Suche aktive Fullrangeboxen/Monitor für Bassgitarre (über Kemper Amp) & andere Schandtaten

von 4enima, 04.10.17.

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QSC
  1. 4enima

    4enima Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.17   #1
    Hallo Musikboardler,

    ich bin von meinem Roland D-Bass Tower Roland D-Bass 2016-06-30 (1).JPG (2x10" 320W, 1x15" 300W)
    auf einen Kemper Profiling Amp umgestiegen und nutze die Rolands übergangsweise noch als "Endstufe mit Box".

    Zukünftig würde ich aber hier gerne auf 2 aktive Fullrangeboxen umsteigen, die auch als Monitor auf den Boden platziert werden können.


    Nutzung für die Boxen zukünftig wäre etwa
    75% E-Bass Monitor über Kemper (ggf. noch gleichzeitig Gesang mit drauf)
    5% Gitarren Monitor über Kemper, falls ich mal die Klampe anschließen will
    20% PA auf Partys bis max. 30-50 Personen


    In der Bandformation spielen wir Rock/Metal mit Progressive-Einflüssen - 2 Gitarren, sehr sehr lautes Schlagzeug :ugly:, Bass & Gesang.
    Unser Sänger singt im Proberaum über 2mal Alto TS 210. Die Verständlichkeit ist ganz gut, aber sich klar gegen das Schlagzeug durchsetzen ist damit nicht möglich (um lautstärketechnisch mal einen Anhaltspunkt zu geben). Also gerade in den härteren Parts ballert unser Schlagzeuger echt alles weg :ugly: Als wir die Alto TS210 gekauft hatten, haben wir auch noch eine Electro Voice ZLX12 gegen getestet - diese klang lauter & voller, aber die Verständlichkeit war beim Gesang schlechter - Bass hab ich damals leider nicht darüber getestet


    Nach dem Stöbern bei Thomann ist bisher der Mackie SRM 550 mein Favorit. Aufgrund ein paar Empfehlungen hier im Forum hätte ich jetzt auch mal noch die Electro Voice ZLX15 und QSC K12.2 gegen gehört (wobei die K12.2 mein angedachtes Budget übersteigen).

    Würde mich freuen wenn mir jemand vielleicht ein paar Erfahrungswerte für mich hat und ob ich mit den Mackie & Co. glücklich werden könnte oder ob was anderes zu empfehlen ist - bin offen für Vorschläge.
    Wichtig ist mir persönlich eine knackige/punchige aber auch saubere Wiedergabe der Bässe/Tiefmitten und keine schrillen/beisenden Höhen, wie ich sie von manchen billigen Monitoren kenne. Im Optimalfall auch kein höheres Gewicht wie 18kg (muss die Dinger immer in den 5. Stock schleppen)
    Achso, ja ... auf meinem Bass habe ich im Kemper normalerweise ein Lowcut mit einprogrammiert, also ultra-tiefe Bässe muss der Monitor nicht können wenn der "Rest" stimmt und ich mich auf der Bühne & im Proberaum gut wahrnehmen kann - es soll nicht einfach nur untenrum wummern :D


    Freu mich auf eure Rückmeldung:)
     
  2. siebass

    siebass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.17   #2
    moin,
    wollt ihr das so haben? ansonsten sähe ich als erstes hier einen ansatzpunkt.
     
  3. Klangwerk Schwelm

    Klangwerk Schwelm Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.17   #3
    Hallo 4enima,

    wird nicht ganz leicht werden, Deinen Bass-Tower zu ersetzen. Ich bin der Meinung, dass der Bassist in Dir nicht mit Fullrange-Topteilen allein glücklich werden wird. Somit fang ich mal die Diskussion mit einem Vorschlag an:



    Darauf legst Du eine 12" 1,x" Fullrangebox nach Gehör / Budget (oder auch die 712er):



    oder



    Zunächst könnte dann die Gesangsanlage mit dem Sub zusammen auch zur PA werden.

