Warum "muss" billiges Equipment so billig aussehen?

  • Ersteller Kasper666
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Also, wenn ich mir jetzt eine einfach einfarbige 08/15 Gitarre im Strat- oder Tele-Style vorstelle, dann unterscheiden die sich für mich viele (rein optisch) erstmal nicht so sonderlich?

Es sei denn, die sind dann wirklich aufwendiger und mit etwas schickeren Hölzern gebaut. (Hals, Binding, andere Hardware, etc.)

Wenn da etwas auf den Kopfplatte steht was mir rein optisch missfällt, dann lässt sich das ja schnell ändern. ;-)
Bei mir wohnt zum Beispiel noch eine relativ "billige" Baton-Rouge, die ein bisschen umgebastelt wurde. Da fand ich die Kopfplatte tatsächlich nicht besonders schick.
Also steht da jetzt halt gar nichts mehr drauf. Wozu auch? ;-)
 
Die Hausmarkennamen der Musikhäuser sind für mich oft irgendwie mit "billig" verbunden, "Fame" (wer kam auf diese bescheuerte Idee??), "Jack&Danny" (Prost!), "Harley Benton" (Topper Harley wäre besser gekommen...nee), "T.Bone" (auch selten dämlich). "Baton Rouge" finde ich dagegen sehr gelungen!
Aber billig sehen sie schon längst nicht mehr aus, man denke hier nur an die Fusionserie von HB.
Der Name macht's halt oft wieder kaputt, weil er schon mit Negativem konnotiert ist. So ist es ja auch bei Behringer.
Am besten wäre, gleich komplett neue Namen zu wählen, die auch nicht ganz so blöd, sondern etwas neutraler klingen. Auf zu neuen Ufern :)
 
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Der Name macht's halt oft wieder kaputt, weil er schon mit Negativem konnotiert ist.
Was würdest du denn mit dem Namen Lester Polsfuss auf einer Gitarre konnotieren oder assoziieren? Innovation und hohe Qualität?
 
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Am besten wäre, gleich komplett neue Namen zu wählen, die auch nicht ganz so blöd, sondern etwas neutraler klingen. Auf zu neuen Ufern :)
.. das versuchen ja Eltern regelmäßig, oder? ... und landen doch irgendwie normalerweise zu 98% bei Namen, die sie dann auf dem Spielplatz von allen Ecken hören. Ich hab bei meinen eine Trefferrate von 16,6% bei der Auswahl eines wirklich ungewöhnlichen Namens ... und ich dachte echt, ich hätte Phantasie :D
 
@murmichel Welche Gitarre heißt denn so? Eben. Bei "Les Paul" sieht's anders aus, weil hier schon von Anfang an Qualität mit dem Namen verbunden ist.
 
Welche Gitarre heißt denn so?
.. es geht ja darum, ob der Name an sich "von Anfang an Qualität" nahelegt oder letztlich beliebig ist, wenn diese eben stimmt. Von daher ist das schon ein valides Beispiel/Gedankenspiel.
 
mal vorab ein paar Stunden in kompetentes Grafik- und Produktdesign zu investieren...!? Herrscht da keinerlei Bewusstsein bei den Produktmanagern
Na klar, ist ja auch überhaupt keine Arbeit, die irgendwas an Drumherum braucht, keine gescheite Ausbildung, keine Ressourcen, keine Manpower, keine Zeit, keine Marktstudien, keine gar nix. Einfach mal den pickligen 12jährigen Enkel von Oma Hilde ansetzen, der in seinem Zimmer so schön "computert" (merkste selber, wie das mit Vorurteilen so ist, nehme ich an).

Ganz ehrlich: das HB-Zeug sieht mittlerweile durch die Bank nicht mehr nur professionell aus, es fühlt sich auch so an und ist ein richtiger Hammer, wenn es um Preis-Leistung geht. Und "das bisschen Design/PR/Marketing" würde dafür sorgen, dass man hier eben nicht mehr in diesem Preis-Segment unterwegs sind. Dafür macht - die anderen schaue ich nicht so genau an - HB einen Bombenjob. Ob das in Sachen ESG auch den Arbeitern ein nachhaltiges Einkommen sichert und in den Gestehungsländern sauber abläuft, steht wieder auf einem anderen Blatt und das muss jeder Konsument für sich selbst entscheiden. Ich persönlich wäre echt froh gewesen, sowas in meiner Anfangszeit zu haben, anstelle der ersten Gehversuche koreanischer OEMs.

