Bläser on Stage

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ak3001
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Hallo Servus,
Ich hätte eine Frage bezüglich, der Abnahme von Blasinstrumenten. In meinem Fall wäre das ein Saxophon und eine Trompete. Wir spielen auf kleinen bis mittleren Bühnen. Und nun wollte ich wissen, was denn sinnvoller ist. Eine Abnahme mit einem Standmikro ( also das Mikrofon steht auf einem Ständer und der jeweilige Musiker dahinter) oder mit einem Clipmikro (Mikrofon an den Korpus des Instruments geclipt.)
Würde mich über Tipps und Meinungen freuen.
Danke im Voraus
Alexander
 
scenarnick
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Hi Alexander

In welchem Kontext spielst Du, mit was für anderen Musikern zusammen und welche Stilrichtung? Die Antwort wird anders ausfallen ob Du Solo spielst (oder nur mit Klavier und Schlagzeug) oder in einer Blues-Combo. Ich spreche jetzt nur beispielhaft für mich. Ich singe und spiele Tenor Sax in einer Blues Band (mit Git, Bass und Drums) und allein schon weil ich das Gesangsmikro vor mir habe wird das Sax mit Clip abgenommen. Das gibt mir auch ne gewisse Bewegungsfreiheit im Raum. (Bei kleinen Räumen geht es auch ohne Abnahme, aber die tiefen Lagen kommen schon klarer mit Abnahme).

Nachteil gerade wenn Du Instrumente wechselst: Je Instrument ein Clip ist toll, aber es gibt Störgeräusche wenn Du abstellst. Also sollte jemand da sein, der Dein Mikro am Pult muten kann. Da hätte ein Standmikro Vorteile, aber die Position wäre zwischen Trompete und Tenor-Sax doch stark verschieden.
 
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Ich persönlich habe es lieber wenn ich mit einem Mikro auf einem Stativ die Bläser abnehmen kann. Da besteht noch die Hoffnung dass der Musiker damit etwas die, bei diesen Instrumenten durchaus hohen, Pegelsprünge etwas selber ausgleicht. Allerdings kenne ich auch, gerade bei den Saxophonisten, einige Leute, die echte Zappelphillipe sein können und wenn die dann vor dem Mikro herumzappeln, hat man auch so seine liebe Not weil das Signal nicht mehr konstant ist. Es kann auch sein dass die Bläsertruppe so etwas wie Choreo drauf haben, da ist es dann auch wieder besser wenn man Clip-Mikros benutzt. Aber so oder so, sollten es schon halbwegs gute Mikro sein, gerade bei den Clips habe ich schon extrem miese Exemplare angeboten bekommen. Da klingt das Zeug dann echt nach einer alten, rostigen Regentonne, im günstigsten Fall.
 
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Da hätte ein Standmikro Vorteile, aber die Position wäre zwischen Trompete und Tenor-Sax doch stark verschieden.
Naja, bei Bassklarinette, Bariton und Sopran hast du auch schon deine liebe Not das vernünftig abzunehmen. Heuer hatte ich bei einem Musiker drei Mikros stehen, damit sich das halbwegs gut ausging.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

fühle mich ertappt
Ich denke da an sehr expresive Saxophonisten, die beim Spielen ständig nach vor und zurück wippen, bzw. sich nach links und rechts verbiegen, dass einem Angst und Bang werden könnte. Die Beine bleiben dann zwar an einem Ort aber alles darüber verselbständigt sich enorm.
 
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Beim Clipmikro brauchst du zumindest beim Saxophon eines, das die Klappengeräusche als Körperschall nicht überträgt. Je nach Ventilart ist das eventuell bei der Trompete nicht so schlimm.

Für Bewegungsfreiheit (zumindet etwas) beim Sax taugt das beyerdynamic TGI51 ganz gut, für mich zumindest sogar etwas besser als das deutlich teurere Sennheiser MD421.
Kleiner Vergleich ist hier.

Wenn man immer einen gewissen Grundabstand einhält, dann ist die Schwankung bei Bewegung nicht ganz so schlimm.
 
