Suche Westerngitarre (Dreadnought, Budget 170 €), Vorschläge vorhanden

Gut, da also Bauweise bzw. Lackierung keine Ausschlusskriterien sind, kann ich mich also auf Optik, Klang und Bespielbarkeit kozentrieren. Zu Optik kann man als Anfänger ja auf jeden Fall eine Meinung haben, bei Klang fallen einem ungeübten Ohr vielleicht nicht so die ganz feinen Unterschiede auf, bei Bespielbarkeit ist das auch etwas schwierig, weil man nicht so die Erfahrung hat und einem manche Dinge vielleicht erst nach ein paar Wochen auffallen und dann kein Umtausch mehr möglich ist.

Die Cort Earth 70 wurde mir auch schon mal früher im Musikladen empfohlen und ich habe die damals im Vergleich zu einem ähnlich teuren Hausmarke-Modell getestet. Nach meiner Erinnerung war der Klang der Cort schön rund und besser als bei einigen Yamaha-Gitarren, die Verarbeitung war auch sauber. Im direkten Vergleich hat mir dann aber die Hausmarke besser gefallen, weil sie einen etwas breiteren Hals hatte auf dem ich subjektiv gefühlt einfacher Akkorde greifen konnte- aber bei mir ist das ein Sonderfall, da ich recht große Hände habe. Damals ist es dann nichts geworden mit einer Dreadnought, weil ich dann doch bei E-Gitarren gelandet bin.

In dem hier gesetzten Budgetrahmen bis 170 EUR gefällt mir jedenfalls von der Optik momentan die Harley Benton "Hummingbird" sehr gut. https://www.thomann.de/de/harley_benton_hb_custom_line_superior_hcs.htm

Allerdings hat da der Hals auch die Standardbreite wie bei der Cort Earth und man kann das Instrument sich leider nicht vorher anschauen (wenn man nicht in der Nähe vom T wohnt). Deshalb würde ich dann auch vorher erst mal prüfen, ob mir doch breitere Hälse (bis Sattelbreite 46 mm) einfach grundsätzlich besser liegen oder ob es auch mit der Standardbreite ginge, was den Vorteil hätte, dass man da bei Umstieg auf E-Gitarre sich nicht groß umstellen muss.
 
Es wäre schade, wenn man etwas mehr Geld investieren würde und eine Teil-massive Dreadnought kauft, diese dann aber nach kurzer Zeit z.B. Risse etc. bekommt weil man nicht sorgfältig damit umgegangen ist.
Bei mir (und bei vielen Anfängern sicher auch) würde das Instrument einfach im Zimmer auf einem Ständer stehen. Besondere Befeuchter, Schutzhüllen, Koffer hätte ich da nicht vorgesehen, die Gitarre soll auch Schmuck und Blickfang sein.

Auch ein 250€ Guitar will geschützt werden;-)

Ein koffer wurde ich dir (und jeder andere) auf jeden Fall empfehlen (Blickfang hin oder her).

Cheers
 
Danke für den Tipp, das habe ich schon vermutet und wenn das so ist werde ich vernünftigerweise wirklich nicht zu viel Geld in die Hand nehmen und hier im Titel genannten Rahmen bleiben, evtl. auch eine voll-gesperrte Gitarre erwägen (die HB Hummingbird hat ja schon eine massive Decke). Dumm nur, dass Modelle mit etwas breiterem Griffbrett als standard auch etwas mehr kosten.
Aber für meinen Zweck ist der Deko-Aspekt schon sehr wichtig.
 
Also, ich brhaupte 'mal, ich bin nicht unbedingt Anfänger (mehr).
Wenn Du nicht vor hast, Deine Gitarre regelmässig hin- und her zu transportieren, dann würde ich mir den Koffer sparen und das gesparte Geld lieber in die Gitarre inverstieren.

