chech
Registrierter Benutzer
- 11.10.25
- 21.10.12
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1. Und zwar Ich nehme auf in 24 bit 44,1 khz
und jetzt die Frage wenn ich ein Beat in Cubase reinlade kommt so ein Kästchen wo er mich fragt ob er die Sample breite von 32 bit auf 24 bit machen soll
Ich habe aber keine Ahnung ob ich das machen soll oder nicht.
2. Wenn ich ein Mixdown mache (Mixing) und den mix exportieren will sollte ich da wave 32 bit float auswählen oder 24 bit (fürs weitere Master?
Wie wäre es da denn jetzt,also wenn ich Z.b den Mix in 32 bit float exportiere und dann wenn ich es Mastern will
und ich den Mix wieder importiere dann fragt Cubase ja wieder ob er den Track von 32 bit auf 24 bit machen soll wie wäre es den jetzt da?
3.Wenn ich kein CD machen will sondern nur für mich die Musik ist kann ich dann wenn ich vorher den Mixdown in 32 bit float exportiert habe
beim Fertigen Mastering jetzt auch in 32 bit Float expotieren weil habe gelesen das 16 bit für CD sein muss aber ich will ja nicht brennen
ich will es nur hochladen auf youtube.

24 bit 44,1 khz reichen vollkommen aus.
Wenn du alles andere auch auf 24bit laufen hast, kannst du das ruhig von 32 bit auf 24 bit konvertieren.
Ich habe hier jetzt ehrlich gesagt keine Ahnung wie sich das auswirkt oder ob es überhaupt Auswirkungen hat, wenn in einem Projekt 32 und 24 bit vermischt ist.

Ich selber hätte da kein gutes Gefühl.![]()
Wenn die Audio Datei noch weiter bearbeitet werden soll, kannst du in 24bit exportieren.
Trotzdem solltest du, wenn keine weitere Bearbeitung mehr erfolgen soll, in 16bit 44,1khz exportieren.
Dabei geht es ja auch nicht nur um CD´s zu brennen, sondern auch wenn der Song z.b. auf einen USB-Stick kopiert wird, um diesen dann im Auto zu hören (die meisten Autoradios
verfügen ja mittlerweile über einen USB -Anschluß) aber auch wenn der Song auf einer Anlage wiedergegeben werden soll, sollten es schon 16bit sein.
Bei mir laufen zum Beispiel wav -Dateien in 24bit gar nicht im Auto. Ich höre dann nur ein Rauschen. Gleiche Datei in 16bit läuft wunderbar.
Also von daher....24bit reichen für alle Bearbeitungen und 16bit für den fertigen Export und die Wiedergabe auf verschiedenen Systemen.
Und ausser dem, mal von all dem abgesehen, haben 32bit wav-Dateien schon eine beachtliche Größe. Diese sind nämlich nochmals fast 50% größer als 24bit Dateien.
Also dann muss ich zum schluss beim mastering stereo out als letztes plug in ein dithering einstellen oder?
und den dann auf lo autoblack 16 bit, und dann expotiren als wave 16 bit ?
was ist wenn ich zum schluss nur ne Mp3 möchte?
Beim Dithering wird durchgehend ein feines Hintergrundrauschen erzeugt.
Der Sinn des Dithering ist, geringe Signalpegel, die sich im hohen Frequenzbereich befinden, bei 16Bit, nicht mehr so sauber klingen, wie innerhalb des Bearbeitungsprozesses von 24 oder 32bit Bit.

