Recording-Stammtisch

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...dann wirst du statt zum Kettenraucher zum Shop-aholic! :rofl:
 
Kein Kaffee, kein Tee, kein Alkohol. Ich lebe gesund.
 
oder paar hanteln organisieren:

ronnie-coleman.jpg
 
Ist der gerendert? :rolleyes: :D
 
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...Yoga praktizieren....
 
Wenn du Yoga übs beim rendern, dann kannste dir selber in den arsch beißen.

104075_manchmal_koennte_ich.jpg
 
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Kein Kaffee, kein Tee, kein Alkohol. Ich lebe gesund.

Zuckerfrei, Fleischfrei, Cholesterinfrei, Glutamatfrei, Fettfrei ... ja es gibt viel was man mitmachen kann unter dem herbeigeholten Deckmantel der Gesundheit.
Vergiss die tägliche Wanderung und die Abstinenz der Großstädte nicht. ;)

Früher hab ich in einer Videobutze gearbeitet, da wurde ein Verbund an Rechnern zur Nachtschicht geschickt. Und einer am Morgen hat früh nachgeschaut (es wurde ausgeknobelt) und hat den anderen den aktuellen Stand durchgesagt. Die konnten sich dann nochmal umdrehen. :)
 


Was ist denn hier ab 7:41 eigentlich los?
Ein Beispielvideo für ein Waves-Dynamik-Tool anhand von Linkin Park Material.

Aber der Unterschied zwischen den unkomprimierten Gitarren und den komprimierten Gitarren ist ja mal gewaltig!?!?
Ist das auch eure Erfahrung von - laut GR-Anzeige relativ subtilem - Compressor-Einsatz? Aus laschen ungleichmäßigen Gitarren ein fettes Brett erzeugen?
Ich hab das Gefühl, nach dem Kompressor ist der Klang deutlich breiter (jep, mehr Stereo), höhenreicher (und zugegeben lauter), einfach präsenter..

So krasse Unterschiede hab ich bei Gitarren bisher nicht erzeugen können.. vielleicht ja doch zusätzliche Obertöne durch den Limiter-Einsatz?
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Allerdings war die Hälfte der Lieder nur in dem Zustand genießbar und geil ... nüchtern betrachtet war es einfach nur scheiße. :D
Mittlerweile kommt man auch ohne Berauscher zu guter Musik und kann sich sogar ohne Aufnahmen am nächsten Tag daran erinnern. ;)
Das ist auch der Grund, warum ich dann die Finger von Projekten lasse, ich wäre da nicht mehr in der Lage, irgendwas analytisch oder sinnvoll zu beurteilen. Exzessiver Reverb/Delay-Einsatz, völlig unausgewogene Lautstärkeverhältnisse, etc. wären das Resultat...
Und am nächsten Tag dann die Fehler wieder beseitigen ist nur unnötige Zusatzarbeit.

Deshalb wenn ich noch an nem Projekt arbeiten will lediglich Kaffee, Wasser, Tee..
 
Zuletzt bearbeitet:
interessante Seite auf jeden Fall, aber was soll die Aussage "was sein Kopfhörer so macht" implizieren? Falls du damit die Unterlegenheit gegenüber Lautsprechern ausdrücken wolltest, sollte man zum Vergleich erst mal die Frequenzgänge von Lautsprechern heranziehen, die sind ja ebenfalls keineswegs linear :)

Vielleicht hab ich dich aber auch falsch verstanden..
 
interessante Seite auf jeden Fall, aber was soll die Aussage "was sein Kopfhörer so macht" implizieren?

Nichts spezielle. Eigentlich bin ich auf die Seite gestoßen, weil ich nach einem Frequenz Diagramm des DT1770 gesucht hatte. Da gibt es einen Strang, in dem Leute über einen Test des Hörers berichten. Anscheinend ist es nicht mal mehr bei einem 600 Euro Hörer üblich, ein dementsprechendes Diagramm beizulegen. Frequenzgang 5 - 30000 Hz wie auf der Webseite von Beyerdynamic angegeben ist nutzlos. DT1770 gibt es allerdings auf der Seite auch nicht. Also wenn zufällig jemand sowas gesehen hat......
 
ja, bin auch schon oft auf der Suche nach Frequenzdiagrammen von Kopfhörern gescheitert, insofern wirklich gute Seite :great:
Hatte nur gedacht, du willst damit noch auf etwas hinaus.
 
