Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Oh, das ist sehr sportlich.
Da wünsche ich dir gute Nerven und ja, dafür ist die Vorplanung essentiell.
Lustig zu sehen dass es mehrere Bigbands gibt die abseits/über die übliche Instrumentierung hinaus unterwegs sind. Wir haben "nur" noch Klarinetten übrig, hatten aber früher auch Flöten, Horn und Tuba dabei die historisch übrig geblieben sind ;-)Die BigBand Aufstellung bei modernen Sachen bei uns ist grob diese: Rhythmusgruppe vorne links (Dr, Bs, Git, Keys, Perc), hinten Trompete, Tuba, Posaune, Mitte Hörner, Klarinetten, vorne Sax und Querflöten. Davor auf Höhe des Dirigenten der Gesang. Alles abgenommen. Klappt ganz gut damit in einer Halle bis ca. 400 Personen.
Für Blasmusik ist die Aufstellung etwas anders, Rhythmus hinten in der Mitte und die Bläser in 3 Reihen davor.
Finde ich jetzt nicht ungewöhnlich, den Zeitrahmen kenne ich auch so wenn man als BigBand irgendwo gebucht wird - und wir bauen in der Zeit Boxen, Monitore, Stagebox und Mikros/Verkabelung für alle Instrumente auf. Kann man eigentlich ganz gut hinbekommen.Wir haben genau eine Stunde Zeit, die Band zu stellen, Einspielen und Soundcheck (PA Aufbau und Line Check mache ich vorher alleine) und dann sind wir live.
Ich würde auch dabei bleiben wie man es kennt - zumindest wenn es nur um ein Konzert geh.Moin,
ich würde es ja komplett anders aufstellen, aber wenn ihr das schon mal so hattet, warum nicht.
Wobei Stick vs. Besen nicht alleine durch Lautstärke zu definieren ist - wenn die Trompeten leider spielen sollen ist ja auch nicht die Alternative "steckt halt Dämpfer rein" ;-) Also wenn im Set viel "Gewische" mit Besen ist würde ich eher die Snare abnehmen als zusätzliche Overheads aufzustellen.Mit meinem Vorschlag bzgl. Bass-Drum abnehmen meinte ich nicht, die Sache superfett zu machen sondern eher darum, um die rhythmische Prägnanz zu akzentuieren und zu unterstreichen, also nicht den Bass-Bereich zu fett und schwammig sondern eher prägnante klare Tiefmitten betonen.
Becken sind laut genug, Toms sind 'nur' Füllstoff bei Big-Bands und die Snare kann man durch Spieltechnik in der Lautstärke variieren (Sticks, Rods, Besen, Anschlagsstärke ...) - um das mal platt zu formulieren.
An sich haben wir noch ein Akkordeon dabei, was aber für den Gig verhindert ist 😉 Gibt ne spannende KlangfarbeLustig zu sehen dass es mehrere Bigbands gibt die abseits/über die übliche Instrumentierung hinaus unterwegs sind. Wir haben "nur" noch Klarinetten übrig,
Ich hab meine IEM Anlage am Start. Die ist im selben Rack wie der XR18. ABER dann brauche ich wieder ein Raum-Mikro, um die Band auf IEM zu legen. Am Pult gibt es zur Zeit nur Vocals und Keys. Wir haben von 19 Stücken des Gigs genau 2 mit Gesang. Auch da muss man Aufwand und Nutzen gegenüber stellen. Das wird schon gehenZum Gesangsmonitor noch - nicht so kurzfristig für dieses Konzert, aber mal als mittelfristige Überlegung. Unsere Sänger haben alle niedrig- bis Mittelpreisige IEM Empfänger und -hörer, rein für ihr Signal. Die sind damit sehr zufrieden
Kommt auf die Bereitschaft aller Beteiligten an. Ich habe leider viel zu oft mit Big Bands zu tun, deren Musiker, speziell die mit Blasinstrumenten im weiteren Sinn oder Vocals, maximal knapp vor dem Gesamtsoundcheck kommen. Da bleibt der Aufbau (und natürlich auch der Abbau) in den Händen der/des Technikers mit dem Band-Leader. Dann geht sich das alles nicht mehr wirklich in so kurzer Zeit aus.Kann man eigentlich ganz gut hinbekommen.
