Beyerdynamic DT-1350 fängt an zu "kleben"

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klinkenstecher
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Hi,

ich bin ziemlich traurig da meine geliebten DT-1350 Kopfhörer anfangen zu kleben. Es ist dieses typische Kleben der Softtouch-Oberflächen nach einem gewissen Zeitraum. Es handelt sich hierbei um das bekannte Ausgasen der Weichmacher. Ich bin tatsächlich mega enttäuscht, dass ein Produkt in dieser Preisklasse diese Eigenschaft nach relativ kurzer Zeit (habe die Kopfhörer seit ca. 2016) aufweist. Ich bin bis dato immer sehr bedacht mit den Kopfhörern umgegangen. Der DT-1350 ist zwar eine Diva, was das richtige Aufsetzen angeht, aber wenn er richtig sitzt, klingt er meiner Meinung phänomenal. Ich habe viele Dinge damit gemacht und es wäre schade, wenn ich ihn gegen einen anderen KH tauschen müsste, weil diese Kleberei ist absolut störend und auch ein wenig eklig (das Kleben ist wirklich krass und es klebt schon einiges dran, man bekommt das auch so schlecht weg, bzw. wenn man es wegwischt, bleiben neue Partikel hängen)

Meine Frage an die Besitzer dieses Modells, tritt bei euch Ähnliches auf? Das Problem ist, dass Beyerdynamic diesen KH anscheinend nicht mehr im Programm hat, auch kein Nachfolgemodell. Somit ist die Frage, ob es diese "Dosen", welche eben anfangen zu kleben noch gibt, bzw. es müsste ja die komplette Kapsel usw. aus und in eine neue Dose eingebaut werden. Das dürfte dann wohl nicht ganz preisgünstig sein. Nachdem ich die Problematik mit diesen Softtouch-Oberflächen kenne, meide ich diese normalerweise konsequent. Bis dato ging ich davon aus, dass die Kopfhörer-Dosen aus Metall wären. Schade....

PS: Ist jemandem zufällig eine Möglichkeit bekannt, dieses Kleben zu entfernen?
 
Murenius
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Ich habe einen JamHub, der dadurch richtig widerlich anzufassen ist. Das Internet sagt viele verschiedene Dinge, Natron habe ich ausprobiert, hat nichts geholfen. Ich habe das Gefühl, dass 99.9%iges Isopropanol tatsächlich etwas hilft, aber es wird nur gefühlt leicht besser, nicht wieder wie vorher.
 
klinkenstecher
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Ja, teilweise hab ich das auch schon gelesen, aber eben auch gelesen, dass es eben nicht viel bringt. Selbst hab ich es schon mit Alk und Benzin (natürlich vorsichtig) sowie mit Balistol und einem Schmutzradierer versucht. Es bringt null....Das ist so so ärgerlich, weil die KH an sich einwandfrei funktionieren, aber diese Kleberrei nun wirklich nicht schön ist, mal davon abgesehen ob das was sich da ablöst nicht gesundheitsbedinglich ist. Aber wie auch immer, ich fürchte, wenn Beyerdynamic das überhaupt noch tauschen kann, wird es recht kostspielig.
 
Michael Burman
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Ich hab's an solchen Fällen nicht ausprobiert, aber evtl. könnte man mit einem elastischen Lack oder so härtenden Ölen für Holz überpinseln, trocknen lassen, und hat man dann eine trockene nicht klebende Oberfläche? Mit Holz funktioniert's ja. Vielleicht auch mit Kunststoff als Grundlage.
 
klinkenstecher
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Diese Überlegung hatte ich auch schon, einfach mit irgendeinem Lack einpinseln, weiß nicht was sich da anbieten würde. Wobei Lack blättert ja ganz gerne ab, wenn die Oberfläche nicht passt. Müsste man mal sehen.
 
