scenarnick
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Hallo
Ich sitze gerade an einem Track, bei dem ich stellenweise die Vocals etwas korrigieren muss. Die Arbeit läuft in CuBase 14 (Artist) und Melodyne 5 (Studio). Um familienfreundlich zu bleiben nutze ich meist Kopfhörer für die Editing Arbeiten (AKG 271 MK II oder auch mal den K240 MK II, wobei den seltener). Als Abhöre sonst hab ich ein Paar Genelec 1029 mit passendem Woofer. Mixe und Edits kontrolliere ich auch auf den MacBook Pro eingebauten Lautsprechern.
Was mir immer wieder auffällt: Tonhöhen, also mal ein Ton, der zu "flat" oder zu "sharp" ist, nehme ich auf den Kopfhörern wesentlich weniger stark wahr als auf den Monitoren oder erst Recht den MacBook Schrebbel-Speakern. Manchmal hab ich auf KH den Eindruck "ist doch prima", bei den Genelecs "naja, könnte man korrigieren" und beim Macbook dann "Boah, was ist das denn schräg"...
Wenn ich dann in Melodyne meine Edits erledige (mit Genelec Abhöre) passt es auch auf dem MacBook. Der AKGs sind immer "happy chappy".
Ich greife selten stark ein - meist sind es nur einzelne Töne, die etwas "Liebe" brauchen. Das Ganze soll natürlich klingen, nicht nach Cher.
Welcher psychoakustische Trick steckt dahinter, dass mich die AKG KH so täuschen? (Übrigens auch meine HL In-Ears und AirPods - scheint dasselbe Phänomen zu sein).
Ich sitze gerade an einem Track, bei dem ich stellenweise die Vocals etwas korrigieren muss. Die Arbeit läuft in CuBase 14 (Artist) und Melodyne 5 (Studio). Um familienfreundlich zu bleiben nutze ich meist Kopfhörer für die Editing Arbeiten (AKG 271 MK II oder auch mal den K240 MK II, wobei den seltener). Als Abhöre sonst hab ich ein Paar Genelec 1029 mit passendem Woofer. Mixe und Edits kontrolliere ich auch auf den MacBook Pro eingebauten Lautsprechern.
Was mir immer wieder auffällt: Tonhöhen, also mal ein Ton, der zu "flat" oder zu "sharp" ist, nehme ich auf den Kopfhörern wesentlich weniger stark wahr als auf den Monitoren oder erst Recht den MacBook Schrebbel-Speakern. Manchmal hab ich auf KH den Eindruck "ist doch prima", bei den Genelecs "naja, könnte man korrigieren" und beim Macbook dann "Boah, was ist das denn schräg"...
Wenn ich dann in Melodyne meine Edits erledige (mit Genelec Abhöre) passt es auch auf dem MacBook. Der AKGs sind immer "happy chappy".
Ich greife selten stark ein - meist sind es nur einzelne Töne, die etwas "Liebe" brauchen. Das Ganze soll natürlich klingen, nicht nach Cher.
Welcher psychoakustische Trick steckt dahinter, dass mich die AKG KH so täuschen? (Übrigens auch meine HL In-Ears und AirPods - scheint dasselbe Phänomen zu sein).