Da mache ich mir keine Gedanken bei uns. Wir bauen vor jeder Probe gemeinsam auf, nach der Probe gemeinsam ab. Das läuft. Hier zum Gig werden die Plätze vorbereitet sein, die Technik wird stehen (die mache ich als Techniker alleine und vorher), so dass die Instrumentalisten ihre Notenständer und Instrumente aufbauen müssen und dann loslegen können. Drums und E-Piano kommen etwas vorher zum Aufbau. Abbau (inklusive der Zuschauerstühle) machen wir nach dem Gig gemeinsam.Kommt auf die Bereitschaft aller Beteiligten an.
Glaub ich gerne - Libertango o. ä. können davon stark profitieren.An sich haben wir noch ein Akkordeon dabei, was aber für den Gig verhindert ist 😉 Gibt ne spannende Klangfarbe
Unsere Sänger stehen vor der Bühne und die Hörer sind nicht soooo dicht. Sprich die haben wirklich nur ihr Signal auf den Hörern und kommen damit relativ gut zurecht.Ich hab meine IEM Anlage am Start. Die ist im selben Rack wie der XR18. ABER dann brauche ich wieder ein Raum-Mikro, um die Band auf IEM zu legen. Am Pult gibt es zur Zeit nur Vocals und Keys. Wir haben von 19 Stücken des Gigs genau 2 mit Gesang. Auch da muss man Aufwand und Nutzen gegenüber stellen. Das wird schon gehen
Kommt in der Tat darauf an - wir haben mit dem Engagement keine Probleme. Klar, Menschen sind unterschiedlich, gibt immer welche die tendenziell eher kurz vor knapp kommen. Aber solange der Schlagzeuger mit seinem Geraffel, die Techniktransportautos und ein paar helfende Hände da sind klappt das immer ganz gut. Wir haben eher das Problem uns nicht auf den Füßen herumzustehen bzw. - mein Favorit - es gibt Spezialisten deren Bühnenposition genau im Bühnenaufgang ist und die meinen Ihr Zeug inkl. Instrument im Ständer, Stuhl und Notenpult müsste als erstes aufgebaut sein.....Kommt auf die Bereitschaft aller Beteiligten an. Ich habe leider viel zu oft mit Big Bands zu tun, deren Musiker, speziell die mit Blasinstrumenten im weiteren Sinn oder Vocals, maximal knapp vor dem Gesamtsoundcheck kommen. Da bleibt der Aufbau (und natürlich auch der Abbau) in den Händen der/des Technikers mit dem Band-Leader. Dann geht sich das alles nicht mehr wirklich in so kurzer Zeit aus.
So ist es. Sehr gut, wenn alles grundsätzlich gut gelaufen ist.Das Publikum war zufrieden, die Hütte voll, Band glücklich, Veranstalter glücklich. Das zählt am Ende des Tages.
Combo für Klavier ist eine gute Sache!Für weitere Konzerte überlege ich fast, auf das große Besteck zu verzichten. Klavier müssen wir eine andere Lösung finden (siehe oben), vielleicht auch eine eigene Combo, Gesang würde eventuell über eine Box am Boden reichen in einem so kleinen Setting. Das reduziert den logistischen Aufwand massiv.
Ansagemikro ab sofort nur noch mit Schalter, so dass der Dirigent das selbst steuern kann. Sax spielen, gleichzeitig den Mischer bedienen ist eine Herausforderung, die ich nicht immer brauche 😉 Für ein Stück zum Solistenplatz laufen, vergessen, das Vocal Mikro aufzumachen, zurücklaufen war auch etwas doof, aber selbst schuld 😉
Das mit dem Zuhause-Lassen ist im Schul- und Amateurbereich immer so ein schwieriges Thema. Wenn es ein Weihnachtsmarkt-Auftritt bei angekündigten -3° ist finden sich immer Freiwillige. Aber wenn die Location/der Auftritt ansonsten sehr cool wollen alle mitspielen - und das finde ich total legitim und nachvollziehbar, ginge mir ja genauso. Und die meisten Bands haben ja nicht unbedingt eine Masse an mehreren Auftritten in der gleichen Güteklasse, so dass "ich heute, Du beim nächsten Mal" auch nicht so einfach umzusetzen ist.Wenn der Pianist weiter vorne sitzen würde, also (z.B. auch nur teilweise) mit auf dem Saxofonisten-Podest, würden er sich möglicherweise besser hören, bzw. die Voraussetzungen für einen guten Monitorsound wären besser.
Das hängt natürlich u.a. davon ab, ob das Saxofonisten-Podest die gleiche Höhe hat wie die Bühne und ob alle Saxe etwas nach rechts (vom Publikum aus gesehen) rücken können, um dem Pianisten noch Platz zu machen.
