RockMetal-Jam

von musiker01, 28.06.08.

  1. musiker01

    musiker01 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.08   #1
    So,

    hab auch mal wieder nen kleinen Jam gebastelt. Harmonisch einfach und kurz. Für alle die es etwas rockiger mögen. Ist ein kleiner Ausschnitt aus einem neuen Track an dem ich gerade Arbeite:

    http://www.joergflocken-guitar.com/downloads/Rock Playback.mp3

    Und hier ist meine Version, wie ich mir das so vorgestellt habe:

    http://www.joergflocken-guitar.com/downloads/RockShredding.mp3

    Aufgenommen diesmal nicht mit meiner Yamaha Pacifica 812V und Tonelab LE, sondern mit meiner neuen Behringer IAxe 624 Centari-Strat. Direkt aus dem integrierten USB-Out in den PC. Dort als Amp-Software "FreeAmp" benutzt (leider hatte ich heute eine fiese Einstreuung, wie man ab und an hören kann, die ich die letzten Tage nicht hatte und auch nicht weiss, wo das herkam........). Drums & Bass stammen aus Indepence Free (Yellow Tools) und Sequenzer war "Reaper". Noch ein bisschen Loudness-Maximizer drauf von TLs, fertig. Ausser der Gitarre hat mich das komplette "Recording-Equipment" nichts gekostet :eek:, schon erstaunlich, was es Heutzutage so alles gibt :screwy:.

    Viel Spaß beim Hören und Jammen
     
  2. ziggypop

    ziggypop Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.08   #2
    Schön dass hier endlich wieder G-JAMT wird!

    @musiker01: Danke erstmal für den Track. Deine Spielweise finde ich klasse, obwohl mir der Einstieg
    (das Rumgeeiere ganz am Anfang) nicht so gefällt. Den Sound finde ich ok aber nicht überwältigend.
    Versuch mal die Schärfe (Begrenzung?) in der Lead-Gitarre wegzubekommen - kannst nur gewinnen
    dadurch...Stellenweise ist mir auch deine Speed zu hoch, was u.U. zu Timing-Unstimmigkeiten führt etc. Aber sonst::great:

    So, hab mich auch mal rangewagt und das Ganze eher als erdigen Rock denn als Metal interpretiert...Meinungen (auch kritische) selbstverst. erwünscht:)
     
  3. musiker01

    musiker01 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.08   #3
    Hi Ziggy,

    Deine Version ist tatsächlich "rockorientierter" als Meine, gefällt mir grundsätzlich auch gut der Ansatz, aber:

    m.M.n. könnte Dein Sound etwas mehr "Eier" vertragen, ist mir persönlich zu "clean". Vor allem aber: LAUTER! Geht im Backing unter. Dadurch kann ich auch nicht richtig beurteilen, ob Du nachher eine 2. Stimme spielst oder noch der Rest einer alten Spur zu Hören ist o.ä. Denn irgendetwas undefinierbares liegt da noch unter Deinem "Solo" (oder meine Abhöre hat ne Macke *dumdidumdidum*).

    Zu Deiner Kritik:

    die "Schärfe" ist für mich der Sinn eines "guten" Strat-Sounds :D (hatte ich sogar extra noch per Parametrik-EQ betont). Will aber nicht ausschließen, das es auf anderen Abhören zuviel des Guten ist. Ich habs abgehört über Kopfhörer und meine PC-Lautsprecher (mit Subwoofer, aber insgesamt eher verdammt mittig statt höhen-oder Basslastig abgestimm)

    Aber wie schon geschrieben: irgendwoher hatte ich mir an dem Tag ne fiese Einstreuung Eingefangen, die das von Dir beschriebene etwas Verstärkt -keine Ahnung wo die so extrem herkam, am Tag vorher hatte ich das Problem jedenfalls nicht-)

    +++++Stellenweise ist mir auch deine Speed zu hoch, was u.U. zu Timing-Unstimmigkeiten führt+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Mag sein, finds aber selber nach mehrmaligem Anhören nicht störend oder extrem. Wobei ich da bei einer "richtigen Aufnahme" trotzdem noch die ein oder andere Stelle "Geraderücken" würde. Ich hatte hier aber nur auf die Schnelle "1, 2, 3, los" aufgenommen um mal die Behringer zu Testen und allgemein die Funktionen der o.g. Software (alles Neuland für mich, hab bisher mit Cubase aufgenommen, noch nie Sampler benutzt etc. -also "Komplettumstellung").

