[Projekt] Aging einer Strat (erste Gehversuche)

  • Ersteller Alex_§270
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Meine Knöpfe wurden mit KP recht fleckig und nach einem Bad in Kaffee waren sie wieder schön hell :nix:
 
Daher kann man wohl auch keine pauschale Anleitung geben.
 
...zumindest keine Erfolgsgarantie!
 
häng' den Korpus 2 Runden bei Michael Schumacher an den Ferrari, u. das Aging ist perfekt! :D
 
Warum benötigt man dafür Michael Schumacher und einen Ferrari? :D
 
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Ja, also das frage ich mich auch???????

Irgendwelche konstruktiven Beiträge bubili????????????????

:nix::confused::gruebel:
 
Leider kenne ich Herrn Schumacher nicht persönlich, um ihn bitten zu können, mal einen Korpus an seinen Ferrari hängen zu dürfen. Besserer Vorschlag: ich häng das Ding an meinen Mazda. Das dürfte auch schon ausreichen! ;)

...und, wo bleibt denn Dein Sinn für Humor, Bubili? :)
 
- - - Aktualisiert - - -
mach' erstmal einen besseren Vorschlag, dann reden wir weiter

Ha, ha, ha. Bist wohl neu hier:rofl: Schau sonst mal in meinen Thread:

https://www.musiker-board.de/modifikation-technik-gitarrenbau-e-git/493492-aging-les-paul.html

Sonst kann ich dir dies auch empfehlen:

https://www.musiker-board.de/gitarren-bastelaktion/501244-pekri59-baut-eine-musiker-board-paula.html

So das wär`s. Dann darf ich von dir einen konstruktiven Beitrag erwarten:D
 
Das konnte ich auch schon feststellen. Die Einen wurden furchtbar hässlich durch das KP, anderen wiederum macht das Bad garnichts aus.
Ich hab das KP zu stark angesetzt, jetzt weiter verdünnt und dann die Knöpfe ca. 30 min drin gelassen, dadurch perlt es am Kunstoff nicht mehr ab. Dann trocknen lassen. Das KP ist ja ein Oxidationsmittel d.h. an Sauerstoff reagiert es und färbt sich dunkel.
Flecken kann man einfach wieder mit dem Fließ abfummeln, oder in Kaffee einlegen :D

strat_knob_aging_03.JPG
 
Schön geworden. Ich habe mal einen Knopf 12 Stunden drin gehabt. Nun sieht er aus, wie aus Ebenholz.:eek:
 
Meiner war irgendwas zwischen Euren Verfärbungen! :D
 
gel, wenn man die neuen neben den geagten sieht, fällt der Unterschied schon sehr auf. Ich lasse sie erst mal so.
Ich habe mal einen Knopf 12 Stunden drin gehabt. Nun sieht er aus, wie aus Ebenholz
Konnte man das nicht mehr abbekommen, also mechanisch meine ich. Oder in Kaffee baden :D
 
Ich habe sie dummerweise vorbehandelt und angeschliffen. Es ging so weit rein. Poste dann noch ein Bild davon. Bin aber auf dem iPad und nicht am Compi.
 
Ha, ha, ha. Bist wohl neu hier:rofl: Schau sonst mal in meinen Thread:

https://www.musiker-board.de/modifikation-technik-gitarrenbau-e-git/493492-aging-les-paul.html

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https://www.musiker-board.de/gitarren-bastelaktion/501244-pekri59-baut-eine-musiker-board-paula.html

So das wär`s. Dann darf ich von dir einen konstruktiven Beitrag erwarten:D

wenn dich meine ehrliche Meinung interessiert: ich glaube nicht, dass dieses Thema, der richtige Ort ist um ein fachspezifisches Tauziehen auf dem Gebiet Aging abzuhalten.
Es ist relativ offenkundig, dass der Themenersteller das Ganze frei und ohne zwanghafte Vorgaben angehen wollte.
Und diese Freiheit sollte man der betreffenden Person auch gewährleisten. Das ein Angebot an Beiträgen zum Thema besteht ist erfreulich! u. deshalb möchte ich mich auch bei dir für die Arbeit bedanken.
Was mich angeht, möchte ich mich nicht eingehend zu den Praktiken des Aging von Gitarren im allgemeinen äussern; Der Hauptgrund besteht darin, dass wie man merkt es
nicht ganz einfach ist sich zu einigen, wie/ob so etwas vonstatten geht. Es ist unumstrittenermassen wirklich jedem selbst überlassen.
 
