Adirondack-Decke / Voodoo?

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Wohnungsrockerin

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Hi, ich hab in Frankfurt auf der MM Boucher-Gitarren probe gespielt. War wirklich begeistert, nur mein Geldbeutel jault. Das Besondere seien die Adirondack-Fichtendecken. Wegen diesen Decken wären die alten Martins so begehrt, weil die so gut klangen. Ist da was dran, oder ist das nur ein Voodoo-Verkaufsargument? Ich hatte mich auch bei Lakewood umgesehen und nach deren Custom-Katalog kostet z. B. eine Adirondack-Decke einen Aufpreis von fast 700 Euro.
Mir ist ehrlich gesagt der klangliche Unterschied zwischen einer europäischen Fichte, einer Sitka Fichte, einer Engelmann Fichte und der Adirondack Fichte nicht klar. Kann ich denn da irgendwelche Anhaltspunkte kriegen? Wer weiß weiter?
 
W

Wohnungsrockerin

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Danke, Aquarius für die Links. Okay, dann muss ich sagen, nach irgendwelchen "Vernunftgründen" brauch ich nicht suchen - die Adirondack-Decke kanns jetzt sein, warum die Gitarren so gut klingen, oder auch nicht. Die angespielten Boucher-Gitarren haben auf jeden Fall alle "Kauf mich" geschrien - dann fang ich jetzt mal an zum Sparen, damit ich mir mal so ein Schätzchen heimholen kann.
 
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ike clanton

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hmm... ich habe nur eine git mit adirondack fichtendecke, eine Blueridge BR60AS und das ding ist der oberknaller was sound angeht! ich habe eine im laden gespielt und war vom fleck weg begeistert.
ich könnte dir jetzt aber nicht beschreiben was anders ist - ich könnte es nicht in worte fassen. das muss jeder für sich selbst erhören...

hier der link zu der Blueridge BR 60 AS:

http://www.musikland-online.de/onlineshop_blbra262309_Blueridge-BR-60-AS-.html

es gibt von Blueridge jetzt auch die billigere variante mit adirondack fichtendecke - die BR 40 AS - leider hab ich dafür in D noch keinen händler gefunden.
 
schindlerw

schindlerw

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Moin,

die Boucher Gitarren habe ich auch gespielt auf der Messe.
Der Chef hat mir erzählt das sie Martin viele Jahre mit Holz beliefet haben.
Ich war letztes Jahr in Kanada und habe die Adirondack Wälder gesehen.
Traumhaft.

Ja Adirondackdecken klingen einfach anders .
Ich spiele eine Martin HD 16 Adirondack und die ist mal sowas von der Hammer.

Im vergleich zu einer HD 28 oder HD 28 V geht einem hier das Herz auf.
Vom Preis ist die Gitarre auch bezahlbar.

Und....... das schöne ist die Decke wird mit den Jahren immer besser.
Adirondack ist ne ganze Zeit aus der Mode gekommen da die Jahresringe oft etwas breit sind.
Das sieht nicht so toll aus wie bei der Alpenfichte.
Aber man wird mit sound belohnt.

Boucher hat ne 12 string Jumbo die ich auf der Messe gespielt habe.
Es erinnert mich an die sehr guten alten Guild, die heute nicht mehr zu bezahlen sind.

Sparen für solch eine Gitarre von Boucher lohnt sich.

Aber, nicht jedes Instrument mit Adirondack ist gut.
Deshalb undbedingt testen.

Das gilt im übrigen für jede Gitarre.
Hals, Decke und Body müssen zusammen passen.

Ich spiele an der Gitarre nur mal im vorbeigehen die G seite an.
Die Fingerkuppen leicht unterhalb des Steeges auf die Decke legen
Da merkt man schon wie der Body reagiert, wie lange das sustain ist.
Hat man das Baby auf dem Schoß und beim spielen geht der Sound über den Body in den Magen, hat man ne tolle Gitarre.
Diese kribbeln im Bauch.
Das ist es.

Das geht bei ner Fender Strat oder auch ner Takamine.
Die Chancen sind bei Martin Taylor Lakewood usw sehr hoch.
Aber nicht jedes Instrument dieser Top Hersteller hat genau diese Eigenschaften.

Da steckt also doch ein wenig Voodoo drin.

:-DDDDDDD


Den Rest müssen immer noch die Finger machen.

;-D

Erst dann kommt ne gute Gitarre raus.