"Harley Benton" klingt halt so "authentisch" amerikanisch, wie
Oliver Winchester?
Savannah Williams?
Joseph Davis?
Paul Reed Smith?
Bernie Rico jr.?
Henry Ford?

Was bitte, ist für Dich "authentisch"? Als ich die erste PRS in den 1980ern gesehen habe, musste ich erstmal herzhaft hämisch lachen, "wie man auf die Idee kommen kann", mit "dem" Namen etwas am Markt reißen zu wollen. Da gibt es doch so "Klangvolles" wie Gibson, Fender, Charvel, Jackson und so weiter und so fort.
 
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Lustig finde ich auch, dass Markennamen hier kritisiert werden, von einem der Kasper... heißt... :D
 
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(...) Ich finde es gut, dass es Billigmarken gibt, sofern sie zumindest brauchbare Instrumente liefern, ohne diese Produkte könnten sich viele Interessenten keine E-Gitarre leisten und würden gar nicht erst zu Gitarristen werden.
Das sehe ich grundsätzlich genauso - aber darum ging es mir ja, insofern lieferst Du hier nicht die Antithese zu meiner Eingangsaussage. Meine Frage war ja: Warum spart man bei billigem Equipment einem Produktentwicklungsprozess ausgerechnet (auch) bei der Gestaltung?

Es wurde weiter oben zwar zurecht darauf hingewiesen, dass qualifizierte Grafikleistungen kein Zufall sind, sondern Geld kosten - aber im Gesamtkontext von Produktentwicklung und -Herstellung (Maschinenbau, Lagerhaltung, Logistik usw,) sollten ein paar Manntage Produktdesign, die darüber entscheiden, ob ein Effektpedal kacke aussieht oder nicht, einen geringen Kostenanteil darstellen.

Und wenn so ein Budget-Gerät für den Massenmark dann -zigtausendfach produziert wird, wäre der Unterschied zwischen "hat ein Grafiker gestaltet" und "hat der Praktikant in Word zurechtgeschoben" in der Praxis wieviel pro verkaufter Einheit? 5 Cent?

Ich betrachte das nicht als: "Super, da wird kostenbewusst geplant, wie es aussieht ist mir auch egal und wenn das Produkt dadurch billiger wird, soll es mir recht sein".

Für mich drückt schlechte Gestaltung eine Geringschätzung des Kunden aus und auch einen geringen Eigenanspruch des Herstellers, keine Leidenschaft für sein Produkt, was mich durchaus zweifeln lässt, ob seine Haltung im Hinblick auf technische Aspekte des Gerätes eine andere ist.

Letztlich lässt der Hersteller einfach auch Potenzial liegen - denn derjenige, dem das Äußere egal ist und der nur auf den Preis schaut, würde ja von "besserem" Design genau so wenig abgeschreckt werden, wie er es von "schlechtem" Design ist. Umgekehrt schließt eine lieblose/nicht vorhandene Gestaltung eben durchaus Käufergruppe aus. Und das könnte man mit einem vergleichsweise (!) geringen Aufwand beheben. Wenn man wollte...

Mir ist halt nach wie vor nicht klar, ob hier eine bewusste Entscheidung (spart Geld, juckt eh keinen) zugrunde liegt - oder einfach fehlendes Bewusstsein seitens der Entscheider oder unternehmerinterne Prozesse, die eine Verbesserung blockieren. Na, liegt vermutlich bei jeder Marke anders ... Vielleicht traut sich ja mal ein Produktmanager an die Aufklärung.