    Gruß
    Jürgen
    --- Beiträge zusammengefasst, 04.10.17 ---
    Bin ich ganz bei Dir, Horst:

    [​IMG]

    Ist aber hier gerade OT :-)
     
  4. siebass

    siebass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.17   #4
    danke, aber dennoch, deinen tipp mit der FBT finde ich als mehrfachinstrumentalist in unserer band mit transportproblemen sehr interessant. ich hab' schon mal überlegt ob ich meine GK 112 NEO als sub für den bass nehme.
    unsere RCFs fullrange alleine gehen, aber bassmäßiger 'sound' bleibt auf der strecke. und gegen die GK NEO 115 darf ich das überhaupt nicht vergleichen.
    soll heißen: klar kann man sicher den bass auch über eine PA spielen, aber wenn man vergleichsweisen sound will, dann hat man im endeffekt durch den / die sub/-s an schlepperei nichts gespart.
     
  5. 4enima

    4enima Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.10.17   #5
    Danke erstmal für das Feedback
    Ja, die Problematik mit unserem Schlagzeuger ist mir mehr als bewusst - Cympads und Soundcontrol-Ringe sind auch schon im Einsatz, zu mehr lässt sich der Herr aber nur schwer überreden. Ich spiele selbst auch Schlagzeug und weis, dass sich mit der entsprechenden Spielweise am meisten regeln lässt - aber naja, das ist ein ganz ganz anderes Thema :rolleyes:


    Zum Thema ich werde etwas vermissen - ich hatte eigentlich die Vorstellung, dass ich meinen Kemper Sound (unter Umständen auch mit Gitarre), den ich zuhause über meine Presonus Eris habe, so unverfärbt auf der Bühne haben könnte. Klar wird evtl. das Hosenbeinflattern fehlen, aber das finde ich nicht so schlimm, solange ich mich auf der Bühne gut raus hören kann (was ja, soweit ich weis, hauptsächlich über die Mitten geschieht).

    Die meisten Bassboxen färben und dicken den Sound ja dann doch auf irgend eine weise an und über den Kemper läuft oft auch schon eine Cab-Sim mit - über die FOH klingt der Kemper im normalfall ja auch direkt geil :D. Ich durfte in manchen Locations auch schon über Wedge-Monitore spielen, bei denen ich nichts vermisst habe - was für welche das waren und welche Preisklasse das war, weis ich allerdings nicht

    Subwoofer wäre auf lange Sicht auch eine Anschaffung gewesen die ich dann irgendwann noch nachgekauft hätte (und dann auch eine vollwertige PA habe), vorrangig aber erstmal 2 Fullrangeboxen/Monitore ... war zumindest meine Vorstellung
    --- Beiträge zusammengefasst, 05.10.17 ---
    Die RCF 712 ist von den Specs recht ähnlich wie die Mackier SRM550 oder? Ist die RCF empfehlenswerter?
     
  6. Golo

    Golo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.10.17   #6
    Hi zusammen,

    ich häng mich hier mal mit rein, da ich vor einer ähnlichen Entscheidung stehe. Bei mir ist es dann eine Line6 Helix statt des Kemper, aber die Anforderungen sind annähernd identisch. :) Hauptsächlich Bass-/Gitarren-Monitor und ansonsten als Floor-Monitor für die PA.
    Mir wurden vor einiger Zeit im Bass-Forum ebenfalls die EVs (ZLX-15p oder ELX-15p) ans Herz gelegt.
    Gibt es einen Grund, das hier trotz der Hauptnutzung als Bass-Monitor hauptsächlich 12"-Boxen empfohlen werden? Ich hätte jetzt gefühlt eher zu 15" tendiert (wie bei den EVs). Also eher ALTO TS215 statt 212 bzw. RCF Art 315 statt 312. Würde mich wirklich interessieren...

    Gruß
    Golo
     
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  7. 4enima

    4enima Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.17   #7
    So, bei meinem Kölnausflug die Tage hat auch ein kurzer Besuch im MusicStore ins Programm gepasst.
    Dort konnte ich mir auch einen ganz guten Überblick verschaffen und hab auch sehr schnell fest gestellt, dass es ein 15" werden soll. Bei den ganzen 12" fehlte im Vergleich untenrum mehr, wie ich erwartet hätte. Das ist mir bei Bassamps so noch nicht aufgefallen.