Signalschwarz
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Zum Ansatz des Versiegelns: Das ist wie mit Schimmel. Wenn's im Material gärt, bringt eine oberflächliche Behandlung in der Regel nichts. In diesem Fall müsste erst der komplette Weichmacher ausdünsten. Dann wiederum ist das Material aber wahrscheinlich extrem spröde und stoßempfindlich.

Ausprobieren kann man es aber wohl trotzdem, kann ja kaum schlechter werden. Dann würde ich aber versuchen, das Ausdünsten künstlich zu beschleunigen, glücklicherweise ist es ja die Tage reichlich sonnig. Dabei sollte der Kopfhörer aber zerlegt sein und wahrscheinlich ist es besser, wenn der Weichmacher nicht zu 100% ausdünstet. Danach mit dem zuvor erwähnten Isopropylalkohol reinigen. Pinseln würde ich jetzt nicht, ich denke besprühen dürfte ein besseres Ergebnis liefern.
 
Michael Burman
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Diese Überlegung hatte ich auch schon, einfach mit irgendeinem Lack einpinseln, weiß nicht was sich da anbieten würde. Wobei Lack blättert ja ganz gerne ab, wenn die Oberfläche nicht passt. Müsste man mal sehen.
Für Holz habe ich z.B. diese schnell trocknende Hart-, Hartwachs-, Wachsöle verwendet.
Ich habe z.B. einen alten Kartoffelschäler mit Holzgriff. Der kommt sehr oft mit Wasser in Berührung. Ich habe den Griff mit so einem "Öl" behandelt, und nach schneller Trocknung des "Öls" ergab sich so ein schutzender Überzug, als hätte man es mit Kunststoff überzogen. Evtl. sind da so Harze drin. Ich weiß nicht mehr genau, aus welchem Behälter ich das "Öl" für den Griff genommen habe. Vielleicht mal nach so Hartölen mit Harz drin schauen oder Ähnliches.
Ob/wie es mit diesem Weichmacher-Problem hinhaut, und ob/wie langfristig, weiß ich nicht.
 
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Zum Thema gibt es viele Meinungen und Tipps. Ich habe das Problem bei einigen Teilen im Auto (Griffschalen) und bin über ein Autoforum auf folgende Aussagen gestossen. Habe ich noch nicht ausprobiert, klingt für mich aber fundiert und schlüssig. Zumal die Leute, die sich da zum Thema zu Wort melden echte Koryphäen sind und mir bei anderen Autofragen schon weiter geholfen haben.

Das soll ein sog. Softlack auf Silikon-Basis sein, der auf normalem Hartkunststoff aufgebracht wurde und mit der Zeit (ca. 10 Jahre) diese unangenehme Klebrigkeit entwickelt. Und eben nicht allein der ausdünstende Weichmacher im Kunststoffmaterial selber. Diese Silikonschicht muss runter und bewährt hat sich dabei offenbar handelsüblicher Backofenreiniger. Jedenfalls für alles, was man so zerlegen kann, dass man das betreffende Teil komplett damit einsprühen und es auch eine Weile einwirken lassen kann. Für alles andere geht offenbar Spiritus ganz gut mit dem man diese Schicht abreiben können soll (z. B. mit der harten Seite eines Spülschwammes).

keep on rockin´
 
prs85
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Ich befürchte, dass das Aufbringen einer härteren Deckschicht nicht den gewünschten Erfolg bringen wird. Wenn ich beim Malern einen härteren Lack/eine härtere Farbe auf einen weicheren Untergrund (Silikon, Acryl...) aufbringe, reißt und bricht es.

Dann hast du am Ende womöglich nur "klebrig" gegen "bröselig" eingetauscht.
 
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Frans13
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Ich für meinen Teil würde heulen... und dann die Kapseln in ein anderes Gehäuse bauen.
 
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Mit Isopropanol/Azeton im Verhältnis 4:1 sollte das funktionieren, Damit habe ich mein klebriges Zoom H4n gerettet.
 