Lustig finde ich auch, dass Markennamen hier kritisiert werden, von einem der Kasper... heißt... :D
Ja, richtig: Der so heißt. Und der sich nicht einen Namen ausgedacht hat, der zwar keinen Hintergrund hat, von dem er aber meint, dass er viele Adressaten ansprechen müsste ;-)

Direkt daran anknüpfend:

(...) Was bitte, ist für Dich "authentisch"? Als ich die erste PRS in den 1980ern gesehen habe, musste ich erstmal herzhaft hämisch lachen, "wie man auf die Idee kommen kann", mit "dem" Namen etwas am Markt reißen zu wollen. Da gibt es doch so "Klangvolles" wie Gibson, Fender, Charvel, Jackson und so weiter und so fort.

Du hast die von Dir gestellte Frage doch direkt beantwortet: Hinter allen von Dir aufgelisteten Namen stecken echte Personen. Da ist nichts ausgedacht oder konstruiert.

Die "Bogner"-Amps z.B. heißen nicht etwa so, weil der Hersteller vom bereits vorhandenen Image eines etablierten hochpreisigen Modedesigners profitieren wollte ... Bei einer "Namenskreation" wie "Maybach" oder eben "Harley Benton" unterstelle ich solche Überlegungen - werte sie allerdings als Indiz für fehlende Authentizität, mangelnde Kreativität oder schlechte/nicht vorhandene Beratung.

Aber wichtig an der Stelle: Ich gebe hier meine subjektive Wahrnehmung wieder. Ich sehe sie durch einige andere Statements oben bestätigt, respektiere aber selbstverständlich, dass man eine andere haben kann. Es ging mir aber - noch einmal - gar nicht sehr, ob man einen Namen/ein Logo/ein Design subjektiv als gelungen wahrnimmt, sondern welche Überlegungen (bzw. Nicht-Überlegungen?) zu dem jeweiligen Ergebnis führten.
 
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Mir ist halt nach wie vor nicht klar, ob hier eine bewusste Entscheidung (spart Geld, juckt eh keinen) zugrunde liegt - oder einfach fehlendes Bewusstsein seitens der Entscheider oder unternehmerinterne Prozesse, die eine Verbesserung blockieren
Hausmarken kommen i.d.R. von Händlern und nicht von Gitarrenhersteller, sonst wären es ja keine Hausmarken. Aus Sicht eines Gitarrenhersteller mit eigener Identität und Charakter, sind deine Argumente nachvollziehbar. Ein Händler hat jedoch andere Prioritäten. Er will in erster Linie Kisten schieben und noch mehr Kisten schieben, deswegen ist er ja Händler. Findet ein Händler eine Lücke in seinem Sortiment, versucht er diese Lücke zu füllen um noch mehr Kisten zu schieben. Findet er jedoch keinen Lieferanten um diese Lücke zu füllen, bildet er eine Hausmarke bei der ein Teil der Lieferkette entfällt und somit die Lücke durch die günstigere Kalkulation überhaupt gefüllt werden kann. Somit erschließt er einen neuen Markt und setzt sich auch damit - im optimalem Fall - von der Konkurrenz ab.

Es ist jedoch kein erklärtes Ziel von Händlern, die gesamte fremdbezogene Produktpalette zu kannibalisieren und nur noch die "Eigenprodukte" zu verkaufen. Das will er nicht machen, da er sonst befürchten muss, wiederum Kunden an die Konkurrenz zu verlieren die andere Produkte wollen. Zusätzlich würde er sich dadurch allzu abhängig machen vom jeweiligen Hersteller seiner Hausmarke. Auch würde sich dadurch die Gesamtstruktur seiner Kalkulation ändern, da er konsequenterweise die Herstellung seiner Produkte Inhouse reinholen müsste bzw. den Hersteller in Fernost aufkaufen müsste. Spätestens an diesem Punkt würde der Händler seine flexible (Kalkulations-)Struktur verlieren weil er vom Händler zum Hersteller mutiert wäre.