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Hi Alexander

In welchem Kontext spielst Du, mit was für anderen Musikern zusammen und welche Stilrichtung? Die Antwort wird anders ausfallen ob Du Solo spielst (oder nur mit Klavier und Schlagzeug) oder in einer Blues-Combo. Ich spreche jetzt nur beispielhaft für mich. Ich singe und spiele Tenor Sax in einer Blues Band (mit Git, Bass und Drums) und allein schon weil ich das Gesangsmikro vor mir habe wird das Sax mit Clip abgenommen. Das gibt mir auch ne gewisse Bewegungsfreiheit im Raum. (Bei kleinen Räumen geht es auch ohne Abnahme, aber die tiefen Lagen kommen schon klarer mit Abnahme).

Nachteil gerade wenn Du Instrumente wechselst: Je Instrument ein Clip ist toll, aber es gibt Störgeräusche wenn Du abstellst. Also sollte jemand da sein, der Dein Mikro am Pult muten kann. Da hätte ein Standmikro Vorteile, aber die Position wäre zwischen Trompete und Tenor-Sax doch stark verschieden.
Also wir spielen mit Klavier, Drums, Bass, Gitarre, Sax und Trompete und Vox. Eher Rock Pop mit ein paar „bläserischen“ Elementen.
 
HaraldS
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Hängt immer vom Einzelfall ab, also welche konkrete Band(besetzung) welche Musik macht. alles hat seine Vor- und Nachteile. Die Pros und Cons bleiben aber immer gleich:

Pro Clip, kontra Standmikro:
  • keine Soundunterschiede, wenn der Spieler sich bewegt. Kann ein Vor- oder Nachteil sein, je nachdem was man will
  • ideal, wenn ständig ähnliche Pegel gefahren werden
  • vorteilhaft, wenn die Instrumente stark unterschiedlich gemischt werden sollen, weil weniger Übersprechen passiert
  • die Bläser müssen während des Spielens nicht darüber nachdenken, ob sie ins Mikro oder vorbei spielen. Das fördert gerade bei Hobbymusikern ein konzentriertes Spiel
  • Clipmikros mit Sender schaffen ultimative Freiheiten auf der Bühne für Choreo oder unterschiedliche Spiel-/Standpositionen, was für die Show extrem vorteilhaft sein kann - wenn die Band das zu nutzen weiß

Pro Standmikro, contra Clip:
  • Soundunterschiede durch unterschiedliche Abstände sind möglich und können Teil der Soundgestaltung des Spielers sein
  • höherwertige Mikrofone möglich und üblich, die einen bessere Charakteristik fürs Instrument aufweisen: z.B. beim Saxophon kommen die Töne durch die Klappen, d.h. auf einer Höhe von (beim Tenor) von ca. 60cm verteilt. Ein Clipmikro mit starker Richtcharakteristik fängt dann nicht alles gleichermaßen gut ein
  • bei Blechbläsern: bestimmte Dämpfer sind bei Standmikro einfacher oder überhaupt erst realistisch
  • bei Blechbläsern: ohne Clip kann man die Instrumente besser und einfacher auf die Instrumentenständer stellen. Das ist ein Faktor, wenn die Bläser auch noch andere Instrumente spielen und schnell wechseln müssen (z.B. Percussion)
  • Instrumentenwechsel erfordern kein Umstecken des Clipmikros, wenn der Trompeter z.B. auch Flügelhorn spielt oder der Saxophonist Alt und Tenor
  • mit Standmikros kann auch ein Satz-Klang aufgenommen werden, z.B. wenn man eine Big-Band abnimmt und z.B. vor die 4 Posaunisten 2 gute Mikros stellt. Diese Ästhetik mit Clipmikros nachzubilden wäre aufwändig und unüblich
 
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Kleine Annekdote: Als ich mal vor einiger Zeit einem Posaunisten stolz mein MD421 vor sein Instrument zur Abnahme stellte, sagte er nur oh.. da muss ich aufpassen! Mit so einem hatte ich schon mal eine heftige Kollision und dadurch eine große Delle im Trichter!
Ein Standmikro hat die Abstands-Problematik in beiden Richtungen!

