Suche Metaldrumset, brauche etwas Rat

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Drum Marvin
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Hallo Liebe User ich bin mir imom unschlüssig was für ein Drum ich mir nun kaufen soll: und frage mal hier nach meinungen nach

Ich spiele Metal und alles im bereich Rock und bin ein einsteiger!

Ich tendiere zu der marke Tama aber bin für andere marken immer Offen

ich hab mir schonmal 2 drums ausgesucht aber naja bin mir nicht schlüssig und brauche euren raat

http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/...DoubleBass-MNM-FREE-RW105-/art-DRU0018686-000

oder

https://www.thomann.de/de/tama_sk62hzbn_bpg_superstar_hyper.htm

oder eine ganz andere marke ich habe ein Buget von 1300€

kann mann in der preis klasse auch eins selber zu sammen stellen ???
 
Eigenschaft
 
Lies doch mal die FAQ, der Lim hat sich soviel Mühe gemacht, währ doch Schade wenns alle ignorieren.;)
Zu den Sets: was willst du als Einsteiger mit 4 Toms oder 2 Bassdrums? Meiner Ansicht nach sind die ein wenig überkandidelt, da könntest du locker ne Nummer kleiner einsteigen und hättest mehr Geld für Becken (oder Eiscreme....).
 
Hm, es gibt auch Sets in dieser Preisklasse, die du selbst zusammenstellen kannst, würde ich aber nicht empfehlen - bringt einfach nicht wirklich was.

Schau dir mal das Mapex Saturn an, auf das ich hier gerne verweise. Da haste ein super Set für etwa 1000 Öcken, mit dem du locker auf fette Töne rauskriegst. Randy Black spielt auch eins...und das is schon feine Mucke, die er da mit Primal Fear macht :D

Vom der Imperialstar-Ballerburg würde ich mich distanzieren - das ist dann eher so ein typischer Masse-statt-Klasse-Fall. Müssen ja nicht unbedingt 4 Toms und 2 Bassdrums sein, oder?

Ansonsten, kuck dich mal hier im Forum durch, gab in letzter Zeit einige Themen über Sets in deinem Preissegment.
 
Im direkten Vergleich würde ich Dir ganz klar zum Superstar Hyperdrive raten. Und ohne diesen Vergleich stellt sich mir die Frage, was Du mit der DoppelBassBallerburg machen willst. Als Einsteiger wird Dich das komplett überfordern, wird schon beim Stimmen anfangen. Wenn´s neu sein soll, käme das besagte Mapex in Frage, ein schönes pdp hat auch seinen Reiz. Aber ganz ehrlich, ich würde noch deutlich geringer einsteigen, denn abgesehen von Trommeln brauchst Du Becken, Hocker, Schnick&Schnack...
Und schwups sind die 1300€ zu wenig, wenn Du in der 1000€ Klasse ein Shellset kaufst. Mach Dich mal ein wenig schlau hier, Lesestoff gibt´s zu Hauf!
 
Ich hätte da ein Metal(l)-Set: http://www.thedrumexpo.com/lss3.jpg
(kleiner Scherz am Rande :D)

Nee, ernsthaft. Ein Metal-Set gibt es so nicht. Kommt immer drauf an, wie man stimmt, welche Felle man verwendet, usw...

Aber wie im echten Leben gilt auch hier: weniger ist mehr.
Sprich, weniger Quantität dafür mehr Qualität.

Eine "Ballerburg" mach schon was her, bringt aber nicht viel, wenn sie besch...eiden klingt.
Ist ja klar, wenn ich 5 Teile oder 10 Teile habe und beide kosten 1000 € muss bei letzterem ja irgendwo gespart worden sein. Meist bei der Qualität, sprich Material und Verarbeitung.

Als Einsteiger ist man anfangs eh schon froh, wenn man Füsse und Hände koordiniert bekommt. Da ist man mit zwei Bassdrums und einer Batterie an Toms total überfordert.
Zumal man sowieso mit einem 5-piece-Set und einer Doppel-Fussmaschine wohl den Grossteil aller modernen Rock-, Pop- oder Metalsongs spielen kann.

Wie Bumtac schon sagt, ist es ja mit dem Set alleine nicht getan. Da kommt schon noch einiges an "Krimskrams" hinzu.
Für anständige Becken muss man schon 300 - 400 € rechnen. Sehr wichtig (leider oft vernachlässigt) ist auch ein guter Hocker. Da sollte man nicht sparen und mindesten 100 € ausgeben, der Rücken wird es einem danken. Ein paar Sticks, Sticktasche... und schwupp sind über 500 € weg.

