[Review] Lewitt MTP 940 CM - Stage Condenser

von hack_meck, 02.06.19.

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  1. hack_meck

    hack_meck Lounge .&. Co. Moderator RED

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    Erstellt: 02.06.19   #1
    Lewitt MTP 940 CM - Bühnenperformance in Studioqualität


    [​IMG]
    Bei der doch recht überschaubaren Musikmesse in Frankfurt - Anno 2019 - dachte ich kurzzeitig, ich würde ohne G.A.S. davon kommen. Und dann kam ein Gespräch mit @dr_rollo , bei dem er mir erzählte, dass er seine "nicht besonders laute Erzählstimme" seit Jahren mit einem Stage Condensor (Neumann) zu Gehör bringt. Er spielt ja hauptsächlich Keyboard, hat aber auch recht viele Gesangsparts zu übernehmen.

    In seinen Worten war vieles, was ich auch von mir behaupten würde. Ich singe als Gitarrist nur "nebenberuflich" ein paar Songs, die eine weiche Stimme vertragen können. Wenn ich nicht grade dem Hund hinterher brülle, ist meine Stimme nicht sonderlich laut ... und im Sinne von "aggressiv/weich", kann ich genau nix ;).

    Ob ich überhaupt geeignet bin im Rahmen eines Reviews zu berichten ... :nix: ... keine Ahnung, aber ich vermute mehr @dr_rollo 's und @hack_meck 's da draussen. Zur Absicherung bekommt ihr aber auch eine kleine Einschätzung des Sängers unserer Band mitgeliefert, der u.a. eine ausgebildete Chorstimme besitzt ... (dafür müssen wir für seine Rock Stimme in Getränke investieren :whistle:).


    Das MTP 940 CM hat einen UVP von 549 EUR. Ein weiteres Mikrofon mit der "großen 1" Kapsel" gibt es in Form des MTP 740 CM (nur 1 Pattern, nur 2 PAD Level) für UVP 440 EUR.


    - das Mikrofon soll "On the Road" -

    Und auch wenn eine kleine Schutztasche dabei ist, so gibt es noch einen sehr robusten Koffer dazu. Passend für die Klemme, den (externen) Windschutz, das Mini Werkzeug und das Mikrofon gibt es Aussparungen im Inneren.

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    [​IMG]


    Neben den Beigaben, hat auch das Mikrofon selbst einige Möglichkeiten im Gepäck. Allen voran, die speziell für das MTP 940 CM verfügbaren Polar-Pattern. So sieht es aus ...

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    ... wobei sich der rückseitige Teil in Pattern 3 "unten am Mikrokorb" stattfindet. Vorne/hinten sind zum typischen Studio Mikro um 90 Grad gedreht ... Besonders wenn Pattern 3 zum Einsatz kommen soll, dann sollte man das Mikro eher in die Finger, als in die Hand nehmen um das untere Gitter nicht zu verdecken.

    [​IMG]

    Zweite Eigenschaft ist ein 3 stufiges internes PAD (0, 6, 12 dB). Bei meinen "Übungen" merke ich vor allem einen Unterschied in der Nahbesprechung. Als Condenser ist es auf etwas Entfernung zum Käfig ausgelegt und wird bei meiner "leisen Stimme" beim Ranrutschen nur ein wenig fett, fällt aber nicht auseinander. Beim Sänger, der deutlich mehr Druck hat, ist dann 6 dB angesagt, um die Charakteristik seiner Stimme zu erhalten. Daher "ja", PAD macht auch leiser ... ;) ... ist für mich aber auch "Schutzfunktion" um nicht zu fett zu werden, wenn du es eh schon mit kräftiger Stimme bist.

    Dritte Eigenschaft ist ein Low Cut (80 Hz und 160 Hz).

    [​IMG]

    Die Steuereinheit für die Features befindet sich in einer ringförmigen Fläche die man erreicht, wenn man den Korb abschraubt. Es sind dort DIP Schalter angebracht, die man mit dem erwähnten Werkzeug verstellen kann. Neben den 3 Einstellungen, gibt es auch noch einen Ein/Aus-Schalter für die StatusLED's. Seitlich am Mikrofon werden die Schaltzustände optisch angezeigt.


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    [​IMG]

    Und wenn wir hier schon ein wenig die Bilder von Lewitt bemühen, dann gibt es die Specs gleich noch mit dazu.


    [​IMG]

    Um an die Schalter heran zu kommen, müssen wir den Korb abschrauben. Dabei kann man sehr gut feststellen, dass das Mikrofon auch "Road tauglich" aufgebaut ist. Sehr stabiles Gehäuse, sauber gearbeitete Gewinde, kräftiges Material für den Korb. Es fühlt sich hochwertig an, von vorne bis hinten.