    Das Backing fand ich allerdings durchaus würdig Euch als Jamtrack zur Verfügung zu Stellen :D.

    +++++++++Den Sound finde ich ok aber nicht überwältigend.+++++++++++++++++

    Interessanterweise hatte ich, vor meiner endgültigen Entscheidung für FreeAmp, die Demos aller gängigen Modelling-Softwares getestet (inkl. dem hochgelobten Revalver III) und fand ehrlicherweise gesagt deren Sounds zwar anders (wie eben jeder reale Amp, bzw. Amp-Modeller auch) aber nicht "besser". Und insb. Amplitube z.B. war mir viel zu "kalt" vom Spielgefühl.

    Hatte auch mal Testweise mein Tonelab LE mit der Behringer benutzt, war vom Klangcharakter ebenfalls ähnlich "präsent" höhenreich. Mangels Alternative kann ich jetzt nicht sagen, ob das nun typisch Behringer oder allgemein Strat-typisch ist. Fakt ist: MIR gefällt deren Sound und ne Strat kann für mich nicht bissig genug sein :D (die Bespielbarkeit ist für mich übrigens erstaunlicherweise, selbst im Vergleich zu all den teuren Gitarren die ich im Laufe meines Lebens gespielt habe, die Beste, die ich bisher unter den Fingern hatte -diesbzgl. ist z.B. meine Yamaha auch nicht schlechter, aber eben auch nicht besser und ist deutlich schwerer, kostet dafür aber das 4,5-fache-). Im Übrigen gefiel mir bei meinen letzten Tests auch der Sound + Bespielbarkeit der "günstigen" (nicht Affinity-Serie) Squier-Strats besser als der x-fach teureren US-Strats (vielleicht bin ich da etwas "komisch" gepolt?).

    Viele Grüße
     
  4. ziggypop

    ziggypop Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.08   #4
    Ja, ja, Squire - oft vertäufelt, aber so schlecht (wenn man nicht gerade die billigsten Modelle kauft)
    sind die garnicht...Auch wenn nur mit Agathis-Korpus etc...

    Zu Deiner Kritik: das was Du meinst ist die 2te Stimme in meinem Track, eine fast unverzerrte Str@t - find ich persönlich nicht wirklich undefinierbar, vllt. solltest Du dir mal ne vernünftige Abhöre zulegen (Hifi?););)

    Dass Du dir nunmehr eine Behringer-Axt zugelegt hast, mhh...was kann die teure Yamaha nicht, was die neue kann (ausser USB natürlich)?

    Gruss
     
  5. musiker01

    musiker01 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.08   #5
    Was die Yamaha nicht kann im Vergleich zur Behringer? Klingen wie ne Strat :D

    Dann, wie Du schon richtig erkannt hast: USB (für mich erstmal ausschlaggebend). Ausserdem ist die Yamaha bleischwer im Vergleich zur Behringer, und da ich ja häufiger elend lange Gigs habe.......................... Ebenso gefällt mir die Bespielbarkeit, wie sich herausstellte, von der Behringer insgesamt besser (für MEINE Finger) :screwy: Zu den PickUps über Amps kann ich nix sagen, brauch ich in der Konstellation nicht (wenn Live, dann InEar).

    Oftmals ist es ja leider so, das die Leute "Behringer" hören und dann direkt :kotz:. Aber nach der IAxe 324 ist der Nachfolger 624 Centari wesentlich "erwachsener".

    BTW: hab jetzt ne neue Abhöre ;), aber auch da bleibt Deine Gitarre viiiiiiiiel zu leise und die 2.te Stimme ist sehr "weit weg" und undifferenziert :eek:

    Viele Grüße
     
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