Yamaha DSR-1000 / lautes Rauschen, White Noise Problem

von CamelV8, 11.07.18.

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  1. CamelV8

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    Erstellt: 11.07.18   #1
    Hallo!
    Ich habe mir ein Yamaha DSR-1000 (ca. 1987) besorgt, jedoch gibt es leider ein Problem:
    Das Keyboard erzeugt ein viel zu lautes Rauschen/White Noise (Kein Massebrummen).
    Es ist dieses Rauschen, das man leise immer aus Lautsprechern hört, wenn man die Lautstärke sehr hochdreht. Nur hier ist schon bei geringer Lautstärke sehr stark neben den Tönen zu hören.
    Das ist Keyboard ist an sich in einem super Zustand, muss wohl viele Jahre unbenutzt eingelagert gewesen sein.
    Ich weiß das ein Rauschen "normal" ist, hier ist es aber schon fast so laut wie die Töne selber.

    Was ich bereits feststellen konnte:
    - Das Rauschen ist auf allen "Ausgängen" gleich laut. Also sowohl interne Speaker am Keyboard, über die beiden AUX Ausgänge (zB an eine Hifi Anlage angeschlossen)
    und auch über den Headphone Ausgang zu hören.
    - Das Rauschen wird lauter/leiser über den "Master Volume" Regler. Zusätzlich gibt es noch separate Regler für die Synth und die Rythmus Lautstärke, diese haben keine Einwirkung auf das Rauschen.
    Stelle ich jetzt zB die Master Laustärke auf Mitte (oder 1/3) und dazu die Synth Lautstärke ganz nach unten, ist nur das Rauschen zu hören (natürlich keine Töne, da SynthVol ja unten ist).
    Wenn ich nun die Synth Lautstärke wieder ganz hochstelle, werden die Töne lauter, das Rauschen bleibt aber konstant (ganauso ist es auch bei der RythmVolume Control) ==> Eventuell hilft das ICs/Chips bei der Fehlersuche auszuschließen.
    - Wenn man nun wartet (keine Taste am Keyboard drückt) dann gibt es nach ca. 20-30 Sekunden aus den Speakern ein kurzes "Plop" Geräusch und das Rauschen ist weg. Sobald man aber wieder eine Taste drückt/einen Ton spielt ist das Rauschen zeitgleich mit dem Ton wieder da. Wartet man wieder ein paar Sekunden kommt dieser kleine "Plop" wieder ect..


    Was habe ich technisch schon gemacht:

    - Das Board ist in 2 Hauptplatinen aufgeteilt, beide ausgebaut und erstmal mit dem Auge auf Schäden oder verdächtige Stellen überprüft -> Alles soweit ok.

    Ich bin löterfahren und habe auch ein Multimeter (aber kein Osziloskop). Meine allgemeinen Elektronik Erfahrungen sind aber Beginner/Fortgeschritten.
    Mein Plan sieht nun so aus, diese folgenden Schritte abzuarbeiten um zu sehen ob es das Problem beheben kann:

    1) Alle Elektrolydkondensatoren tauschen und die Lötstellen auf den Platinen nachlöten.
    2) Die beiden Spannungsregler D880 und PQ05R04 tauschen
    3) Alle 4558DV AMP ICs (Verstärker) tauschen (gegen 4558D oder 4459R)
    4) Die beiden DAC (Digital/Anlalog Wandler) tauschen.

    Das wäre jetzt mein Plan, wenn man das so nennen kann.
    Hat eventuell schon mal jemand von einem ähnlichen Problem bei einem so alten Keyboard gehört, oder allgemein was dieses zu laute Rauschen verursachen kann?

    PS: Beim Messen mit dem Multimeter bin noch sehr unsicher wenn es um Beschreibungen geht. Messen kann ich natürlich, man müsste aber zB bei einem IC dazu sagen welche PIN ect. ;)
    PSS: Das Messen der meisten ICs ist hier etwas problematisch, da man diese nur ran kommt wenn das Board komplett ausgebaut ist (sind auf der Unterseite).
    Wenn man es wieder so zusammenstöpselt, dass es Strom und Input von der Tastatur bekommt, könnte das Messen schwierig werden).
     
