Allroundamp für Gigs und Wohnung?

von Mottmatt, 16.03.17.

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  1. Mottmatt

    Mottmatt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.17   #1
    Grüss euch!
    Ich bin vor kurzen in die große Stadt zum Studieren gezogen und gleich darauf einer Band beigetreten während ich Kontakt zu meiner Alten in der Heimat halten werde. Ich spiele schon seit ich mit der Gitarre angefangen habe auf dem gleichen Roland Cube 20 und denke, dass es endlich Zeit für was neues wird. Ich hätte mir einen Röhrenamp zwischen ca. 15-25 W mit einer 1x12" Box vorgestellt. 2 Kanäle wären von Vorteil. Head wäre gegenüber Combo bevorzugt aber nicht essenziell.
    Ich denke, die Leistung wird für Bluesrock bis ziemlich harten Metal in clubs schon reichen, besonders wenn man's über die Anlage laufen lässt. Dazu kann ich immer noch mehr Boxen ranhängen. Was meine Sorge ist, dass es vielleicht für die Wohnung zu laut wird. Werden ein Powersoak oder kleinere Lautsprecher nötig sein? Oder kann man einen 20W Amp auf einer 1x12" ordentlich genug zurückdrehen, dass noch eine guter Sound rauskommt? Zurzeit habe ich den Tubemeister 18, Laboga The Beast, Fender Bassbreaker 15, EVH 5150 oder den Blackstar HT20 Studio (wobei der keinen eingebauten Powersoak hat) im Visier.

    Weiß wer mehr über mein Problem? Ist das genug Leistung für Gigs, oder liege ich falsch? Hat jemand andere Ampvorschläge?

    Danke an alle im Voraus
     
  2. minwi

    minwi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.17   #2
    Huhu,

    ich hab die Erfahrung gemacht, dass es unter Umständen bei einem Röhrenamp etwas schwierig sein kann, ihn leise aber mit guten Sound zu spielen. Verallgemeinern kann man das nicht ganz, da manche leiser besser als andere klingen. Aber eins lässt sich glaub ich schon verallgemeinern: Mit einem Röhrenamp ists deutlich schwieriger leiser gut zu spielen als mit einem Modelling-Amp. Wobei es auch bei solchen welche gibt, die bei höhere Lautstärke ihr wahres Können hörbar machen. Auch je mehr Watt ein Röhrenamp hat, desto schwieriger wirds ihn leise gut zu spielen bzw. desto lauter er gespielt wird, desto besser der Sound (Aber vorsicht: Wie gesagt, es trifft nicht auf alle existierenden Röhrenamps unbedingt zu, aber auf die meisten...) Falls ein Modelling-Amp auch was für dich sein sollte, würde ich die VOX VT-Reihe (VT20X, VT40X, VT100X) vorschlagen. Die haben recht viele Anschlüsse (AUX, Kopfhörerer..), sind über Android/PC (Windws)/.. bedienbar per USB Anschluss, haben schöne Sounds wobei man eigene auch basteln kann und das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut (auch wenn die derzeit teurer sind als vor paar Wochen). Vll ändert sich der Preis in den nächsten Tagen oder Wochen noch nach unten.

    Gruß;-)
     
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  3. nemo94

    nemo94 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.17   #3
    Also ich spiele den Engl Gigmaster 15 Watt.
    Hat Powersoak auf 5 und 1 Watt. 15 Watt ist Hölle laut, wenn du damit allein im Raum bist. 1 Watt reicht da dicke. Wichtig für zuhause, kauf keine V30 Box, denn die kommen erst bei höheren Lautstärken. Hier muss die Box dann auch bei weniger output gut arbeite.

    Zum Engl, Sound ist klasse, von Watchtower bis Slayer alles drin. Clean hat man in den Watt Bereiche natürlich immer Probleme, aber mit SCs oder oder viel Gefühl sind auch hier glasklare tlme möglich.