    Was uns dabei aber auch sofort auffällt, ist die "riesige" Membran und ein "innenliegender Windschutz" (ähnliches Material).


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    [​IMG]


    - mit Blitz um es besser sichtbar zu machen. -

    [​IMG]


    - ohne Blitz um zu zeigen, wie dünn dieser Schutz eigentlich ist. Man kann das Gitter des Korbes durchscheinen sehen. -

    [​IMG]

    Wie die Membran bereits suggeriert, ist es kein kleines Mikrofon. Da jeder hier ein SM58 einordnen kann, habe ich eines dazugelegt. Am Gaffa könnt ihr die Fehlentscheidung ableiten, es mit Schalter zu kaufen :evil:. Im Gewicht ist das Lewitt ca. 35 g (10%) schwerer als ein SM58. Der Griff hat einen größeren Umfang und wird zum Korb hin weiter.


    [​IMG]

    An der Stelle aber auch: a) bei mir steht es im Stativ (Gitarre gleichzeitig) ... b) bei den Versuchen in der Hand, lag es richtig gut in derselben und war dabei komplett frei von Greifgeräuschen. Lewitt hat hier sein patentiertes Dual Shock System am Start. Dies ist eine Gummilagerung, die Membran und Gehäuse komplett voneinander entkoppelt.

    Was das Lewitt nicht so mag ist, wenn man es oben komplett abdeckt. Wenn ich also beim Spielen mit dem Kopf - noch drastischer mit der gut reflektierenden Fläche der Brille - vor das Mikro komme, kann sich eine Rückkopplung einschleichen. In allen anderen Positionen ist es super resistent gegen Feedback. Problemlos "greifen" kann man bis zum Lewitt Ring. Rückwärtig einfallender Schall, wird mit 25 dB gedämpft.


    Und, hat es meine - durch Dr_Rollo geschürten Erwartungen - erfüllt?


    [​IMG]

    Klares JA ... zum ersten mal mag ich meine Stimme :D ... Viel wichtiger ist aber, dass ich mich mit dem Lewitt traue auch Akzente zu setzen, die Stimme einzusetzen. Es ist "groß" und "weich" ... allerdings in Verbindung mit einer hervorragenden Auflösung. Ich fühle mich wohl damit. Durch das interne "Windshield" habe ich sehr wenig Probleme mit Plops und Zischs. Gehe ich komplett ran, bekomme ich durch leichte Kompression problemlos etwas "Rauch/Rock" in die Stimme - überfahre es aber nicht dabei. (Lauterer Sänger = PAD verwenden).

    Wie vorne angedeutet, noch der Beipackzettel des Sängers unserer Band. Er hatte mich mit dem Mikrofon gehört und einen kleinen Test gewagt ... um dann sofort nachzuziehen. Wenn es meine Stimme gut macht, taugt es offensichtlich was :cool:.

    Hier in seinen Worten:

    Normalerweise. Ja, normalerweise neige ich nicht dazu, spontan Geld auszugeben. Equipment wird getestet, lange darum herumgeschlichen, in die Hand genommen, im Shop wieder zurückgelegt. Dann irgendwann aber doch gekauft.

    Beim Lewitt MTP 940 CM war das ganz anders. Ich singe normalerweise ein dynamisches Mikrofon der unteren Mittelklasse. Mit dem bin ich eigentlich recht zufrieden, aber eben nur eigentlich. Für Aufnahmen verwende ich von jeher ein Kondensatormikrofon. Dann kam ich in den Proberaum und unser Gitarrist hatte ein neues Gadget. Als er erzählte es handle sich um ein Kondensatormikrofon für die Bühne war ich zunächst skeptisch und dann sofort neugierig. Also angetestet.

    Es war etwas größer, aber leichter als mein bisheriges Mikro, lag gut und ausgewogen in der Hand und dann der Test über die PA. In so einer Klarheit und Durchzeichnung kannte ich meine Stimme eigentlich nur von (Home-) Studio Aufnahmen. Das MTP 940 CM liefert eine sehr klare Wiedergabe, leichte Betonung der oberen Frequenzen ohne dabei nervig zu werden, einen Nahbesprechungseffekt, der den Klang nicht ins bassige verfälscht und dabei sehr wenig Griffgeräusche. Die Einstellmöglichkeiten (Pad, Low Pass und Charakteristik) braucht man genau einmal bis man seine persönliche Einstellung gefunden hat, kaum EQ im Mischer und dann geht es auch schon los.

