Diskussion über Struktur der Hörproben-Threads im MB

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*Edit: Aus diesem Thread ausgelagert. Bitte Kontext bezogen dort auch den zum hier neu erstellten Thema ab #4894 einsetzenden Statements Beachtung schenken*


Der Idee alle Hörproben im MB-Forum zusammenzuführen und dann nach Genre zu trennen, kann ich ebenfalls was abgewinnen.

Zum einen gibt es meines Erachtens bereits jetzt schon zu viele Hörproben-Threads. Ich glaube, dass dies für neue User eher verwirrend ist und ggf. vom Posten abhält.

Zum anderen weiß ich, der Songs schreibt, covered, Gitarre, Bass, Keys einspielt und gelegentlich auch singt, manchmal nicht, wo ich meine Hörprobe einstellen soll.


Differenzierungen nach Levels finde ich generell- wie schon - erwähnt- eher problematisch (siehe aktuelle Diskussion).

Mit „The Gearpage“ gibt es ein großes US-Musikerforum, das meines Wissens auch nur ein Unterforum, aber keine Genres, für Hörbeiträge hat.

EDIT: Ich habe gerade noch einmal bei "The Gearpage" nachgesehen: Die Rubrik heißt "Member Video and Sound Clips"

Bei der Gelegenheit kann man sich auch gleich einen anderen Begriff für Hörprobe überlegen. Er impliziert meines Erachtens etwas Unfertiges, was es ja nicht sein muss (sollte).

PS: Die Diskussion über die Beiträge könnte dadurch auch breiter und differenzierter sein, da verschiedene Musiker (Gitarre, Gesang, Keys etc.) eine Aufnahme hören und ggf Feedback geben..,
 
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EDIT:
Durch das verschieben des Threads ist mein Posting obsolet und irreführend geworden.
Ich habs gelöscht.
Danke.
 
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Das würde ich so jetzt nicht unterschreiben.
Einerseits gibt es doch einige sehr aktive User hier, sowohl was das hochladen als auch das Feedbackgeben angeht
Andererseits sind beleidigende und verletzende Beiträge meiner Meinung nach sehr selten. Meistens gibt es wirklich gut gemeintes und konstruktives Feedback an die Postenden.

An sich finde ich die Idee mit den gesammelten Hörproben für alle Instrumente, eventuell aufgeteilt nach Genre, auch interessant. Könnte mir jedoch vorstellen, dass hier gerade die "Anfänger" ein bisschen unter den Tisch fallen. Wenn ich seit 8 Monaten spiele und gerade ganz stolz bin, endlich meine ersten 4 Akkorde zu können, dann würdeich das auch nicht unbedingt unter die Beiträge von Wolbai & Co posten ;).

Vielleicht würde es aber Sinn machen, diese Diskussion in einem eigenen Thread fortzuführen und dort, gemeinsam mit den anderen Fachbereichen und der Moderation, ein neues Konzept zu erarbeiten.
 
Vielleicht würde es aber Sinn machen, diese Diskussion in einem eigenen Thread fortzuführen und dort, gemeinsam mit der Moderation, ein neues Konzept zu erarbeiten.

Sehe ich ebenfalls so. Aber so ist die Diskussion eben hier eher zufällig entstanden ...
 
Der Idee alle Hörproben im MB-Forum zusammenzuführen und dann nach Genre zu trennen, kann ich ebenfalls was abgewinnen.

Ich befürchte, dass sich die Hörproben dann gegenseitig zu starke Konkurrenz machen. Die "Taktung" wäre zu hoch. Neue Hörproben würden in Windeseile aus dem Fokus verschwinden.

Wir haben bereits im recht kleinen Vocals/Singer-Songwriter-Hörprobenforum Schwierigkeiten, allen Tracks das heiß erwünschte Feedback zu gewähren, sodass einige Höroben nur wenige oder sogar gar keine Antworten bekommen.