Grüße Wolfgang
 
W

Wohnungsrockerin

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Aha, also haben mich meine Ohren beim Probespielen doch nicht getäuscht. Jetzt ist das bei mir mit dem Gitarrekauf so eine Sache - die Boucher Gitarren, die Musik Schmidt derzeit zum Anspielen da hat, haben alle den schmäleren Bund. Ich bin jetzt mit Eruieren so weit, das die OM-Modelle einen etwas breiteren Bund haben und den gleichen Korpus wie das 000-Modell. Ein OM-Modell kann ich also nur odern, auf gut Glück.
Die zweite Variante für mich war eine Lakewood-Gitarre, da ich aber auf jeden Fall eine Gitarre mit sunburst-Lackierung will, krieg ich die auch dort nur als Custom-Gitarre, die ich ja vorher auch nicht probespielen kann. Wenn ich diese dann mit Adirondack-Decke nehme, bin ich wieder beim gleichen Preisniveau wie die Boucher.
Und die Bouchers hab ich in sunburst live gesehen und gespielt und war komplett angetan, obwohl die Gitarren noch nicht mal eingespielt waren.
Die Martins haben alle keine Sunburst-Lackierung oder wenn diese, dann einen schmalen Hals. Die Taylors würden mir vom Klang auch gut gefallen, da hatte ich aber gar keine Gitarre mit Sunburst gesehen und im Internet bis 3.000 Euro auch nicht.
Oder habt ihr noch einen zündenden Tipp? Ich bin mit Gitarren eigentlich schon gut ausgestattet, es soll diesmal schon ein Schätzchen sein, trotzdem ist mein Preislimit 3.000 Euro, weniger wäre noch schöner.
 
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ike clanton

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hmm....

ich bin was Boucher gits betrifft nicht auf dem laufenden, aber wenn ich mir die facts von den Bouchers ansehe die Musik-Schmidt vertreibt, dann sind die bodies dieser gits laminiert. zumindest steht was das korpusmaterial betrifft nichts in der beschreibung das einen auf die idee bringen könnte, die bodies seien vollmassiv. irre ich mich da oder geht man in der preisklasse jenseits der 2000 euro davon aus, dass jeder weiß dass die bodies massiv sind?

ich will bestimmt keine diskussion lostreten, aber ich hab mir seit dem dieser thread eröffnet wurde, meine BR 60 AS mal wieder hergenommen und mich vom schönen klang dieser "billigen chinesischen gitarre" berauschen lassen. die eckdaten sind denen der einen Boucher sehr ähnlich: dreadnought, bodie aus palisander, decke massive adirondack fichte etc. etc. etc.

mal abgesehen von handwerklichen qualitäten, wo steckt denn da der preis bitte?
 
W

Wohnungsrockerin

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Hallo, Ike! Ich hab mir den aktuellen Prospekt von Boucher über die Adirondack-Serien mitgenommen. Demnach gibts nur massive Hölzer, sowohl bei Decken als auch Korpora. Bei der günstigsten Ausführung ist massives Sapelli oder indischer Palisander als Korpusholz angegeben und die Deckenbeleistung ist non-scallopped und es gibt einfachere Einlagen und Mechaniken. Dann kommt die nächste Preisklasse mit scallopped Leisten, Gotoh-Mechaniken und aufwändigeren Einlagen und Enfassungen. Für alle Gitarren ist die sunburst-Lackierung optional. Ich hatte mich vor zwei Jahren mal bei einem Gitarrenbauer hier in der Nähe erkundigt, was eine handgemachte Stellstring nach meinen Vorstellungen kosten würde und wir waren bei 3.600 Euro (aufwärts). Dann kenn ich den guten Mann aber gar nicht und hatte noch keine Gitarre von ihm in der Hand. Deine Blueridge kenn ich nicht so genau, aber ich hatte eben mit der Boucher-Gitarre das "Waaaaah"-Erlebnis und wollte einfach mal Meinungen und Erfahrungen über Adirondack-Decken hören.
Ich hab vielleicht nen Vogel, weil ich ja schon gute A-Gitarren hab, wo mich keine über 500 Euro gekostet hat, weil sie alle aus asiatischer Fertigung kommen. Aber ich träum halt von einer, wo ich das meiste selber aussuchen kann und wo richtige Menschen mit Gesichtern dahinter stehen - kein Massenprodukt. Ich hab ein Pferd und hab mir einen Sattel machen lassen - der Sattel passt einfach wie angegossen und ich war stolz wie Schneekönig - der Sattler hat den nur für mich gemacht, so einen Sattel gibts so nur einmal - so ein ähnliches Feeling will ich bei einer Gitarre eben auch mal haben. Und nachdem mir eine komplette Einzelanfertigung zu teuer ist, such ich jetzt eben bei Firmen, die (noch) nicht in riesiger Stückzahl fertigen und Sonderwünsche daher kein Problem sind. Hoffe, du verstehst was ich meine.
 
