Highend Dreadnought: Maton vs. Martin vs.? Budget 4000€

  • Ersteller Moritz87
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Hi allerseits,


erst einmal vielen Dank für eure ganzen guten Gedanken! Ich war bisher noch etwas verhalten beim antworten, u.a., da mich Kommentare wie "spiel sie einfach an" nur bedingt weiterbringen. Hier mal, was mich aktuell beschäftigt:

  • In vielen Läden finde ich immer nur manche von den Gitarren, die mich interessieren; vergleichen ist da schwierig.
  • außerdem klingen sie in jedem Laden/Raum auch nochmal anders. Dazu kommt die Serienstreuung, was einen Vergleich schwierig macht
  • Sie sich alle zu bestellen und zu Hause zu testen ist ja nicht sonderlich praktikabel.
  • Sich Produkte online (oder gar gebraucht) zu kaufen finde ich teilweise riskant. Bei Ebay ist es oft nicht vor Ort, kann nicht angespielt oder umgetauscht werden.
  • Klar ist es schön, den Gitarrenkauf als etwas Schönes, im Sinne von "Der Weg ist das Ziel" zu sehen. Alleridngs will ich schon seit 10 Jahren eine neue Akustik, und wenn ich mir vorstelle, schon 10 Jahre meines Lebens mit einem super Instrument "verpasst" zu haben motiviert mich das, eher früher als später zuzuschlagen.
Ich war gestern noch einmal 4,5 Stunden im Session in FFM und habe dort sehr viel probiert. im Session in Walldorf (noch einmal ein anderes Sortiment) war ich in den letzten Monaten dreimal, ebenfalls solange. Hier ein paar Schlussfolgerungen:
  • Ich habe zu hohe Erwartungen. Meine Gitarre "soll alles können", was teilweise widersprüchlich ist. Die Maton EM100C lässt sich klasse spielen bei Fingerpicking, ist beim Strumming aber leider relativ "dünn". Bei den Gitarren von Eastman/Martin war es teilweise andersrum, klingen bei den Höhen eher flach. Die Maton hatte als einzige allerdings auch 12er (statt 13er) Saiten drauf, das würde evtl. noch etwas ändern?
  • Ich bin unsicher, wie ich z.B. Sound vs. Optik. vs. Bespielbarkeit gewichten soll. Die Maton ist für mich die perfekte Gitarre in jedem Belange. Außer: dem Sound. Deswegen kann ich mich wohl auch so schwer von ihr lossprechen. Beim Aufräumen nahm ich die Gitarre noch einmal in die Hand und dachte "die isses doch". Aber sich beim Sound nicht wohl zu fühlen ist ja auch sehr unbefriedigend.
    Die Alternativen ((H)D28, D35, Eastman E20D) klingen grandios fett, laut und mittig (so wie ich es will), sind aber in der Besiepielbarkeit und Optik häufig nicht so mein Favorit. Daneben haben sie einige praktische Features wie Pickup und Cutaway nicht dabei (nicht super wichtig, aber nice to have). Ideal wären evtl. die Maton zum daheim klimpern und eine HD28 zum Spielen in meiner Band. Aber 8000€ wären dann doch etwas hart ;-)
Gerade tendiere ich dazu, zu warten bis ich eine (H)D28 online gebraucht bekomme, um so viel Gitarre für wenig zu bekommen. Ihr seht: ich bin nach wie vor verwirrt und tue mich mega schwer. Am Ende würde ich wahrscheinlich mit allen Instrumenten sehr glücklich werden, muss mich nur einfach einmal festlegen.

Falls jemand einen guten Vorschlag hat, wo man z.B. eine Martin D28 günstig bekommen kann wäre ich sehr dankbar. Online findet man oft nur Angebote aus dem (weit entfernten) Ausland.

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Servus,


Hier der Link zu btm in Nürnberg, gefiltert nach Akustik, used oder demo. Eine HD28 ist dabei. Interessant finde ich die Gibson Hummingbird. Ansonsten einfach mal drüberschauen.

Gruß hermanson
 
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Hi @Moritz87,

ich kann gut verstehen, was du schreibst.

