Bisher Koffer, nun ein Gig Bag -> Empfehlungen (Vorauswahl)?

Moinsen...
Ich kann den hier nur empfehlen:

Habe/hatte inzwischen drei davon; haben allesamt die Original-Cases (1x Schecter, 2x Jackson) ersetzt.
Passt für alles im Bereich Strat, RG, Soloist etc., auch eine Schecter JL-7 mit ihrer 26,5"-Mensur ist kein Problem.
Die Gitarren liegen bestens geschützt drin;
- abgewinkelte Kopfplatten sind kein Problem;
- der Hals wird wie bei einem Formkoffer eingelegt und nicht wie bei Gigbags quasi nur auf 10-15 cm "aufgebockt";
- Schultergurt und so'n Rucksack-Gurt-Gedöns sind dabei; ich persönlich nutze (wenn überhaupt) nur den Schultergurt, zu der Rucksack-G'schichtn kann ich nix sagen;
- der vorhandene Stauraum hat mir immer locker gereicht;
- die Shell/Polsterung verträgt definitiv mehr als ein herkömmliches Gigbag und
- das Ganze wiegt deutlich weniger wie'n Koffer.

Kein Flightcase - aber für den Alltagsgebrauch top.
 
Kann mal einer der gator gpg oder Thomann Safecase Besitzer kurzes Feedback geben ob der hals in der Position bleibt beim Tragen ohne vorhandene Schnalle?
 
Ich hab da keine Probleme, die Hals-Ablage ist ja konkav und durch den Deckel wird der Hals ordentlich in Position gehalten
 
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+1 wie @thorwin
 
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Ok dann wird die Gator gleich bestellt, danke euch Jungs wie immer

Falls ein Mädel dabei war natürlich auch Mädels
 
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Gigbags finde ich grundsätzlich besser als Koffer. Nicht nur das es leichter ist, sondern man hat mit der Gitarre auf dem Rücken noch beide Hände frei.
Ich habe am WE 2 Harvest Gigbags bekommen. Die sind zwar arg teuer, aber auch nahezu perfekt. Super solide Verarbeitung! Maximaler Schutz! Stylisch!
Diese Dinger sind für meine Anwendungen (keine Welttourneen) ohne Einschränkungen verwendbar.
Sorry für OT!
 
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ich hab nen Foamcase (ähnlich wie der im Beitrag #7 von Dubbel gezeigte, aber auch Gigbags a la Gator wie die im ersten Beitrag beschriebenen. Der Thomann Bag sieht interessant aus, aber so ne Extratasche ist meistens dann doch umständlich und doch irgendwie zu klein.
- Foamcase ist fein, robust, relativ leicht, passt einiges an Zubehör rein und hat oft viele Außentaschen. Nachteil: bei heftigem Sturz kann das Styropour brechen und das war’s dann.
- Gigbag a la Gator ist meistens praktischer (Bahnfahrt), sehr leicht, robust und passt ne Menge in die Außentaschen - inkl. K&M Gitarrenständer und leichtes Volumenpedal und/oder kleines Multieffekt und Wasserflasche und belegtes Brötchen :D
das ist ungemein praktisch, wenn man noch einen Rollkoffer für Klamotten dabei hat o.ä.
 
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Gigbags finde ich grundsätzlich besser als Koffer. Nicht nur das es leichter ist, sondern man hat mit der Gitarre auf dem Rücken noch beide Hände frei.
Genau das war seinerzeit auch meine Überlegung. Wirklich sicher sollte es sein, langlebig und stylisch.
Bei mir wurde es das nicht wirklich günstige Mono Case. Die beim schließen des Cases ineinandergreifende Halsfixierung finde ich genial. Der Raum um die Kopfplatte herum ist groß genug, daß da auch Gitarren mit abgewinkelter Kopfplatte gut vor Halsbrüchen geschützt sein sollten.
Es ist seit ca 3,5 Jahren Woche für Woche in Gebrauch. Bisher sind keine Abschürfungen am Material, klemmende Reißverschlüsse, aufgehende Nähte, oder gar Zerfledderungserscheinungen zu erkennen.

Mono Cases Vertigo Electric Guitar (Grey)



View: https://youtu.be/09G29jjQGV8
 
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Schon angekommen? Erste Erfahrungen, Eindruck?
Ja schon in Nutzung.
Also qualitativ sehr gut, auch das Tragen ist sehr angenehm. Der Vorteil eines Koffers ist halt, dass die Gitarre sich so gut wie nicht verstimmt, also rausholen und spielen, das geht hier nicht mehr, da die Mechaniken schon in Kontakt mit der Tasche kommen, aber ist jetzt kein Dealbreaker. Denke Preis Leistung ist unschlagbar. Die Taschen sind auch schön groß.
Optik besser als auf den Fotos
 
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Der Vorteil eines Koffers ist halt, dass die Gitarre sich so gut wie nicht verstimmt, also rausholen und spielen, das geht hier nicht mehr, da die Mechaniken schon in Kontakt mit der Tasche kommen
Interessant, dieses Phänomen ist mir tatsächlich trotz jahrelanger Nutzung verschiedener Gigbags in verschiedenen Preisregionen unbekannt
 
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...nun gut, wer hat der hat.
Meine Gitarren sind es mir wert. Andererseits kaufe ich an anderer Stelle halt auch nicht die x-te Strat, das x-te. OD Pedal, etc.
Ich finde so`n Case ist eher was für prinzipielle Liebhaber der "Über SUV-Klasse"... ;)
Genau! Helicopter-Gitarren-Eltern, die ihre Gitarre mit dem SUV im SUV-Case in den Proberaum fahren.:)

Wo siehst Du da SUV Ausmaße?
Das Mono Case hat in etwa die Abmessungen eines Gibson Custom Case (Les Paul). Also schon mal weniger monströs wie die aktuellen Fender Cases der Pro Serie. Ist dabei aber um einiges leichter, bietet eine top vertrauenswürdige Halsauflage (fixiert, großzügig Luft um die Kopfplatte), für mich besser geeignete Zusatzfächer als der Koffer, lässt sich auf dem Rücken tragen.-> beide Hände frei für Fender Combo und Pedalboard.

Wenns um den Preis geht ist es m.M das gleiche Spiel, ob es eine Squier Strat auch tut, oder es eine aus US Fertigung sein soll, oder gar eine CS Strat.
 
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