Die Restaurierung eines wirtschaftlichen Totalschadens (2-chöriges Meinl&Herold)

Hallo Claus,

na, da bin ich aber beruhigt! Nicht dass ich hier den Haussegen in Schieflage bringe!;)

Was das Ausmessen der Student-Stimmplatten betrifft: Da muss ich mich wirklich noch gedulden, habe erst gestern den Zuschlag bekommen und muss noch darauf warten, das das gute Stück geliefert wird - also doch Daumendrücken!

LG,

Verena
 
Bin beeindruckt von soviel Bastelwillen!
Drücke ebenfalls die Daumen ...
Christian
 
Naja, Spaß macht es schon, v.a. dann, wenn man jeden Arbeitsschritt nachher als ein Stück näher am Ziel sieht. :)

Viele Grüße

Ippenstein
 
Drücke ebenfalls die Daumen ...
Christian

Danke, Christian!

Ich möchte für den Fall , dass ich vielleicht auch mal so wie Du (Du warst das doch mit dem Paolo Soprani, oder?) ein etwas größeres (/evtl. wertvolleres) Akkordeon ergattere, wissen, was man sinnvoll selber machen kann und was besser nicht.

LG,

Verena
 
So, da bin ich wieder,

die Bassklappen:

hab ich mittels Feile von den Klebstoffresten befreit und das uselige Filzzeug entfernt - die rauhe Seite eines Spülschwamms ist ein spitzenmäßiges Low-Budget-Schmiergelvlies (Hat auch bei den letzten Rostresten an der Bassmechanik funktioniert).

Nun die nächste Frage:
Um die Instandsetzung kostenmäßig klein zu halten, habe ich mich für übliches Bastelfilz entschieden, um die Klappen neu zu befilzen. Das alte Filz maß ca. 1mm Dicke, ich habe nun welches in 1mm und in 3,5mm Dicke und kann mich nicht entscheiden, was besser ist. Das 1mm dicke, weil dann die alten Maße eingehaltenwerden, oder das 3,5mm Dicke, weil dicker=besser? Habt ihr Vorschläge?

die Reena

Ich habe mir sagen lass dass herkoemliche Innensohlen fuer Schue ein gutes Ersatzmaterial fuer die Filze auf den Bassklappen sein sollen.

Habe es selber noch nicht ausprobiert, aber ich werde es bei naechster Gelegenheit tun. Einfach bei der Apotheke, oder im Schuladen - natuerlich nicht die Innensohlen mit Contour, sondern die normal 'flachen' - da passt sich das Material super an, und ist zaeh! (etwa 2.5mm oder so)

Natuerlich muss noch eine duenne Lage Leder obendrauf als Abdichtung geklebt werden, genauso wie mit den Filzen.

Bei der Frage zu Dicke der Filze (oder SohlenEinlagen, je nach dem), wuerde ich auf ein gleichmaessiges Abdichten oder Schliessen der Klappen achten: Zu dickes Material wird den Winkel aendern.

Stefan in Kanada
 
War da nicht ein schimmliger Balg. Ich habe mir auch wieder was kleines zum Restaurieren geholt. Den Balg habe ich mit Essigessenz innen und außen ausgewischt. Mal schauen, ob ich das wiederholen muß, aber das ist so ein fieses Zeug, da ist es kein Wunder, daß der Schimmel eingeht. Würde ich auch, wenn ich mich nicht wehren könnte.

Von Experimenten wie Schuhsohlen würde ich die Finger lassen. Originale Ersatzteile kosten auch nicht soooo viel und man hat dann wenigstens was solides.

Grüße

Ippenstein
 
War da nicht ein schimmliger Balg.

Das einzige, was das olle Ding nicht hat ist Schimmel! Ansonsten hab ich glaub ich fast alle Katastrophen mitgenommen...;)

Ok, keine Schuhsohlenexperimente! Ich warte jetz erstmal, was mein hoffentlich bald ankommendes Ersatzteillager(die halbe Student iV) so zu bieten hat, danach geh ich mal im Akkordeonkleinteilshop einkaufen...

Greetz,
Verena
 
Ich möchte für den Fall , dass ich vielleicht auch mal so wie Du (Du warst das doch mit dem Paolo Soprani, oder?) ein etwas größeres (/evtl. wertvolleres) Akkordeon ergattere, wissen, was man sinnvoll selber machen kann und was besser nicht.

Da ist wohl was dran. Hätt ich mal früher mit dem Üben beginnen sollen. Wobei ich ja eigentlich nur vor dem Stimmen ernsthaften Respekt habe, der Rest sollte mit Logik und handwerklichem Geschick zu bewältigen sein, gerade die älteren (Nachkriegs-)Akkordeons sehen ja innen aus, wie wenn man mit dem, was in so einer Bastelwerkstatt standardmäßig rumliegt schon ganz schön weit käme. Gut, die Bassmechanik möcht ich nicht nachbauen wollen ...

