[Amp] - Warwick ProFet 3.2

von Hinterwäldler, 23.12.06.

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  1. Hinterwäldler

    Hinterwäldler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.12.06   #1
    Warwick ProFet 3.2

    So, da ich das Teil nun hier rumstehen habe und es noch kein Review dazu gibt schreib ich jetzt mal eins.

    Technische Daten in Kürze:
    - Volltransistor
    - 19", 2HE
    - 300 Watt @ 4 Ohm
    - 4Band-EQ
    - Tuner Out
    - Kopfhörerausgang
    - Line Out, DI Out Pre/Post-EQ schaltbar
    - Je 1 Speaker Out Speakon und Klinke
    - 1 Effektweg
    - Bass- und Höhenboost
    - Schalt- und regelbarer Kompressor und Contour

    Erster Eindruck:
    Meine erste Begegnung mit diesem Amp fand in Köln im Music Store statt. Die Potis sehen sehr schick aus und wirken edel, das Bedienfeld wirkt übersichtlich und nicht überfrachtet.
    Dann hab ich direkt mal meinen mitgebrachten OLP MM2 eingestöpselt und losgelegt. Die Box beim Antesten war übrigens die Warwick W211 Pro.
    Mir wurde gesagt, man hätte mich bis auf die Straße gehört und ich hatte den Master gerade mal auf 1 Uhr. Kurz:
    Getestet, überzeugt, kurz darauf das ganze bestellt.

    Verarbeitung:
    Das Top ist einwandfrei verarbeitet, die Potis kratzen nicht, beim Blick durch die Lüftungsschlitze sieht auch das Innenleben sauber verdrahtet aus. Das Ganze macht einen recht robusten Eindruck, obwohl ich es auf Dauer wohl doch zur Sicherheit in ein Rack einbauen werde. Einziger Kritikpunkt: Der Contour-Schalter ist mir bei zu heftigem Draufdrücken schonmal abgeflogen, ließ sich aber ohne weiteres wieder dransetzen.

    Ausstattung/Handhabung:
    Auf der Vorderseite befindet sich links der Input für den Bass. Es ist nur einer, aber mich stört das nicht, weil mein Bass sowieso passiv ist. Darüber befindet sich der Gain-Regler, der gerastert ist und auf der jeweiligen Position leicht einrastet, daneben ein Clip LED die beim Einpegeln hilft.
    Rechts davon befindet sich der Compressor, der regel- und abschaltbar ist. Zu dessen Einfluss auf den Sound später mehr. Dann gibt es noch einen Contour-Schalter und -Regler.
    Das Top hat einen 4-Band EQ mit dem sich schon einiges an Soundvielfalt machen lässt.
    Die Regler für die einzelnen Bänder rasten in Mittelstellung ein. Ist sinnvoll, aber ich hätte auch ohne diesen Komfort überlebt.
    Dann noch Bass- und Höhenboost, Mute-Schalter(schaltet bis auf Kopfhörerausgang alles stumm und aktiviert den Stimmgerätausgang), Kopfhörerausgang und einen Master-Regler, der wie der Gain-Regler leicht in der jeweiligen Position einrastet.
    Auf der Rückseite befinden sich 2 Speakerausgänge, einer Speakon, einer Klinke. Ein Effect Send, ein Effect Return, ein Line Out (Klinke), DI-Out (XLR) und Stimmgerätausgang.
    Die Ausgänge für Stimmgerät und Kopfhörer werden nur aktiviert wenn der Amp stummgeschaltet ist. Das ist ganz sinnvoll um die Endstufe zu schonen wenn man mit Kopfhörer spielt und stört auch nicht, da die meisten sowieso lieber lautlos stimmen.
    Insgesamt ist alles angenehm einzustellen und gut zu erreichen.
    Warwick-typisch sind auch noch einige Schutzschaltungen eingebaut: EIne Einschaltverzögerung, die die Speakeraugänge erst einige Sekunden nach dem Einschalten dazuschaltet um die Speaker zu schützen, außerdem noch Schaltungen um im Falle eines Kurzschlusses die Endstufe zu schützen, um die Speaker vor Gleichstrom zu schützen, um die Endstufe vor Schäden durch Rückkopplungen etc. zu bewahren und um die Endstufe im Überhitzungsfall abzuschalten.
    Hier also (für mich) kein Kritikpunkt. Manch einer mag sich zwar mehr Einstellmöglichkeiten wünschen, aber für mich reicht es aus. Ein Fußschalter wäre zwar optimal gewesen, aber man kann in der Preisklasse auch nicht zuviel erwarten.
    Ein Wort noch zum Gewicht: Mit 8,5 kg ist das Top zwar kein Fliegengewicht aber noch gut zu tragen.