Ich bewahre alle meine Gitarren seit Jahren offen in Ständern auf. Einen Koffer sehen die nur, wenn ich sie rtansportieren Muss (oder will)! Und ich würde meine Gitarren nicht der mittelbaren Anfängerklasse zuordnen.

Wenn Du nicht gerade in einem Zelt oder ion einer offenen Scheune wohnst, würde ich mir da keinerlei Gedanken machen.Man kann es mit der Vorsicht auch übertreiben und wenn man den unmodernen, spiessigen "gesunden Menschenverstand" bemüht, wird man die Gitarre auch nicht bei - 15 Grad im Ständer auf der Terrasse aufbewahren!

Was allerdings wohl stimmt, ist, dass teure und billige Gitarren gleich empfindlich oder eher unempfindlich sind!
 
Und ich empfehle Wandhaenger an einer Innenwand. Platzsparend, sicher, dekorativ!
 
Na, das beruhigt mich dann doch wieder. Es ist natürlich richtig, dass ein Koffer immer der beste Schutz ist. Neben dem von mir angeführten Punkt mit der eventuellen Gefährdung durch Risse verschmutzt eine offen rumstehende Gitarre mehr, muss dann häufiger abgewischt werden und außerdem besteht das Risiko, dass man unabsichtig mal an das Instrument stößt oder es gar mal umwirft und dann gibt es halt einen Kratzer. Aber das muss man selbst abwägen, mir macht schon der Blick auf eine Gitarre Freude und da würde ich sie nicht gerne eingepackt wohin stellen/legen. Selbstverständlich müsste ein Koffer oder eine gut gepolsterte Tasche angeschafft werden, wenn man doch zum Üben oder Spielen weggeht.

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Das mit dem Wandhänger ist natürlich auch eine gute Idee, zumal die Gitarre da wirklich noch etwas besser zur Geltung kommt als auf dem Boden in einer Ecke. Bei mir wäre aber der einzige freie Platz dafür an einer Außenwand, dicht am Fenster und über der Heizung- da ist es wohl besser, das Instrument doch auf den Ständer zu stellen.
 
Um noch mal auf das Thread-Thema zu kommen, für Einsteiger ist m.E. der Preisrahmen 130-170 EUR durchaus attraktiv. Man liest ja oft die Aussage, dass man beim Kauf einer Dreadnought unter 100 EUR wohl nur Brennholz bekommt, gute Instrumente mit denen man länger Spaß haben kann erst so ab 200 EUR besser noch 300 EUR zu haben sind, wobei dann natürlich auch die Möglichkeit besteht bei knapper Kasse sich ein derartiges Modell gebraucht zu erwerben. Also die hier gesetzte Spanne liegt quasi zwischen "gut und böse" und es ist natürlich reizvoll, auch hier nach brauchbaren Instrumenten für den Anfang zu suchen. Viele Anfänger sind vermutlich noch Jugendliche und da liegt das Budget noch eher im Rahmen dessen, was man über Weihnachts-/Geburtstagsgeschenke oder in einem überschaubaren Zeitraum zusammensparen kann.

Eine 150 EUR-Westerngitarre hat auch m.E. einen eher niedrigen Wertverlust beim Verkauf- zumindest nominal (vielleicht nicht prozentual)- kommt natürlich auch auf den Zustand und die Marke drauf an.
Vermutlich müsste man z.B. bei einer 500 EUR teuren Gitarre mit normalen Gebrauchsspuren nach einigen Jahren schon mindestens 150 od. 200 EUR Preisabschlag bei einem Weiterverkauf hinnehmen (es sei denn, es ist eine Rarität).
Dafür ist bei einer teureren Gitarre die Wahrscheinlichkeit niedriger, dass man sie überhaupt verkauft, etwa weil man mit dem Klangbild nicht zufrieden ist oder das Instrument sich doch nicht so optimal spielen lässt.