Blieben noch ca. 800 €. Da wären man so in der Preisklasse von Pearl Vision, Yamaha Tour Custom, Tamburo XD, Drumcraft Serie 6. Bei Tama reichts nur für das Imperialstar, für Superstar muss man noch mindestens einen Hunni drauflegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu den Sets: was willst du als Einsteiger mit 4 Toms oder 2 Bassdrums? Meiner Ansicht nach sind die ein wenig überkandidelt, da könntest du locker ne Nummer kleiner einsteigen und hättest mehr Geld für Becken (oder Eiscreme....).
Wenn er viel Metal spielen möchte ist es doch umso besser, von Anfang an beide Füße gleichermaßen zu trainieren.
Also ich wünsche mir manchmal, ich hätte von Anfang an zwei Pedale gehabt, dann müsste mein linker Fuß jetzt nicht immer noch aufholen.
Aber wenn er sich sonst außer ner HiHat keinerlei Becken leisten kann, lohnt sich das natürlich nicht...
Das Klischeemetalset hat ja von allem viel, ob's nun nen Kessel hat oder nicht...

Und ich hätte mir ne bessere Sitzbalance angewöhnt.
Dass man sich mit dem einen Bein so ein bisschen abstützt merkt man glaube ich nämlich eher, wenn man das auf nem Bassdrumpedal hat. Da ist der Hacken nicht unbedingt immer unten.

Zweiteres dürfte allerdings nicht so das weit verbreitete Problem sein. :D
 
Danke für diese viele tipps naja zu der einsteiger sache dass bin ich nicht wirklich mehr bezeichne mich dennoch als einsteiger da ich noch nicht viel unterricht genommen hatte oder aktiv 1jahr und habe dann ne pause eingelegt wegen meiner ausbildung
aber mein vorsatzt für dieses und weitere jahre : Ich möchte mich ins schlagzeugen richtig reihnhängen

So ich habe 2 1/2 jahre auf ein Platin drum gespielt zuerstmal als standart set und dan nen flohmarkt fund hihat und becken dazu gebastelt/ersetzt

nun habe ich mir auch mal ne doublebassfußmaschine für mich gekauft weil ich meine füße vor allem links dran gewöhnen möchte (fußmaschine DW 4000)

und jetzt zum drumset habe durch einen zufallstreffen mir ein gebrauchtes Pearl gekauft in diesem Preisrahmen

hat 4toms 3retrotoms und 5becken also wie es bestimmt viele nennen ne "ballerburg"

aber ich muss ja nicht auf allen Toms spielen zumin. nicht sofort


(entschuldigt mich für die rechtschreib,grammatig fehler habe nicht so drauf geachtet)
 
aber ich muss ja nicht auf allen Toms spielen zumin. nicht sofort
Naja, das mit den Toms dürfte jetzt nicht so verwirrend sein.
Fand das eigtl ganz erleichternd, als bei mir zwischen Hihat und linkem Tom nicht mehr so ne riesige Lücke war. Aber das hängt ja auch vom Set bzw. Aufbau ab.
Aber wennde die Dinger hast, dann benutz sie doch auch.
Die Anzahl der Toms ändert ja nichts daran, dass man sich selbst kontrollieren sollte, um sich keinen Mist anzugewöhnen.
Du sollst dich natürlich auch weder zwingen, alle Toms gleich zu benutzen, noch dich bewusst einschränken, ich sag ja nur. :D

Hoffen wir, dass bei dir das Qualität-Quantität-Verhältnis nicht so ausfällt wie bei dem hier.
 
joa habe mein set ja auch schon vorgestellt auf seite 92 ist es zu sehen habe nur meine alte flohmarkt hihat dranmontiert weil sie durchsetzungsfähigerist und für meine hardrock trommelei paasst und wenn ich mit meinem kumpel ne mischung aus blues und hardrock spiele
 
Ich würd gerade für Metal die Toms etwas näher zusammen machen. Und die Snare auch näher ran, damit die Wege so kurz wie möglich sind.
Und die Becken sind so komisch steil, kriegste ja gar keinen richtigen Crash raus. :D
 
naja dass geht ganz guut alles
auf jeden fall werde ich mit meinem bestem kumpel in der band (gründung) keinen metal spielen den da wo wir immer mal zusammen spielen (er ist gitarrist) kommt ein härterer bluesrock raus und hört sich echt gut an in meinen ohren

da wir auch als duet was machen wollen also ich mit percussion
wollt ich fragen da ich dass hier schon mal gelsen habe ob dass jetzt funktioniert eine standtom als bassdrum den meine 2. stand tomm ist der hammer hat so ein geilen bass
und da ich ein schönes percussion set zusammen baun möchte

dazu habe ich

cajon meinl
noname snare oder pearl pro export snare (bald ne kleine sanare) weis nur noch nicht was für eine ich nehmen soll

hänge tom und eine standtom genügend becken ständer (schöne becken fehlen noch )
roto tomms

würde bestimmt total irre aussehen muss es einfach mal ausprobieren mit dem was ich jetzt habe denke dass mti der bassdrum /standtom wird schwierig :D
 

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