Der Tipp mit den Anspielen ist leider richtig, auch, wenn du ihn nicht gerne hören magst ;-)
Meine eigene Reise mit den akustischen Instrumenten hat mich zu einem noch dramatischeren Tipp gebracht: Man muss die Instrumente nicht nur mal eben anspielen, sondern eigentlich muss man sie gleich besitzen, weil man sie erst dann richtig kennenlernen kann und längerfristig merkt, ob sie einem liegen, ob man den Klang auch zuhause mag und ..... und .... und.

So ist es mir mit ein paar Gitarren gegangen. Erst, als ich sie zuhause spielen konnte, habe ich gelernt, ob ich sie öfter in die Hand nehme, oder doch eher stehen lasse und zu einer anderen greife.

Ich habe schon eine Reihe tolle Gitarren gehabt, aber erstaunlicherweise greife ich fast immer automatisch zu meiner Eastman E8 D TC, die ich letztes Jahr kaufen musste. Damit hätte ich auch nicht gerechnet ... ist aber so.

Eine Martin D28 wirst du "richtig günstig" nicht wirklich finden, aber durch den Kauf von gebrauchten Instrumenten lässt sich schon der eine oder andere Euro sparen. Hab mal ein kontinuierliches Auge auf die Inserate bei den Ebay Kleinanzeigen.
 
+1 für Gibson Hummingbird, habe eine gebraucht gekauft ,war Mitte der Neunziger ,die Gitarre
selbst ist von 1977 ,musste allerdings neu bundieren lassen ,denn die Bünde waren runter gespielt
bis auf das Griffbrett , aber nun ist sie, seit vielen Jahren einfach fantastisch.
 
Du spielst doch eine Gitarre in erster Linie wegen der Töne die dort rauskommen, also der Klang sollte an erster Stelle stehen. Bespielbarkeit ist wichtig, kann aber immer noch verbessert werden während du am Grundklang nichts verändern kannst. Optik ist wichtig, aber m.E. nicht entscheidend es sei denn du spielst in einer Showband.
Und mach dir nicht zuviel Kopf wie eine Gitarre akustisch hier oder dort klingt, das kannst du eh nicht beeinflussen. Wenn dann sind es Nuancen, wenn der Grundton passt dann passts. Und fixiere dich nicht so auf Maton oder Martin, Check auch mal ne Takamine oder Taylor oder Lakewood.
 
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  • In vielen Läden finde ich immer nur manche von den Gitarren, die mich interessieren; vergleichen ist da schwierig.
Aber in vielen Läden gibt es "Referenzinstrumente", also "die Martin D28" oder so was. Trotz Serienstreuung liefert das einen "ladenübergreifenden" Anhaltspunkt.
  • außerdem klingen sie in jedem Laden/Raum auch nochmal anders. Dazu kommt die Serienstreuung, was einen Vergleich schwierig macht
Serienstreuung ja, Raum eher nicht.
  • Sich Produkte online (oder gar gebraucht) zu kaufen finde ich teilweise riskant. Bei Ebay ist es oft nicht vor Ort, kann nicht angespielt oder umgetauscht werden.
Online kann bei Neukauf getauscht werden. Gebrauchtinstrumente sind dann interessant, wenn man sie in etwa einschätzen kann. Eine Martin D28 ist trotz aller Serienstreuung eine Martin D28. Dann fährt man da halt hin, auch wenn es 500km sind. Ich bin auch schon für eine klassische für 120€ durch halb Deutschland gefahren, da sie mir wichtig war und der Verkäufer nicht versenden wollte.
  • Klar ist es schön, den Gitarrenkauf als etwas Schönes, im Sinne von "Der Weg ist das Ziel" zu sehen. Alleridngs will ich schon seit 10 Jahren eine neue Akustik, und wenn ich mir vorstelle, schon 10 Jahre meines Lebens mit einem super Instrument "verpasst" zu haben motiviert mich das, eher früher als später zuzuschlagen.
Passt ja. Das muss ja jetzt nicht das letzte Instrument sein.
Die Maton EM100C lässt sich klasse spielen bei Fingerpicking, ist beim Strumming aber leider relativ "dünn". Bei den Gitarren von Eastman/Martin war es teilweise andersrum, klingen bei den Höhen eher flach.
Eastman kopiert Martin, Martins sind eher in Richtung "starker Bass" ausgerichtet. Maton nicht unbedingt. Passt also zur Markenidee.
  • Ich bin unsicher, wie ich z.B. Sound vs. Optik. vs. Bespielbarkeit gewichten soll.
Sound, Sound, Sound, Bespielbarkeit.*
Du siehst beim Spielen sowieso das Publikum oder die Mitmusiker an. Sonst ist das Instrument ja im Koffer;-)

*: Falls sehr virtuos gespielt werden soll oder körperliche Besonderheiten da sind, kann die Bespielbarkeit auch mal weiter nach vorne rutschen.
 
