[Review] „Epiphone AJ220 SCE NT Natural“

von Vinterland, 24.01.16.

  1. Vinterland

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    Erstellt: 24.01.16   #1
    „Epiphone AJ220 SCE NT Natural“


    upload_2016-1-24_14-38-23.png



    Einleitung

    Seit ca 8 Jahren spiele ich nun meine Takamine EG260BK.
    Jeder kennt das mit Sicherheit, das man nach so langer Zeit, auch mal den Drang verspürt, eine kleine Abwechslung zu bekommen.
    Da ich seit längerer Zeit die Akustikgitarre immer mehr hab lieben gelernt und dadurch auch vermehrt
    mit vielen anderen Modellen geliebäugelt hab, kam in mir immer mehr der Wunsch hervor, mir mal eine neue Akustikgitarre zuzulegen.
    Tja, mein Traum mal eine Taylor zu besitzen wurde so auch immer stärker. Nur leider fehlte es immer wieder an den finanziellen Mitteln.
    Was tun in solch einer Situation ? Genau !...Aussicht nach einer günstigeren Gitarre halten.

    Nach längeren Recherchen im Internet (Testberichte, Userbewertungen) habe ich mir dann mehrere Modelle im Preissegment bis 250.- € zusammengestellt und verglichen.
    Bei dieser Recherche viel mir immer wieder eine Gitarre von den Bewertungen und Kundenmeinungen auf....Die „Epiphone AJ220 SCE NT Natural“.
    Zu Anfang dachte ich, das bei einem Preis von 189.- € diese Testberichte und Kundenmeinungen doch nur gefakt sein können.

    Aber Egal dachte ich mir, testen kann ich sie ja trotzdem mal.
    Mit der Liste, meiner ausgesuchten Modelle dann ab zum MusicStore und angetestet.
    Meine Liste enthielt Modelle von „Fender“, „Ibanez“, „Jack&Danny“ und „Epiphone“.
    Da ich Akustikgitarren mit Cutaway eher ansprechender finde, kamen in dem Preisbereich auch nur die o.g. Modelle in Frage.

    Um es nun kurz zu machen, spielte ich dann die Modelle an und war „geschockt“ (im positiven Sinne), als ich dann die „Epiphone AJ220 SCE NT Natural“ anspielte. Ich dachte erst, das ist doch nicht DIE Epiphone für 189.- €. Aber sie war es. Ich war überrascht, das eine Gitarre zu diesem Preis so gut klingen kann.
    Dann saß ich noch gefühlte 30min im MusicStore und war am Überlegen...“Sollste oder sollste nicht“. Zu guter letzt hat mich die Epiphone dann doch sooo Überzeugt, das ich sie gekauft habe.
    Und, ab nach Hause damit.....

    upload_2016-1-24_14-39-41.png __________ upload_2016-1-24_14-47-51.png


    Erster Eindruck


    Meinen ersten Eindruck habe ich ja bereits im Geschäft sammeln können und der war wirklich durchaus positiv. Bei grober Betrachtung, war ich überrascht, das eine Gitarre für 189.- € doch so sauber verarbeitet wurde. Keine unsauberen Kanten, überstehende Bundstäbchen...Nichts.

    upload_2016-1-24_14-49-24.png


    Genauere Betrachtung

    Zu Hause dann raus aus der Tasche und nochmals näher in Augenschein genommen aber keinen „Haken“ gefunden, der auf
    diesen Preis hinweisen sollte.
    Gitarre gestimmt und direkt einen Song drauf gespielt. Die Bespielbarkeit, ist wirklich überraschend. Die Saitenlage hat sich auch beim Stimmen auf die richtige Tonlage nicht verändert. Selbst bei den 12er Saiten, wo ich bei meiner Takamine doch schon fester greifen musste, hatte
    ich bei der Epiphone keine Probleme. Wunderbar zu bespielen. Wenn man von der Saitenstärke mal absieht, könnte man echt annehmen, eine
    E-Gitarre in der Hand zu haben.

    upload_2016-1-24_14-46-37.png

    Auch die Rückseite des Halses ist mit einem matten sehr angenehmen Lack überzogen, der das hin und her rutschen über den Hals
    sehr angenehm macht und keinerlei Widerstand bildet.

    upload_2016-1-24_14-45-46.png

    Meine Erwartungen wurden bei weitem überschritten. Bei einem Preis von 189.- € hatte ich wirklich keine großen Erwartungen aber diese geringen Erwartungen wurden bei weitem Überschritten.