    Und nun, das wichtigste...
    Sound:

    Beim Antesten im Music Store hatte ich den EQ auf Flat und den Sound über die Klangregelung meines Basses gemacht und damit auch schon verschiedene Sounds hinbekommen.
    Daheim dann erstmal Gain eingepegelt, den EQ auf meine vom Schulamp her gewohnte Einstellung gestellt, also Bass auf 1 Uhr, Tiefmitten fast voll rein, Hochmitten auf 3 Uhr und Höhen in Mittelstellung und den Master. Klang schon mal nicht schlecht, also weiter rumprobiert.
    Mit etwas Compressor hörte ich dann schon ein Möbelstück in meinem Zimmer leicht vibrieren (ich glaube es war der Kleiderschrank). Dann Bass-Boost rein und ich erntete erstmal ein Erdbeben inklusive stark schnarrender Schranktür. Gedanke dabei: "Nicht schlecht".
    Dann den Höhenboost mal ausprobiert. Der Sound wurde dadurch insgesamt aggressiver, schön zum Slappen.
    Mit etwas Feingefühl am Gain-Regler lässt sich der Sound auch anzerren, aber ich bevorzuge einen cleanen Sound, also Gain soweit runter, dass die Clip-LED höchstens wenn ich beim Slappen mal richtig draufhaue mal blinkt.
    Mit Bass- und Höhenboost gleichzeitig drin wurde es etwas undifferenziert, aber das wäre auch schon fast wieder das gleiche wie bei einem Badewannen-EQ, den ich überhaupt nicht mag, ich brauche einfach die Mitten.
    Den Contour-Regler hab ich bis jetzt noch überhaupt nicht gebraucht, da der ja soweit ich das verstanden hab dazu da ist, die Mitten wegzunehmen, was ich ja gerade nicht will.
    Meistens spiele ich ohne die Boosts, EQ wie oben beschrieben, also quasi "umgekehrte Badewanne" und mit Compressor auf 1 Uhr. Das gibt dann einen dreckigen Rocksound, wie er mir auch vorgeschwebt hat.
    Mit Punch in den Mitten und ohne in den Bässen zu mulmen oder bei den Höhen zu grell zu werden.
    Der Hochtöner in der Box ist dabei übrigens zur Hälfte aufgedreht.
    Den ersten Live Einsatz hatte er am Weihnachtskonzert meiner Schule.
    Lautstärkemäßig kann er live in einer Halle mit etwa 800 Leuten drin mit einer Bigband (4 Trompeten, 4 Posaunen, 5 Saxophone, Drums, Klavier, Bass) gut mithalten. Ich hab mich auf der Bühne jederzeit locker gehört und für den Sound der beim Publikum ankam hat sowieso die PA gesorgt. Durchsetzungsfähig ist er auch, wobei ich in der Bigband einen etwas basslastigeren Sound spiele als normalerweise, einfach weil der Stingray dann "kontrabassiger" klingt, was für Swing-Nummern einfach schöner ist, aber ein Funksound lässt sich in der Einstellung über die Klangregelung am Bass auch noch rausholen. Bei besagtem Weihnachtskonzert spielten auch noch 2 andere Bassisten darüber, der eine mit einem Harley Benton 6Saiter in einer Latin Band, der andere mit einem Johnson (keine Ahnung was genau für einer) in einem Orchester.
    Beide kamen super durch, ich war selbst etwas erstaunt.
    Jedenfalls klang er nie wummerig, wie das hier doch gern von einigen behauptet wird (OK, ich hab keinen Vergleich zu Highend-Tops, aber trotzdem)

    Wie sich das Teil gegen Gitarristen durchsetzt kann ich mangels entsprechender Band noch nicht sagen, werd es aber nachliefern sobald sich da was ergeben hat.
    Das Top könnte zwar für seine 300 Watt insgesamt schon lauter sein, aber dafür dass ich nur mit einer 2x10er Box spiele ist es nicht schlecht. Für meine Bedürfnisse reichts.
    Und durchsetzungsfähig ist es vom Sound her auch.