Hinzu kommt, dass die Userschaft in den verschiedenen Instrumentensubs alles andere als homogen ist. Was in dem einen Sub noch als normaler Umgangston durchgeht, mag in einem andere bereits als Beleidigung gelten. Es gäbe also auch Probleme, so ein "Mischforum" einigermaßen gerecht zu moderieren.

Vielleicht würde es aber Sinn machen, diese Diskussion in einem eigenen Thread fortzuführen und dort, gemeinsam mit den anderen Fachbereichen und der Moderation, ein neues Konzept zu erarbeiten

Halte ich auch für schlau. Scheinbar besteht ja ein Interesse.
 
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... wogegen bei den Fortgeschrittenen schon eher semiprofessionelle Produktionen das „Maß der Dinge“ sind.
... Was dann fehlt, ist eher eine Rubrik „Meine ersten Versuche etwas aufzunehmen-Hörproben“.

Wir hatten ja auch schon die Diskussion ob Speed hochdrehen, massive Bearbeitung usw. akzeptiert wird - und der Großteil im Forum fand das es akzeptabel ist. Aber das sind eben "Produktionen".
Wenn du im Real Life sagst "Zeig mal was du kannst" fährst du sicher nicht dein PC hoch, spielst n halben Tag ein, schneidest 80 Takes, spielst bei 110 bpm und ziehst dann rauf auf 130 damits sauberer klingt ... überspitzt gesagt. Nein. Du hängst die Gitarre um und feuer frei. Und wenn da Unsauberkeiten sind, dann sind die da.

Ich persönlich hätte mir wie ich mir die Threads das erste mal reingezogen habe unbearbeitete Beiträge erwartet und habe mir davon eine Art Motivation erhofft, wo stehst du, wo kommst du in soundso viel Jahren ca. hin. Klar kann man sich nicht 1:1 vergleichen und es kommt auf Talent, Fleiß usw. an, aber mit etwas Selbsteinschätzung kann man schon eine Richtung erahnen wo die Reise hingeht. Natürlich setzt das auch Ehrlichkeit der Beiträge voraus und das der ein oder andere auch einen gitarristischen Seelenstrip macht.
Ich persönlich habe kein Problem mit Profis zu spielen egal wie scheise ich bin. Aber Gitarrenladen oder Forum? Never ... da wird man verurteilt. Und so wie ich das sehe geht das vielen so wie mir ...
 
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Auch sonst strotzt das Forum nur so von Toxizität.
Ich kenne das Forum auch schon seit Jahren. "Triefend toxisch" trifft es schon ganz genau, ich erwarte auch nichts anderes und betrachte das mit Humor. Beim beobachten unserer Musik Studenten habe ich gelernt: der Profi will auch den Schwächsten glänzen lassen, der Amateur will ihn vorführen.
 
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Ich denke, es ist nur zum Teil die harsche Kritik, die „toxisch“ wirkt. Es ist auch in gewisser Weise, wie auch @BeWo beschrieben hat, so eine (insbesondere bei den „Fortgeschrittenen“ gehegte) „Blase“, wo man sich schon instinktiv eher lieber fern hält.
Vernichtende Kritik und „Fischindustrie for Compliments„ (geiler Korrekturhilfevorschlag...) geben sich da oft die Hand.
 
Ich kenne das Forum auch schon seit Jahren. "Triefend toxisch" trifft es schon ganz genau, ich erwarte auch nichts anderes und betrachte das mit Humor.

Sorry, aber solche Pauschalurteile finde ich sehr unzutreffend. Das ist jedenfalls nicht meine Wahrnehmung. Die ist merklich differenzierter.

Vielleicht machst Du Dir einmal Gedanken, ob nicht Du selbst auch mit derartigen Rundumschlag-Statements zu der von Dir beobachteten "Vergiftung der Atmosphäre" beiträgst.

Ich finde die Tonalität wie mitunter auf Hörproben geantwortet wird, auch nicht immer wertschätzend (es geht mir hier nicht um das ausschließliche Absingen von Lobeshymnen) und frage mich, ob das nicht manchen davon abhält, weitere Beiträge einzustellen. Das ist dann sehr schade.