    In Punkto Rückkopplungen habe ich keinen Unterschied zu zwei bekannten dynamischen Mikrofonen gefunden, an die etwas größere Form gewöhnt man sich schnell und der mitgelieferte Windschutz arbeitet fast so gut, wie ein günstiger Poppkiller im Studio. Die ganze Einheit kommt dazu noch in einem sehr stabilen Koffer mit allem Zubehör (Klemme, Windschutz), das man so benötigt.

    Fazit: Ja, es hat sich gelohnt, spontan Geld in die Hand zu nehmen und das Lewitt MTP 940 CM ist mein neues Standard-Mikrofon, sowohl für die Bühne als auch für die Aufnahme im Home Studio.



    Zurück zum Review:

    Zum Schluss noch ein Bild aus dem Proberaum. Die PA läuft mit Gesang und E-Drums, das Mikrofon steht also vor der Line of Scrimmage - eigentlich eine in Bezug auf Feedback eher schlechte Position. Bei uns funktioniert dies, weil es trotz großer Gitarren-Amps nicht übertrieben laut ist (Merke, bei E-Drums, muss auch der Gitarrist nicht so gegen die Lautstärke des Drumset's ankämpfen. Nico (der Sänger) hat seine Position genau mit der entgegengesetzen Ausrichtung (wir stehen also ein wenig im Kreis - beim Song lernen ist Augenkontakt einfach hilfreich). Auch dort - er hat zusätzlich zur PA einen eigenen Boden Monitor mitlaufen - ist Ruhe an der Feedback Front. Ausser natürlich, er hält sein iPad vors Mikro ... UUUPPPSSS :evil:.


    [​IMG]

    Ich hoffe ihr konntet was rausziehen ... ansonsten einfach Fragen stellen.

    Gruß
    Martin

     
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  2. chick guevara

    chick guevara Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.10.19   #2
    Nettes Review
     
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  3. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.19   #3
    Ich bin ja froh, dass endlich mal jemand LEWITT überhaupt wahrnimmt. Ich nutze ein LCT 540 Condenser Großmembraner schon seit Jahren (wird heute nicht mehr hergestellt) und war ebenfalls beim Vergleich mit alternativen Mikros vor meinem Kauf sehr angetan. Ein sehr zuverlässiges, hervorragend gefertigtes Stück Equipment. In mir hat sich in den letzten Jahren der Eindruck verfestigt, dass es hier im Board eine kleine Schar "Spezialisten" gibt, die sich beim Thema Mikrofon mit ihrer Expertise zwar immer in den Vordergrund schieben, aber dennoch stets die altvorderen Mikrofonhersteller und deren Produkte in den Himmel loben. Das kommt mir so vor wie BMW-Fahrer, die nichts anderes akzeptieren wollen als BWW oder von mir aus auch VW-Golf-Fahrer. Mithin ist das natürlich eine sehr konservative und sogar engstirnige Sichtweise, immer nur das gleiche zu favorisieren. Daher ist es erfrischend zu sehen, dass Du mit dem Brustton echter Begeisterung von Deinem, bzw. sogar euren Neuerwerbungen berichtest. Das MPT 940 CM kenne ich zwar nicht aus eigener Anschauung - ich brauche derzeit kein weiteres Mikrofon und hätte dafür auch nicht die Kohle über - bin mir aber sicher, dass es in jeder Hinsicht die innovative und technisch herausragende Klasse hat, wie ich sie von meinem LCT 540 kenne. Tolles Review - und danke dafür!
     
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  4. Mfk0815

    Mfk0815 PA-Mod & HCA Digitalpulte Moderator HCA

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    Erstellt: 06.10.19   #4
    Ich find eja dass es letztendlich dem Mikrofonmarkt gut getan hat dass Harman/Samsung/Werauchimmer AKG heruntergewirtschaftet hat und zu guter Letzt den Standort in Wien geschlossen haben. Somit ebneten sie den den Weg zu Firmen wie Austrian Audio, mikme oder eben auch Lewitt. Die haben zwar z.T andere Herangehensweisen aber dank der AKG-Gene kommt überall was G'scheites raus, wohl weil man die Ketten der Konzern-Betriebswirte abstreifen konnte.
    Tolle Review im übrigen.
     
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  5. hack_meck

    hack_meck Threadersteller Lounge .&. Co. Moderator RED

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    Erstellt: 06.10.19   #5
    Ein Vorteil der NAMM Besuche ... überall in der Welt sind sie - zum Glück - angekommen. Hier in DE ist es auch so ein wenig Thomann, die den Markt und die Wahrnehmung bestimmen. Big T hat derzeit nur die Studio Mikrofone von Lewitt, nicht jedoch die Bühnen Serie (ist wohl ein anderer Einkäufer).