    Von dem sehr freundlichen MS-Mitarbeiter wurde mir direkt die dB Technologies Opera 15 empfohlen. Beim Hören im Vergleich zu anderen Mitbewerbern und auch der teuren QSC K12.2 (die ich als oberstes Limit/Referenz angesehen hätte) klang diese verdammt fett & druckvoll im Bassbereich, da kam direkt ein Lächeln ins Gesicht. Leider ist die Box im Vergleich nicht die differenzierteste und Instrumente haben sich beim Musik hören schlechter voneinander trennen/orten lassen.

    Ansonsten fand ich die JBL Eon 615 noch ganz gut, nicht ganz so fettes Fundament wie die Opera, aber dafür differenzierter/aufgeräumter im Sound.

    Mein Ursprünglicher Favorit, die Mackie SRM (allerdings hier als 15") hat mir gar nicht gefallen, klang sehr mittig und quäkig im Vergleich.
    Alto TS & Electro Voice ZLX konnten sich nicht besonders hervortun.


    Ich werde dann demnächst oder sobald es der Geldbeutel her gibt :rolleyes: die dB Opera 15, JBL 615 und noch eine teure 15" Box (um zu erkennen ob mir bei den beiden noch "irgendwas fehlt") bestellen und das unter Proberaum-Bedingungen durchtesten. Ich berichte dann wieder ;)
     
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  8. Golo

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    Erstellt: 08.11.17   #8
    Das ist ja gut zu wissen. Ich hatte sowas ja befürchtet, ohne es wirklich zu wissen.
    Hast Du zufällig auch die EV ELX oder etwas von Turbosound getestet?

    Gruß
    Golo
     
  9. 4enima

    4enima Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.17   #9
    Nein, die wurden mir nicht vorgeführt.
    Die ELX 15 ist mir allerdings auch zu schwer, wollte etwas unter 20kg, eher so um die 17/18
     
  10. Golo

    Golo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.17   #10
    Ah, ok. Ja, die hat wohl Holz- statt Plastik-Gehäuse. Das wiegt halt ;). Danke für Deine Erfahrungen!

    Gruß
    Golo
     
  11. Smashcraaft

    Smashcraaft Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.11.17   #11
    Ich würde an Deiner Stelle auf jeden Fall auch zu einem aktiven 15" mit qualitativ hochwertigem Hochtöner greifen.
    Und zum Vergleich ruhig auch mal die the box DSP 115 kommen lassen!

    Ich selbst nutze mit meinem Gitarren-Modeler die the box pro DSP 110 als personal Monitor, zu dem ich hier auch einen Testbericht geschrieben habe.
    Wenn ich nun davon ausgehe, dass diese 115 eine ähnliche Qualität hat wie die 110 und nur eben im Bass mehr überzeugt, dann könnte das Ding fürs personal Monitoring und auch als Cab-Ersatz im Proberaum und kleineren Gigs (bis 100 Leute auf 50 qm) wohl ausreichend sein. Versuch macht kluch!
     
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  12. 4enima

    4enima Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.01.18   #12
    So, nach dem wir den ganzen Dezember im Tonstudio eingeschlossen waren, war jetzt im Januar endlich Zeit sich mal ein paar Aktivboxen zu ordern. Zu meinem Glück sind seit dem letzten Musicstore-Besuch die Preise auch etwas nach unten gerutscht.
    Bestellt habe ich mir die Yamaha DBR15, ElectroVoive ZLX 15P und die JBL EON 615 (eigentlich wäre noch die db Opera 15 zur Debatte gestanden, aber die ist momentan nicht lieferbar).

    Zuhause hab ich direkt feststellen müssen, dass die JBL EON in der Floormonitor-Position komplett untauglich ist, da sie bei der kleinsten Berührung umkippt. Die ZLX und DBR hingegen sitzen satt auf dem Boden.
    Beim Wohnungstest in vertretbarer Lautstärke, klang die DBR aufgeräumt & differenziert im Vergleich zu den Anderen, hatte aber viel zu laute Höhen und die Mitten traten zuweit in den Hintergrund. EON & ZLX waren etwa gleich auf und recht ausgewogen, wenn auch etwas schlechter aufgelöst. Bei der EON fehlte mir noch etwas Bass.
    Beim DSP hatte m.M. nach die ZLX die Nase vorne, da ich hier zu den besten Ergebnissen gekommen bin und man doch viel einstellen kann. (Den EON DSP habe ich nur an der Box umgestellt, per Bluetooth hat man noch viel umfangreichere Möglichkeiten, aber...) die EON ging durch Ausscheiden als Floormonitor sowie den fehlenden Mehrwert gegenüber der ZLX dann auch direkt wieder zurück und die DBR sowie ZLX wurden in den Proberaum im 5. Stock geschleppt. Hier zu erwähnen, die ZLX lässt sich besser tragen, hat mehr Griffe und 2kg weniger auf der Wage.