Vielleicht musst Du einfach noch ein bisschen suchen.

In der Preiskategorie würde ich wenig bis keine Kompromisse machen.
Wenn du "deine" Gitarre in den Händen hast und spielst wirst du es schon merken. ;-)

Onlinekäufe haben den Vorteil, dass du zu Hause noch mal in Ruhe testen kannst und im schlimmsten Fall die Gitarre wieder retournieren könntest.

Die Bespielbarkeit oder Haptik der Gitarre spielt für mich eine genauso große Rolle wie der Klang, der natürlich auch gefallen sollte.
Verschiedene Saiten und Plektren ändern den Klang teilweise auch ganz gewaltig, die Basis sollte natürlich stimmen.
Auch "gewöhnt" man sich natürlich an den Klang einer Gitarre.
Hochwertige Gitarren, besonders die mit Fichtendecke, öffnen sich natürlich auch noch ein bisschen nach einer gewissen Einspielzeit.

Ansonsten wünsche ich dir noch viel Spaß beim testen und viel Erfolg beim finden, es gibt deutlich schlimmere Probleme.
Den heiligen Gral gibt es nicht, und die Suche nach der optimalen Gitarre es eine lange wundervolle Reise. :opa:

PS: teste doch mal eine Huss & Dalton wenn du die Gelegenheit dazu hast! Für mich die bessere D28
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Serienstreuung ja, Raum eher nicht.
Die Raumakustik spielt meiner Meinung nach eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Das macht sich bei meinen Gitarren, die ich sehr gut kenne, teilweise eklatant bemerkbar!
 
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Ich weiß nicht ob jemand schon diese Gitarre in den Ring geworfen hat, ich habe selber noch keine gespielt aber schon viel Gutes gehört Yamaha FG9.

View: https://m.youtube.com/watch?v=twEgcRFvRwk&pp=ygUSQWxhbW8gdG9wIDUgY29vcGVy
Guild wird in diesem Video auch gut besprochen und wenn ich es richtig verstanden habe wurde Guild mittlerweile von Yamaha gekauft.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Scheint so als würde es nicht möglich sein hier einen Youtube Link zu posten.
Wenn es dich interessiert such mal bei youtube nach Alamo Music Coopers Top 5 2023
 
Wenn man den Klang einer HD-28 mag, dann wird man mit einer Maton wahrscheinlich nicht so glücklich.
Meine Maton Nashville klingt zwar auch ganz nett, aber halt schon völlig anders.

Ich habe über die Jahre (zig Jahre) auch vieles ausprobiert gekauft, verkauft und habe auch mehrere Gitarren.
Meine Martin (HD28 VS) war auch klasse, aber zur Zeit spiele ich z.B. lieber eine dicke Larrivee. Der Geschmack mag sich ja auch mal verändern.

Probier vielleicht auch mal noch mal die deutlich moderneren Martin "SC" Modelle. (SC-13)
Gar nicht mal so teuer, klingen schon noch nach "Martin", sind aber unglaublich klasse zu bespielen, wenn die Hälse (Schraubhals!) gut eingestellt sind. Trotzdem klingt auch da eine HD28 anders.
 
Zuletzt bearbeitet:
Yamaha FG9. <...>
Guild wird in diesem Video auch gut besprochen und wenn ich es richtig verstanden habe wurde Guild mittlerweile von Yamaha gekauft.
Jupp. Guild ist gut, Yamaha ist klasse - und beide Marken sind nicht identisch (die Beibehaltung der Markeneigenständigkeit hat Yamaha bisher gut hinbekommen, auch bei anderen Aufkäufen) und unterscheiden sich zudem deutlich von Martin und Maton. Aber es gibt auch NOCH andere, was auch schon erwähnt wurde.
 
eine dicke Larrivee.
Larrivée baut traumhafte Gitarren.