Irgendwann wage ich das auch noch mit einem alten Gerät, erst mal mechanisch basteln und dann stimmen. Hoffentlich schmeißt man mich nicht aus dem Forum, wenn ich ahnungsloserweise mal hoffe, dass es auch für das Stimmen eine Do-It-Yourself-Lösung gibt.
Hinderlich für die groben Experimente ist allerdings mein Standort hier in Österreich: Entweder kostet es viel Porto, weswegen es sich nicht lohnt, oder es ist schon hier im Lande, dann kostet es gleich ohnehin doppelt soviel weil man soviel Ehrfurcht vor einem Musikinstrument hat ;-) Na mal sehen, was mir noch über den Weg läuft.

Alles Gute weiterhin!
Christian
 
War da nicht ein schimmliger Balg. Ich habe mir auch wieder was kleines zum Restaurieren geholt. Den Balg habe ich mit Essigessenz innen und außen ausgewischt. Mal schauen, ob ich das wiederholen muß, aber das ist so ein fieses Zeug, da ist es kein Wunder, daß der Schimmel eingeht. Würde ich auch, wenn ich mich nicht wehren könnte.

Irgendjemand hier der mal mit selbstgenerieten Ozon den Balg wieder entschimmelt hat?
Ich würde gern wissen ob sich das lohnt, denn von meinen 'Projekten' sind auch, ehm, etwas Nikotingetränkt. Das fällt einen Nichtraucher besonders auf.


Von Experimenten wie Schuhsohlen würde ich die Finger lassen. Originale Ersatzteile kosten auch nicht soooo viel und man hat dann wenigstens was solides.

Grüße
Ippenstein

Oh, wie das mir im Herzen wehtut! Mein Rollenmodel und führendes Beispiel zeigt konservative Tendenzen und will nicht die experimentelle MaterialLösung ausprobieren, die hier auf der Prairie entwikkelt wurde ( orginale AkkordeonErsatzteilLager sind halt hier nicht so dicke gesät) ;)

Naja, ich erhol mich auch noch von dem Schock.:)

Grüsse vom Stefan

---------- Post hinzugefügt um 22:04:04 ---------- Letzter Beitrag war um 21:43:37 ----------

Irgendwann wage ich das auch noch mit einem alten Gerät, erst mal mechanisch basteln und dann stimmen. Hoffentlich schmeißt man mich nicht aus dem Forum, wenn ich ahnungsloserweise mal hoffe, dass es auch für das Stimmen eine Do-It-Yourself-Lösung gibt.
Hinderlich für die groben Experimente ist allerdings mein Standort hier in Österreich: Entweder kostet es viel Porto, weswegen es sich nicht lohnt, oder es ist schon hier im Lande, dann kostet es gleich ohnehin doppelt soviel weil man soviel Ehrfurcht vor einem Musikinstrument hat ;-) Na mal sehen, was mir noch über den Weg läuft.

Alles Gute weiterhin!
Christian

Christian,
Hoffentlich wirst Du hier nur Ermutigungen erleben - ich würde Dir auf jeden Fall raten ein Bastelprojekt auf zu nehmen.

mein Standort ist Kanada... Porto aus Europa hierhin ist oft soviel wie ein zweiterhand Akkordeon von lokal.

vielleicht ein separates Thema, das Stimmen, aber ich bin als Anfänger sehr mit dem Program: "Dirk's Accordion Tuner" zufrieden - es ermöglicht mir vieles beim Stimmen zu visualisieren - und der Arbeitslauf (Workflow) passt mir auch sehr gut: Alle Töne werden im geschlossenem Instrument notiert, dann auf einen einfachen Stimmbalg gestimmt, und zwar nur die Abweichung die im Instrument notiert wurde. Ich bin immer wieder erstaunt wie unterschiedlich die einzeln Zungen aussen klingen, als drinnen. Und wenn sie nachhinein wieder eingebaut werden, ist es wunderbar zu sehen wie das ganze System allmählich gerade geruckt wird... und auch interessant wie meine Ohren sich dabei verbessern.
Also es ist wirklich ein interessanter Weg - dauert halt nur eine Weile.

Ich bin auf der Suche nach Beispielen wo wir Jemanden bei der Stimmarbeit über die Schullter schauen können.
Vielleicht wisst Ihr von guten Beispielen?