    Fazit:
    Insgesamt ist Warwick da ein Preis-Leistungs
    -Hammer gelungen. Kleine Macken hat das Teil zwar, aber insgesamt ist es für den Preis ein super Amp. Auf Dauer werd ich aber noch eine zweite Box dazuholen, dann dürfte es auch druckmäßig reichen.
    Für 250€ gibt es hier genug Leistung um in Proberäumen, Kneipen und, mit PA, auch Hallen mithalten zu können.
    Ein Foto von dem Top mitsamt Box gibts natürlich auch noch (ich bin kein guter Fotograf;)):
    http://www.spack.info/data/user.pics/5148/1166821489209.jpg

    Und, last but not least:
    Im Test verwendetes Equipment:
    Bässe:
    Olp MM2, Harley Benton HBB600TBK, Irgendein Johnson 4Saiter
    Box: Warwick W211Pro
     
  2. lampeg

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    Erstellt: 23.12.06   #2
    Danke fürs Review, ich hatte den Sound des Amps ganz anders in erinnerung.
     
  3. FollowTheHollow

    FollowTheHollow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.06   #3
    hey!
    jau, nettes review!
    das review gewinnt dem amp ziemlich viel gutes ab. man hat ja oft hier lesen können,es wäre net so toll. aber das kommt wohl drauf an,was man gewohnt ist. wenn man nur high-end equipment benutzt, ist wohl klar,dass man von dem amp nicht sehr überzeugt ist.
    tolle sache!

    mfg
    FtH
     
  4. emo

    emo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.06   #4
    Danke für ein schönes Review. Interessant was sich am unteren Rand (Preismäßig) noch so tut. Der Warwick war eigentlich der einzige Amp in dem Preissegment (außer vielleicht denen vom großen B ;) ) den ich in meinen Vergleichstest nicht einbezogen habe..

    Na ja ich warte mal weiter auf meinen Hartke, dann gibts für den auch ein ausführliches Review :)
     
  5. Elma

    Elma Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.06   #5
    gutes review...und viel amp für das geld so wies aussieht...was mich an dem nervt ist die Comic Sans word schriftart am amp...da spart man wirklich an allen enden :)
     
  6. bass_maurice

    bass_maurice Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.06   #6
    Schickes Review! Danke!
    Werd ihn mal wenn ich mir irgendwann einen neuen amp und box holen werde mit einbeziehen allerdings dann mit ner 4x10" box...
    Schön das es mal jemanden gibt der sagt das das warwick top sein geld wert ist, man hört ja wirklcih ansonsten nich viel gutes drüber...
     
  7. Bassmensch

    Bassmensch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.12.06   #7
    jap tolles review-find aber es müsste noch n bandtest her, da der ausagekräftiger ist!!!! hatte den profet 4 mit der Pro411 von warwick-fand die kombination daheim gnz brauchbar aber in der band einfach nur bescheiden....
     
  8. P.T.

    P.T. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.12.06   #8
    Das Topteil habe ich mir auch zugelegt,
    aber ne Frage dazu: Dran steht min. 4 Ohm.
    Heißt das es ist grundsätzlich möglich ne 8 Ohm Box dranzuhängen? Falls ja, habe ich dann nur noch 150 W Leistung?

    Ich hab in einigen Threads über das Parallelschalten von Boxen gelesen, sprich 8 Ohm parallel mit 8 Ohm gleich 4 Ohm, ABER wie schalte ich parallel?
    Ich denke mal die Boxen einfach an ein Y-Kabel zu hängen bedeutet wohl nicht das man schon etwas parallel geschaltet hat oder?

    Ja richtig kombiniert ich war tatsächlich damals im Physikunterricht ne Niete... :D
     
  9. lampeg

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    Erstellt: 26.12.06   #9
    Ja du kannst 8Ohm Boxen dranhänge, zur parallelschaltung schließt du einfach die beiden Boxen an die beiden Boxenausgänge damit wird der Amp parallel geschaltet, und gibt seine Leistung gleichmäßig an beide Boxen ab.
     
