Welche 4x10 & Head

von christian333, 04.09.04.

  1. christian333

    christian333 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.09.04   #1
    Hallo zusammen, ich spiele nun schon einige Zeit Bass und benötige mittlerweile eine Anlage die auch Gig(klein-mittel)Fähig ist.
    Mein Budget liegt leider nur bei knapp 900 Euro, dafür habe ich mir folgendes überlegt:

    AMPEG SVT410HE, gefällt mir vom Sound her sehr gut, das andere Model mit den 3 Reflexrohren sagt mir nicht so sehr zu. Falls irgendwann mal nötig noch ne 4x10er obendrauf ;)
    Dazu weils Geld nicht reicht erstmal den Behringer Ultrabass 3000irgendwas. Der wird dann wenn mehr Geld in der Kasse ist durch einen richtigen Head ersetzt.

    Was ich vermeiden möchte ist mehrmaliges upgraden, alten krempel verkaufen & durch neues ersetzen wenn ich mehr brauch. Lieber beim ersten mal was richtiges, desshalb diese Kombination.

    2te Möglichkeit:

    Ashdown MAG 4x10 vorteil: gewicht, wohn im 5ten stock! wird natürlich nicht täglich oder wöchentlich hoch/runtergeschleppt aber trotzdem ;) Leider konnte ich die Box nicht testen und frage mich wie sie im vergleich zur Ampeg klingt und ob sie was dauerhaftes ist.
    Und dazu ein Ashdown EVO Top, müsste knapp überm Budget liegen aber noch ok sein.

    Ooooder, was ganz anderes ;) Was sagt ihr?
     
  2. ironjensi

    ironjensi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.09.04   #2
    ich tendiere eindeutig zur zweiten möglichkeit. die ashdown sachen sind wirklich (in ihrer preisklasse) einsame spitze! die mag 4x10 ist wirklich gut und wie schon gesagt sehr leicht. als addition dazu würde ich dir aber ne passende 1x15 von ashdown empfehlen, die mag 115 deep cabinet z.b. ich hab sie probe gespielt und war sehr überrascht. sie klingt wirklich fett! auch die evo tops sind grundsolide. da kann man nix falsch machen. meiner meinung nach liegst du damit in der oberen mittelklasse für kleines geld. und die qualität ist top! wenn du dich für ashdown entschieden haben solltest, schau bei www.session.de rein. die sind seit der diesjährigen frankfurter musikmesse hauptlieferant für ashdown in baden württemberg. deshalb sind sie unschlagbar günstig. (sowieso mein absoluter lieblingsladen :great: )
     
  3. pommes

    pommes Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 05.09.04   #3
    in der Preisklasse solltest du dich bei Peavey auch mal umsehen
    die 4x10er von denen ist vielleicht nicht so ein Fliegengewicht, aber der Sound ist verdammt gut für den Preis (runter bis 30 Hz ohne matschig zu werden)
    die kriegst um die 500 EUR
    http://www.netzmarkt.de/thomann/peavey_410tvx_8ohm_prodinfo.html

    als Amp dazu vielleicht den Hartke 3500
    http://www.netzmarkt.de/thomann/hartke_3500_prodinfo.html
    oder den Peavey max 450
    http://www.netzmarkt.de/thomann/peavey_max450_basstopteil_prodinfo.html

    ist insgesamt etwa 100 EUR über deinem Budget, aber zumindest die Amps sind schon in ner ganz andren Klasse als der Behringer

    falls du den Peavey nehmen solltest, hol dir bei der Box ne 4 Ohm Variante, weil der Amp bis 2 Ohm runter kann und erst da seine volle Leistung bringt
    sonst 8 Ohm, wenn du irgendwann mal noch ne zweite Box dranhängen willst
     
  4. icepete

    icepete Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.04   #4

    Ähm ich weiß nicht was du unter günstig verstehst, aber die 825,00 € die der Laden fürs Ashdown ABM Evo II 300 haben will sind ja wohl absolut krass. Ich hab meins für 500 € neu bei guitar24.de bekommen. Aber nachdem Ashdown dann einen neuen Vertrieb bekommen hat sind die Preise überall gestiegen, guitar24.de ist aber immer noch viel billiger mit 777 €. Nunja.

    Bei ebay gab es letztens auch mal einige Auktionen mit dem Top. Wurd da als Neuware verkauft, die gingen extrem günstig weg, so um die 500 €, vielleicht hast du da ja nochmal Glück.

    Also wenn ich du wäre und wüsste, dass ich das Geld für ein gutes Top in (sagen wir einfach mal so) 5 Monaten zusammen hätte dann würde ich Kombination 1 nehmen. Die Ampeg Boxen sind schon extrem geil.
    Andererseits hast du auch relativ viel Geld rausgeschmissen wenn du dir jetzt ein Behringer Top kaufst und das nachher nur noch zum halben Preis verkaufen kannst.
    Willst du nicht einfach noch warten bis du für beides Geld hast?
     
  5. christian333

    christian333 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.04   #5
    Danke schonmal für eure Antworten. Ich tendiere momentan teilweise zu Kombination 1, ich glaube ich würds doch bereuen, denn die Ampeg Box wär schon was definitives was die nächsten Jahre garantiert nicht ersetzt werden müsste. Bei der Ashdown Box bin ich mir nicht sicher auch wenn ich nur gutes über sie höre. Nun hab ich hier von der Kombination Sansamp BassDriver + Tamp Poweramp gelesen, wer hat das schon persönlich aus ner 4x10 gehört? Liest sich jedenfalls vernünftig und der Sansamp ist ja unbestritten gut. Aber taugt das auch praktisch?
     
  6. partisan

    partisan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.04   #6
    jo ich spiels mit ner swr goliath
     
  7. pommes

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    Erstellt: 05.09.04   #7
    ich hatte das an der besagten Peavey 410 TVX laufen
    sehr fein!
     
  8. christian333

    christian333 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.04   #8
    Hi, warum hast das gute Stück denn dann wieder verkauft? ;) Ist der Ampeg Preamp sehr viel besser (flexibel oder nur den ampeg sound?).
     
  9. Patr0ck

    Patr0ck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.04   #9
    Was den Amp angeht würd ich auch auf jeden fall den MarkBass Little Mark anspielen. Also ich bin mit dem total zufrieden.
     
  10. pommes

    pommes Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 07.09.04   #10
    der Ampeg macht den Job bässer
    er ist nicht ganz so flexibel wie der Sansamp, verzerrt auch nicht, aber er macht genau das besser, was ich mir unter Basssound vorstelle

    und er klingt halt nach Original Ampeg, nicht "nur" nach sehr gutem Nachmach-Ampeg
     
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