Anti-Neckdive, Lösungsansatz gegen Kopflastigkeit beim Bass

von loudpipe, 05.09.19.

  1. loudpipe

    loudpipe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.19   #1
    Hallo,
    hier ein Bastelvorschlag für alle Neckdive-Geplagten:
    Wir haben versucht eine Lösung zu finden, die zuverlässig funktioniert,aber keinerlei Bohrungen am Instrument erfordert.
    Hier das Ergebnis:
    Auf der Rückseite des Instruments befindet sich ein Aluprofil,
    das die Position der vorderen Gurtbefestigung so verändert, dass der Bass schön im Gleichgewicht hängt.
    Das Aluteil wurde so gebaut, dass sich die Befestigungslöcher an der Position der originalen Gurtknöpfe befinden.
    Voila, funktioniert.

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  2. EPBBass

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    Erstellt: 05.09.19   #2
    Wie funktioniert das bei nem Thumb?
    Scheinbar gar nicht
     
  3. loudpipe

    loudpipe Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.19   #3
    Stimmt, gar nicht ;-)
     
  4. EPBBass

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    Erstellt: 05.09.19   #4
    Dann ists wohl doch keine Lösung für alle Neck-Dive Geplagten...

    Wie dem auch sei, das Work-Around ist, wenn auch nur für wenige Modelle nutzbar, eine schöne Sache.
    Stört die Alu-Leiste nicht beim spielen in den hohen Lagen?
     
  5. loudpipe

    loudpipe Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.19   #5
    Ja stimmt, das war bei den ersten Versuchen ein Problem,
    das haben wir aber gelöst indem das Ding vorne gekröpft ist.
    der Abstand zwischen Hals und Alu-Leiste ist ca. 3,5 cm.
    Jetzt gehts gut.
     
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  6. EPBBass

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    Erstellt: 05.09.19   #6
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Abstand ausreicht. Allerdings muss ich hier klar sagen: Nur weil ich es mir nicht vorstellen kann, heißt es nicht, dass es nicht funktioniert.

    Find ich cool, dass jemand sich Gedanken gemacht, eine kreative Lösung gefunden hat und diese dann auch teilt.
    Auch wenns mir mit meinen Warwick Kopftauchern nicht hilft ;D
     
  7. sKu

    sKu Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 05.09.19   #7
    Als alternativen Lösungsansatz, der von Außen nicht erkennbar ist: Das Instrument auf der Korpusseite schwerer machen.
    Zum Beispiel Bleiband für Gardinen im E-Fach deponieren. Auch wenn der Hebel ungünstig ist, läßt sich mit 200-300g da schon was bewirken. Nachteil liegt natürlich auf der Hand: Das Gesamtgewicht steigt...
     
  8. Graf_von_f-Strich

    Graf_von_f-Strich Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.19   #8
    Na was bin ich froh, mit meinem SR800 nen perfekt "ausbalancierten" Bass zu haben....aber: Ein Warwick Thumb (Jon Stockman 4tw) stünde so ziemlich ganz weit oben auf der Liste der Bässe, die ich mir in einem nicht vorhersehbaren Anfall von Gas zulegen würde...für alle anderen, die von Kopflastigkeit geplagt sind - ein toller Lösungsansatz!!!

    Cheers
     
  9. elkulk

    elkulk Bass-Mod & HCA Bass/Elektronik Moderator HCA

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    Erstellt: 06.09.19   #9
    Hi,

    die Idee, den Ansatz finde ich hervorragend - sicherlich kann man das noch verbessern und für bestimmte Instrumente passt es so vllt nicht.
    Aber deshalb muss man nicht das Ganze zerreden.

    Deshalb: :great::great:

    (Nur das Video solltest Du unbedingt hinsichtlich Stimme neu vertonen. Das klingt ja schrecklich mit den vielen Höhen und Nebengeräuschen bei der Stimme; jede Mund- und Zungenbewegung hört sich an, als würde mir jemand direkt ins Ohr schmatzen :igitt::ugly: )

    Gruß Ulrich
     
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  10. loudpipe

    loudpipe Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.19   #10
    Dankeschön!
    .... und ja klar, beim Vertonen ist da wohl irgendwas schiefgegangen.
     
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