  2. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 11.07.18   #2
    Versuch mal den externen Audioeingang abzuschalten bzw. kurzzuschließen... ;)
     
  3. CamelV8

    CamelV8 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.18   #3
    OK!
    Aber wie mache ich das?
    Die Chinchbuchsen für den Audio-IN einfach rauszulöten wird wohl nicht das selbe sein, wie diesen zu deaktivieren.
     
  4. .Jens

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    Erstellt: 11.07.18   #4
    Ich dachte es gibt da vielleicht einen Menüpunkt oder sowas. Sonst einfach mal je Seite beim Eingang Masse und den Innenpol jedes Cinchsteckers brücken - mit einer Büroklammer oder mit einem abgeschnittenen Cinchkabel, wo Schirm und Seele verdrillt sind. Bitte nur bei den EINgängen.
    Rauslöten bringt nichts - Rauschen deutet auf einen offenen Eingang hin, der bliebe auch bei ausgebautem Anschlusstecker noch offen. Cinch bietet leider keine Möglichkeit (wie z.B. Klinke) per Schaltbuchse einen nicht benutzten Eingang sauber auf Masse zu ziehen.

    Wenn das beim Test zu einer Verbesserung führt, kann man "shorting plugs" auch kaufen oder selbst basteln: https://www.takefiveaudio.com/contents/19-rcainputshortingplugs
     
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  5. CamelV8

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    Erstellt: 11.07.18   #5
    Danke. Einen Versuch ist es Wert. Sobald das Teil wieder zusammengebaut ist, versuche ich das mal.
    PS: Ein Menü wird man hier lange suchen, das ist ein Keyboard aus den 80ern. ;)
    Aber nicht in so einer extremen Preisklasse dass es da schon LCD Displays gab :)
     
  6. .Jens

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    Erstellt: 11.07.18   #6
    ...oder eine Taste, meinetwegen. Egal, probier das mal aus. ;)
     
  7. CamelV8

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    Erstellt: 12.07.18   #7
    Hat leider nichts gebracht. Beim Kurzschließen ist mal kurz immer wieder ein starkes Massebrummen zu hören, das Rauchen geht aber nicht weg oder wird auch nicht leiser :(
     
  8. .Jens

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    Erstellt: 13.07.18   #8
    Dann sag nochmal bitte, was du wogegen kurzgeschlossen hast. Ich meine bei beiden Eingängen jeweils den inneren "Pin" (ist ja bei Cinchbuchsen eher ein Loch) gegen die äußere Umrandung - da reichen ein paar mm Drahtbrücke zum Testen. Nicht untereinander verbinden und nichts mit den Ausgängen anstellen, bitte.
    Das kann eigentlich entweder nur gar keinen Effekt haben, dann wissen wir, dass wir woanders suchen müssen.
    Oder es kann besser werden, dann sind es die Eingänge.
    Wenn es brummt, hast du wahrscheinlich den Finger noch an der Drahtbrücke, während der Draht selbst nur den inneren Pol berührt - aber auch das wäre ein Indiz dafür, dass wir auf der richtigen Spur sind. Versuche wirklich mal, dir aus einem alten Cinchkabel zwei Kurzschlussstecker zu basteln (mit möglichst kurzem Kabelrest dran) - löten kannst du ja. Oder biege dir wenigstens eine Büroklammer so zurecht, dass sie ohne Festhalten an der Buchse klemmt.
     
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  9. CamelV8

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    Erstellt: 13.07.18   #9
    Ich hab mir schon diese "Stecker" zum Kurzschließen gebaut.
    Das hat keinen Effekt gebracht. Das brummen war auch nur kurz beim Anstöpseln. Ein Kurzer Impuls. Bin da sicherlich mit dem Finger hingekommen. Das ist aber öfters so wenn ich was anstecke.

    Ich denke dass es einer odere mehrere von diesesen Operationsverstärkern sind, die einen weg haben.
    Den FM und den PCM für die Klangerzeugung schließe ich jetzt mal aus, da sowohl bei Synth als auch beim Schlagzeug das Rauschen kommt.
    Dann sind noch 2 DACs verbaut, wahrscheinlich einmal für den FM und einem für den PCM Chip. Denke auch nicht dass es die sind wenn jeweils einer für einen der Sound Chips ist.
    Denke wenn da schon was faul wäre, dann würde sich es entweder auf FM oder auf PCM beschränken.
    Kann mir auch gut vorstellen dass der Fehler nicht auf der Hauptpaltine, sonder auf der Platine mit den Ausgängen liegt.
    OPAMPs sind insgesamt 9 Stück verbaut. Da hab ich mir jetzt mal einen Satz 4558D bestellt. Waren sehr günstig. Ist also nicht so schlimm wenn das nicht bringt.
     