    Nächstes Jahr feiert Lewitt 10 jähriges. Das ist in der Branche sehr, sehr jung. Dafür läuft es in Summe sehr gut. Sie haben in Wien ihre Bürofläche erweitert und eine noch recht junge, aber ausgefuchste Truppe am Start.

    Gruß
    Martin
     
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  6. fossy87

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    Erstellt: 06.10.19   #6
    Amen Leute.

    Wird langsam wirklich Zeit das LEWITT mehr Aufmerksamkeit erhält. Ohne Übertreibung kann ich wirklich sagen, besten Mikros und Service auf der weiten Welt. Ich persönlich kenne jetzt nur das MTP 340 CMs - davon 3 Stück seit 3 Jahren im Einsatz.
    Mir ist jetzt nach drei Jahren eines der 340er kaputt gegangen. Hat angefangen zu kratzen. Mich an den Support gewandt und ohne wenn und aber gab es ein Nachfolgemodell, MTP 350 CMs, zugesandt. Besser kann es nicht sein.

    Klanglich sind die auch der absolute Hammer. Ich durfte sie vor 3 Jahren zum ersten Mal bei einer Mugge in der Schweiz testen. Danach führte es zu dem sofortigen Kauf der drei oben genannten Mikrofone. Sobald nächsten Jahr dann das Studio fertig ist, wird aufgestockt. Das 440 Flex oder Pure und noch weitere sollen es sein.

    Auf jedem Konzert das wir haben empfehle ich den Technikern die LEWITT immer wärmstens. Und bisher gab es wirklich nur einen der diese kannte. Das muss mehr werden.

    Wie wurden die mir mal beschrieben: "Die sind einfach nur - in your face!"

    Zum Ende natürlich noch, tolles Review, weiter so. Ich habe ebenfalls schon überlegt, ob ich mir mal das 940er gönne. Wäre auf den akustischen Unterschied zum 340 schon sehr gespannt.

    Beste Grüße
    Fossy
     
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  7. Rockopa

    Rockopa Globaler Moderator Moderator

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    Erstellt: 06.10.19   #7
    Ich habe die schon so lange das es das Model schon garnicht mehr gibt.
    Meine heissen noch MTP 240 DM
    Na ein bisschen Übertreibung ist da schon dabei.
    Auch andere Hersteller leisten sehr guten Service ,hervor zu heben beim Service ist Shure die sich hier im Board in Form von Jürgen Schwörer
    angagieren.
    Sehr gute Erfahrung habe ich auch mit Beyerdynamic und Microtech Gefell gemacht.
     
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  8. hack_meck

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    Erstellt: 07.10.19   #8
    Studio, oder wie bei mir Bühne?

    Gruß
    Martin
     
  9. fossy87

    fossy87 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.19   #9
    Wäre für die Bühne gedacht. Für das Studio nehme ich die LCT Serie.
     
  10. DarkStar679

    DarkStar679 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.19   #10
    könnte man solche mikrofone bei metal und großer lautstärke einsetzen?
     
  11. hack_meck

    hack_meck Threadersteller Lounge .&. Co. Moderator RED

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    Erstellt: 11.10.19   #11
    Du hast im Mikro ja schon ein PAD, ein Versuch ist es wert. Lautstärke selbst ist für Mikrofone ja nicht das primäre Problem, sondern eher was als Rückkopplung generiert wird. Da sollte man über die Positionierung sicher einiges machen können.

    Im Grundprinzip ist ein Condenser ja auf ein wenig Abstand zum Mikro ausgelegt, das LEWITT kann aber auch recht gut in nah, wenn die Stimme nicht mehr "feinzeichnen" soll.

    Versuchen wäre mein Rat, probiert habe ich es nicht.

    Wir haben mit Blues und Rock Sounds ein akustisches Drumset, einen 30 W Vollröhre Git-Amp und einen 4x10 Röhren Bass am Start. Da ich aufgrund der leisen Stimme nicht mit PAD arbeiten kann, muss ich zumindest ein wenig aufpassen. Auf meiner Seite steht aber auch zusätzlich noch der Monitor vom Drummer - also Gefahr aus 2 Richtungen.

    Gruß
    Martin
     
  12. DarkStar679

    DarkStar679 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.19   #12
    feedback ist in der tat ein problem, deshalb meine frage, wegen abstand zum mikro, daß es eventuell instrumente einfängt
     
  13. Rockopa

    Rockopa Globaler Moderator Moderator

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    Erstellt: 11.10.19   #13
    Nein
    Ein Kondensator Mikrofon ist nicht für laute Bühmem geeignet.
     
  14. DarkStar679

    DarkStar679 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.19   #14
    danke :-)
     
  15. Rockopa

    Rockopa Globaler Moderator Moderator

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