  10. FollowTheHollow

    FollowTheHollow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.12.06   #10
    hey!
    nein nein!!!kein Y-Kabel!!!
    Die boxen haben meistens 2 speakonanschlüsse oder 2 klinkeanschlüsse. so, wenn du dein topteil mit dem einen anschluss verbindest,wird dieser automatisch zum input. der andere wiederum wird logischerweise ein output. dabei ist es egal,welchen anschluss du zuerst nimmst. den anderen output verbindest du dann mit ner anderen box. TA DA!!!die boxen sind parallel geschaltet!
    das mit dem leistungsverlust von ~50% bei 8 ohm stimmt. das min.4 ohm steht wohl dafür,dass du keine 2 ohm box dranhängen solltest. oder 2 4 ohm boxen parallel.
    jedoch kannst du ohne probleme 2x 8ohm boxen dran hängen. die werden ja dann,wie du sagtest, zu 4 ohm.
    den leistungsverlust von ~50% hörst du aber nicht. das sind 2/3 db lautstärkeunterschied. sowas hörst du net!!!

    mfg
    FtH

    /edit: zu spät!!!
     
  11. Hinterwäldler

    Hinterwäldler Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.12.06   #11
    Yep, man kann 8 Ohm Boxen dranhängen, meine 2x10er hat auch 8 Ohm und es geht einwandfrei.
    In der Theorie verliert ein Amp bei doppeltem Widerstand der Box die Hälfte seiner Leistung, in der Praxis ist es etwas weniger, so dass du bei 8 Ohm etwa 180 Watt hast.
    Das macht insgesamt einen Lautstärkeverlust von etwa 3 dB aus, was praktisch nicht hörbar ist.
    Dass es einem bei 2 Boxen, die ja dann in einer Parallelschaltung zusammen 4 Ohm haben lauter vorkommt liegt daran, dass mehr Membranfläche vorhanden ist, also mehr Luft in Schwingung versetzt wird.
    Die Boxenausgänge sind parallel verschaltet.
    Bzw. ist es bei den meisten Boxen (auch bei denen von Warwick) meines Wissens so, dass die nicht als Eingang benutzte Buchse als Ausgang zum Durchschleifen benutzt werden kann und das auch eine Parallelschaltung ergibt.
    Das Gewurschtel mit Y-Kabeln kann man sich also auch sparen ;)

    //edit: Hoppla, 3 Antworten auf die gleiche Frage und fast zeitgleich :D
     
  12. P.T.

    P.T. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.12.06   #12
    Jo, das wollt ich nur wissen,
    der Amp hat folgende Ausgänge:

    http://img506.imageshack.us/img506/8099/0000405bdn5.jpg

    der Ausgang wo 300W/4 Ohm min. dransteht sagt mir so nix, seh den so zum ersten Mal an einem Gerät überhaupt...
     
  13. lampeg

    lampeg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.12.06   #13
  14. P.T.

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    Erstellt: 26.12.06   #14

    Besser 3 Antworten als gar keine :great:
    Ist schließlich mein erstes Topteil überhaupt, nachdem ich Jahre ohne Verstärker und danach diverse Jahre nur mit nem kleinen Übungscombo von Behringer gearbeitet hab.
    Jetzt (und spziell bedingt durch den Rückruf der Yamaha BBT-Boxen) muss halt noch ne vernünftige Box her und da ich mich mit den Impedanzgeschichten nicht auskenne wollte ich lieber mal fragen.
     
  15. P.T.

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    Erstellt: 26.12.06   #15
  16. FollowTheHollow

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    Erstellt: 26.12.06   #16
    hey!
    kein problem,dafür sind wir doch da!:D
    auch wenn es eig. genug andere Threads zu diesem Thema gibt. aber imho egal!
    wg. der box: musst du halt anspielen gehen!hier können dir nur objektive meinungen geboten werden!

    mfg
    FtH

    /edit: du brauchst keine 2 einträge hintereinander machen!dafür gibs die "Ändern"-Funktion ganz unten beim Beitrag!
     
  17. lampeg

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