  10. .Jens

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    Erstellt: 13.07.18   #10
    Na dann viel Erfolg!
     
  11. CamelV8

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    Erstellt: 13.07.18   #11
    Und eine ganze Ladung Glück wird wohl nötig sein. Eigentlich hab ich schon fast jede Hoffnung aufgegeben.
    Weil viel gibts dann nicht mehr was zu tauschen ist.
    Sollte es aber gegen jede Chancen wirklich was bringen, wäre es auch mal interessant auszuprobieren, andere OPAMP zu verwenden (zB die 4559er).

    PS: Zu deinen Kurzschließsteckern:
    Ich kann mir gut vorstellen dass die was bringen, wenn ein dauerhaftes Rauschen vorhanden ist. Hier ist ja das leider das Problem, dass das Rauchen mit dem Ton kommt, und wenn kein Ton zu hören ist, bleibt das Rauschen ein paar Sekunden und verschwindet dann wieder (Keyboard bleibt natürlich an und Lautstärke wird auch nicht verändert.)

    Ich werde dann natürlich noch berichten ob der Tausch was gebracht hat.
    Danke für den Tipp mit dem Kurzschließen.
     
  12. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 14.07.18   #12
    Das kann trotzdem ein offener Eingang sein, der da rauscht. Vielleicht sitzt am Ende noch sowas wie ein Noisegate, das bei Inaktivität den Ausgang stummschaltet. Wäre damals eher unüblich gewesen, aber wer weiß...
     
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  13. CamelV8

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    Erstellt: 14.07.18   #13
    Naja, kurzschließen hat ja nichts gebracht.

    Aber es wird noch besser...oder schlimmer.
    Ich habe jetzt festgestellt dass der Sound allgemein mieß ist. Das Rauschen mal beiseite gelassen.
    Ausgangunabhänig hört das Keyboard sehr stumpf an, keine wirklichen Höhen ect.
    So wie man Lautsprecherboxen vor eine Wand stellen würde, und die höheren Frequenzen nicht mehr durchkommen.

    Verglichen hab ich das mit einem PSR-90. Das hat den selben FM CHIP. Beide hören sich von den Instrumenten natürlich vollkommen identisch an.
    Aber das PSR-90 hört sich halt so an wie es soll. Das DSR-1000 aber so, als würde nicht mal alle Frequenzen angesteuert werden, oder wie man dazu sagt, sogar wenn ich das DSR-1000 über die gute HIFI Anlage laufen lasse, hört sich das PSR-90 mit den internen Speakern besser an.


    Ich bin mir jetzt eigentlich recht sicher, dass es irgendwas bei der "Herstellung" des Sounds nicht stimmt. Ich kenn mich aber kaum aus, also ob der "Sound" an sich schon in der Vorstufe oder erst in der Endstufe so fertig gemacht wird für den Output.
    Ich denke jetzt nicht dass es einer der beiden Hauptchips für FM und den Drum Computer sind, da das Rauschen ja zB auch bei den Drums kommt.

    Man müsste jetzt wissen wie das Ganze in so einem Keyboard theoretisch abläuft um eventuell den fehlerhaften CHIP ect zu finden.
    Eventuell beim Wandler von Digital zu Analog oder dann irgendwo später....
     
  14. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 14.07.18   #14
    Phhh... schwer zu sagen. Das einzige, was ich aus der Ferne sagen kann, ist dass im Zweifel ein "neues" für n paar Markfuffzig aus der Bucht vielleicht die bessere Alternative ist als da jetzt in die Tiefe zu gehen. Das kann so vieles sein, angefangen vom Netzteil über irgendwelche C's, kalte Lötstellen, Haarrisse in der Platine, irgendwas, was da mal reingelaufen ist etc.pp. Ohne Schaltplan und Oszi ist das Stochern im Nebel...
    Tausch mal die OPs, wenn du magst - und schau dir den Kasten dabei gründlich an. Miss mal die Sekundärspannungen vom Netzteil und guck, ob irgendwo vermerkt ist, was da sein sollte.
     