Gute Diagramme zu einigen Headphones gibt es in der Software von Sonar Works. Leider aber noch nicht vom DT1770.
http://sonarworks.com/headphones/overview/

Wir haben übrigens einen Studio Kopfhörer zur individuellen Kalibrierung zu Sonarworks geschickt. Das Angebot für Bestandkunden war einfach zu gut - so dass wir das unbedingt mal ausprobieren wollten/mussten. Ich bin sehr gespannt, was dabei rauskommt.

Topo :cool:
 
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ich bin bei sowas ja radikal-konservativ-gehässig:
so macht man aus shice Geld, bzw erfindet einen Markt, den niemand braucht

abgesehen davon, dass ich Audio Algorithmen fremder Leute nicht über den Weg traue
(erst recht nicht auf einer Intel CPU)
was nützt meinem verschrobenen Gehör eine 'lineare' Kopfhörer-Ausgabe ?
genau gar nix - ich bin an die Macken des vorhandenen Kopfhörers perfekt angepasst
(praktisch jede Audio Referenz meines Gedächtnisses ist darüber entstanden)
soll ich die Lernkurve etwa bei null neu starten ? :eek:

bei 10-Jährigen würde das vermutlich noch Sinn machen - da sind die Lauscher (hoffentlich) noch ok
dafür sind die kognitiven Fähigkeiten noch nicht entwickelt... :D

cheers, Tom
 
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Klar, wenn einmessen, dann an erster Stelle die Linearität des Gehörs des Nutzers des Kopfhörers. Wenn Kopfhörer einmessen, dann aufgesetzt auf dem Kopf des Nutzers, weil der Abstand zum Gehörgang und allgemein der Sitz des Kopfhörers auch eine Rolle spielen.
 
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Das war ja, wenn ich mich recht erinnere, ein Angebot von AKG beim K1000...
 
...dumm, dass ich meinen bloss gebraucht erstanden habe. :redface:
 
ich bin bei sowas ja radikal-konservativ-gehässig:
so macht man aus shice Geld, bzw erfindet einen Markt, den niemand braucht

Das so ein Markt niemand braucht würde ich nicht sagen.
Viele haben sehr viel Spaß an technischen und physikalischen Aspekten und sich damit zu befassen....

Vor langer Zeit gabs hier mal ein Thread von einem grottenschlechten Gitarristen, der sich aber in allen technischen Details und Produktpaletten bestens auskannte und irgendwann ein Video von sich gepostet hatte, wo er mit Equipment im Wert von über 20.000€ gespielt hat..... wie ein Hund.
Früher hab ich da sehr von oben herab geschaut und dachte mir kurz zusammengefasst "was für ein idiot. er hat equipment für nen halbes vermögen und kann keine 3 Töne vernünftig spielen".... im Laufe er Zeit kam da für mich die Einsicht, dass für manche Leute bei "Musik" als Hobby mehr das Produktstudium und die technische Komponente im Vordergrund steht und gar nicht so sehr das "erschaffen" von Kunst.

Ehe mir jetz jemand an die Gurgel gehen will:
Damit will ich natürlich keine notwendigen Verknüpfungen erstellen... ala "wer sich viel mit technischen aspekten auskennt hat musikalisch nichts drauf" oder andersrum.
 
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Damit will ich natürlich keine notwendigen Verknüpfungen erstellen... ala "wer sich viel mit technischen aspekten auskennt hat musikalisch nichts drauf" oder andersrum.
Nein, aber es gibt sehr starke Tendenzen bzw. Korrelationen. ;)
 
Sehe ich ähnlich...

Wenn man sich mal die "ten-thousand-hour-rule" als Gradmesser hernimmt (hab' ich von Michel Angelo Batio aufgeschnappt), so kannst du nach zahllosen Stunden auf den Live-Bühnen dieser Welt ein spitzen Musiker werden, oder du kannst nach zahllosen Stunden wälzen von technischen Aspekten und Produktstudium ein spitzen Berater/Verkäufer/Ingenieur werden...

...für beides gleichzeitig wird dann die Lebenszeit schon langsam knapp... ;)
 
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