Soweit fand ich diese hier:
http://www.youtube.com/watch?v=EuPWLHRzHPo

http://www.youtube.com/watch?v=AEkWfQ3Na4c&list=UUUdAjXwDcK-gNbfLWlW_Esw&index=7&feature=plcp

http://www.youtube.com/watch?v=1_yxkJJCIrQ&list=UUUdAjXwDcK-gNbfLWlW_Esw&index=6&feature=plcp

Und dieser guter Man, der mir alle Furcht vor dem Anfassen von Stimmzungen genommen hat ;-)

http://www.youtube.com/watch?v=r5AAWNkAhyQ

http://www.youtube.com/watch?v=zPwd8S0OUJ8&feature=related

Grüsse vom Stefan in Kanada
 
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Von Experimenten wie Schuhsohlen würde ich die Finger lassen. Originale Ersatzteile kosten auch nicht soooo viel und man hat dann wenigstens was solides.

Ach, da wäre ich bei dem Teil jetzt nicht sooo empfindlich! einen Wert stellt das Instrument momentan nicht dar. Außerdem, wenn man alles immer nur so macht, wie alle anderen kommen nie neue Ideen auf.

Mein alter Akkoreparateur hatte sich seine Klappenbeläge auch selbst gebaut - Aus Filz von Woolworth und Vileda Fensterleder. Meine Tango IIIM funktioniert damit auch nach ca. 30 Jahren immer noch tip top. Warum also nicht. Und so ein Billigteil bietet nun wirklich eine günstige Möglichkeit auch mal neues auszuprobieren.

An Edelgeräten wäre ich auch etwas vorsichtiger, aber an Einfachgeräten, hätte ich keine größeren Hemmungen, auch mal was "zu experimentieren";)

Gruß, maxito
 
@Pentabass:
Danke für die Bastelermutigung. Ich halte schon die Augen offen nach einem geeigneten "Opfer"!
Und da bau ich dann Schuhsohlen, Blechdosen, Tennisbälle, Gummihandschuhe, Wattestäbchen, Duck-Tape ein und lass beleuchte es von innen!
Danke auch für den Hinweis auf die englischsprachigen Youtube-Videos, sehr erhellend!
lg,
Christian

---------- Post hinzugefügt um 19:10:30 ---------- Letzter Beitrag war um 19:05:55 ----------

Ach, nochwas: Dirk's Accordion Tuner hab ich schon mal im Internet gesehen und leuchtende Augen bekommen - ist aber ein bisschen teuer für den Anfang ...
 
Hallo Leute,

aber bitte nicht mit der Flex oder auch leichteren Schleifgeräten an die Zungen. Schaber,feine Feile oder Schleifpapier 400-800 Körnung ist die bessere Wahl. Ich beziehe mich auf die Youtube-Videos.

Gruß M. " Balg"
 
Danke, genau das ist was ich hoffte zu hoeren. Was ist gut auf den Zungen, was ist nicht? Diamantschleifer OK, oder nicht?

Wo finde ich ein ein Filmchen, mit einen Guten Beispiel - ein Meister der sich auskennt mit dem Stimmen der AkkordeonZungen ?

Ja, es gibt diejeningen die sagen wollen dass wir den Meister nicht alles in einen 5 Minuten Youtube video abschauen koennen - das stimmt, aber ich finde doch das ich einiges lerne beim Zuschauen. Hier zum Beispiel ist einer bei der Arbeit der vielleicht nicht so grob drangeht: http://www.youtube.com/watch?v=Ee1VSeALd6g

Fleissige Bastelgruesse
STefan
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Eine Beobachtung aus dem Filmchen von Pentabass über Martin Qinns Accodion Repairs (danke dafür!):
Das Stimmgerät, dass er verwendet hat die gleiche Skala (+/- 50 Cents) wie mein Shareware Tuning Programm (AP Tuner) mit dem ich bisher die Gitarre stimme. Was will mir das sagen? Würde so ein Programm genügen? Natürlich wie immer vorausgesetzt ich will kein 10.000 Euro Akkordeon meisterhaft stimmen ...
 
Ist es nicht interessant, daß alle, die hier irgendwie mit Stimmung zu tun haben, auffällig ruhig sind?

1. Je weniger Können und gutes Gehör Du hast, um so mehr Technik mußt Du aufwarten, um ein brauchbares Ergebnis zu bekommen.
2. Jedoch ist das Können und das Wissen immens, das man braucht, um gute Ergebnisse hinzubekommen.
3. Ohne vernünftige Arbeitsausrüstung geht es nicht. Der AP-Tuner tut es, aber der Weg (Mikro, Soundkarte, Computer) bis zum Programm muß auch passen.
4. Entweder zeigt der im Video Euch nur die Hälfte oder das Ergebnis ist nachher fürchterlich. Eine Stimmzunge hat die Frequenz x, die durch Stimmstock und Gehäuse und weiterer Faktoren beeinflusst wird. Wenn er jetzt alle diese Einflüsse wegläßt und außerhalb von Stimmstock und Gehäuse die Zunge auf 0 Cent stimmt, kommt nachher im Instrument ein völlig danebenliegender Ton raus.