Es wäre ganz interessant, wenn sich hier von Zeit zu Zeit andere Mitglieder melden, die auch eine Dreadnought in dem Preisrahmen suchen und über ihre Erfahrungen berichten oder Fragen stellen.
 
Eine 150,- € Gitarre kann auch einen fast völligen Wertverlust bedeuten, wenn man ein wirklich übles Teil hat, es sei denn ich finde einen Dummen. Es ist also alles relativ. Und ist auch Marken- und Modellabhängig. Einige Gitarren in dem Preisegment sind akzeptabel, einige sind besseres Brennholz. Mit einer akzeptablen (z.Bsp. Cort, Fender CD-60) anzufangen ist aber immer noch besser als gar nichts zu machen.
Nur, wenn ich 170,- habe, dann sollten doch noch die vllt. 20, 30 € irgendwo drin sein, daß es für eine massive Decke reicht.
Wenn ich den Klang meiner jetzt verkauften Iba V73ECE (gesperrte Decke) mit der BR R-11 (massive Decke) meiner Tochter vergleiche, ist das schon ein Unterschied. Desweiteren ist der Unterschied zw. 200- und 300-€-Gitarren marginal und mehr eine Geschmacksfrage, als das damit ein nennenswerter Qualtätssprung verbunden wäre. En Verkäufer hat mir mal gesagt, daß die Qualitätssprünge eher so in 500er Schritten erfolgen (für mich halbwegs nachvollziehbar).
Und grundsätzlich sind diese Gitarren meistens nicht gut eingestellt, d.h. man müßte eigentlich nochmal mind. 30,- € in die Hand nehmen, um sie einstellen zu lassen. Es sei denn der freundliche Händler kann und macht das.
Ein Anfänger wird, wenn er dabei bleibt, bei so einer Billiggitarre nicht lange brauchen, um festzustellen, daß es nicht reicht.
Und so wird normalerweise in nicht allzuferner Zeit das nächste Instrument angeschafft. Also wird letztendlich doppelt gekauft.
Mit einem etwas besseren Instrument (ich rede hier noch lange nicht von höherwertigen) ist die Wahrscheinlichkeit, daß man länger damit Freude hat aus meiner Sicht größer. Ist eigentlich nicht nur meine Sicht (vor allem das doppelt kaufen), sondern eine Erfahrung, die viele gemacht haben.
 
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Es wäre ganz interessant, wenn sich hier von Zeit zu Zeit andere Mitglieder melden, die auch eine Dreadnought in dem Preisrahmen suchen und über ihre Erfahrungen berichten oder Fragen stellen.
Nein, das würde den rahmen einer kaufberatung noch mehr sprengen als es dieser thread jetzt schon tut. Für erfahrungsberichte empfehlen sich die userthreads, für fragen zu koffern etc. das "zubehör"-sub etc.

Gruss, Ben
 
Ein koffer wurde ich dir (und jeder andere) auf jeden Fall empfehlen (Blickfang hin oder her).

Da erinnere ich mich gerade an eine Userin, deren hier im Board gewonnene nagelneue 5000 Euro Gibson Jumbo im Koffer umfiel und einen Kopfplattenbruch erlitt :)

Ich trage meine A-Gitarre seit 19 Jahren ziemlich viel rum - auch auf Tour/Reisen mit Fahrrad, Schiff, Bahn und sogar Fluzeug. Mit Gigbag. Einen Koffer hab ich bislang nie vermisst.