    Dann kam ja noch die Neugierde hinzu, wie stark sich meine Takamine von der Epiphone unterscheidet. Das klingt jetzt wahrscheinlich sehr unglaubwürdig aber im direkten Vergleich konnte ich kaum glauben, das die Epiphone noch brillanter, differenzierter und klarer klang als meine
    Takamine. Zumal ich damals für meine Takamine knapp das doppelte bezahlt habe und eigentlich sollte man ja davon ausgehen, das ein Instrument mit zunehmenden Alter besser wird. Meine Takamine klingt im Gegensatz zur Epiphone sehr, „Spitz“, undifferenzeirt und verwaschen.
    Und ja, auf meiner Takamine wurden vor zwei Tagen neue Saiten aufgezogen.

    Das einzige, was mir dann doch negativ aufgefallen ist, ist das Ablesen des Tuners.
    Die Anzeige, „LO-TUNE-HI“ zeigt an, ob die Stimmung zu Hoch, zu Niedrig oder OK ist. Daneben, wird die eigentliche Stimmung der Saite angezeigt. Soweit ja auch alles ok ABER hat man die auf dem Schoss und umgehangen, ist das Ablesen doch sehr mühsam, da alles nur mit winzig kleinen Leuchtdioden angezeigt wird. Also eine vernünftige Anzeige auf einem etwas größerem Display, eventuell auch das die
    Saiten ( E , A, D, G, H, E ) angezeigt werden, wäre schon schön gewesen.
    Vielleicht besteht ja auch nur bei mir dieses Problem, weil ich Brillenträger bin.
    Aber ich will mich daran jetzt nicht zu sehr aufhängen (an meiner Takamine hatte ich gar keinen Tuner).

    upload_2016-1-24_14-22-23.png

    Nach dieser überraschenden Erfahrung, muss ich zum Leidwesen meiner Takamine sagen, das
    die Epiphone, die ja eigentlich als Zweitgitarre geplant war wohl doch den ersten Platz meiner Takamine einnehmen wird. Sorry, Takamine. :D

    Fazit

    Also wer eine gute günstige Akustikgitarre sucht, sollte sich auf jeden Fall die „Epiphone AJ220 SCE NT Natural“ mal genauer anschauen.
    Eine Akustikgitarre für unter 200.- € ist das Teil ein wahres „Wunderwerk“.

    Das Review habe direkt nach drei Tagen Besitz geschrieben und ich hoffe, das die Gitarre auch nach einigen Monaten noch das Erfüllt, was ich jetzt geschrieben habe. Das bleibt allerdings erstmal ungewiss. Mal abwarten. Sollte dies nicht der Fall sein, werde ich selbstverständlich darüber berichten.


    Pro & Kontra

    + Preis

    + Verarbeitung

    + Klang

    + Bespielbarkeit

    - ablesen des Tuners


    Ein paar technische Daten :

    Abstand (Mensur) :_________648 mm
    Anzahl Saiten :____________6 Saiten
    Boden & Zargen (Material) :_Mahagoni
    Bünde :__________________20
    Decke Material :___________Sitkafichte, massiv
    Griffbrett Material :________Palisander
    Korpus Form :____________Jumbo, Single Cutaway
    Material Hals :____________Mahagoni
    Reihe :__________________Epiphone AJ
    Saiten Material :__________Stahl
    Tonabnehmersystem :_____Shadow Nanoflex System

    Falls jemand noch fragen haben sollte oder Ergänzungen, kann mich gerne kontaktieren.
    Ich hoffe das kleine Review hat etwas bei eurer nächsten Kaufentscheidung geholfen.
     
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  2. rbschu

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    Erstellt: 24.01.16   #2
    Das klingt glatt so, als müsse man sich die Epi vom Fleck weg kaufen. Das ist absolut wenig Geld (!) für eine gut klingende und bespielbare Gitarre, aber die Krux ist vielleicht, dass sich im Laufe eines Jahres der Hals verzieht o.ä. Alles schon erlebt (aber noch nicht bei einer Epi). Deshalb hättest Du Dein Review vielleicht etwas später verfassen sollen. Aber ich verstehe schon, dass Begeisterung ein großer Antrieb ist. - Viel Spaß mit Deiner Neuen.

    rbschu
     
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  3. Vinterland

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    Erstellt: 24.01.16   #3
    Ja, vielleicht etwas verfrüht aber wie du ja geschrieben hast,.....
    ....so ist es :). Ich bin wirklich sowas von Überrascht.