Ich hatte mal eine SD-60 - das war wahrscheinlich die am besten klingende Gitarre die ich je hatte!
Leider war mir der Hals etwas zu bereit und auch der Übergang am 12. Bund war nicht so wirklich meins.
Da wären wir wieder bei der Bespielbarkeit;)

Zum Glück hat einen sehr guter Freund die Gitarre übernommen, und so komme ich ab und an noch mal in den Genuss diese anzuspielen.
 
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Hi ihr Lieben, hier noch ein paar konkrete Fragen:
  • Wie viel würdet ihr für eine gebrauchte D28 bzw. HD28 ausgeben? Neupreis ca. 4-4,5k€
  • Gibt es bei Martin D28 (ähnlich wie bei Gibson) manche "Jahrgänge", die als besonders gut/schlecht bekannt sind? Oder passt das generell?
  • Wo würdet ihr nach gebrauchten Instrumenten suchen? Auf Ebay gibt es wenig gutes, auf Tutti.ch kann man sich im Ausland scheinbar nicht anmelden.
  • Worauf würdet ihr achten? Abnutzung von Bundstäbchen? Ich hätte Angst, bei Internet-Gebrauchtkäufen die Katze im Sack zu kaufen. Anderseits ist eine D28 wohl recht wertstabil und könnte wiederverkauft werden.
Vielen Dank schon mal im Voraus für die Tipps! :)
 
Worauf würdet ihr achten? Abnutzung von Bundstäbchen? Ich hätte Angst, bei Internet-Gebrauchtkäufen die Katze im Sack zu kaufen. Anderseits ist eine D28 wohl recht wertstabil und könnte wiederverkauft werden.
Ich denke die verbleibende Höhe der Stegeinlage ist wichtig. Ist die Stegeinlage schon weit heruntergefeilt, lässt sich am Steg die Saitenlage nicht weiter herunterstellen und dann kann für mein Verständnis zukünftig ein Neckreset fällig werden.

Nächster Punkt ist, zu prüfen, ob sich das Binding irgendwo am Korpus gelöst hat. Das ist ein bekanntes Problem bei Martin Gitarren. Das war bei meiner auch schon der Fall, konnte aber leicht gefixt werden.
 
Grund: Ergänzung Binding
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Wie viel würdet ihr für eine gebrauchte D28 bzw. HD28 ausgeben? Neupreis ca. 4-4,5k€
Das kommt auf Alter und Zustand an.
Ganz persönlich bin ich bei gebrauchten Gitarren etwa bei 50% des Neuwerts. Das wirst du aber bei einer D28 nicht finden. Dafür sind sie zu begehrt. Und es gibt halt auch zig Versionen..
Grundsätzlich würde ich aber in so gut wie kaum einem Fall mehr als 3000€ bezahlen, wenn es um das Grundmodell geht.

Gibt es bei Martin D28 (ähnlich wie bei Gibson) manche "Jahrgänge", die als besonders gut/schlecht bekannt sind? Oder passt das generell?
Hab gehört die D28 aus den 50er Jahrgängen sollen super sein. ;-)
Die hier z.B. https://www.tfoa.eu/en/shop/134118-martin-d28-mystery-top-1953-99960

Spaß beiseite: Es gibt Serienstreuung. Ich hab mal in einem Laden vier D28 in der Hand gehabt, die klangen alle deutlich unterschiedlich.
Ansonsten: Martin ist einer der größten Hersteller von Akustik-Gitarren und die D28 ist ein beliebtes Modell. Aber es gab/gibt auch relativ viele Fälle von schlechter Verarbeitung.
Ich würde mir das konkrete Instrument immer genau angucken.

Wo würdet ihr nach gebrauchten Instrumenten suchen? Auf Ebay gibt es wenig gutes, auf Tutti.ch kann man sich im Ausland scheinbar nicht anmelden.
TFOA, andere (lokale) Händler, Kleinanzeigen in der Umgebung.
Ne D28 ist jetzt kein seltenes Modell, sondern eher der absolute Standard einer Gitarre, da sollte es auch in deiner Gegend Angebote geben.