Händler wollen mit ihrer Hausmarke zusätzlich Geld verdienen ohne den Rest vom (eigenen) Markt kaputtzumachen. Deswegen müssen Produkte einer Hausmarke zwar gut sein (sonst werden sie garnicht verkauft) aber nicht zu gut werden, d.h. die Produkte müssen immer noch klar erkennbar zu einer Günstig-Linie gehören! Hätte ein Händler die Motivation, die beste Gitarre der Welt anzubieten (dazu müssten erstmal die treibenden Leute da sein mit entsprechender Motivation), würde er dafür eine neue Firma unter neuem Namen gründen um nicht am eigenen Ast zu sägen.

Dieses Phänomen findet nicht nur bei Hausmarken statt. Das ist eine grundsätzliche Vorgehensweise und ist hauptsächlich im Marketing und Marktsegmentierung begründet. So bekommt Epiphone jahrelang eine Scheisskopfplatte verpasst, damit auch die die sich keine Gibson leisten können/wollen auch bei Gibson kaufen. Das soll einen Mehrumsatz generieren und nicht Gibson totschlagen.
Ja, richtig: Der so heißt.
Sorry, nicht persönlich nehmen, war lustig gemeint. :prost:
 
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Hinter allen von Dir aufgelisteten Namen stecken echte Personen. Da ist nichts ausgedacht oder konstruiert.
Genau darauf wollte ich hinaus.

Savannah Williams?
Joseph Davis?
Es mag Personen in den USA geben, die wirklich so heißen. Allerdings habe ich lediglich populäre Vor- und Nachnamen in den USA miteinander kombiniert - "Marken" - "authentische" gar - stehen da meines Wissens nach nicht hinter. Bloß weil möglicherweise ein "Harley Benton" noch nie in öffentliche Erscheinung als Person getreten ist, ist er für Dich weniger "echt"? Bin ich der Einzige, dem das komisch vorkommt? "Les Paul" anyone?
 
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Es ist jedoch kein erklärtes Ziel von Händlern, die gesamte fremdbezogene Produktpalette zu kannibalisieren und nur noch die "Eigenprodukte" zu verkaufen.
Du meinst, es wird auf absehbare Zeit kein "thomann basics" geben?
 
Nein, ich meine nur das was ich geschrieben habe. Und du? Glaubst du thomann basics wird kommen?

Wenn ich mich aber mit deiner Aussage befasse, fällt mir folgendes spontan ein:
Musikinstrumente sind zwar auch seriengefertigte Produkte und dennoch keine Massenprodukte bei denen ich nur ein Grundbedürfnis günstig abdecken möchte. Musikinstrumente werden gekauft um darauf Musik zu machen, das ist ein komplexerer Vorgang als ein Urinstein der mal schnell unter der Klobrille eingehängt wird. Ich glaube auch nicht, dass Amazon alle Produkte kannibalisieren will. Ich vermute eher, die konzentrieren sich auf Massenprodukte die einfach sind, in entsprechender Menge abgesetzt werden können und keinen großen Entwicklungs- und Pflegeaufwand darstellen.

EDIT:
Habe gesehen, dass Amazon unter dem basics-Label sogar Saugroboter anbietet. Ist natürlich ein eher komplexeres technisches Produkt. Vermutlich machen die das aber um einen (Massen-?)Trend mitzunehmen und weniger um Dyson und Co. platt zu machen. Es würde mich dennoch sehr wundern, wenn dieser Saugroboter aus der eigenen Entwicklungsabteilung kommen würde..
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde Deine Argumentation schlüssig und sie geht teilweise ("eigenes Geschäft kaputt machen/kannibalisieren") ja auch in die Richtung meiner These, dass ein großer Händler auch deswegen nicht zu sehr in die Nähe hochpreisiger Marken rücken will - weil er evtl. mit dem Verkauf einer Custum-Shop-Gitarre merh Gewinnmarge erzielt, als mit 20 verkauften Hausmarke-Gitarren ...

... nur tue ich mich schwer damit, zu glauben, dass das Geschäft mit höherpreisigen Marken allein schon dadurch leidet, dass man bei den Hausmarke-Produkten mehr (bzw. überhaupt was) in die Gestaltung und "Verpackung" investiert. Der Preis- und (über Jahrzente) gewachsene Unterschied bleibt ja trotzdem zunächst mal bestehen.