Da die CD ja nun das 'Endmedium' der Aufnahme ist und in 16Bit vorliegt, muss dieser "Klangverlust" wenigstens teilweise zu korrigiert werden.
Dafür ist dann das Dithering zuständig.
wenn Cubase das sagt, dann wird's wohl stimmen...
was da wie konvertiert wird, kann einem als Anwender egal sein, weil man sowieso keinen Einfluss hat
du könntest es auch mit Fledermaus-Ohren nicht unterscheiden (zumindest nicht in dem Bereich, in dem du unterwegs bist)
für die Berliner Symphoniker gelten etwas andere Massstäbe...

es geht hier um einen Endmix, und der ist laut (meistens...) mit einer Dynamik von vielleicht 6-10 dB
intern wird später (im Mastering-Prozess) sowieso mit der höheren Auflösung der DAW weitergerechnet
Na da wäre ich mir jetzt nicht so sicher. Oder besser gesagt, die Frage ist eine andere. Wo kommen bei einem youtube Import die 32 Bit floating her?

Einfach bei allem, was auf der File Ebene passiert auf 44.1 24 Bit bleiben. Also beim Aufnehmen von welcher Quelle auch immer und beim Export genauso.
Der Hacken bei Cubase, ob man 32Bit auf 24Bit beim Import konvertieren will, sagt überhaupt nichts über die eigentliche Quelldatei aus !
Wenn man eine hätte, die mit 32Bit aufgenommen/erzeugt wurde, kann man sich hier entscheiden, ob man das möchte. Wenn es eine 24Bit oder 16Bit Datei hat, kommt der Hacken auch, hat aber keine Auswirkungen.
Ein Youtube Video hat mit Sicherheit keine 32Bit Audio.
Ja wenn das keine 32 Bit Datei ist, dann fragt man sich schon, was soll die blöde Frage?
Cubase sagt ja nicht, dass DAS eine ist. Fragt nur nach, wenn es eine WÄRE. Natürlich könnte man da etwas Intelligenz reinpacken. Dafür müsste Cubase halt vor dem Importieren in alle Header der Dateien schauen und dann evtl. die Frage ausblenden. Vor allem, wenn man mehrere Dateien gleichzeitig importiert.
muss ich dann evtl die projekteinstellungen ändern weil die sind ja bei mir auf 24 bit 44.1 khz ?
Du solltest das Pferd von hinten aufzäumen. Wenn das Endprodukt ein 32 bit float sein soll, dann machst Du die ganze Produktion in 32 bit float. Von Anfang bis Ende. Also alles in 32 bit importieren, in 32 bit mischen in 32 bit exportieren und dann zum Mastern wieder in 32 bit reinholen in ein 32 bit Projekt. Alle Klarheiten beseitigt?
Als Ausgabe-/Distributionsformat braucht kein Mensch mehr als 16 bit (und auch keine Fledermaus, denn die Frequenzanteile, den Instrumente über 20 KHz hinaus abgeben, sind üblicherweise zu vernachlässigen, wenn überhaupt vorhanden).
Da nun aber 24 bit rund 17 Millionen Werte, also Abstufungen hat, 16 bit aber "nur" 65.536, würden die meisten Zwischenstufen einfach unter den Tisch fallen bzw. abgeschnitten (Stichwort "truncation") wenn man 24bit einfach als 16bit speichert (was auch geht). Hier kommt nun Dither ins Spiel. Durch die Hinzufügung eines ultraleisen und vorzugsweise sehr hochfrequenten Rauschens (dank Oversampling bis weit über 20 KHz) Rauschens, das vom Pegel gerade so zwischen zwei der 16-bit-Stufen liegt (also wirklich ultraleise), werden nun alle Zwischenwerte, die von de 65536 Stufen des 16-bit-Formats nicht erfasst werden auf eine Nachbarstufe angehoben, quasi "hochgeschaukelt", so dass praktisch kein Wert verloren geht. So passen auf eine geradezu wundersame weise die (realistischen) 120 dB Dynamikumfang der 24-bit-Datei in das 16-bit-Format!
Erklär mal bitte genauer, ich warte seit sehr langer Zeit, dass mir das jemand erklärt. 