Worauf würdet ihr achten? Abnutzung von Bundstäbchen?
Bundstäbchen wären mir relativ egal, die lassen sich für vergleichsweise wenig Geld ersetzen.
Alles was kritisch ist würd eich mir anschauen: Wölbung der Decke, des Halses, Spielspuren, Reparaturen.
Und halt den allgemeinen Zustand: Sind die Mechaniken verrostet oder leichtgängig, Risse im Lack etc...


Ich hätte Angst, bei Internet-Gebrauchtkäufen die Katze im Sack zu kaufen.
In dem Preisbereich würde ich nicht privat ohne Antesten im Internet kaufen. Das wäre mir in mehrere Richtungen zu viel Risiko.
 
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Grundsätzlich würde ich aber in so gut wie kaum einem Fall mehr als 3000€ bezahlen, wenn es um das Grundmodell geht.
Aus der Altersperspektive war es noch gar nicht soo lange her, dass sie neu unter 2k€ lagen...
Bundstäbchen wären mir relativ egal, die lassen sich für vergleichsweise wenig Geld ersetzen.
Bei der 28er ja, bei der 35er w/Binding wohl nicht mehr so einfach
Alles was kritisch ist würd eich mir anschauen: Wölbung der Decke, des Halses, Spielspuren, Reparaturen.
... und überlegen, ob es wirklich der Klang ist, der mir vorschwebt. Dazu sind einerseits die Streuungen meist zu groß, andererseits muss man sich überlegen, ob es wirklich "der Martin-Sound" sein soll. Bzw. DER "Martin-Sound" (eine D18 ist auch eine schöne Gitarre, nur anders. Auch im Klang.)
 
Aus aktuellem Anlass: ich hatte heute nochmal ein weiteres spannendes Exemplar in den Händen: eine Bourgeois Dreadnought Vintage Touchstone.

Kostet knapp 3,5k€, spielt sich gut, klingt solide, schneidet in Tests auch als robustes Instrument ab. Vom Ton geht es stark in Richtung D28. Hat damit jemand mal Erfahrungen gemacht? Hier im Forum finde ich bislang nichts dazu. Bin auf eure Meinungen gespannt! :)
 
Die bauen natürlich auch klasse Gitarre. Ich hatte auch schon mal unterschiedliche Modelle in den Fingern.
Aber hilft dir das jetzt wirklich? ;-)

Du musst halt die Richtige für dich finden. Da kann dir niemand helfen. Manchmal muss man sich auch einfach "nur" entscheiden. ;-) Wenn ich in dem "richtigen" Laden bin, dann finde ich da immer fantastische Gitarren in der Art. Ob nun von Martin, Bourgeois, Colligs, Santa Cruz, etc..
 
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Nachtrag

Hi allerseits, hier ein kurzes Update, wie die Geschichte ausgegangen ist.

Nachdem ich über 10 Jahre auf der Suche nach einer neuen Gitarre bin und vor allem die letzten Monate massiv in vielen Stores abgehangen bin habe ich mich schließlich dazu entschieden, mir eine Martin D28 zuzulegen. Gebraucht für knapp 2000€ (bei neuwertiger Kondition) war das glaube ich ein guter Deal.

Ich glaube nicht, dass es jetzt DIE Gitarre für mich ist. Aber genau dieses Modell begeistert mich eben schon seit vielen Jahren. Nun habe ich es zuhause und kann es ausgiebig testen.

Die Maton Messiah lässt mich nach wie vor nicht los und ist einfach ein Traum einer Gitarre. Akustisch kann und konnte sie aber eben nie mit den guten Martins mithalten.

Somit habe ich jetzt erstmal eine super Alltags-Gitarre. Ich werde weiterhin die Augen offenhalten und wer weiß, vielleicht finde ich irgendwann ja doch nochmal -The One- ;)
Bis dahin euch allen schon einmal ganz lieben Dank für eure Schwarmintelligenz und die vielen Erfahrungen, die ihr hier mit mir geteilt habt: das war sehr hilfreich! :)
 
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Gratuliere - ein echter Klassiker! :great:

... und eine Luxus "Alltagsgitarre"

Noch dazu eine Wertanlage, die du ohne großen Verlust verkaufen könntest, wenn du dir mal was anderes anschaffen möchtest.
 

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