  15. CamelV8

    CamelV8 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.07.18   #15
    Ich weiß...aber das ist die einzige Chance die ich habe.
    Ein Oszi habe ich nicht und selbst wenn, wüsste ich nicht wie ich damit umgehen sollte.
    Alles was ich von Elektronik weiß habe ich mir irgendwann selber bei gebracht, was zusammengefasst echt mager ist.
    Aber richtig löten habe ich mal gelernt in einem Praktikum. Da durfte ich immer Platinen löten.

    Die Sache mit dem "Neuen" von Ebay wäre natürlich eine Option, aber so leicht wie sich das anhört ist das nicht.
    Das Teil ist relativ selten, eine Alternative wäre nur das DSR-2000, was aber noch seltener ist.
    Auf Ebay gibts die kaum, wenn dann nur zu Mondpreisen über 100 Euro. Bei den Kleinanzeigen ist der Preis ok, ca. 50 Euro. Dann wird es aber nie verschickt. Bei den Maßen kein Wunder.
    Dazu hatte ich aber letztens schon das Pech -- und jetzt pass auf -- dass auf Kleinanzeigen jemand das DSR-1000 mit Versand angeboten hat.
    Ich habe den Verkäufer angerufen und ihm das Problem mit dem Rauschen von meinem Gerät geschildert. Er meinte dass er das mal überprüfen wird und sich dann wieder bei mir meldet. 2 Tage später kam dann die Nachricht dass sein Gerät wohl genau diesen Fehler hat und auch extrem rauscht....
    Gut, überprüfen kann ich das natürlich nicht ob das stimmt, aber warum sollte er sowas erfinden um dann nicht verkaufen zu können...
    Ich denke schon dass es die Wahrheit war, das Telefonat war auch vollkommen in Ordnung.

    Was ich aber damit sagen will ist, dass wenn ich mir ein anderes Gerät kaufe, dieses genau den selben Fehler haben könnte.
    Und dazu kommt noch dass ich bei meinem Gerät dann quasi aufgegeben habe. Damit würde ich aber nicht klar kommen.
    Ich würde lieber wochenlang zig Teile auf verdacht tauschen und nochmal das doppelte an Geld ausgeben, nur damit es am Ende läuft.
    :igitt:
    Am Ende hätte ich mein Wunsch Keyboard in voller Funktion, dazu hätte ich beim Reparieren noch einiges Neues dazu gelernt und könnte wieder ruhig schlafen weil ich weiß dass ich nicht aufgegeben habe.
     
  16. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 15.07.18   #16
    Dann musst du nur hoffen, dass dieses Verhalten nicht am Ende noch "normal" ist für dieses Modell... Ende der 80er hatte man da (zumal in der Preisklasse der DSRs) noch nicht die heutigen Ansprüche.
     
  17. CamelV8

    CamelV8 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.07.18   #17
    Nein, also das auf keinen Fall.
    Ich kenne ja nur Keyboards aus den 80ern und frühen Neuzigern, ein späteres hatte ich nie in der Hand. Dazu hab ich noch ein paar andere aus dieser Zeit. Sogar alle PSS Modelle sind besser. "Normal" ist das auf keinen Fall, weder für heut noch für von vor 30 Jahren ;)
     
  18. dr_rollo

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    Erstellt: 22.07.18   #18
    Klingt für mich ganz klar nach ausgetrockneten Kondensatoren. So was passiert besonders gerne, wenn ein Gerät lange ungenutzt herumsteht.
     
  19. CamelV8

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    Erstellt: 09.08.18   #19
    Bei meiner Auflistung über erledigte Dinge im ersten Post ist der Elko Tausch mit aufgeführt. :)

    PS: Es war wohl ein Problem im Digital-Analog Wandler vorhanden. Mit der Endstufe hatte es nichts zu tun, auch nicht mit den Elkos oder den OP-Amps.
     
  20. dr_rollo

    dr_rollo Mod Musik-Praxis Moderator HFU

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    Erstellt: 09.08.18   #20
    Klingt, als konnte das Problem gelöst werden!?
     
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