Schallschutz nach außen mit Verbundschaumstoff?

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membersound
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Hi Leute,

wir haben eine offene Treppe, die durch 3 Etagen geht.
Wenn ich mit meinen Jungs im offenen Keller akustische Mucke mache (Cajon, Gitarre, Gesang - alles ohne Verstärkung), dann hallt das leider doch ganz schön durchs Haus.

Ich habe aber die Möglichkeit, zwischen dem offenen Kellerraum und der Treppe eine Trennwand auf einer Breite von 4m einzubauen. Damit das ganze modular bleibt, werde ich wohl eine Art Schiebe-Falt-Trennwand bauen. Die dann flexibel auf- und zu gezogen werden kann.

Jetzt ist aber die Frage: mit welchen Materialien erhalte ich die beste Dämmwirkung?
Es geht nur darum, den Lärm aus dem Raum heraus zu dämmen. Raumakustik innerhalb ist egal (weil der Raum ohnehin fast 70qm misst. Und ist ja auch nur Hobby).

Die Schiebetüren würde ich als Holzrahmen fertigen. Auf der Außenseite eine dünne MDF Platte montieren, und zur Innenseite (zum "Proberaum") entsprechend schallabsorbierende Materialien einkleben (zB mit einer Dicke von 5cm). Aber welche?

Geeignet scheinen mir grundsätzlich die Materialien PUR Schaumstoff, MicroPor, Verbundschaumstoff oder Holzfaserdämmplatten.
https://www.schaumstofflager.de/ver...6cm-rg120-schaumstoff-zur-schalldaemmung.html
https://www.schaumstoffonline.de/pur-schaumstoffplatte-rg40-100cm-x-200cm.html
https://www.schaumstofflager.de/sch...ner-schaumstoff-100-x-50-x-5cm-anthrazit.html
https://www.baustoffshop.de/daemmstoffe/innenwanddaemmung/holzfaserdaemmplatten.html


Genügt ein dicker PUR Schaumstoff zB mit RG40 (was ja auch nochmal wesentlich günstiger wäre)?
Oder MicroPor mit RG30?

Oder sollte man hier in jedem Fall auf Verbundschaumstoffe setzen?
Welches Raumgewicht sollte man mindestens beachten?
Gibt RG80 schon eine gute Dämmung, oder besser auf RG120 setzen?

Oder genügt es auch, eine Art Verschalung zu bauen. Also außen und innen MDF, und dazwischen ein Dämmmaterial wie Steinwolle?
Meine Vermutung ist aber, dass zumindest eine MDF auf der Innenseite dann verhindert, dass der Schall geschluckt wird, also Dämmwirkung verliert, oder?+

Danke für eure Meinungen!
 
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Dein letzter Ansatz dürfte vom Preis/Leistungs-Verhältnis das Optimum sein. Was die (möglichst schwere) MDF auf der Innenseite nicht reflektiert oder selber auffrißt, gibt sie zur nächsten Platte weiter. Und wenn das durch anliegende MiWo gebremst wird, sollte ziemlich wenig rauskommen. Natürlich wie bei allen Schalldämmungsversuchen daran denken, daß Luftdichtigkeit die erste Schalldämmung ist. Also vielleicht nicht ganz so halbherzig heran gehen.
 
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membersound
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Also du meinst mit Holzfaser?
Zumindest vom RG, was ich finden konnte gibts so ziehmlich alles zwischen RG50 - RG140.

Aber was ich den Datenblättern bisher nicht entnehmen konnte, wie der Schallabsorptionsgrad solcher Platten wäre.
Gibt es da generelle Angaben, wieviel solche Faserplatten schaffen?
Dann könnte ich das besser vs. Verbundschaumstoffe beurteilen...

Preise von rund 5-10 € / m² sind natürlich schon eine Kampfansage, die im Zweifelsfall vielleicht wirklich für Holzfaserdämmplatten spricht.
 
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Na, die Schalldämmwerte von Holzfaserplatten sind doch eigentlich gut dokumentiert veröffentlicht..
Pavatex, gutex usw.

zum TE,,eigentlich brauchst Du nicht zum innenraum irgendwas "einkleben", da du ja dort keine akustischen Anforderungen hast.
auch stelle sich da die Problematik, einerseits der aufwändigeren Befestigung auf der Wandkonstruktion plus Anschlussprobleme.

die Holzgrundkonstruktion im Kassettenbau wie von dir angedacht ist zielführend. Verfügbar, heimwerklich gut umsetzbar, statisch stabil
und beliebig bedämmbar. Du kannst durchaus an Elementen die nicht beweglich sein müssen anstatt teurem Mdf mit Rigips beplanken.

