[Zubehör] Glendale Extreme Fatneckplate

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dann kommen irgendwelche Chaotenbeiträge…meh!

Wir haben nun mal recht viele Physiker hier im Mysiker-Board, wenn sie auch bei der Nobelpreisvergabe heute irrtümlich nicht berücksichtigt wurden.

Wo ist Eure offene und neugierige Art alle Dinge (neu und alt) rund um unsere Instrumente zu entdecken?!

Schön gesagt!

Hier im Forum leider ein Kampf gegen Windmühlen.

.
 
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…..wenn sie auch bei der Nobelpreisvergabe heute irrtümlich nicht berücksichtigt wurden.

Eine so aufrechte Würdigung akademischer Leistung findet man hier selten und dazu noch mindestens 3 Leute, die das unterstützen. Das Feedback ist angekommen! Danke.
 
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glombi
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Die beiden Fronten werden wahrscheinlich leider auch nie zusammen kommen. Die "Experten" unterstellen den "Wissenschaftlern" halt, dass sie Klang weder in seiner Gänze messen noch vorhersagen können. Damit werden alle wissenschaftlichen Argumentationen leichtfertig abgetan. Dabei ist das auch garnicht der Anspruch der meisten wissenschaftlichen Argumentationen. Wenn der Ansatz richtig gewählt ist, geht es darum festzustellen, was einen signifikanten Einfluss auf den Klang der E-Gitarre haben kann. Das kann dann im Experiment oder theoretisch nachvollzogen werden, erschließt sich aber nicht jedem. Die "Experten" dagegen "wissen" aus Erfahrung, was "gut" oder schlecht "klingt". In der Regel haben sie dafür aber keine belegbaren Messungen oder Erklärungen. Es werden Kausalitäten angenommen, wo vielleicht nur eine Korrellation existiert. Deswegen haben dann die "Wissenschaftler" ein Problem, diesen Aussagen zu folgen. Vielleicht hilft es ja, sich diese unterschiedlichen Sicht- und Herangehensweisen öfter mal vor Augen zu halten.

Wichtiger ist doch, gute Musik zu machen?!

Gruß,
glombi
 
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Und ich verweise mal vorsorglich auf meinen Beitrag #63, nur rein vorbeugend
Steh irgentwie auf dem Schlauch und kann mit Beitrag #63 so gar nichts anfangen.....:gruebel:
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Quatsch ist es vor allem Dinge als Quatsch zu bezeichnen, die man nicht kennt.
Rate mal:
Völliger Quatsch mein Beitrag als Quatsch zu bezeichnen.Ob diese oder jene Metallplatte,es ist und bleibt Metall.
Da tut sich Schwingungstechnisch oder Befestigungstechnisch gar nichts.
Welches Eis schmeckt besser,das für 1€ oder das Designereis für 20€??
Na,dann leck mal!
:prost:
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Jetzt mal ehrlich, ich habe wirklich Angst, mein geplantes Review "Haar- vs. 7ender Custom-Shop 63er HSS Strat heavy relic" hier ins Board zu stellen... :gruebel:
Jetzt mal sachlich!?
Wird hier wirklich verlangt,keinerlei Kritik oder Bedenken zu äußern,sondern gleich alles in den Himmel als die Weltbeste Neuerung,egal zu welchen Konditionen
zu heben?
Das verfehlt aber den Sinn eines Diskussionsforums erheblich.
Ich bleibe dabei,die Neckplate ist überteuerter Firlefanz,genau wie Tonkondensatoren für mehr als 50cent pro Stück.
 
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Steh irgentwie auf dem Schlauch und kann mit Beitrag #63 so gar nichts anfangen...
steht doch da: "ich bitte um Contenance und respektieren anderer Meinungen".
denn verglichen hast du die Varianten ja nicht, oder?

Welches Eis schmeckt besser,das für 1€ oder das Designereis für 20€??
Original Fender neck plate zwischen 15,90 und 16,90 €, die diskutierte Glendale = $27.99, also umgerechnet 24,30 €.
Jetzt lasst mal die Kirche im Dorf.
 
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Bis auf einen hat das kein User gehört, ob das klingt oder nicht. Aber alle sind sich sicher, dass es nicht klingen kann, super klingt, hinter den Erwartungen zurückbleibt, sehr vielversprechend oder einfach nur sch... ist.