---- Nachtrag ----

Ich möchte Dich nicht abschrecken, sondern Dir lediglich sagen, daß hier einfach ein Punkt erreicht ist, an dem es nicht mehr mit ein bißchen dies, ein bißchen das getan ist.

Grüße

Ippenstein
 
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Ist es nicht interessant, daß alle, die hier irgendwie mit Stimmung zu tun haben, auffällig ruhig sind?

Um einen Beitrag zu kommentieren, muss man ihn erstmal gelesen haben. Kannst Du Dir nicht vorstellen, dass es Leute gibt, die weder Zeit noch Lust haben, Tag und Nacht mit heraushängender Zunge vor dieser Kiste zu hocken und darauf zu lauern, dass sie irgendwo ihren Senf dazugeben können?

Zum Thema: Das was dieser Herr da treibt, ist natürlich galoppierender Schwachsinn. Ich kann doch nicht eine lose Stimmplatte über ein Loch in einer wie auch immer gearteten Stimmbank halten und so eine anständige Stimmung herstellen. Wenigstens hätte er ja seine Platten einwachsen können und dann im Stimmstock stimmen. Das ist zwar auch noch lange nicht der Weisheit letzter Schluss, wäre aber vom Ergebnis her mit Sicherheit eine Größenordnung besser gewesen. Wenn man es richtig machen will, kommt man halt an einer Stimmung im Instrument selber nicht vorbei.

Und sein Stimmgerät kann er auch langsam in den Antiquitätenhandel geben.

Gruß Claus
 
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Hervorragend gesagt, Ippenstein!

Die Meister koennen es einfach aussehen lassen, so dass unsereiner denkt: "Das kann ich auch!"

Dabei hat derjenige der das kleine Filmchen machte, das Reinstimmen nicht mit aufgenommen (war grade zum Mittagessen gegangen, oder es passt nicht grade mit der Musik im Hintergrund, was weis ich) und schon haben wir ein falsches Bild von allen Arbeitsgaengen.

Im stillen hoffe ich nur dass wir die Meister die hier mitmachen, die grade ruhig sind wie bemerkt, sich geehrt und respektiert genug fuehlen lassen koennen, damit sie mit uns Lernbegierigen ihr Wissen teilen wollen....

... vielleicht sogar als ein besseres Video? ;)



hoffend
Stefan
 
Im stillen hoffe ich nur dass wir die Meister die hier mitmachen, die grade ruhig sind wie bemerkt, sich geehrt und respektiert genug fuehlen lassen koennen, damit sie mit uns Lernbegierigen ihr Wissen teilen wollen....

hoffend
Stefan

..... lieber Stefan,
du wirst auch keinen Braumeister finden, der dir sein Braurezept verrät.
 
Hallo Pfefferminzchen,

ich verrate gerne das Rezept, aber meinem Schreibtalent sind Grenzen gesetzt. In den meisten Fällen muß ich meine Frau damit belästigen.

Gruß
Manfred "Balg"
 
Hallo Stefan

die Videos geben eigentlich einen guten Eindruck der Arbeit mit den Stimmplatten. V.a. diejenigen von "accordiontuner" finde ich interessant, da sie auch den Aufwand der Arbeiten gut wiedergeben.

Ich habe bis jetzt erst ein paar einzelne Töne bei verschiedenen Instrumenten nachgestimmt, ich bin also nicht wirklich routiniert. Und genau das ist es, was ich bis jetzt gelernt habe: es ist eine Frage der Erfahrung und der Geduld: welche Werkzeuge soll man benützen (Kratzer, Schmirgel, Feile, Gravierstift), wie behandelt man am besten die Zunge, wie verhält sie sich ausserhalb und innerhalb des Instrumentes etc. usw. Ich benütze übrigens auch den AP Tuner und finde ihn sehr praktisch. Kalibrieren tu ich ihn mit einem billig Stimmgerät.

Ich glaube, man muss es einfach ausprobieren, wie es am besten klappt. Hinweise, Tips und Korrekturen sind wichtig, aber es muss auch für einem passen. Da gibt es halt einfach ganz verschiedene Ansichten und wie bei vielen Kunsthandwerklichen Tätigkeiten gibt es nicht die EINE ABSOLUTE WAHRHEIT.

Bewährt hat sich für mich für den Anfang: Stimmtisch, Zungenheber, Fixierplatte, Kratzer, Gravierstift, ein Set Reserve-Ventile. Damit lässt sich schon ganz gut arbeiten.
 
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