Band Neugründung Hamburg — Symphonic-Power-Metal, Philosophie, Fursonas

Ort
Hamburg
PLZ
20095
Land
Deutschland
Musiker ist
  1. Gitarrist
  2. Sänger
Ambition
Pro
Musiker sucht
  1. Gitarristen
  2. Drummer
  3. Keyboarder
  4. Bassisten
Liebe Community,

mein Name ist Ilia, ich bin 25 Jahre alt – aber falls ihr euch entscheidet, euch den Reihen von Syncrasy anzuschließen, werdet ihr mich später auch als „The Rat“ kennen.

Ich bin derzeit auf der Suche nach Musikerinnen und Musikern für eine zukünftige Symphonic-Power-Metal-Band, die später in Deutschland angesiedelt sein soll – vorzugsweise im Raum Hamburg, Bremen, Hannover und Lüneburg. Das Projekt wird zunächst remote starten, da ich aktuell noch in Serbien lebe.

Ich suche dabei nicht einfach nur nach „Mitmusikern“. Ich suche echte Co-Autoren und Mitstreiter, die sich für dieses Projekt genauso begeistern können wie ich und die den Gedanken ernst nehmen, gemeinsam etwas aufzubauen, das über Jahrzehnte bestehen könnte.

Nun aber direkt zum Projekt.

Syncrasy soll eine Symphonic-Power-Metal-Band werden, die philosophische Konzepte im möglichst wörtlichen Sinne erforscht. Begriffe und Konzepte von Philosophen und Soziologen wie Kierkegaard, Nietzsche, Marx, Hobbes, Locke, Durkheim und Weber werden dabei direkt in die Songtexte eingebaut.

Die Songs beschäftigen sich mit grundlegenden philosophischen Fragen rund um Erkenntnis, Religion, Emotionen, die Seele, Moral, soziale Ausgrenzung und andere Themen – und zwar auf die denkbar direkteste Weise: Gewöhnliche Menschen, deren persönliche Ziele und Lebenswelten VIEL kleiner sind als die philosophischen Konzepte selbst, nehmen diese Ideen vollkommen ernst und wenden sie auf ihre eigenen absurden Situationen an.

Wundert euch also nicht, wenn ihr auf Material stoßt wie einen ernsthaft tragischen Song in d-Moll über einen männlichen Stripper aus Manhattan, der über Webers „Berufsmensch“ nachdenkt; einen wahnhaft narzisstischen Mann, der eine Dom-Sub-Dynamik durch Hobbes’ „Commonwealth“ interpretiert; oder einen Entomologen, der den Tod seiner geliebten Fliege auf Durkheims „Der Selbstmord“ überträgt.

Das grundlegende Prinzip der Texte folgt meist einer Formel:

anspruchsvolle Strophen → primitive, chantartige, eingängige und sprachlich häufig vollkommen idiotische Refrains.

Ein Song darf widerwärtige, verstörende, fragwürdige, wahnhafte oder abstoßende Figuren darstellen, ohne zwischendurch ausdrücklich darauf hinzuweisen, wie verwerflich ihr Verhalten ist. Stattdessen sollen das Arrangement – insbesondere beispielsweise Gitarrensoli – sowie die visuelle Darstellung im Musikvideo oder auf der Bühne dem unzuverlässigen Erzähler widersprechen.

Die Songs werden außerdem häufig eine Art „Syncrasy-Sprache“ verwenden: eine absurd eng gefasste Alltagssituation; die groteske, manchmal peinliche, manchmal komische und manchmal verstörende Übertragung eines philosophischen Prinzips auf diese Situation durch den Protagonisten; und schließlich eine vollkommen bescheuerte Komprimierung der philosophischen Idee, die hinter dieser Übertragung steckt.

Bevor ich jedoch näher auf das Bühnenkonzept und die einzelnen Rollen eingehe, möchte ich eines vollkommen klarstellen:

Syncrasy soll eine absolut KLARE Haltung gegen Misogynie, sozial erzwungene traditionelle Geschlechterrollen, Anti-LGBTQ+-Belästigung, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und jede Form von gewalttätigem oder missbräuchlichem Verhalten vertreten – einschließlich radikalem Nationalismus und Kriegsverherrlichung.

Da viele Figuren in den Songtexten widerwärtige und verstörende Dinge sagen werden, müssen wir ALLE als Co-Autoren eine vollkommen eindeutige gemeinsame Position vertreten:

Eine Weltanschauung darzustellen oder aus ihrer Perspektive zu erzählen bedeutet NICHT, sie zu unterstützen.

Für mich geht Wertekompatibilität weit über „öffentliche PR“ oder das Image der Band hinaus. Deshalb sind Dinge wie die Verwendung gruppenbezogener Statistiken, um abwertende Behandlung gegenüber Mitgliedern dieser Gruppe zu rechtfertigen, edgy Witze, die sich nicht gegen abstrakte Situationen, sondern gegen reale historische Gruppen oder soziale Kategorien richten, sowie substanzielle Sympathie für größere ideologische Weltbilder, wie sie sich in der Rhetorik kontroverser öffentlicher Figuren widerspiegeln, klare Ausschlusskriterien für eine Zusammenarbeit.

Die Band ist als sechsköpfige Besetzung geplant, wobei jedes Mitglied in einem Tierkostüm auftreten soll:

1. The Raven – Rhythmusgitarre;

2. The Hare – Schlagzeug;

3. The Snake – Bass;

4. The Pig – Keyboard;

5. The Sheep – Leadgitarre;

6. The Rat (schön da) – Gesang;

Euer aktuelles Können am jeweiligen Instrument ist dabei überhaupt nicht entscheidend – ABSOLUTE ANFÄNGER SIND WILLKOMMEN.

Da das Projekt – wenn alles gut läuft – über Jahrzehnte bestehen soll, möchte ich gemeinsam lernen, mich gemeinsam mit euch weiterentwickeln und daraus mit der Zeit ein echtes Team in jeder Hinsicht aufbauen.

P.S.

Falls ihr bis hierhin gelesen habt und euch auch nur für einen kurzen Moment gedacht habt:

„WAS ZUM FICK IST DAS ÜBERHAUPT?“

SCHREIBT MIR.

Ich kann euch bereits vorhandenes Material zeigen, darunter Songtexte und Ausschnitte aus bereits entwickelten Gesangsmelodien.
 

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Hilfreich wäre eine Ortsangabe im Titel, weil man dann nicht sinnlos hierher klickt ;)
 
Ist dies eine reale Anfrage, oder kommt die Anfrage von einem KI-Bot? Ich möchte definitiv niemandem auf die Füße treten .... aber die Frage drängt sich mir irgendwie auf.
 
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Ich bin derzeit auf der Suche nach Musikerinnen und Musikern für eine zukünftige Symphonic-Power-Metal-Band, die später in Deutschland angesiedelt sein soll – vorzugsweise im Raum Hamburg, Bremen, Hannover und Lüneburg.
Ortsangabe scheint aber da zu sein...
 
...jedoch nicht im Threadtitel. Das "zwingt" uns dazu, den Thread zu öffnen und nach dieser essentiellen Information erstmal zu suchen.
 
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  • Ersteller
  • #7
Ich kann ganz gut verstehen, warum es gemeint wird, dass es vom KI kommt, aber nein, es ist nur ein Produkt meines Gehirns. Ja, es kann ein bisschen verrückt klingen, aber darin besteht die Idee 😂
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Vielen Dank für das Tipp über das Titel. Hab’s bearbeitet. Hoffentlich wird es jetzt einfacher.
 
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