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@all,

danke soweit schon mal soweit für die Rückmeldungen, das mit dem Softlack kannte ich nicht. Hab mich vorhin mal drangemacht und das Ganze vorsichtig mit Spiritus "eingeseift". Dadurch scheint sich diese Schicht tatsächlich zu lösen. Aber wie es danach aussieht ist auch nicht gerade einladend. Außerdem ist das eine Fricklerei, da bin in Stunden, wenn nicht Tage beschäftigt, da es sich so leicht nicht ablösen lässt und auch sehr regelmäßig. Auch komme ich in die Zwischenräume nicht gut rein und teils läuft die Soße dann in die Polster bzw. die Muschel/Kapsel.

Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich denke ich werde das Ganze verwerfen und mich wohl anderweitig orientieren. Die DT1350 sind halt perfekt für mich von der Größe für Unterwegs, zum Auflegen, zum Mischen und teils dann auch als "Lupe". Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum Beyerdynamic diese bzw. entsprechende Nachfolger nicht mehr im Programm hat. Ich mag die Firma eigentlich sehr gerne, bin aber was das Material der DT1350 in dieser Preisklasse angeht echt entäuscht und verstehe generell nicht, weshalb man überall dieses unsägliche Softtouch-Zeug draufknallen muss.

Nunja, wie auch immer, werde nächste Woche mal auf die Suche nach einer Alternative gehen. Gesucht wird ein Kopfhörer, welcher als Allrounder fungiert, also Mischen (natürlich nicht final), Lupe, Auflegen und die Größe des DT1350. Der HD25 fällt raus, mit dem komme ich soundmäßig nicht klar. Mir ist durchaus klar, dass es natürlich die perfekte Wollmilchsau nicht gibt, aber der Byerdynamic hat das alles recht zufriedenstellend erledigt. Vorallem kann man ihn als DJ-Hörer recht hochdrehen, ohne dass einem fiese Frequenzen gleich das Ohr killen. Man kann ihn relativ laut drehen, ohne das es wehtut, das schätze ich an ihm.
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Ich für meinen Teil würde heulen... und dann die Kapseln in ein anderes Gehäuse bauen.
Geheult hab ich schon....naja fast, haha. Aber Kapseln umbauen mache ich definitv nicht. Erstens kann ich es nicht, zweitens hab ich nen Kopfhörer für 230-240€ damals gekauft, das muss es einfach nicht nötig sein, nach 5 Jahren daran herumzubasteln, weil das Material anfängt zu kleben. So ein Produkt sollte schon maximal 10 Jahre halten (wenn man pfleglich damit umgeht natürlich).:confused:
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Mit Isopropanol/Azeton im Verhältnis 4:1 sollte das funktionieren, Damit habe ich mein klebriges Zoom H4n gerettet.
Jo, das Problem ist halt, das ich ihn auseinander nehmen muss und vieles ja auch geklebt ist usw. Ich hab da nicht so das Händchen dafür.
 
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Hallo,

...mal 'ne ganz andere Idee: Schonmal Beyerdynamic angeschrieben? Vielleicht können die den Hörer für relativ schmales Geld überholen und neue Schalen verbauen...

Viele Grüße
Klaus
 
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Das Problem mit der Kleberei zieht sich durch alle möglichen Produkte aller möglichen Hersteller. Anscheinend war diese Oberflächenbeschichtung eine ganze Weile total angesagt, bis man offenbar erst vor ein paar Jahren festgestellt hat, dass sie eben nicht besonders beständig ist. Leider offenbart sich das Problem erst nach vielen Jahren. Übrigens völlig unabhängig davon, ob man die Teile intensiv benutzt und angefasst hat, oder nicht. Ich hatte es schon beim Gehäuse eines Navys, jetzt bei den angesprochenen Griffschalen im Auto und auch bei einem hochwertigem Fernglas, das bestimmt die letzten 7 oder 8 Jahre unbenutzt im Schrank lag.