Eine akzeptable Tonalität muss man aber auch von jemandem erwarten können, der hier einen Beitrag einstellt.

Am Ende ist es ein Geben und Nehmen, das für alle Beteiligten im Großen und Ganzen in der Balance sein sollte ...


Wenn der Umgangston aus dem Ruder läut, dann kann man sich auch an die Mods wenden, wenn die sich nicht ohnehin einschalten.


Und eines ist auch für mich schon länger wahrnehmbar: Im Gitarristen-Forum sind, im Vergleich zu anderen Foren (Vocals, Keys, etc.), deutlich "robustere Umgangsformen" die Norm.
 
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@Moderation:
Danke fürs Auslagern.
Wäre es hilfreich/möglich/erlaubt in den Hörprobenthreads der anderen Fachbereiche auf diese Diskussion hinzuweisen? Ist ja nun keine gitarrenbereichsbezogene Diskussion mehr, sondern soll ja auch die Wünsche der anderen Fachbereiche einbeziehen.
Oder gehen wir einfach davon aus, dass die hier schon reinschauen werden? ;)
 
Und eines ist auch für mich schon länger wahrnehmbar: Im Gitarristen-Forum sind, im Vergleich zu anderen Foren (Vocals, Keys, etc.), deutlich "robustere Umgangsformen" die Norm.

Die Frage ging mir auch gerade im Kopf rum, ob das "typisch Gitarrist" ist oder typisch Musiker(polizei) oder typisch deutsch oder ne Mixtur aus allem.
Foren sind letztlich immer irgendwann die Wohnzimmer von irgend einer Clique, die sich dann einen Spaß daraus macht, eintrudelnde Besucher zusammenzufalten. Da spielt man sich die Bälle zu, das ist ein Teamsport. Irgendwie auch fucking entertaining. Mir tun nur die jungen zarten Gemüter leid, die daran echt zu knabbern haben.
 
Ich denke, dass mit der Zusammenlegung endlich eine zentrale Anlaufstelle für Veröffentlichungen aller Art da wäre.
Kritik an den Werken, auch an den schlechten, kann man ja auch sachlich forumulieren ohne den Künstler vor den Kopf zu schlagen. Das soll nicht heißen das das ganze in Lobhudelei ausartet, aber man muss ja auch nicht schreiben "was fürn Scheiß" oder Ähnliches.

Auch würde man mal über seinen Tellerrand rausschauen und auch in andere Genres reinhören. Leute die eigene Songs machen hätten vielleicht ein etwas größeres Publikum und wenn es sich bewährt würde auch der Forumsbetreiber davon profitieren, da die Leute sich länger aufhalten und der Content unter Umständen auch mehr würde.
 
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ich bleibe bei meiner behauptung, daß die dreifaltigkeit aus anfänger, fortgeschrittenem, und könner, ideal wäre.
dabei ist das genre erst mal nebensache.

allerdings halte ich eine vermischung von instrumentengattungen, vocals, keyboards, flöte, etc. für wenig zielführend, weil man sich selbst eventuell mit anderen vergleichen möchte, und ein gitarrensolo mit einem triangelsolo zu vergleichen und etwas lehrreiches daraus zu ziehen, könnte schwer fallen.
 
Ob das hierhin passt?
Was ich vermisse oder für wünschenswert hielte, wäre z.B.:
Viele Leute stellen ja ihre "neuerworbenen" Gitarren in Bild und Wort vor, aber dann eine "echte" Hörprobe, unabhängig vom Können des Spielers, kommt äusserst selten vor (manchmal in Reviews). Wenn man mit dem Kauf einer bestimmten Gitarre liebäugelt, die hier jemand besitzt, fände ich es hilfreich, zu hören, wie diese auch klingt. Clean, verzerrt, usw.. Nur Bilder gucken und "Specs" aufzählen ist da auch wenig hilfreich.
Ansonsten, glaube ich, werden hier im MB "Hörproben" eh kaum zur Kenntnis genommen. Wenn es gut läuft bekommt man vielleicht 10 Stellungnahmen. Im Vergleich dazu können sich Diskussionen z.B. über den "Middle-PU" einer Strat schon mal über 10 Seiten hinziehen:redface:. Von daher gesehen ist die ganze Aufregung über das Thema "Hörproben" eigentlich im MB nur eine Randerscheinung, die nur eine Minderheit interessiert:rolleyes:.
 