Ich trau mich nicht ...der soll sich melden
Ich trau mich nicht ...
....Ich auch nicht 
Ok.Nein....Es ist absolut problemlos Dateien mit verschiedenen Wortbreiten in einem Projekt zu verwenden.
Wenn man etwas nicht weiß, dann muss man auch nichts dazu schreiben.![]()
Hast ja recht...Fakten sind entscheidend.Es geht aber nicht um Gefühle.
Wenn die Audio Datei noch weiter bearbeitet werden soll, kannst du in 24bit exportieren.
Warum nicht ?.
Ja, das meinte ich....den sehr geringen PegelOb das Dither-Rauschen als "fein" einzustufen ist, ist wohl Geschmackssache. Auf jeden Fall ist sein Pegel sehr niedrig und das ist wohl auch das was Du meinst.
Das frage ich mich ehrlich gesagt schon seit der Erstellung dieses Threads.Wo kommen bei einem youtube Import die 32 Bit floating her?
Nicht, wie ich angenommen hätte, 33% (4 statt 3 bytes je sample)? Kannst Du das kurz erläutern?Nicht fast, sondern genau 50%.

Hab mein Cubase schon seit min. 2 Monaten nicht mehr gestartet. Dann wird es heute Abend wohl mal Zeit
Natürlich nicht weil ich recht haben möchte 
Warum nicht ?.
Wenn ich eine Audiodatei in absehbarer Zeit weiter bearbeiten möchte/muss, ist es doch besser, diese in 24bit zu exportieren als in 16bit.
Oder liege ich da falsch ?.
Der Punkt ist doch eigentlich der:
Eine Wortbreitenreduktion, z.B. von 24 auf 16 bit (mit oder ohne Dithering) sollte im Laufe einer Produktion nur genau einmal vorgenommen werden, nämlich als allerletzer Schritt beim Erstellen des finalen Masters.
Das ist denke ich auch der entscheidende Grund, warum das Mastering-Haus eine 32 bit float-Datei haben möchte, damit sie dann selbst diesen Schritt ordnungsgemäß erledigen können (und nicht unnötigerweise zweimal oder noch öfter gedithert wird).
Habe bisher noch keine Audiodateien bei Youtube in 32bit floating gehabt. Ist schon komisch
Hier kommt immer mehr Quatsch zusammen, unglaublich.
!!! Und wenn jetzt jemand mit der Story vom letzten Bit und dem zwischen den zwei Zuständen dieses letzten Bits hin und her springenden Signal kommt, dann möchte ich auch erklärt haben wie diese Theorie mit der Anzahl der verfügbaren Werte zu vereinen ist. Bisher konnte das noch niemand.![]()


... genau... 
Aber welche Software nimmt denn direkt in 32bit auf ?. Die 32bit habe ich doch erst dann, wenn ich die Datei in der entsprechenden Wortbreite abspeichere.So komisch ist das nicht. Der hat das in 32 Bit floating von da aufgenommen.
Von 24 auf 16 bit ist mir klar. Habe ich auch nie anders gemacht...Immer nur einmal und das zum finalen Ende.Eine Wortbreitenreduktion, z.B. von 24 auf 16 bit (mit oder ohne Dithering) sollte im Laufe einer Produktion nur genau einmal vorgenommen werden, nämlich als allerletzer Schritt beim Erstellen des finalen Masters.
"Signalschwarz" antwortete daraufhin mit "Nein".....Ist mir ehrlich gesagt, jetzt etwas zu hoch, kapier ich nichtWenn die Audio Datei noch weiter bearbeitet werden soll, kannst du in 24bit exportieren.
.Aber welche Software nimmt denn direkt in 32bit auf ?
"Signalschwarz" antwortete daraufhin mit "Nein".....Ist mir ehrlich gesagt, jetzt etwas zu hoch, kapier ich nicht
S1. Stellt man das Projekt auf 44.1 32 bit schreibt das 44.1 32 bit. Das wird bei anderen DAW nicht anders sein. Was anderes wäre ja auch falsch......
), und die haben die wenigsten.