Schiebetüren sind in Bezug auf Effektivität immer etwas problematisch, aufwändig wegen einerseits aufhängung, vielmehr aber
wegen Abdichtproblemen die Du an allen Ecken und Enden haben wirst, sie soll sich ja einerseits schieben lassen,
andererseits aber abdichten..Schau dir eine Terassentür beispielhaft an, das ist eher komplex.

Ausheben und ausfahrend aus einer Dichtungsebene, dann aber freischwebend beiseite schiebbar..usw.incl. Verriegelung, Aufhängung usw.
das ist eher sportlich.

Ich hab ja als Info nur 4m Breite..da würde ich aufs Blaue eher so vorgehen: ( Wenn man es ernst meint aber auch effektiv vorgehen will)

Leg Dir nen ausreichend breiten Korridor für eine breite Tür fest. Das feststehende Wandelement fertigst du egal ob in Holzständer (teurer)
oder per Trockenbauprofilen, sagen wir mal 10 cm Standart. Da reicht dann schon beidseitig mit einfach Rigips Beplankt und innen gefüllt mit
Stein-oder Glasfaserakustikplatten. Dann eine Tür rein, das "Loch" dafür natürlich nach Standarmassen gefertigt, da kannst du dich je nach
Geldsäckel einfach bis teurer einbringen. Gut ist immer etwas Schwere, also keine Klotür sondern etwas schwereres mit Dichtung,
wenns nobel sein soll mit Bodendichtung.

Die Aktion verschiebbare Faltwand mit Schalldämmaspekten, das wird vom Aufwand her unterschätzt, zumal wenn laute Erzeuger mit im spiel
sind wie Schlagzeug etc. da ists besser tatsächlich die Trennwand, günstig per Rigipstaktik wie beschrieben asuzuführen,
und eine entsprechend breite Tür mit zu veranschlagen. Sprich da etwas geld einsparen, das man dann an anderen entscheidenden
Stellen besser einsetzen kann.

wenn du allerdings oft die volle Durchgangsbreite brauchst über die 4 m, dann brauchs nen anderen Ansatz...
 
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Da ich unser Haus mit Steico-Dämmplatten zur Wärmedämmung isoliert habe, konnte ich ´nebenbei´ die hervorragenden Schall-hemmenden Eigenschaften dieses Materials kennen lernen.
@membersound, Suche zur Schalldämmung bei einer gegebenen Dicke die Platten mit dem höchsten Eigengewicht aus, da tiefe Frequenzen um so besser gedämpft werden, je schwerer das Material ist.
Wenn dich die Optik der Oberfläche der Platten nicht stört, würde ich sie zum Probenraum hin nicht weiter verkleiden, da diese porösen Oberflächen zusätzlich Schall-schluckend wirken.
Um die Verschiebbarkeit bzw. Transportabilität zu gewährleisten genügt es, die Platten in die Rahmen zu kleben, ggf. genügt auch klemmen, da vor allem die dichteren, schwereren Platten ab einer gewissen Stärke in sich schon stabil sind. Zur Flurseite genügt daher beispielsweise eine relativ dünne Holzplatte als Verkleidung (ich habe an die Fassade Steico-Protect in der Stärke von 16 cm geklebt/gedübelt, die sind super-stabil, aber auch sehr schwer.)

Ich halte diese (schweren) Holzfaserplatten für besser zur akustischen Dämmung nach außen hin geeignet als die Schaumstoffplatten, jedenfalls, wenn eine einfache Konstruktion gewünscht ist. PUR ist zu leicht, um wirksam schalldämmend zu wirken, allenfalls in sorgfältig ausgearbeiteten Sandwichkonstruktionenkann es so funktionieren. Schwerer Verbundschaumstoff ist dazu besser, die Holzfaserplatten lassen sich meiner Erfahrung nach aber besser und angenehmer verarbeiten. Sie riechen z.B. auch nie unangenehm.
Und entgegen einer spontanen Vermutung wirken vor allem die dichten und schweren Holzfaserplatten sogar Feuer-hemmend. Denn aufgrund ihrer hohen Dichte und weil sie keine organischen Holzsubstzen mehr enthalten, glimmen sie nur wenn Flammen auf sie einwirken und brennen nicht selber. Entsprechend sind diese Art Platten sogar als Brandschutz-Zwischendämmung zugelassen.
 