Einfach nur doof.
 
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Hallo,

...mal 'ne ganz andere Idee: Schonmal Beyerdynamic angeschrieben? Vielleicht können die den Hörer für relativ schmales Geld überholen und neue Schalen verbauen...

Viele Grüße
Klaus
Hallo,

ja klar ist mir die Idee durchaus im Hinterkopf und fragen kostet letztlich nichts. Ggf. lesen sie hier auch mit und sind schon mal vorgewarnt, dass ich mich in Kürze melden werde. Nur mache ich mir wenig Hoffnung, da diese Hörer ja anscheinend aus dem Programm genommen wurden. Wenn ich Glück hätte, schätze ich es würde me kostspielige Angelegenheit das alles umzuwechseln.

Ich bin halt ansonsten super zufrieden mit den DT1350. Aber wenn das dann nach paar Jahren wieder losgeht, hab ich ja wieder das Problem, haha.

Naja mal sehen, werde die Tage mal anfragen ob es eine vertretbare Möglichkeit gibt.
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Das Problem mit der Kleberei zieht sich durch alle möglichen Produkte aller möglichen Hersteller. Anscheinend war diese Oberflächenbeschichtung eine ganze Weile total angesagt, bis man offenbar erst vor ein paar Jahren festgestellt hat, dass sie eben nicht besonders beständig ist. Leider offenbart sich das Problem erst nach vielen Jahren. Übrigens völlig unabhängig davon, ob man die Teile intensiv benutzt und angefasst hat, oder nicht. Ich hatte es schon beim Gehäuse eines Navys, jetzt bei den angesprochenen Griffschalen im Auto und auch bei einem hochwertigem Fernglas, das bestimmt die letzten 7 oder 8 Jahre unbenutzt im Schrank lag.

Einfach nur doof.
Ich hatte vor einem Jahr eine Sonnenbrille bestellt, die dann ebenfalls diese Oberfläche hatte…..Ging postwendend zurück.
 
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Ja, Beyerdynamic anfragen lohnt isch definitiv. Ich habe für ein Mikrofon, das nicht mehr im Programm war, eine Ersatzkapsel bekommen.

Diese Softtouch Gummierungen sind eine Plage. Ich habe 3 Mikrofone von Mipro, da musste ich bei zweien die Beschichtung runterkratzen, beim 3 ist die Beschichtung zwar nicht klebrig, aber total empfindlich und verkratzt.

Schaumstoffpolster oder Kunstlederoberflächen sind häufig auch problematisch. Wenn möglich besorge ich da Ersatzpolster oder ziehe Stoff drüber.
 
klinkenstecher
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Hallo,

nun, Beyerdynamic kann den DT1350 leider nicht mehr reparieren. Das stimmt mich schon wirklich traurig, insbesondere bei einem Modell in dieser Preislage. Aber dennoch werde ich Beyerdynamic nicht den Rücken kehren, da es generell ein toller Hersteller ist. Ist halt einfach blöd gelaufen, da es wahrscheinlich doch ein exotischeres Modell war, was sich wohl nicht gelohnt hat weiterzubauen, schade.

Nun muss ich mir andere Kopfhörer suchen, in diesem Falle fernab von Beyerdynamic, da es dort eigentlich so gut wie keine DJ-KH gibt, außer ein "Plastemodell", welches ich aber nicht möchte und auch nicht gerade mit den sperrigen DT770 spielen möchte. Ggf. werde ich hier in Kürze mal fragen, was ihr mir so empfehlen könnt. Bin gerade dabei, mir die ATH-M50x näher anzusehen, bin leider kein Freund der Sennheiser HD25, möchte aber dieses Mal definitv ein etabliertes Modell, dass mir nicht das Gleiche in ein paar Jahren wieder passiert.
 
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