Warum gibt es eigentlich keine digitale InEar-Systeme?

  • Ersteller Gast 177765
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Hallo!

Kauft bloß nicht so ein billiges Zeug und dann auch noch 2,4GHz.
Da funkt alles rum, von der Spielzeug-Fernsteuerung bis zum WLAN.
Alleine schon das man den speziellen Lithium Ionen Akku benötigt ist ein NoGo.
Die Sennheiser IEM kann ich mit Akkus oder Standard-AA Batterien betreiben.

Wer vernünftig mit IEM arbeiten will nimmt Funkstrecken von Sennheiser oder auch Shure.

Gruß
sven
 
Wir haben es heute im Proberaum zum ersten Mal eingesetzt. Hatte keinerlei Erfahrungen mit InEars, mir geht es um Gehörschutz und besseren Klang beim Gesang. Das Ergebnis hat mich umgehauen, wow!
 
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Schon eine weile her seit dem letzten Post..
Wer hat den noch das "the t.bone IEM D2.4" im Einsatz und kann seine Erfahrungen mitteilen? Gibt es ja jetzt doch schon ein weilchen...

LG
 
Ich hatte das mal vor Jahren bestellt und wieder zurückgeschickt.

Funktionierte gut mit gutem Sound, machte aber ALLE anderen Geräte im 2,4GHz-Bereich platt. Keine Ahnung, wie das die Zulassung bekommen hat.

Thomann hatte es einige Zeit nicht im Programm, jetzt wieder, es kann sein, dass sie etwas haben ändern müssen.

Von daher kann es Sinn machen, es noch einmal zu testen.

Hat eine Latenz von 3,7ms, für Instrumentalisten kein Problem, eventuell für (Background-) Sänger. Ausprobieren.
 
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Wer hat den noch das "the t.bone IEM D2.4" im Einsatz und kann seine Erfahrungen mitteilen? Gibt es ja jetzt doch schon ein weilchen...
Ich bin seit einem Jahr damit zugange und bin ganz happy. Klangqualität finde ich beeindruckend und absolut rauschfrei. Auch was die Latenz und damit verbunden meine eigene Perfomance angeht, habe ich keine Probleme damit. Aber ich bin halt auch auf Amateurniveau.

Allerdings macht es tatsächlich eine ganz schöne Welle, was den Funk angeht. Ganz so krass wie cfortner sagt, ist es nicht, aber schon spürbar. Die Bluetooth-Verbindung vom Handy zum Beispiel für unsere Musik beim Chillen in der Sofaecke ist etwas wackeliger geworden.

Mit dieser Band machen wir nur einmal im Jahr ein Konzert für unsere Freunde direkt im Proberaum eines Musikbunkers mit Stahlbetonwänden, also passt das schon. Da kommen wir niemand anderem in die Quere. Wegen des Funk-Problems halte ich es allerdings keinesfalls für empfehlenswert, wenn man seine InEar-Anlage dann nach draußen mitnimmt.

Wenn ich nochmal zu Geld komme und eine InEar-Anlage für den Einsatz "draußen" bräuchte, würde ich aber wegen der zu vernachlässigenden Latenz bei einem digitalen System bleiben. Da würde ich auf die wertigeren Varianten von MiPro hier oder hier eine Nummer besser schielen.
 
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Ach wäre das schön...
 

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