    VG
     
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  4. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 17.03.17   #4
    Das kommt rein auf die Konstruktion an, nicht auf die Wattzahl.
    Einen Marshall JVM mit 100 Watt kriegt man super daheim gespielt, einen SL-5 mit 5 Watt nicht.
    Dabei kommen mehrere Fajtoren zum Tragen, aber bei modernen Amps stehts und fällts idR mit der Box - ein V30 ist einfach weniger als Heimspeaker geeignet, als andere.
    Wenn eh abgenommen wird reichts dicke.
    Wenn nicht, und man braucht cleanen Headroom, wirds knapp.


    Schau Dir mal zusätzlich den Laney Ironheart Studio an, der ist sehr transportabel, leise wie laut spielbar, und hat eingebaute Recordingmöglichkeiten.
     
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  5. shadok

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    Erstellt: 17.03.17   #5
  6. Maxder

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    Erstellt: 17.03.17   #6
    Hallo Mottmatt,

    Ich würde dir ein Topteil plus Box empfehlen, also eine 112 für zu Hause und eine 212 oder 412 für den Proberaum, dann brauchst du nur das Topteil hinn und her tragen.

    Allerdings wäre dein Budget und Stil wichtig zu wissen, damit die Vorschläge zu dir passen, da dir ja sonst fast jedes Topteil empfohlen werden könnte. Außerdem ob Gebraucht auch in Frage kommt, gibt auch ne Liste irgendwo im Forum, musst du kurz suchen, einfach ausfüllen und hier rein Posten, dann werden die Vorschläge viel besser passen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Max
     
  7. mjmueller

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    Erstellt: 17.03.17   #7
    Hallo!
    Minimal OT ;)
    Woher weisst Du das? Oder besser: Woran merkst Du das?
    Nimm' es mir nicht krumm, aber ab und an muss ich diesen scheinbaren Fakt in Frage stellen. Das wird immer wieder gerne behauptet, ebenso, dass V30 Speaker unheimlich lange eingespielt werden müssten.
    Keine Ahnung wer das in die Welt gesetzt hat, ich kann es jedenfalls nicht nachvollziehen.
    Natürlich hört sich irgendein Speaker unter vollem Beschuss anders an, als nur leicht gestreichelt - aber das gilt für alle Speaker. Und ja, ein V30 hört sich nach 40 Jahren im Einsatz schon anders an, als ein neuer. Hat das aber nicht mehr mit Alterung zu tun?
    :hat:
     
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  8. Smoke165

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    Erstellt: 17.03.17   #8
    'nen V30 hat zumindest einen recht hohen Wirkungsgrad->ergo ist er bei gleicher Leistung die man reinschickt bereits lauter als so manch anderer Speaker. Gepaart mit einem Amp, der sich schei*e in der Lautstärke regeln lässt, ist das dann schon schwieriger als bei anderen Speakern. Ich bin auch nicht (!) der Meinung, der V30 geht nicht leise, aber es gibt dennoch Speaker die sich da besser eignen.
    Ich selber habe hier u.a. 'ne 212, da steckt 'nen V30 und ein Eminence mit 400 Watt Belastbarkeit drin. Und spiele darüber u.a. 100 Watt Vollröhrentops auf Zimmerlautstärke. Und das geht wunderbar. Ohne es böse zu meinen, halte ich das was minwi geschrieben hat zu großem Teil für Nonsense, den er aus Hörensagen kennt. Klassische Amps, ggf. ohne Mastervolume, und bei denen man im Idealfall die Endstufe so hart anfahren will, dass sie zerrt, sind absoluter Mist für zuhause, weil man im Bereich der Endstufenzerre/Endstufensättigung viel zu laut ist. Bei "modernen" Amps ist der Aufbau aber anders und der Sound inklusive Zerre wird in der VORSTUFE gemacht, während die Endstufe zwar laut machen soll, aber dennoch CLEAN und dadurch tight (!) bleiben soll. Wenn der Amp dann mehr Lautstärkeregelungsmöglichkeiten bietet als einen Knopf, der zwischen Mute und 110% volle Pulle wechselt, lässt sich das auch wunderbar zuhause spielen.
    Wenn du Metal spielen willst, und dann in die Endstufensättigung kommst, dann wars das mit deinem tighten Sound. 100 Watt Amps (abgesehen von diesen "klassisch" ausgelegten) sind nicht dafür da, voll ausgefahren zu werden, sondern stehts soviel Reserve zu haben, dass die Kisten in der Endstufe Clean und tight bleiben, damit auch die High-Gain-Zerre "in laut" noch mehr bietet als puren Matsch.
    Sich dann bei 'ner Metalband drauf zu verlassen, das bei Gigs immer die Gitarren abgenommen werden, finde ich durchaus mutig. Bei meiner früheren Band war das nicht immer der Fall. Zumal mir das auch nichts gebracht hätte, da 'nen 20 Watt Amp bei unseren Bandproben einfach gnadenlos untergegangen wäre. Mag sein, dass man den noch laut genug bekommen hätte, aber so in die Endstufensättigung wie man den hätte fahren müssen, hätte das nichts mehr mit 'nem direkten, tighten Sound zutun gehabt.
    Das bringt mich auch dazu, das ich mich bis heute Frage, was dieser ganze Power-Soak Trend bei modernen High-Gain Amps ala EVH 5150, Engl Rock-/Metal-/Allesmaster, Blackstar HTxx.....etc soll. Die Kisten sind auch auf 20 Watt schon keine "Monster" mehr, und außer das man den Volumeregler anders hindrehen muss, bringt einem die 5 Watt Stellung dann och nüscht. Und "zu laut" kriege ich 'nen Amp auch mit 1 Watt. Aber vielleicht bin ich auch zu doof um zu kapieren, warum meine Amps mit 100 Watt zuhause nicht funktionieren und Amps ohne PowerSoak ja sowieso 'ne pure Zumutung sind. :rolleyes:


    tl;dr: Nein. Du brauchst kein Powersoak. Und unter 20 Watt würde ich nicht gehen, ggf. sogar eher was im Bereich ~50 Watt anpeilen, damit der Amp bei Proben oder auch mal Gigs ohne Gitarrenabnahme nicht aus'm letzten Loch pfeifen muss.




    Versteh ich nicht. Dein Masterregler ist immer bei 11/10?? Oder wieso ist 15 Watt so laut?
     
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  9. Mottmatt

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    Erstellt: 17.03.17   #9
    Danke einmal an alle die so hilfreich gepostet haben. Danke ebenfalls für die Verstärkertipps.
    Ich hätte mir was vorgestellt, dass im ganzen Paket gebraucht unter 700€ zu kriegen ist. (Zum Beispiel habe ich so manches in meiner Liste für um die 400 gefunden.)
    Priorität wären besonders Sounds die von frühsiebziger Overdrive bis ziemlich wüsten high gain reicht. Dabei ist ersteres für die eine Band und für meinen persönlichen Stil mehr zu gebrauchen und das letztere für die andere. (Um ungefähr eine Vorstellung zu geben: Ich bin für die eine Band in D# und E-Standard gestimmt und für die Metalband auf Drop-C.)

    Und für höhere Leistungen wie es Smoke 165 vorgeschlagen hatte: Was wären da für Verstärker und Boxen-Kombinationen die besten um meinen Nachbarn und Mitbewohnern nicht zu sehr auf den Sack zu gehen. Für Auftritte wird es sowieso meistens größere Boxen bedürfen.
    Mir ist auch eingefallen, dass der Verstärker (nur Head) evtl. im Zug in einer mittelgroßen Reisetache portabel sein sollte.

    Reicht das Budget oder sollte ich noch ein bisschen drauflegen?
     
  10. Maxder

    Maxder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.03.17   #10
    Hallo,

    Also spontan würde mir da der Marshall JVM 410H einfallen, 4 Kanäle, viele Soundmöglichkeiten, breites Gainsprektrum.