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Diese Werte interessieren mich auch mal brennend interessieren.
Habe mit Steico gesprochen: Die Steico Flex 036 und Flex 038 wären beidermaßen geeignet und kann ab 60mm bereits über Schallabsorbtionsgrad A verfügen (was 100% entspricht). Ab 80mm wird A sogar garantiert.

So wie ihr oben schreibt, empflielt Steico mir auch das ganze als fixes Ständerwerk mit schwerer Beplankung von innen auszuführen, um das ganze komplett schallisoliert zu bekommen.

Leider ist das keine Möglichkeit. Der Raum im Keller dient gleichermaßen als Sportkeller, Toberaum für die Kids, Büro und Musikraum.
Das will ich mir nicht mit einer statischen Wand verbauen.

Mir geht es ja auch nicht um komplette Schallisolation, sondern nur um Schallreduktion. Ich brauche als zwingend eine "mobile" Lösung, die natürlich etwas auf Kosten der Schallreduktion gehen wird.

Faltschiebetüren mit freischwebenden Elementen unten und einer Führungsschiene ob - etwas besseres ist mir bisher nicht eingefallen...
Sowas in der Art: https://krakow-shop.com/WebRoot/Sto...075/0B9A/FFEE/0A48/3524/531C/895177310725.png

Im ausgezogenen Zustand wäre es dann ja immerhin so, dass die Türen sich bündig schließen. Restliche Lücken oben und unten könnte ich ggf noch versuchen mit Schaumstoffdichtungen zu schließen.

Oder sieht noch jemand eine Idee, auf die ich bisher nicht gekommen bin? :)
 
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Wenn Du nicht (annähernd) luftdicht abschliesst, bringts kurz vor Garnix. Das hast Du ja vermutlich schon erkannt.

Ob Du das mit irgendwelchen Profilen und Schiebemechaniken lösen kannst, kannst Du selbst am Besten beantworten - du musst es ja umsetzen. Ich würde entweder einen schweren Theatervorhang auf Maß machen lassen, das aber sehr sehr sorgfätig, und damit leben, dass man im Mitten/Bassbereich eben nicht deutlich über 10dB leiser wird, aber der Raum weiterhin voll nutzbar ist - oder eine Schnellbauwand einsetzen, mit der Du ganz schnell und preisgünstig über 50dB kommst, und die Trennwand im Verhältnis zu Nebenwegen (Heizung, Decken, Boden, Abwasser-Rohre usw) keine Rolle mehr spielt.

Ohne festen und luftdichten Anschluss an Boden und Decke sehe ich keinen echten Mehrwert in statischen Wänden. Mach mal ne Zimmertür nen Spalt auf - ist fast so laut wie ganz geöffnet.

Spätestens wenn Du all Deine Wände positioniert hast, und alle Dichtgummis eingelegt, und Dich wieder über die Macken im Boden ärgerst, und der Kram bei Nichtnutzung irgendwo im Weg steht..
Und übrigens: Der Percussionist muss ganz sicher genau dann Pipi, wenn die Trennwand grade zu Ende aufgebaut ist. ;)
 
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Der Raum im Keller dient gleichermaßen als Sportkeller, Toberaum für die Kids, Büro und Musikraum.
Das will ich mir nicht mit einer statischen Wand verbauen.
Du musst doch nicht den Raum teilen, sondern zur Treppe hin abdichten. Der Raum würde ja komplett erhalten bleiben, nur die Öffnung zur Treppe nicht. Wie ist den die Öffnung zwischen Treppe und Raum gestaltet?
 
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Wenn Du nicht (annähernd) luftdicht abschliesst, bringts kurz vor Garnix. Das hast Du ja vermutlich schon erkannt.

Ohne festen und luftdichten Anschluss an Boden und Decke sehe ich keinen echten Mehrwert in statischen Wänden. Mach mal ne Zimmertür nen Spalt auf - ist fast so laut wie ganz geöffnet.
Das ist tatsächlich der Knackpunkt. Es lässt sich im vorhinein echt schwierig prognostizieren, wieviel meine Konstruktion bringen würde - oder wieviel nicht.