    Es bleibt natürlich abzuwarten wie es in ein paar Monaten aussieht.
    Deshalb habe ich ja auch ergänzt,
    Sollte das nicht der Fall sein, werde ich natürlich darüber berichten.

    Danke :great:
     
  4. Frank-vt

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    Erstellt: 26.01.16   #4
    Bin ehrlicherweise immer etwas skeptisch, wenn eine absolute Einstiegsgitarre so über den grünen Klee gelobt wird. Aber gut, kann ja immer mal sein und mir muß die Gitarre auch nicht gefallen. Die Epis sind m.W. an Gibson angelegt und die gefallen mir bislang gar nicht.
    Wenn ich allerdings die Vergleichsmarken, einschließlich der vorhandenen Taka, sehe, dann sind dies alles keine, die ich einem Käufer empfehlen würde... Fühle mich irgendwie an den Spruch : "Unter den Blinden ist auch der Einäugige ein König" erinnert...
     
  5. Vinterland

    Vinterland Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.01.16   #5
    Hallo Frank-vt
    Kann ich ganz gut nachvollziehen. Bei mir ist es nicht anders.
    Ich hatte mich vorher bestimmt mindestens eine Woche lang im Internet über alle Möglichen Gitarren informiert, die in mein Budget passten und immer wieder fiel mir diese Gitarre
    durch Bewertungen ins Auge. Da es ja auch eigentlich nur eine "Zweitgitarre" sein sollte, habe ich sie einfach mal ausprobiert und war im Geschäft schon sehr überrascht zumal
    ich vorher ja bestimmt schon fünf oder sechs andere Gitarren angespielt hatte. Aber keine sagte mit auf Anhieb so zu wie die Epi. Egal, in welcher Hinsicht.
    Ehrlich gesagt, wollte ich sie gar nicht erst kaufen, weil ich dacht, das bei einer Gitarre von 189.- € doch irgendwo ein Haken sein MUSS.

    Aber zu guter letzt habe ich sie dann doch gekauft, da ich ja eh 30 Tage MonyBack habe. Also kein Risiko. Jetzt hab ich sie schon ne gute Woche und spiele jeden Abend und
    bis jetzt hab ich es nicht bereut. Einfach Toll das Teil.

    Und ich kanns nur nochmal wiederholen b.z.w. zitieren......
     
  6. Frank-vt

    Frank-vt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.16   #6
    Bei solchen Gitarren bin ich selbst ein "gebranntes Kind" weil mir damals auch gute Vergleiche gefehlt haben. War auch der Meinung das die Gitarre durchaus gut war (eine Iba)und habe dies aus mangelnder Kenntnis propagiert, bis ich dann ca. 1 1/2 Jahre später für meine Tochter eine Baton Rouge (auch ca. 200,- €) gekauft habe und ich schon einen erheblichen Unterschied festgestellt habe. Nachdem ich dann noch Besseres erworben habe, ging die gar nicht mehr was Klang und Haptik betraf.
    Bei den von dir gemachten Vergleichen vermisse ich Marken wie Cort, Yamaha, Sigma oder Baton Rouge, die hier immer als gute (gerade auch als Einsteiger-) Gitarren genannt werden.
    Dein Vergleich ist aus meiner Sicht so ein bischen wie Not gegen Elend... Und das Ergebnis ist dann eben der Einäugige :tongue::D
    Aber wie schon gesagt, mir muß die Gitarre ja nicht gefallen. Epi soll ja erhebliche Qualitätsschwankungen haben und vllt. hast du eine am oberen Ende erwischt:D

    PS: Die von mir verbannte Iba (die ebenfalls einen für mich überflüssigen Cut und einen TA gehabt hat, was auch Geld kostet) nutzt jetzt noch mein Schwiegersohn gelegentlich auf der Bühne für seltene Akustikeinlagen, weil die immer noch besser ist, als seine doppelt so teure Fender...;)
     
  7. Vinterland

    Vinterland Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.16   #7
    Naja, ich denke mal, Vergleiche hatte ich genug. Jedenfalls Modelle, die in mein jetziges Budget passten.