    So, nun konnte unter den eigentlichen Testbedinungen los gelegt werden. Erstmal laute Musik an und beide Boxen verglichen, auch hier wieder, DBR klingt aufgeräumter aber etwas schrill. Die ZLX klang im ersten Moment zu bassig, aber lies ich durch den DSP direkt beheben. ZLX klingt jetzt auch gut, aber eben nicht so differenziert und etwas kompakter im Sound. Unser kritischer Gitarrist war auf Seiten der aufgeräumteren DBR.

    Nächster Schritt war dann ein paar Songs mit der Band zu spielen und die Monitore mit meinem Kemper Basssignal zu befeuern. Boxen eingepegelt und etwa zu ~90% aufgedreht (bevor eben der Sound leidet oder limiter anspringt) und abwechselnd gespielt. Ich würde behaupten die Yamaha kann einen tacken lauter als die ZLX, evtl. ist bei der ZLX auch noch etwas Luft nach oben, da der Limiter auf der eingestellten Lautstärke nicht einmal eingreifen musste (sehr schön über die Front LED zu sehen, super Feature)

    Dann gings los, wer setzt sich gegen 2 Gitarren und Drums (Metal) durch:
    Die DBR hatte einen guten Bassdruck, aber wo sind die schrillen Höhen hin? Die waren im Bandmix komplett weg, also wirklich weg, ich habe meinen Anschlag-Sound nicht hören können, Mitten waren auch nur irgendwo ortbar und das obwohl die DBR etwas lauter war als die ZLX ist.
    ZLX getestet, was soll ich sagen, ich war etwas leiser, aber der Bass-Sound kam so durch, wie ich Ihn zuhause per Kemper an Studiomonitoren kenne + eben Band. Man hört den Amp Charakter, Bass ist da, der Anschlagsound in den Höhen ist präsent, geil :D

    Wir haben dann noch ein paar Unterschiedliche Songs gespielt, einmal DBR, einmal ZLX und unser Gitarrist hat sich auch immer zu Wort gemeldet, ob A oder B Durchlauf = Gewinner war halt immer die ZLX. Da war auch für unseren Gitarristen klar, du nimmst auf jeden Fall die ZLX. Geiler Sound, Geld gegenüber der DBR gespart und noch 2kg weniger zu schleppen, ich bin happy :D bei Gelegenheit wird noch eine zweite nach geordert


    Einziger Wermutstropfen, die ZLX riecht im warmen Zustand etwas nach Plastik, aber ich denke das wird sich noch legen.
     
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  13. ratking

    ratking Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 20.01.18   #13
    Cool - ich bin auch immer noch sehr happy mit der ZLX :) Eine reicht als Bass-Monitor - im Proberaum haben wir inzwischen zwei davon, und 'nen ZXA1 Sub. Da geht die komplette Band drüber. Ist auch unsere kleine Live-PA inzwischen, hat das alte dB Opera-Setup echt alt aussehen lassen ...

    Für die Bühne hab' ich inzwischen noch 'ne FMC 115 HR (ultralineare3-Wege-Bassbox) mit 'ner leichten Crown Switchmode-Endstufe - nachdem die Band ja beschlossen hat, meine ZLX als Frontholz zu verwenden :D Auch ein EXTREM geiles Setup, v.a. ultra-flexibel, da ich bei gestellter Bassbox in der Backline auch mal nur die Endstufe mitnehmen kann (und am Helix die Cab-ORs dann einfach deaktiviere).

    Aber die 15er ZLX ist schon Klasse! Und der Geruch, der gibt sich ;)
     
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