@C_Lenny : Ebenfalls Danke, für die Möglichkeit über das Thema "Struktur der Hörproben-Threads" in einem separaten Thread ergebnisoffen diskutieren zu können.


Zu fortgeschrittener Stunde fange ich meinerseits einmal an, meine Gedanken - quasi als Anmoderation - hierzu zu formulieren. Ich hoffe, das trägt zu einer konstruktiven Diskussion bei ...


Wenn man an der derzeitigen Struktur etwas ändern möchte, so muss es dafür ja Gründe bzw. eine Zielsetzung geben, was besser werden soll.


Die Kernfragen (und auch Zielsetzungen) sind für mich:


1. Gibt es überhaupt einen nachvollziehbaren Bedarf nach einer geänderten Struktur der Hörproben-Threads?


2. Wenn es einen erkennbaren Bedarf nach einer Strukturänderung gibt, würde sich die Anzahl der eingestellten Hörproben (Quantität) und die inhaltliche Diskussion (Qualität) durch eine
andere Struktur erhöhen bzw. weiter verbessern lassen?

Anders formuliert: Würde durch eine geänderte Struktur der Hörproben-Threads insbesondere neue MB-User einen leichteren Einstieg in das Einstellen von Hörproben finden und könnte
das Feedback hierzu verbessert bzw. motivierender ausgestaltet werden?


3. Gibt es eventuell andere Gründe, die User davon abhalten, Ihre Hörproben einzustellen und wenn ja, kann man daran etwas ändern?

Meine persönliche Meinung zur Frage 3: Ich glaube, dass die Tonalität des Feedbacks ein ganz wesentlicher Einfluß darstellt, ob User ihre Hörproben (regelmäßig - auch ein zweites Mal))
einstellen.

Deshalb fände ich es auch "legitim" (und eben nicht OT), wenn sich im Folgenden auch ein Austausch über weitere Hinderungsgründe für User keine Hörproben einzustellen, ergeben
würde.



Erste Ideen / Ansätze

Eine erste (noch nicht komplett durchdachte) Idee war es, die Vielzahl der Hörproben-Threads (es sind, soweit ich gezählt habe, insgesamt 12, inkl. User-Veröffentlichungen, davon alleine drei im U-Forum Gitarristen) zu reduzieren (auf einen ?) und ggf. dann Unterkategorien zu bilden. Eine Möglichkeit an Unterkategorien wäre es, diese nach Musik-Genre zu unterscheiden.

Ein anderer Vorschlag für eine Strukturänderung ging genau in die andere Richtung: noch weitere Detaillierungen vorzunehmen und z.B., neben Anfänger, Fortgeschrittene auch noch "Könner/Virtuose" einzuführen.


Persönlich bin ich aktuell auch noch nicht wirklich überzeugt, ob es dafür einen ausreichenden Bedarf für eine geänderte Struktur der Hörproben-Threads bzw. eine bessere Lösung als die Derzeitige gibt. Ich hoffe daher auch auf weitere kluge und differenzierte Sichtweisen.



Was sind Eure Pros und Cons bzw. habt Ihr anderen Aspekte / Ideen wie man die Struktur und den Umgang mit User-Hörproben verbessern kann?


Nächtliche Grüße aus Franken - wolbai:great:


EDIT: @DarkStar679 + @rmb + @Bobgrey : Eure Beiträge habe ich während der Erstellung meines Beitrages nicht gesehen.
 