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Aha, also haben mich meine Ohren beim Probespielen doch nicht getäuscht. Jetzt ist das bei mir mit dem Gitarrekauf so eine Sache - die Boucher Gitarren, die Musik Schmidt derzeit zum Anspielen da hat, haben alle den schmäleren Bund. Ich bin jetzt mit Eruieren so weit, das die OM-Modelle einen etwas breiteren Bund haben und den gleichen Korpus wie das 000-Modell. Ein OM-Modell kann ich also nur odern, auf gut Glück.
Die zweite Variante für mich war eine Lakewood-Gitarre, da ich aber auf jeden Fall eine Gitarre mit sunburst-Lackierung will, krieg ich die auch dort nur als Custom-Gitarre, die ich ja vorher auch nicht probespielen kann. Wenn ich diese dann mit Adirondack-Decke nehme, bin ich wieder beim gleichen Preisniveau wie die Boucher.
Und die Bouchers hab ich in sunburst live gesehen und gespielt und war komplett angetan, obwohl die Gitarren noch nicht mal eingespielt waren.
Die Martins haben alle keine Sunburst-Lackierung oder wenn diese, dann einen schmalen Hals. Die Taylors würden mir vom Klang auch gut gefallen, da hatte ich aber gar keine Gitarre mit Sunburst gesehen und im Internet bis 3.000 Euro auch nicht.
Oder habt ihr noch einen zündenden Tipp? Ich bin mit Gitarren eigentlich schon gut ausgestattet, es soll diesmal schon ein Schätzchen sein, trotzdem ist mein Preislimit 3.000 Euro, weniger wäre noch schöner.

Sehe ich das richtig, du möchtest:

- Adirondack Decke (das gleiche wie Rotfichte, oder?)

- vollmassiv

- Sunburst

- 1 3/4 Hals?

OM oder 000 Korpus.

Dann schau doch einmal nach der Guild CO-2. Die hat das alles für deutlich unter 2K.

http://guitars.musiciansfriend.com/product/Guild-Contemporary-Series-CO2-Acoustic-Guitar?sku=514852
 
S

S.Tscharles

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Wenn ich dazu was anmerken dürfte:
Ich habe auf der Messe alle am Stand vorhandenen Boucher-Gitarren durchgespielt (meistens auch etwas länger), und mich lange mit den anwesenden Herren der Firma unterhalten. Die Gitarren dürften zwar das Budget (Preise über 2000,-€) der meisten sprengen, aber sind meiner unmaßgeblichen Meinung nach allen bekannten Marken vorzuziehen.
Vollmassive Bauweise, einteilige Hälse (die geschraubt sind), und ein Klang und eine Lautstärke, das es einen umhauen kann. Und das bei Gitarren, die mehr oder weniger frisch von der Werkbank kamen und definitiv noch nicht eingespielt waren.
Nebenbei der Tipp für´s Anspielen: einfach mal leer die Saiten anschlagen und dann die Hände auf Decke, Korpus und Hals (der jeweiligen Gitarre) legen und die Ansprache und das Schwingungsverhalten beobachten. Einziger Nachteil dürfte momentan noch der fehlende Status gegenüber Gibson oder Martin sein, aufgrund der Vertriebsstruktur zahlt man bei Boucher aber doch eher für´s Instrument, als für Marketing und Vertrieb. Anspieltipp Bubinga Goose Jumbo! Ich hatte noch eine Gibson J200 auf meiner Wunschliste, aber die ist gestrichen, weil nicht nur mir die Goose besser gefällt!
Aber - man sollte dann mit den Teilen auch umgehen können! Ansonsten (wenn man die Kohle auf den Tisch legen kann/will) eigentlich der Kauftipp bei Westerngitarren derzeit! Ich bin nicht der Markenfreak, sondern schaue immer , wo ich gutes Equipment herbekomme, das einfach taugt, und der Rest - bis auf den Preis - dann schnuppe ist-
 