    Ja, das mag sein. Nur sehe ich das so, ...Warum soll ich Gitarren antesten, die eh weit über meinem Budget liegen.
    Sigma Gitarren gefallen mir sehr gut. Nur die, die für mich bei Sigma in frage gekommen wäre, kam knapp an die 400.- €.
    Von Taylor ganz zu schweigen :D...Meine Traumgitarren.

    Ich möchte mich jetzt mal etwas aus dem Fenster lehnen und behaupten, das es bei mir nicht an mangelnder Kenntnis liegt ;).
    Ich spiele seit 14 Jahren E-Gitarre und seit gut 9 Jahren Akustikgitarre und konnte in dieser Zeit schon so einige Akustikgitarren spielen
    und denke mal, das ich schon weiß, worauf es ankommt.
    Ich hatte die Epi gestern Abend auch mal mit zu uns in den Proberaum genommen und dort gespielt. Keiner von den Jungs konnte
    glauben, das dass Teil unter 200.- € gekostet hat.

    Könnte möglich sein.
    Ich besitze von Epiphone noch eine LesPaul E-Gitarre, die ich jetzt schon über 10 Jahre spiele. Das Teil ist wie am ersten Tag.
    Zwei Freund von mir haben auch schon etliche Jahre eine Epiphone und sind bis heute Glücklich damit.
    Von daher muss ich natürlich auch gestehen, das ich ein Fan von Epiphone Gitarren bin.
    Es war natürlich absoluter Zufall, das es jetzt gerade eine Akustikgitarre von Epiphone geworden ist. Geplant war das nicht.

    Würde ich im Nachhinein jetzt nicht so sehen.
    Wenn die Epi sich wirklich als Schrott in dieser Woche entpuppt hätte, würde ich dir da auf jeden Fall zustimmen.
    Aber ich habe bis jetzt keine akuten Nachteile herausfinden können. OK, bis auf die Sache mit dem Tuner, was ich ja geschrieben habe.
    Aber das ist ja so gesehen, kein "richtiger" Mangel sondern eher eine Ansichtssache und da selbst meine Takamine, die damals mal
    locker über 350.- € gekostet hatte, gar keinen Tuner besitzt, will ich mich daran jetzt auch nicht festbeißen.
     
  8. Txranger

    Txranger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.16   #8
    Habe die AJ-220 vor 2 Wochen auch zum Testen bestellt, zusammen mit der Jumbo EJ-200. Die 220 war vom Klang absolut spitze, hab mich zwar für die EJ-200 entschieden, da diese noch etwas besser war, aber natürlich auch teurer. Hätte am Liebsten beide behalten.
    Also für unter 200€ ist dies sehr viel Gitarre fürs Geld
     
  9. Spanferkel

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    Erstellt: 02.04.16   #9
    Ich besitze mittlerweile 2 Stück der Epiphone AJ 220 S. Eine in Natur und eine in Sunburst, ganz hervorragende Gitarren für einen unglaublichen Kurs. Sehr empfehlenswert !
     
  10. GuitarsForPresident

    GuitarsForPresident Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.17   #10
    Ich muss jetzt auch mal meinen Senf dazugeben!
    Ich besitze auch eine Epiphone Aj 220 ohne Cutaway und Elektronik und habe die damals (2012) für auch recht wenig Geld beim Musikhaus mit dem großen T gekauft und war positiv überrascht, dass ich für 130€ eine so gut klingende Gitarre erhalten habe, wobei der Klang wohl der massiven Decke geschuldet ist. Bei anderen Herstellen bekommt man für das Geld nur Sperrholz-Kisten!
    Ich habe übrigens den Vergleich mit einer 20 Jahre alten, gut eingespielten und vom Gitarrenbauer überarbeiteten Martin D28 gewagt und die Epiphone kam zwar nicht ansatzweise an den Martinsound ran, aber sie konnte sich dennoch gut durchsetzen und konnte mit einer gewissen Rotzigkeit gegenüber der Martin aufwarten.

    Man kann also wirklich sagen, dass man mit der Aj 220 viel Gitarre für wenig Geld bekommt, sie aber für einen halbwegs guten Spieler nur als Zweitgitarre oder eben als Einsteigergitarre für Anfänger dienlich sein sollte, da man ab 500€ aufwärts deutlich bessere Gitarren bekommt.
    Unter 500€ muss dich die Epiphone aber echt nicht verstecken!

    MfG
     
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