Ich hatte mal vor langer Zeit einem Saxophonisten sein Instrument mit einem uralten 27MHz Sennheiser-Funk und einem leider um 90° verdrehten MKE 40R am Trichterausgang abgenommen. Der Klang war wirklich klasse, trotz "falsch" ausgerichtetem Mikrofon und er hatte die volle Bewegungsfreiheit!
Natürlich braucht man dann einen gut eingestellten Kompressor im Kanal, aber den braucht man auch beim Standmikro, sobalt etwas Bewegung ins Spiel kommt.

Ich wäre tendenziell eher beim Anklemmikro, auch wenn der Sound des Standmikros wahrscheinlich ausgeglichener und besser ist.
 
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Ok ich glaube das Clipmikro macht in meinem Fall mehr Sinn, weil wir relativ unerfahrene Musiker im Bezug auf Spielen mit Mikrofon haben und sie auch nicht immer mitspielen, ein Schneller auf und Abgang also möglich sein sollte und dann nicht grundlos die Mikrofone in der Gegend rumstehen. Kann mir also jemand ein gutes Clipmikro empfehlen. (Geld spielt keine Rolle).
 
omnimusicus
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weil wir relativ unerfahrene Musiker im Bezug auf Spielen mit Mikrofon haben und sie auch nicht immer mitspielen, ein Schneller auf und Abgang also möglich sein sollte

In diesem Falle sollte meines Erachtens das Gesamtkonstrukt betrachtet werden. Da ergeben sich eine ganze Reihe von Abhängigkeiten.
Auf- und Abgang von Musikern, das würde erfordern: Clipmikro und Sender beim Spieler, Empfänger am Mischpult.
Ein verkabeltes Clipmikro ohne Sender jeweils beim Aufgang wieder ans Instrument zu klemmen ist selten eine gute Idee. Bleibt wohl nur eine Lösung mit Sender.

Der Sender muß am Spieler - oder am Instrument - angebracht und neue Batterien eingesetzt sein. Das Kabel des Mikros muß so verstaut werden, daß es nicht beim Spielen stört oder man beim Aufgang dran hängenbleibt. Bei mehreren Spielern müssen Sendefrequenzen abgestimmt werden, am Mischpult muß jemand beim Abgang die Mikros ausschalten, damit nicht Treppenlaufen und Pausengespräche/Geräusche zu hören sind. Und beim nächsten Aufgang müssen die Mikros auch wieder eingeschaltet werden ... das klingt nicht gerade nach Empfehlung für "Mikro-unerfahren" ;)

Gerade da würde ich Standmikros näherlegen. Die sind an einer Stelle. Geht man von dieser Stelle weg, ist man automatisch nicht mehr hörbar und - ohne an weiteres denken zu müssen - außerhalb des "Gefahrenbereiches". Alles andere ist zwar akustisch durchaus elegant, aber hat mehr Aufwand zur Folge.
 
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OK, klingt logisch! Für aller Störgeräusche beim Abstellen hätten wir allerdings einen Tontechniker, aber es stimmt obwohl es letzten Endes wahrscheinlich nach wenig ausschaut ist es vermutlich mehr Aufwand. Ich habe nur Angst das das Standmikro im weg umgeht, aber das lässt sich sicherlich auch lösen. Hättest du eine Mikrofon Empfehlung für mich (Standmikrofon), ich würde mir trotzdem auch eine Clipmikro Variante mal anschauen, falls du da eine Empfehlung hast.
 
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Ich nutze am Tenor-Sax das AKG C519, das ich hier im Forum mal günstig gebraucht erworben habe. Ist kabelgebunden, aber mein Sax steht in Spielpausen vor mir auf der Bühne im Ständer. Von daher kein Problem. Ich gehe aber auch nicht ab während des Gigs, so dass die Gefahr über das Kabel zu stolpern bei mir nicht gegeben ist. Funkstrecken wären an sich schon klasse, aber @omnimusicus hat schon auf die Schwierigkeiten gerade bei mehreren Instrumenten hingewiesen.
 