Dieses Phänomen findet nicht nur bei Hausmarken statt. Das ist eine grundsätzliche Vorgehensweise und ist hauptsächlich im Marketing und Marktsegmentierung begründet. So bekommt Epiphone jahrelang eine Scheisskopfplatte verpasst, damit auch die die sich keine Gibson leisten können/wollen auch bei Gibson kaufen. Das soll einen Mehrumsatz generieren und nicht Gibson totschlagen.

Innerhalb des Angebots eines Herstellers ist das ja auch komplett nachvollziehbar. Aber warum den Wettbewerber schützen? Es besteht doch auch ein Interesse daran, dass sich jemand hür ein HB-Produkt entscheidet statt das Pendent von Fame, J&D, Behriger und umgekehrt. Oder nicht?

(Wobei ich mal an dieser Stelle zu Haley Benton sagen muss: Das überarbeitet Logo ist ein großer Schritt nach vorne und das Design aktueller Effektpedale - der mittleren Preisklasse! - für E-Gitarre ist gelungen.

Sorry, nicht persönlich nehmen, war lustig gemeint. :prost:
Kein Problem! Ich wollte es nur klarstellen, dass ich mir den Namen nicht ausgesucht habe, sondern lediglich akzeptiert ;-)
 
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Es mag Personen in den USA geben, die wirklich so heißen. Allerdings habe ich lediglich populäre Vor- und Nachnamen in den USA miteinander kombiniert - "Marken" - "authentische" gar - stehen da meines Wissens nach nicht hinter.

So ein Zufall. Oliver Winchester ist ja der Erinder des gleichnamigen Repetier-Gewehrs, Henry Ford kennt man ebenfalls. Ich wiß natürlich trotzdem, was Du meinst, allerdings ...

Bloß weil möglicherweise ein "Harley Benton" noch nie in öffentliche Erscheinung als Person getreten ist, ist er für Dich weniger "echt"? Bin ich der Einzige, dem das komisch vorkommt? "Les Paul" anyone?

...ganz genau. Wenn die Gründer der Firma "Hughes&Kettner" wirklich so hießen, wäre das ein naheliegender Name. Und eine Marke "Harley Benton" zu nennen - was einen US-amerikanischen Gründer analog zu den von Dir genannten Marken Fender, Gibson, Charvel, Jackson etc. der Fall ist ist für mich nicht authentisch. Bin ich der einzige, dem das komisch vorkommt?

Mit "Les Paul" nennst Du zum Schluss übrigens wieder ein Beispiel für einen (Marken-)Namen, der auf einer realen Person basiert und keine Erfindung darstellt.

Ich vermute, wenn die betreffenden Unternehmen heute die Wahl hätten, würden sie Kreationen wie Hughes&Kettner, Fame oder Harley Benton überdenken.
 
..mh, wer ist eigentlich Herr Düsenberg? ja, schon klar, ein Kumpel von Rockinger ... Kann man Jolana daten? Mit Herrn Ibanez an der spanischen Riviera chillen? Und zum Design: billiger als eine Tele auszusehen, dürfte schwer fallen ...
 
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billiger als eine Tele auszusehen, dürfte schwer fallen ...
Die war ja auch, soweit ich es weiß, bewusst als billige Massenware konzipiert. Vergleicht man die mit den damaligen Modellen von Gibson & Co war halt Fender der echte Ramschladen, quasi der Harley Benton der 40er und 50er Jahre. Also warten wir mal noch 50 Jahre und jeder reißt sich um eines der legendären, frühen Modelle von Harley Benton, die dann zu völlig überzogenen Preisen bei diversen neuralen Online-Portalen angeboten werden. „Boa ein Harley Benton aus den späten 10er Jahren, echt geiler Sch...“
 
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Ich werd' mir mal lieber noch ein paar hinlegen... :unsure:
 
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Übrigens:
Der neue Duft von Paco Rabanne heißt "Fame". Das beweist, dass wir alle keine Ahnung von gut gemachtem Marketing haben...

Kann :zu:
 
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