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Ideen wie man die Struktur und den Umgang mit User-Hörproben verbessern kann?
Ich selber glaube, das MB wird von den meisten Usern eben nicht als klangliches Medium wahrgenommen. Wahrscheinlich werden da andere Möglichkeiten bevorzugt (z.B. YT, Soundcloud). Von daher gesehen werden da strukurelle Veränderungen auch nicht helfen. Wie schon jemand erwähnte, der Ton hier kann schon harsch sein, aber in der Regel sind die leider wenigen Kommentare doch fair, finde ich.
Alles in allem schade, schliesslich sind wir doch Musiker:rolleyes:.
Nächtliche Grüße aus Franken
ein Rheinländer geht jetzt ins Bett;).
Micky
 
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Ich äußere mal meine ganz unmaßgebliche Meinung als User (nicht als Moderator): Für mich ist kein Vorteil zu erkennen, wenn man die gewohnte Struktur über den Haufen würfe. Ich möchte auch nicht, dass Akkordeon-Hörproben zerpflückt in Genres (deren Trennung ja auch keineswegs eindeutig ist) in mehreren Subforen verschwinden, wo man sie schlecht wiederfinden kann. Erfahrungsgemäß würde kein Akkordeonspieler dann mehr irgendetwas einstellen...
 
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Ich finde auch, dass die (gesamten!) Hörproben so wie sie z.Zt. organisiert sind, gut aufgeteilt sind.

Es gibt die direkt Instrument-bezogenen Hörproben in den jew. Subs - wo sie ja auch hingehören.
Und dann noch (wissen das eigenlich alle?) die nach Genre sortierten Hörproben bei den Genres:
https://www.musiker-board.de/forum/genre-diskussionen.737/

So ist doch eigentlich die Aufteiluing, wie sie hier gewünscht bzw. diskutiert wird, schon vorhanden ...

Es kann isch also jeder User aussuchen, ob es ihm um Fähigkeiten an seinem Instrument (-> Hörproben in den Fachbereichen)
oder um Beurteilung seiner Musik (-> Genre) geht.

Ich pflichte also dem Kollegen und Mit-User @Wil_Riker bei :)

Falle es hier in der Diskussion (wie es den Anschein hat) nur um die E-Git-Hörproben gehen soll,
sollte man das vllt. im Threadtitel verdeutlichen (@C_Lenny ?)
 
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Falle es hier in der Diskussion (wie es den Anschein hat) nur um die E-Git-Hörproben gehen soll,
sollte man das vllt. im Threadtitel verdeutlichen (@C_Lenny ?)
Nun, es begann zwar im E-Git-Sub und ja, dort existieren neben den "normalen" Einzelthreads zusätzliche Sammelthreads (Einsteiger-/Fortgeschrittene-/Metal-), also sowohl "Können"-, als auch "Genre"-Kategorie(en). B.t.w. @ E-Gitarreros: Man sollte sich aber dort mal in die Anfänge dieser Threads (weit über zehn Jahre her) einlesen, wenn man sich z.B. über richtige/falsche Sortierung unterhält. Fortgeschritten war damals bei weitem nicht mit dem Selbstverständnis behaftet wie heutzutage. Dto. bei den Einsteigern - Verwässerungen/Überschneidungen gibt es seit dem ersten Tag.

Aber letztlich ist diese Diskussion ja eher nicht nur an die E-Gitarreros gerichtet, denn diese posts
Zum anderen weiß ich, der Songs schreibt, covered, Gitarre, Bass, Keys einspielt und gelegentlich auch singt, manchmal nicht, wo ich meine Hörprobe einstellen soll.
Idee war es, die Vielzahl der Hörproben-Threads (es sind, soweit ich gezählt habe, insgesamt 12, inkl. User-Veröffentlichungen, davon alleine drei im U-Forum Gitarristen) zu reduzieren (auf einen ?) und
sagen deutlich etwas anderes. daher würde ich nur mit einem Gewehr auf der Brust eine Titeländerung vornehmen wollen :D. Ob tatsächlich auch in anderen Fachbereichen diesbezüglicher Redebedarf herrscht, wird letztlich diese Diskussion vielleicht ergeben - aus dem Grunde hatte ich sie jedenfalls in dieses fachübergreifende Sub gehievt ;).