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Kann mir also jemand ein gutes Clipmikro empfehlen. (Geld spielt keine Rolle).
ich mag die hier:
und
Das gibts auch mit kurzem Schwanenhals.
Beide kann man auch mit anderen halterungen benutzen, wobei das dpa etwas flexibler diesbezüglich ist.

Als Standmikro (wenn das Geld kein Problem ist) kann ich meiner Erfahrung nach empfehlen
Wenn der Bühnenpegel nicht Rock-Niveau erreicht:
oder
letzteres ist speziell gut geeignet wenn man einen ausgezeichnet Saxophonton und auch Flöten abnehmen will.

Wenn es etwas lauter zugeht, dann können einige dynamische Mikros an den Bläsern durchaus tolle ergebnisse liefern:
Das mag ich bevorzugt bei den Blechbläsern, da die von Haus aus einen etwas weniger spitzen Ton produzieren.
oder
oder
(das finde ich übrigens besser, weil etwas frischer, als das RE20)

Auch ganz gut sind die

Wenn ich diese Mikros zur Verfügung habe, dann weiß ich, dass ich mit dem Bläser Sound keine Probleme kriegen werde.
Das MD421 ist übrigens inzwischen nicht mehr auf der Liste meiner bevorzugten Mikros für das Gebläse.

generell würde ich mal sagen, man muss bei den dynamischen allgemein etwas näher ans Mikro gehen als bei den oben genannten Condensern.
 
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Das MD421 ist übrigens inzwischen nicht mehr auf der Liste meiner bevorzugten Mikros für das Gebläse.
Warum? Würde mich einfach interessieren.
Das M201TG steht noch auf meiner Wunschliste ;)
 
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Einfach weil ich inzwischen mit den oben genannten schneller zu besseren Ergebnissen gekommen bin. Der Feind des Guten ist ja immer noch das Bessere.
Bitte nicht falsch verstehen, das MD421 ist schon ein klasse Teil, aber es gibt eben für mich besseres, z.B das M88TG.

Das M201TG steht noch auf meiner Wunschliste
Da will ich ja nicht das G.A.S unnötig befeuern aber……:) wobei es scheinbar kurzfristig etwas Probleme in der Fertigung gab, da hat es wohl eine Charge oder so gegeben, die etwas empfindlicher bezüglich Einstreuungen war. Das konnte aber nur in extremen Situation wirklich unangenehm werden. Imüblichen Umfeld wird das nicht auffallen, denke ich.
 
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Kleine Annekdote: Als ich mal vor einiger Zeit einem Posaunisten stolz mein MD421 vor sein Instrument zur Abnahme stellte, sagte er nur oh.. da muss ich aufpassen! Mit so einem hatte ich schon mal eine heftige Kollision und dadurch eine große Delle im Trichter!

Bei meiner Posaune wäre die Delle eher im MD421 als in meiner Posaune :rock:

Aber zum Thema: Clipmikro und Sender am Instrument ist natürlich die showtechnisch beste Lösung, ich habe bei Musicals auf der Bühne so gespielt. Den Gewichtsfaktor des Senders darf man allerdings nicht unterschätzen, weil sich dadurch der Schwerpunkt des Instruments je nach Anbringung stark verändern kann. Das macht das Spielen deutlich anstrengender. Und Instrumentenwechsel gehen dann überhaupt nicht mehr.

Was in die ganze Sache auch noch hineinspielt ist, ob die Bläser nach Noten spielen. Dann haben sie nämlich deswegen schon eine statischere Position, dann ist ein Standmikro auch eher naheliegend.

Übrigens kann man mit der Aufstellung eines Standmikros erreichen, dass Trompeter und Posaunisten den Schallbecher hoch nehmen und nicht - wie leider zu oft üblich - nach unten oder in den Notenständer hineinspielen. Ein Standmikro kann so ein bisschen psychologische Disziplinierung und Bühnenpräsenz unterstützen. Mit einem Clipmikro haben Bläser dagegen eine Positionierungsfreiheit, die der Bühnenwirksamkeit nicht unbedingt immer gut tut.
 
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