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@Pekri: mach das bei den beiden anderen ebenso und verkauf sie als Pre-Stratknöpfe für teures Geld! :D

Wowwowwow, Bubili, ein einfach "deswegen den Ferrari, weil´s damit schneller geht!" hätte vollkommen ausgereicht. Man muss ja jetzt nicht gleich eine wissenschaftliche Abhandlung draus machen oder in Physiologie abtauchen... :)

Also, ruhig Brauner! ;)
 
Da sind mir die anderen Stratknöpfe doch zu schade. Das war auch der allererste Versuch. Die weiteren sind dann schon besser geworden. Mit Kaffee und auch mit Schwarztee habe ich es auch versucht. War aber mit dem Resultat nicht zufrieden. Nun habe ich es glaube ich raus, mit dem Kaliumpermanganat.
 
Wowwowwow, Bubili, ein einfach "deswegen den Ferrari, weil´s damit schneller geht!" hätte vollkommen ausgereicht. Man muss ja jetzt nicht gleich eine wissenschaftliche Abhandlung draus machen oder in Physiologie abtauchen... :)
Also, ruhig Brauner! ;)
mit solchen Bemerkungen kann man immer noch Geld verdienen! (ich denke wir wissen beide, wer damit gemeint ist....)
Um aber wieder zum Thema zurückzufinden: Die Variante mit dem Kaffee u. den Potiknöpfen hat bei mir nicht funktioniert. Entweder hat meine Geduld nicht ausgereicht, oder der Kunststoff war weitgehend immun.
Schlagbrett, Pickguard: Da gibt es irgendwo einen schriftlichen Beitrag, wo man das Pickguard unter Einwirkung von Wärme einfärbt. Wer sowas machen will, dem sei gesagt dass in meinem Fall das Pickguard wie ein neues Hemd in der Waschmaschine eingegangen ist.
Korpus: Wo man mit Bandschleifern und dergleichen grob hantiert ist Vorsicht geboten. Die Kanten des Schleifbezuges sind durch die Transportgeschwindigkeit Messerscharf. Auch sind Kunstharzlackierungen sehr schlecht (wenn nicht unmöglich) zu schleifen; am besten schleift man sie gar nicht
Ich rate eigentlich sowiese davon ab, Bodies mit künstlichen Abnutzungserscheinungen zu versehen, die dick lackiert sind. Hier ist es besonders schwierig an das darunterliegende Holz zu gelangen. Eine Ausnahme stellt die Veränderung durch z.B. Aufrauhen der glänzenden Eigenschaften durch Flies, Schleifpapier und Stahlwolle und dergleichen dar. Wer mit Verdünnungen hantiert, erreicht nicht immer nur das die Fläche matt wird, sonder kann leider auch wieder ein Verkleben auslösen falls sich die Stoffe nicht vertragen.
Hals: Ein schöner neu bundierter Gitarrenhals lädt wohl weniger zum "Verunstalten" zwecks Relic/Aging/ usw. ein. Wer trotzdem Hand anlegen will, kann das tun.
Werden verschiedene Lacksorten verwendet, sollten sie sich dennoch vertragen. Nichts ist unangenehmer als eine klebrige Führung der linken, bzw. der Greifhand.
Lack u. Öl. Auch das ist möglich, insofern das Öl nicht direkt auf den Lack/ der Lack nicht auf das Öl aufgetragen wird. Wichtig ist auch da der Verträglichkeitstest zwischen beiden Komponenten. Wenn es nicht klebt ist es o.k.
Grobe Methoden: wie weiter oben bereits angedeutet, (Gitarre an Schumachers Ferrari, natürlich nicht Ernst gemeint; es sei denn irgendein durchgeknallter Fernsehsender macht das wirklich).
Wichtig ist dabei eigentlich nur, dass darunter nur das Material leidet, dass verunstaltet wird und nicht derjenige der das macht. Also bitte keine Selbst oder Fremdgefährdenden Praktiken. Lieber 2 mal überlegen bevor man z.B. den Body irgendwo hinwirft.
 
Aber ohne Käse jetzt. Irgendwo habe ich mal gehört/gelesen, dass mache die Autonummer mit Koffern machen!
 

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