Bei knappem Budget und einer tendenziell eher zuhause gespielten Gitarre würde ich diese Investion vernachlässigen. Stell / häng sie halt immer stabil auf / hin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also bei den Gitarren im unteren Preiussegment macht jeder Euro mehr noch richtig Sinn.
Vor allem die 30-50 Euro, die man beim Gitarrenbauer läßt, damit der die Gitarre ordentlich einstellt.
Was man auf jeden Fall beachten sollte, ist daß so bis in die 300-Euro-Liga kein Hersteller noch irgendwelches Geld in die (notwendige) Qualitaetskontrolle stecken kann. Die werden alle so verschifft und verkauft wie die vom Band fallen. Man geht davon aus, daß auch kaum jemand eine so billige Gitarre erfolgreich reklamiert, es sei denn die fällt tatsächlich auseinander oder ist aus Bananeholz gebaut.
Dementsprechend sollte man sich die Zeit nehmen und in einem Laden mit hinreichend großer Auswahl alles anspielen (lassen), was in die Finger fällt. Natürlich wird für die paar Kröten niemand ins Lager rennen und zig Gitarren aus den Kartons schälen,aber das, was man anspielen (lassen) kann, sollte man auch anspielen.
Dann kann man sogar bei den Hausmarken wie Harley Benton einen guten Schnapp machen.
Wenn nix dabei ist, was gefällt,dann kommt man halt in 4 Wochen wieder. Oder kauft woanders. Gekniffen sind dann nur die, die nicht in der Nähe einesw grossen Händlers leben, denn der lokale mittelständische Musikalienhandel wird keine großen Lagerbestände haben....
 
@Frank_vt
Wollte nur zu Deinem interessanten Beitrag bemerken, dass z.B. die Cort Earth 70 ja schon eine massive Decke hat und für ca. 150 EUR zu haben ist, andere Fabrikate mit massiver Decke gibt es auch unter 200 EUR.

@BenChnobli
Sorry, da habe ich mich vorhin falsch ausgedrückt. Es war gemeint, wenn andere Mitglieder hier ähnlich wie der TE eine Kaufberatung für eine Dreadnought in diesem Preisrahmen suchen. Aber wenn in diesen Fällen wieder lieber ein neuer Thread aufgemacht werden soll ist auch OK.
 
Da erinnere ich mich gerade an eine Userin, deren hier im Board gewonnene nagelneue 5000 Euro Gibson Jumbo im Koffer umfiel und einen Kopfplattenbruch erlitt :)

yo, kann immer blöd kommen...wurde trotzdem meine Akustik niemals ungeschützt herumstehen lassen.


Ich trage meine A-Gitarre seit 19 Jahren ziemlich viel rum - auch auf Tour/Reisen mit Fahrrad, Schiff, Bahn und sogar Flugzeug. Mit Gigbag. Einen Koffer hab ich bislang nie vermisst.

Das ist schön:) der Furch von meine bekannte hat irgend eine Kante (oder irgendwas, leider nicht feststellbar) abbekommen durch das Gigbag, und ein schönes Stück aus der Decke raus gehauen...wie gesagt, kann immer blöd kommen deswegen bleibe ich beim Koffer. To each his own:)

Cheers
 
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Das wäre sicherlich ein schönes Thema für einen neuen Thread, wo man saich 'mal so richtig streiten könnte!
Dieser "Glaubenskrieg" könnte interessant werden.
Oder gab es das schon?
 
Dieser "Glaubenskrieg" könnte interessant werden.

Nun ja - so ist das im Zeitalter der Information: Es werden (auch) Fragen gestellt, die sich jeder selbst beantworten kann und Antworten gegeben, die keiner Frage bedürfen.

Aber: Auch Du bist ein Teil davon ;)

Mir ist es jacke, ob jemand ein Case benutzt oder nicht. Bei mir ist es aber keine Glaubensfrage, sondern reiner Pragmatismus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde mal schauen, ob sich noch eine Hohner Essential Pro (EP) Serie finden läßt, auch wenn die ca. 50 - 100 € über dem Budget liegen. Ich hatte am Wochenende das Vergnügen, davon das Folk-Modell anzuspielen und wollte dieses Modell gar nicht wieder aus der Hand legen. Schlicht, ohne Schnick-Schnack, aber richtig guter Sound und prima Bespielbarkeit.
Ich würde IMMER die Grenze dort legen, wo man sich vorstellen kann, lange Jahre Spaß dran zu haben. Was anderes würde ich nicht kaufen, auch nicht als Anfänger.
 
