Was hat ein alter Motor mit einem Handzuginstrument gemeinsam ?

von 120, 25.05.20.

  1. 120

    120 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.05.20   #1
    Ganz knapp. Sie atmen ein und aus. Machen Rhytmus und Klänge die man den Möglichkeiten entsprechend beeinflussen kann. Die Straßenlage, gab es zunächst nicht. Leistung und Bremskraft waren daher dem Untergrund angepaßt ausreichend. Optik und Klang waren viel wichtiger.Das Ohr fuhr mit.Von Horex heißt es, daß noch in den 50gern ein Orgelbauer beauftragt wurde die Auspuffgeräusche abzustimmen. Ich hatte die NSU ZD 201 von 1935 auf einen Kabelrollenabwickler gestellt um mehr als Standgeräusche aufzunehmen und das später mit Handzuginstrumenten unterlegt, die ich aber nur wenige Monate besaß ohne Vorkenntnisse. Etwas konnte ich die Mißtöne mit dem Filmschnittprogramm kaschieren. Die ZD wäre sicher mit einem Auspuff ausgekommen. Da aber mit dem schweren Nasenkolben bei 200 Kubik nur 6,5 Ps an Leistung auf das Kopfsteinpflaster oder die Schotterpiste gebracht wurden war genug Wumms vorhanden zwei Tröten zu versorgen für das Ohr. Durch das Gewicht taktet der Nasenkolben schwerfälliger ist leistungsschwächer als der Flachkolben, aber klanglich unschlagbar. Ich übe fleißig daß später noch zu verbessern.
     
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