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Ein wenig Geräusch muss ein Nachbar schon ertragen. Frag ihn doch mal, ob es ihm lieber wäre, wenn du dir ein Akustikklavier kaufst. Ich denke, 1-2 Stunden üben am Tag zu den "normalen" Zeiten stehen jedem zu. Schliesslich wohnen die anderen ja auch nicht geräuschlos oder nerven anderweitig.
Die gute Frau unter mir steht z.B. ziemlich oft am Balkon und raucht, das nervt mich als Nichtraucher auch gewaltig. Das riecht man sogar durch die geschlossene Balkontüre durch. Über Keyboardgeräusche bräuchte sich die bei mir nicht zu beschweren.
Oder der über mir rumpelt meistens abends um 23 Uhr durch die Wohnung, wenn ich bereits versuche zu schlafen.
In diesem Sinne: Ein frohes Fest!
Edit: Gerade ein Gerichtsurteil gelesen: Wenn in der Hausordnung drinsteht, dass Klavierspielen über Zimmerlautstärke hinaus verboten ist, so hat das Gültigkeit.
Ich habe jetzt das Kawai CL36 bekommen. Die Tastengeräusche sind zu vernachlässigen, sowohl was Körper- als auch Luftschall betrifft. Da sind die Alltagsgeräusche der Nachbarn (Fernsehen, Gespräche, Herumlaufen) wesentlich deutlicher wahrnehmbar.
Also sollte man bei der Wahl des Instruments vermutlich schon darauf achten, dass es leise daherkommt.
Leider muss ich das inzwischen revidieren. Das Piano ist mehrmals umgzogen. Die Nachbarn hören es deutlich auch durch den Luftschall und beschweren sich.
2 Stunden Klavier spielen (inkl. Nebengeräuschen) ist übrigens höchstgerichtlich audrücklich pro Tag erlaubt.
Soweit ich gehört habe, gibt es viele Urteile von verschiedenen Land oder Amtsgerichten mit unterschiedlichen Zeitangaben.
Das ist so nicht ganz richtig. Generell gelten für Instrumente zwei Stunden pro Tag. Allerdings: Wenn nichts anderes vereinbart ist, sind bis zu 90 Minuten Klavierspielen (inkl. Fingerübungen) pro Tag erlaubt.2 Stunden Klavier spielen (inkl. Nebengeräuschen) ist übrigens höchstgerichtlich audrücklich pro Tag erlaubt.
Hallo.
Leg einfach einen billigen Schafschurwollteppich unter den Pianounterbau und Ruhe ist!
Da wird nichts mehr auf den Boden übertragen.
Gruß