LG Lenny
 
Das "Herausschälen" einiger Posts durch @C_Lenny (was ich weiterhin begrüße und für sinnvolle erachte) aus dem "Fortgeschrittenen-Gitarren Sub" hat jetzt - notgedrungen - auch ein Stück der Entstehungsgeschichte in Vergessenheit geraten lassen.


Ich möchte deshalb die "Vorgeschichte" hier für die weitere Diskussion noch einmal kurz, wertfrei und sinngemäß für alle zugänglich machen, weil mir das für die weitere Diskussion wichtig erscheint:


-------------------------

Aufgrund eines Hörprobenbeitrages wurde von einem User die Sinnhaftigkeit des Beitrages im "Fortgeschrittenen-Sub" in Frage gestellt. Daraufhin entstand eine Diskussion über eine etwaige Notwendigkeit die Struktur der Hörproben-Threads zu ändern. An dieser war ich ebenfalls beteiligt. Die oben von mir genannten beiden alternativen Ansätze wurden hierbei in den Raum gestellt.

Im Weiteren gab es allerdings auch (siehe ebenfalls weiter oben) diverse User-Rückmeldungen, die die Tonalität der Feedbacks als wesentlichen Grund dafür aufführen, dass sich viele User nicht trauen, Hörbeiträge einzustellen bzw. nach dem ersten (aus deren Sicht) nicht hilfreichen Feedback es kein zweites Mal versuchen. Dieser Aspekt sollte bei der weiteren Diskussion nicht unter den Tisch fallen.


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Ob das nun Stimmen Einzelner sind oder sich dahinter mehr verbirgt, soll nun die angestoßene Diskussion in diesem separaten Thread erhärten.


Ich persönlich bin weiterhin der Meinung, dass die Tonalität der Feedbacks mitunter nicht motivierend ist. Und diese haben sicherlich - jenseits einer etwaigen Strukturverbesserung der User-Hörproben - einen ganz wesentlichen Einfluss auf die Quantität und Qualität von eingestellten Hörproben.

Meine persönliche Wahrnehmung ist allerdings auch, dass die von einigen User aufgeführten (sinngemäß) "rüden Feedbacks" eher die Minderheit darstellt und auch im Gitarrenforum bei Hörproben ein überwiegend wertschätzender Umgang stattfindet.


Ob die angesprochene "Gemengelage" (Struktur der Hörproben und Tonalität der Feedbacks) ein hauptsächliches "Gitarrenforen-Problem" darstellt ist durchaus vorstellbar.


Es wäre daher prima, wenn sich auch weitere User an der Diskussion beteiligen, die Hörproben eingestellt haben und Ihre Erfahrungen (positive wie negative) dazu berichten möchten. Denn hier gibt es jetzt ggf. auch Korrekturmöglichkeiten! Wer sie allerdings nicht aktiv nutzt, hat eine Chance zur Mitgestaltung verpasst.


Insgesamt 13 Threads für Hörproben (davon von z.Z. 4 im Gitarren-Forum; ich hatte ursprünglich 3 gezählt) sind jetzt allerdings auch nicht gerade wenig. Die Frage muss daher erlaubt sein, ob ggf. auch die historisch gewachsene Struktur der Hörproben-Threads noch User-freundlich ist bzw. der heutigen Zeit Rechnung trägt.


Am Ende wird sicher niemand eine Struktur bei den Hörproben-Threads ändern wollen, die sich bewährt hat und der, ohne Zweifel vorhandenen, Subkultur der jeweiligen Instrumentalisten in den Unterforen gut entspricht.



Morgendliche Grüße aus Franken - wolbai
 

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