[Zubehör] Glendale Extreme Fatneckplate

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dubbel
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Oder lass alles so wie es ist, das war ja bisher auch kein Problem.
 
Cool Hand Tom
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Na ja, die Rückmeldung zu meinem Spiel könnte schon etwas ausgeprägter sein und hatte schon länger gerätselt, woran das wohl so liegen könnte, incl. PU-, Electronic-Tausch, Tremolo usw... :gruebel:

Hab mich dann mit dem Gedanken getröstet, dass ne 400,- € Gitarre wohl doch nicht so an eine 1000,- € Gitarre oder mehr dran kommt...
 
Cool Hand Tom
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Finde ich sehr sinnvoll bei Gitarren mit Trussrod-Zugang Halsfuß (ala Vintage Strat, Tele), wo sich die Halsneigung öfter von allein verstellt, mindestens 2-Mal im Jahr, also ziemlich viele...! ;)

@Person @dubbel
 
Bassturmator
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Nein, wenn es Dich stört, bohr die Löcher vorsichtig auf, und Ruhe ist…

Genau so.

dass ne 400,- € Gitarre wohl doch nicht so an eine 1000,- € Gitarre oder mehr dran kommt...

Hat mit dem Preis überhaupt nichts zu tun. Bis jetzt musste noch jede Fender die mir untergekommen ist "aufgebohrt" werden um den Hals ordentlich montieren zu können.

wo sich die Halsneigung öfter von allein verstellt, mindestens 2-Mal im Jahr, also ziemlich viele

Das kenne ich so nicht.

.
 
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Cool Hand Tom
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Hat mit dem Preis überhaupt nichts zu tun. Bis jetzt musste noch jede Fender die mir untergekommen ist "aufgebohrt" werden um den Hals ordentlich montieren zu können.
Ich gebe zu, ganz so sauber waren die Bohrlöcher im Body nicht, es reichte aber, die Schrauben ein paarmal durchzuziehen, um letzte Grate zu beseitigen.
Also die gewollte Tendenz war offensichtlich.

Cool Hand Tom schrieb:
wo sich die Halsneigung öfter von allein verstellt, mindestens 2-Mal im Jahr, also ziemlich viele

Bassturmator schrieb: Das kenne ich so nicht.

Ich schon, meist bei groben Wetterumschwüngen einher mit Jahreszeiten, verändert sich die Halsbiegung bei einigen meiner Gitarren mal mehr, mal weniger.
Spüre ich sofort beim Spielen:
Bewegt sich aber im 1 mm-Bereich, was die Saitenlage anbetrifft...,
bzw. Überprüfung > gedrückter 17. Bund und 1. Bund und Abstand (Luft) ca. 0,15-0,25 mm am 8. Bund.
Ist für mich aber kein Problem, das mal eben zu korrigieren.

Vielen Dank für die Antworten, dann werde ich wohl mal die Bohrmaschine rausholen...(y):cool:
 
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Mr.513
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Ohne das Thema zu verlassen. Diese beobachteten Toleranzen hören sich an, als haben die Werkstücke vor der Montage nicht ausreichend Zeit für eine optimale Holzfeuchte.
Diese Sensibilität habe ich auch noch nicht bei meinen Gitarren festgestellt.
 
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Cool Hand Tom
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Ne, beobachte ich auch an meiner Partscaster von 1989 mit Quartersawn 1-piece Maple Neck und ebenso Mahagoni Body.

Ich vermute mal so, der Eine merkts, der Andere nicht?
Bis die eine oder andere Gitarre mal aus dem Koffer oder geschlossenem Gigback genommen wird, kann ja auch schonmal die entsprechende Jahreszeit (Heizperiode) vorbei sein?

Bei mir hängen alle Gitarren in meinem Wohn- und Übungszimmer an der Wand, oder stehen spielbereit im Ständer. Ich tausche sehr oft beim Spielen je nach Lust und Laune...;)
 
Mr.513
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Bei mir lagern sie auch nicht in Koffern, sondern sind immer spielbereit.
Aber ein 1-Piece-quartersawn-Neck sagt nichts darüber aus, wie hoch die Holzfeuchte ist.
 
Cool Hand Tom
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Ich richte mich lieber nach Zeit und Barometer bzw. Hygroskop, weil das kann ich messen...
 
klaatu
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BTT bitte. Gibt doch ausreichend Threads zum Thema Hals und Feuchtigkeit.
 
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Cool Hand Tom
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So, es ist vollbracht seit ca. einer Stunde...
Grate musste ich auch wieder mit Senker leicht entfernen.
Gitarre ist wieder auf Stimmung und die Halsschrauben ließen sich mit ein bisschen Vaseline easy reindrehen.
Erste Spieltest und mein subjektiver Eindruck klingen vielversprechend.
Werde nachher neue Saiten aufziehen...;)

Nachtrag:
Um direkt beim Thema zu bleiben, noch ein heißer Tipp von mir an die, die ebenso eine minderwertige 7ender Neckplate besitzen, wie ich.
Habe diese letztens mal gekauft und war von der Qualität überrascht.
https://www.thomann.de/de/harley_benton_parts_hn001cr.htm

"Sie sparen 10,- € gegenüber dem 7ender Replacement..."
 
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murle1
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Na ja, die Rückmeldung zu meinem Spiel könnte schon etwas ausgeprägter sein und hatte schon länger gerätselt, woran das wohl so liegen könnte, incl. PU-, Electronic-Tausch, Tremolo usw... :gruebel:

Hab mich dann mit dem Gedanken getröstet, dass ne 400,- € Gitarre wohl doch nicht so an eine 1000,- € Gitarre oder mehr dran kommt...
Hallo, Preise sagen kaum aus wie gut oder schlecht eine Gitarre wirklich ist. Ich habe vor zwei Jahren bei einer Geschäftsauflösung ( Der Inhaber ein Nachbar) war gestorben, eine Baltimore Strat Copy aus China gekauft als Bastelgitarre oder als Verleihinstrument. Das Teil hat im Einkauf ca. 40€ gekostet, der Verkaufspreis mit einem kleinen Verstärker wäre 110€ gewesen. Zu meiner ganz großen Verwunderung: Ein einteiliger Erlekorpus, ein schöner gemaserter Hals, bis auf den Steg PU alles gut, den musste ich tauschen, ein Eierschneiderton. Es wurde ein überzähliger Rockinger PU eingebaut. Danach konnte die mit jeder 7ender mithalten!! Unser Sologitarist hat sie mir dann abgeschwatzt...Also bitte nicht auf den Preis, und besonders nicht auf das Kopfplattenlogo schauen!
 
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Danke Murle,
Meine Aktion war übrigens gestern äußerst erfolgreich...

Auf einmal ist diese Gitarre nicht nur auf dem Papier, sondern auch in meinen Händen besser!
Gibt mir endlich Rückmeldung, was ich wie spiele...
Auch ein Rockinger Bellbucker klingt jetzt auf einmal so, wie er angepriesen wird. :great:
(der war ja schon länger drin)
 
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