Ein Problem liegt sicher auch in der unkonventionellen Besetzung, die halt mehr Musiker als nötig und üblich auf die Bühne bringt (cl, 3 x as2). Aber auch ich habe in meiner Schüler-Big-Band 2x as 1, 2x as 2, kann das also nachvollziehen.
Trotzdem würde ich, ehrlich gesagt, alles daransetzen, dass bei kleinen Bühnen 1-2 as2-Spieler zu Hause bleiben, damit der Baritonsax-Spieler vorne mit im Satz sitzen kann.
Absolut. Dazu kommt noch, dass es einige Stücke gibt, bei denen keine(r) von uns zu 100% fehlerfrei allein durchkommt. Zumeist ist es aber so, dass die Fehlerstellen nicht dieselben sind. Mit meinem Kollegen am 2. Tenor haben wir das so im Griff, dass jeder auch mal aussetzen kann (bevor er rausfliegt) und dann wieder reinkommen kann. Keiner muss durchziehen. Da sind wir über die Doppelbesetzung ziemlich froh 😉Das mit dem Zuhause-Lassen ist im Schul- und Amateurbereich immer so ein schwieriges Thema.
Das empfinde ich als sehr sinnvollen Ansatz. Nicht mehr Technik als wirklich notwendig.Für weitere Konzerte überlege ich fast, auf das große Besteck zu verzichten. Klavier müssen wir eine andere Lösung finden (siehe oben), vielleicht auch eine eigene Combo, Gesang würde eventuell über eine Box am Boden reichen in einem so kleinen Setting. Das reduziert den logistischen Aufwand massiv.
Zum Thema Unruhe ... Schau mal hier, bei diesem Video macht sich Snooky Young bei 1:50 min auf den Weg nach vorn und bei 2:27 fängt sein Solo an. 😉Irgenwo aufgestellt und die Solisten stehen auf und laufen dann zum Solo-Mic? Das bringt in meinen Augen Unruhe.
Kommt eben immer auf die Location an - die geschilderte Größe sollte in der Tat ohne Vollabnahme möglich sein.Als Pianist einer großen Bigband sage ich folgendes dazu:
Interessant, dass es bei euch ohne volle Abnahme funktioniert. Bei uns ist jeder (20-22 Pers.) mikrofoniert, verlangt ein bisschen Disziplin, ist aber ebenfalls in 35-40 Minuten spielfertig. Inkl. 3-4 Monitorboxen verteilt in den Sektionen und bei der Sängerin. Alles bei einer Technik-Probe im Freien (Sonntagnachmittags, Platzkonzert im Dorf) vor-eingestellt. Jeder merkt sich seinen Kanal. Wir arbeiten noch mit 2 analogen Snakes auf der Bühne, die dann ins Digitalpult gehen.
Und in forte-Stellen muss sie ;-)Zumal eine Bigband ja von sich aus schon ordentlich Lautstärke machen kann wenn sie muss.
Es könnte noch sein, dass der Pianist nur einen Kanal seines Stereosound auf dem Monitor hatte, nämlich den mit den tiefen Tönen des Digitalpianos. Das könnte man mal überprüfen. Bei Digitalpianos normalerweise: linker Kanal = linke Seite der Klaviertastatur (Bässe); rechter Kanal = rechte Seite der Klaviertastatur (Höhen). In der Mitte überschneidet es sich natürlich.Piano Monitor: Der Pianeur hat sich permanent beschwert er würde nur Bässe hören, keine Höhen und Mitten seines Klaviers (Yamaha CLP irgendwas, schwer). Allerdings hatte er zusätzlich die eingebauten Lautsprecher aktiviert und hatte die Rückseite der PA neben sich. Ich hab ihm auf dem Monitor schlussendlich einen Hochpass oberhalb 400 Hz gesetzt, die Kiste angekippt, dass der Hochtöner ihm ins Gesicht blies, war immer noch nicht gut für ihn. Leider war keine Zeit, das zu beforschen und er hat wenig Erfahrung mit Verstärkung, Monitoring.
Er hatte aux6 aus dem XR18 auf dem Monitor und ich hab den Kanal gehört. Hab extra noch per EQ Bässe rausgezogen und an der Box überprüftEs könnte noch sein, dass der Pianist nur einen Kanal seines Stereosound auf dem Monitor hatte, nämlich den mit den tiefen Tönen des Digitalpianos. Das könnte man mal überprüfen.