    Allerdings natürlich durchgängig Marshall-Sound, daher ist die Frage ob dir das gefällt, einfach Mal antesten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Max
     
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  11. Rake5000

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    Erstellt: 18.03.17   #11
    Vielleicht noch eine ganz andere Idee: vergiss die Kompromisslösung und besorg dir einen bandtauglichen Amp für den Proberaum und spiele daheim deinen Cube oder ne Softwarelösung. Ich spiele keinen tiefergestimmten Metal, lese aber immer wieder was oben gesagt wurde bzgl. Headroom/Leistungsreserven der Endstufe, damit es nicht matscht, würde den Rat der Leute mit entsprechender Erfahrung also ernst nehmen. Ansonsten hätte ich mich der Empfehlung Laney IRT Studio gerne angeschlossen, den spiele und liebe ich selbst, aber wie er sich da schlagen würde, kann ich nicht beurteilen.

    Ein entsprechend dimensioniertes Topteil willst du eh nicht ständig umhertragen. ;) Und daheim leiser gespielt ist der Sound eh deutlich anders als im Proberaum, die Mühe lohnt sich also für den vermeintlich "gleichen" Sound nicht so recht.

    Also mein Tipp: hol was vernünftiges für den Bandbetrieb und ignorier, ob es auch für zuhause taugt.
     
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  12. nemo94

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    Erstellt: 24.03.17   #12

    Weil ich es höre. Der V30 ist bei niedrigem Output sehr bassig mit wenig Druck. Und fängt bei höherem Output schön an zu schieben. Besonders in den Mitten. Hab ne Engl 112er und man merkt deutlich, das die bei Zimmer Lautstärke nur Kacke klingt. Da gehen andere deutlich besser.
     
  13. mjmueller

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    Erstellt: 24.03.17   #13
    Hhhmmm ... :gruebel:
    Die V30 sind schon ordentlich in den Tiefmitten unterwegs, keine Frage, aber ...
    hat das nicht vielleicht auch ein ganz klein wenig mit dem Amp und den Ampeinstellugen zu tun?:whistle:
     
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  14. Smoke165

    Smoke165 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.03.17   #14
    Man muss die Settings halt anpassen. Tu ich auch. Kommt wohl etwas aufs Gesamtequipment an. Tendenz dürfte aber immer sein, dass leiser oft mit etwas mehr Höhen und vll auch Bässen besser kommt. Sogar HiFI-Verstärker haben da ja 'nen Loudness-Button eben wenns mal leise aber druckvoll sein soll. Da muss man dann halt selbst gucken, wies gefällt.
    Den EQ der Lautstärke (und Umgebung) anzupassen ist imo sowieso nötig. Ob Gig, Probe oder zuhause. Leichte Anpassungen mache ich eig. immer.
     
  15. Gast240164

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    Erstellt: 24.03.17   #15
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  16. crazy-iwan

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    Erstellt: 24.03.17   #16
    Auch, ja, trotzdem hat der V30 keine Eier zu leise.
    Ist halt je nach Speaker so, manche Amps vermögen das auszugleichen, andere nicht.
     
  17. Smoke165

    Smoke165 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.03.17   #17
    Jo, auch als V30-at-Home-Spieler sage ich ja selbst, dass es besser geeignetes als den V30 gibt. Aber auch der töhnt in sehr humanen Lautstärken schon durchaus gut, auch wenns andere besser können. EQ pass ich halt wie gesagt an.
    Und sein wa ma ehrlich: flüsterleise spielen hat eh keine Eier, wenn die Saiten schon lauter sind als der Amp. :p
     
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  18. DH-42

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    Erstellt: 24.03.17   #18
    Wenn es nicht unbedingt Röhre sein muss, käme auch ein BOSS Katana 100 in Frage. Gibt es als Combos 1x12, 2x12 und Head. Dakann man die Leistung von 0,5 bis 100 Watt einstellen, also von Schlafzimmer bis Gig alles drin.
     
  19. Mottmatt

    Mottmatt Threadersteller Registrierter Benutzer

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  20. hack_meck

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    Eierlegende Wollmilchsau ...

    [​IMG]

    Finde ich ein ziemlich geiles Konzept und habe ich im Rahmen der NAMM gespielt. Da fehlt es an nichts ...

    Mehr dazu findest du im NAMM2017 Thread ==> #339

    Gruß
    Martin
     
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