Zum Thema Vorhang: komplett verkehrt scheint die Idee nicht zu sein. Ein 580g/m² absorbiert ab 500Hz bereits 50%+. Das ist ja schon gar nicht schlecht, da es mir ja nicht um Schallisolation geht, sondern nur um Reduktion.
 
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Das ist tatsächlich der Knackpunkt. Es lässt sich im vorhinein echt schwierig prognostizieren, wieviel meine Konstruktion bringen würde - oder wieviel nicht.
Nö, kein Knackpunkt. Wenn es nicht Luftdicht ist bringt es kaum was. Da reicht schon die Öffnung eines Schlüsselloch um dir beim Schallschutz einen Strich durch die Rechnung zu machen.
 
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Du musst doch nicht den Raum teilen, sondern zur Treppe hin abdichten. Der Raum würde ja komplett erhalten bleiben, nur die Öffnung zur Treppe nicht. Wie ist den die Öffnung zwischen Treppe und Raum gestaltet?

Das stimmt zwar, aber das wollte ich eigentlich vermeiden, weil Tageslicht im Grund nur durch die recht geräumige Treppe nach unten fällt.
Daher rührt primär die Idee, das ganze modular zu haben: wenn ich statisch um die Treppe rum verkastel (mit einer Tür), wird der Raum unten sehr sehr dunkel werden.
Natürlich könnte ich Fensterelemente ins Ständerwerk einbauen, aber dann geht das natürlich auch wieder auf Kosten der Schalldämmung.

Und wenn ich eine Wand quer durch den Raum ziehe (um Licht nach unten zu erhalten), verbaue ich mir den Raum. Beides nicht optimal.
 
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Dicht ist halt wirklich Silikonfugen-dicht. Ich weiß nicht wie man das mit mobilen Wänden erzeugen kann/will.

Fenster gibts übrigens mit recht guten Werten auch bezahlbar. Vielleicht wäre die feste Wand mit guten Glaseinsaetzen der sinnvollste weg.
Übrigens auch für Wärmedämmung :)
 
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Nö, kein Knackpunkt. Wenn es nicht Luftdicht ist bringt es kaum was. Da reicht schon die Öffnung eines Schlüsselloch um dir beim Schallschutz einen Strich durch die Rechnung zu machen.
Das wäre natürlich fatal und ich würde mir mehrfach in den Allerwertesten beißen, wenn die ganze Arbeit dann am Ende kaum was bringen würde.
 
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Aber auch beim Vorhang muss um die Aufhängung abgedichtet werden, ebenso am Boden und an den Seiten.

An der wand luftdicht befestigen, vor und hinter der Laufschiene ein Brett/Kasten, und am Boden muss eine Schleppe flach aufliegen. Geht super bei Theaterbuehnen.
 
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Schon klar aber man muss es halt machen. Wollte nur darauf hinweisen.

Wie sieht es eigentlich ein Stockwerk höher aus? Gibt es da vielleicht einen besseren Ansatz?
So oder so bin ich für jeden eurer Hinweise dankbar!

Andere Etage als Keller funktioniert nicht. Im EG läuft die Treppe quasi durch die offene Wohnetage, die will ich mir nicht mit einer Trockenbauwand verbauen.
Und eine Wand im OG bringt natürlich für die Wohnetage nichts mehr.
 
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OK, wenn man die Treppe nicht vertikal verschliessen kann, vielleicht horizontal? Ich meine sowas wie eine doppelt ausgeführte Luke zum runterklappen mit Oberlicht.
Ist halt schwer wenn man die Räumlichkeiten nicht kennt. Wenn du problemlos ein Foto reinstellen kannst vom Treppenteil im UG...

Eine andere Möglichkeit ist es, vorausgesetzt du hast genug Deckenhöhe im UG, ein Rolltor über die ganzen 4 Meter runterzulassen. Natürlich aufwendig und teuer, gerade wenn es auch etwas schallisolierend sein soll. Im Industriebereich gibt es die auch mit zum Teil durchsichtige Elemente für das Licht.
 
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Stimmt. Hier ein Foto aus dem Keller, und vom EG aus.
Holozontaler Verschluss scheidet aus, weil das Treppengitter innen vor der Innenwand der Ausschnittes verläuft.
 

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