Und alle sabbeln mit. Deutschland, das Land der Experten...... Lasst dem Threadstarter doch den Spaß am Basteln.... Ich spiele bzw. übe übrigens lieber, statt zu basteln. Ist meine Maßnahme zur "Verbesserung" des Klangs......
 
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Tonholz, Cryo Tuning, Trussrods mit Kondom drumrum und jetzt auch noch die Neckplate....irgendwann kommt einer mit der Trussrod Abdeckung aus Molybdän oder Titan und der Glaubenskrieg geht an einem neuen Schauplatz weiter.

Das ist das Wesen von Glaubenskriegen, dass niemand was genaues weiß, dieses aber mit schärfsten Waffen vorwärtsverteidigt. Deshalb habe ich ein paar zu unsachliche Einlassungen entfernt und bitte die Kombattanten um Contenance und respektieren anderer Meinungen, da sonst das Threadbanschwert von MiComs Gnaden niedersaust.
Du sprichst mir aus dem Herz!
 
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ch senke die Schraubenlöcher beim Body und Hals immer noch leicht an, um auch letzte Grate und Unregelmäßigkeiten zu beseitigen.
Das habe ich nicht verstanden, bzw kenne ich nicht. Was wird da genau gemacht?
 
dubbel
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3419668B-D831-4D68-B649-7C1C6F7AD4E4.jpeg … um auch letzte Grate und Unregelmäßigkeiten rund um die Schraublöcher zu beseitigen.
Mache ich auch.
Ich weiss zwar nicht, ob es wirklich etwas bringt, aber damit will ich einen möglichst guten Sitz erreichen, und keine Lackpatzer, Holzspäne oder Fasern, die sich irgendwo dazwischen klemmen.
 
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So, wie in diesem Beispiel an der Brücke, aber eben auch in der Halstasche und Halsbohrlöchern...
1633547766493.png
 
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Ich weiss zwar nicht, ob es wirklich etwas bringt, aber damit will ich einen möglichst guten Sitz erreichen, und keine Lackpatzer, Holzspäne oder Fasern, die sich irgendwo dazwischen klemmen.

Das ist auf jeden Fall sinnvoll und kann keinesfalls schaden.

.
 
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Deutschland, das Land der Experten...

Tscha... dieses Phänomen ist in D wirklich weit verbreitet. Sagte doch bereits Karl Valentin schon so schön: "...ist der Starnberger See seicht, lang, kurz, schmal und breit zugleich." Oder eben:

Es ist schon alles gesagt, nur nicht von allen.​


Ich bleibe dabei,die Neckplate ist überteuerter Firlefanz,genau wie Tonkondensatoren für mehr als 50cent pro Stück.

Und ich bleibe dabei: Ich finde den Ansatz von @house md interessant. Das werde ich sicherlich testen. Und vielleicht könnte man sogar objektiv was dabei messen. Ohne Test zu vor(ver)urteilen - nö. In diesem Sinne:

:prost:

*OT* Da frage ich mich doch glatt, wie das nun mit D im noch weiter aufgeblasenen Bundestag weitergehen soll... Und wech... */OT*

:)
 
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Was bei der ganzen Geschichte vergessen wird: Den Schrauben, die sich mit Ihrem Gewinde im Hals festhalten ist es doch wurscht, ob diese auf der Korpusseite in 1, 2 oder 3 mm dickem Stahl gekontert sind. Eine Verbindung ist immer nur so stark wie ihr schwächstes Teil und das ist eindeutig das Holzgewinde im Hals.
Man könnte natürlich auch das Griffbrett mit einer Platte und 4 Muttern kontern – dann wär's wirklich fester ... :D
 
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Ich hab' noch zwei:

Der erste auf der Meta-Ebene:

Ein glühend positives "Review" über ein exotisch-teures Teil, das (1) viele Schraubhalsgitarren haben und (1) das in den meisten auch klaglos funktioniert und (3) das noch nicht auf der langen Liste der "Tuning" Teile angekommen ist... wird immer Skepsis hervorrufen. Totschlag-argumente "wieso ist da in 70 Jahren E-Gitarren-Historie noch keiner drauf gekommen", "Blindtest/Messdaten", "die besten aufgenommenen Sounds hatten sowas nicht", "Vintage-Fenders hatten das auch nicht".