Die Hohner ist recht schwer zu finden und wird offenbar nur von ganz wenigen Anbietern geführt, aber danke für den Tipp. Es wird da eine Sattelbreite von nur 42 mm angegeben.

@Corkonian
Ich muss mich da nochmal bei den Harley Benton Experten erkundigen. Was ich bisher hier im Forum gelesen habe würde daraufhin deuten, dass z.B. bei Thomann für die HB-Modelle durchaus eine gründliche Endkontrolle mit entsprechenden Ausbesserungen vorgenommen wird.

Ich kenne auch einige wenige Gitarrenbauer, die einen Instrumenten-Shop betreiben und hier sogar für billige Einsteiger-Gitarren aus China, die in unserer genannten Preisspanne liegen, den von Dir erwähnten Einstellservice ohne Extrakosten anbieten. Nur frage ich mich da, wieviel Zusatzarbeit dann dort vor Ort wirklich jeweils in Gitarren reingesteckt wird, die dann für rund 150 EUR oder noch weniger verkauft werden.


Werde aber auch mal in meinem örtlichen Laden (der recht groß ist und auch eine Gitarrenwerkstatt hat) fragen, wie das dort gehandhabt wird mit einem evtl. kostenpflichtigen Einarbeitungsservice. In der Regel schrauben da nach meinem Eindruck eher die Verkäufer bei einem Kauf dann noch kurz etwas am Hals rum, um kleine Verbesserungen zu erreichen, die haben aber momentan von ihrer eigenen kostengünstigen Hausmarke keine Instrumente mehr im Angebot.
 
@seaman: das mit der Endkontrolle aller Gitarren wuerde mich wegen der Masse an Gitarren doch arg wundern. Ich habe mal ein paar HBJC503CEQ bestellt, sequentiell, weil die entweder schon DOA waren (Dead On Arrival - Kaputt bei Ankunft) oder aber wegen offensichtlicher Verarbeitungsmängel innert einer Woche kaputt gegangen sind. Die dritte (oder war es die vierte?) war dan so okay, daß ich sie behalten hatte. Andere bei Thomann gekaufte Gitarren waren im orginal verklebten originalem Versandkartons der jeweiligen Hersteller und sichtbar nie ausgepackt gewesen.
Allerdings: die letzte bei Thomann gekaufte Gitarre hatte dann tatsächlich eine kleine Thomann-Abnahmekarte beigelegt und die Gitarre war die erste, die tatsächlich optimal aus dem Karton kam, keine Nachstellarbeiten oder so nötig, auspacken, stimmen, spielen...
Vielleicht hat man beim großen T ja auch gelernt....
 
Soweit ich weiß, werden bei T. mittlerweile tatsächlich alle Gitarren endkontrolliert, bevor sie rausgehen.

Aber: Es wird vermutlich eher kontrolliert ob die Gitarre unbeschädigt ist. Nicht, ob sie jetzt besonders gut gelungen oder optimal spielbar ist.
 
@Corkonian,
das hört sich ja gut an mit Deiner letzten Kauferfahrung, war es auch ein HB-Modell? Wie hier anhand eines Testberichts zu lesen ist gab es ein Prüfsiegel für eine HB-Dreadnought-Gitarre bei T schon Ende 2012. Denke aber auch, dass es wohl eher in die von antipasti beschriebene Richtung geht, wobei bei einer Westerngitarre sich das vermutlich noch auf Funktionalität der Mechaniken, vielleicht auch noch Saitenklirren/Halsstellung erstreckt, was ja auch schon mal gut ist. Eine perfekte Einarbeitung oder Optimierung, wie das teilweise Gitarrenbauer versprechen (Saitentausch gegen Markensaiten, Korrektur Satteleinkerbungen, Schleifen von Bundstäbchen, etc.) darf man da wohl nicht erwarten.
 

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