W

Wohnungsrockerin

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Danke an alle. Ich werde noch mal versuchen, Probe zu spielen. Bin ich dann immer noch so begeistert, wirds eine Boucher.
Ach ja, S. Tscharles: Ich bin nicht sooo groß und hab schon eine Dreadnought (Probestück, Hersteller unbekannt) und eine Jumbo von Crafter - bei mir muss jetzt was kleineres her, die Riesenteile klingen zwar toll, sind aber doch sehr unhandlich. Also eine OM.
Tschüß! Susi
 
S

S.Tscharles

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....wenn es Dir ein Trost ist, ich habe die Berufskrankheit, daß ich für mein Gewicht etwas zu klein bin (Nicht Bier, nein - ausgiebiges Gitarrespielen formte diesen Körper)!
Gottseidank habe ich zwar kurze und dicke Finger, aber anscheinend doch etwas längere Arme. Noch ist es also nicht so schlimm, daß ich eine Jumbo nicht richtig in den Arm nehmen kann oder vielleicht noch auf eine Parlor umsteigen müsste.
Nebenbei - besagte Firma Boucher hat auch 000-Modelle im Angebot, bzw. zu jeder Kombination ein TripleO-Modell.;)
 
Akquarius

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Seh ich das richtig, dass Boucher zur Zeit exklusiv bei Schmidt in FFM zu haben ist?

@Wohnungsrockerin: Du hast Dich soeben in den Markenlinks verewigt Susi.

Zu Adirondack: ich bin letztens über eine entsprechende Collings gestolpert, fürchte aber, das ist definitiv über Deinem Limit.
 
S

S.Tscharles

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Nach Aussage vom Chef ist MusikSchmitt zumindest vorerst der einzige in Deutschland, der diese Gitarren führt/führen darf oder wie auch immer.... .
Die Herrschaften wollen (meiner Meinung nach zu Recht) gar nicht erst Gelegenheit zu irgendwelchen Sonderpreisen bieten.
Und was die Collings angeht, na, schreib´ich jetzt mal lieber nichts zu. Es hat halt jeder so seine Meinung......
 
Akquarius

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Mach mal ruhig. Ich kann mir dazu kein Urteil erlauben, weil ich noch nie wirklich ausgiebig eine testen konnte. Ich werd allerdings (rein subjektiv) das Gefühl nicht los, dass das eine hochgehandelte Boutique-Marke geworden ist, die überteuert gehandelt wird.
 
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Gast98793

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Mach mal ruhig. Ich kann mir dazu kein Urteil erlauben, weil ich noch nie wirklich ausgiebig eine testen konnte. Ich werd allerdings (rein subjektiv) das Gefühl nicht los, dass das eine hochgehandelte Boutique-Marke geworden ist, die überteuert gehandelt wird.

zumindest was dann den preis in d. angeht... . einmal wieder etwas beim import übertrieben...:rolleyes:
 
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Wohnungsrockerin

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An S. Tscharles: Danke, das mit den 000-Modellen weiß ich schon. Nach Aussage des Generalvertreters von Boucher in Europa, M. Pilarczik, FR, hat die OM aber den gleichen kleinen Body wie die 000, nur das Griffbrett ist 2 mm breiter, also um die 4,4 cm, während alle anderen Modelle nur 4,2 cm haben, was mir definitiv für meine Zupf- und Grifftechnik zu schmal ist.
Jetzt hab ich nur das Problem, das Musik Schmidt telefonisch letzte Woche nicht zu erreichen war - man landet bei einer Telefondame ..."drücken Sie eins, bei ...drücken Sie zwei" - ja und drück ich dann eine der Nummern, heißt es "Sie haben eine falsche Nummer gewählt, Sie werden wieder mit der Zentrale verbunden" - also Endlosschleife. Puh.
 
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ike clanton

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Jetzt hab ich nur das Problem, das Musik Schmidt telefonisch letzte Woche nicht zu erreichen war - man landet bei einer Telefondame ..."drücken Sie eins, bei ...drücken Sie zwei" - ja und drück ich dann eine der Nummern, heißt es "Sie haben eine falsche Nummer gewählt, Sie werden wieder mit der Zentrale verbunden" - also Endlosschleife. Puh.

dann schick doch ne mail und bitte um rückruf - die machen das auch ;)
 
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Hab am Freitag eine E-Mail geschrieben, vielleicht kommt heute was.
 

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