Aus Sicht des TE ist also damit zu rechnen, dass es zu Gegenwind kommt bzw. etwas blauäugig das nicht kommen zu sehen - und wenn man dann bei den ersten Kommentaren angefressen-bis=leicht-patzig daher kommt, wird's nicht besser.

Man kann das Review (inkl. Homepage-Link) wenn man will auch als nett gemachten Marketing-Text zum Produkt missverstehen. Das ist etwas, was man bei aller Begeisterung zum Produkt durchaus kritisieren kann, es wird nicht der Anschein gemacht hier ausgewogen zu berichten oder auch gleich auf Kritikpunkte einzugehen. Ist immer schwierig, wenn das Teil toll ist, aber siehe oben ... zu positiv macht skeptisch.

Trotzdem: Danke für das Review, ich kannte weder das Produkt noch war mir bewusst dass Neckplates ein Problem sein können.


Der zweite zum Thema Hals-Verbindung an sich:

Ich wünschte mir eigentlich, dass ein mutiger Hersteller mal auf Maschinenschrauben anstatt nudeligen Holzschrauben setzt. Stellt euch mal vor, man könnte sein Schätzchen einfach fix auseinanderschrauben und nach der Flugreise in den Urlaub mit einem simplen Schraubenzieher (vielleicht so gar ne Ratsche mit etwas "Drehmoment"-Feeling) wieder perfekt zusammenschrauben und hat auch langfristig praktisch keine Probleme mit ausfasernden Löchern. Das wäre doch mal was. Neue Saiten drauf und weiter geht's!


Wie oft macht man denn bei einer normalen E-Gitarre im Laufe ihres Lebens den Hals ab? Eher selten, oder? Alle paar Jahrzehnte vielleicht bei einer Neubundierung oder so, oder wenn sonstwas kaputt ist. Aber sonst... ich habe noch nie den Bedarf gesehen, da was zu machen.

Aber - jeder ist anders, und spannend dass es hier wieder ein neues "Tuning"-Teil gibt.

Als Anhänger sowohl der "Psychoakustik ist stärker als der Versuch objektiv zu hören" Fraktion als auch der "Fünfe gerade sein lassen, die Welt ist bunt und granatenstark, es gibt viele Wege nach Rom" Fraktion kann ich nur sagen ... weiter machen. Ich find's spannend.
 
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unabhängig von dem Thema Glendale-Platte:
Eine Verbindung ist immer nur so stark wie ihr schwächstes Teil und das ist eindeutig das Holzgewinde im Hals.
wenn ich annehme, dass das Holz an sich nicht ausgenudelt ist, würde ich diese Aussage mal bezweifeln: klick.
 
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Je öfter rein- und rausgeschraubt (man arbeitet nicht immer mit demselben Drehmoment, demselben Ansatzpunkt) wird, umso mehr Material wird abgenommen.
Man könnte ja unter das Griffbrett eine Gewindeplatte bringen als Widerlager zur Neckplate und nur dort fassen die Schrauben ins Gewinde.
 
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Pyriander
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Ich hab n paar Gitarren ohne jede Halsplatte, sondern einfach 4 Halspitten (im Grunde versenkte dicke Unterlegscheiben) - klingen hervorragend und haben gutes Sustain.
 
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Cool Hand Tom
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Achtung!
Habe gerade an meiner HB Fusion Pro II die Halsverbindung überprüft, die ja auch 4 Halspitten und unterschiedlich lange Schrauben wg dem abgeflachten Korpus Übergang besitzt. (2 kurz, 2 lang).

Nun musste ich leider feststellen, dass die Schrauben ebenfalls mit sehr engem Gewinde im Korpus sitzen, also nicht nur im Hals. :weird:
Alles, was ich bis jetzt über Schraubhals-Gitarren und deren Korpusverbindung gelesen habe, rät von einem Gewinde im Korpus ab, sondern sollen sich leicht durchstecken lassen und nur vom Gewinde im Hals an den Korpus gepresst werden.
Haben auch so meine anderen Gitarren, darunter 3 Fender und die neue Haar!

Bin jetzt unsicher, soll ich deswegen einen neuen Thread aufmachen?

@murle1 @Bassturmator @Mods?
 

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