Buzzard oder Rickenbacker

von rev.johnbonereev, 29.08.07.

  1. rev.johnbonereev

    rev.johnbonereev Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.07   #1
    hab mich frisch bei diesem netten verein registriert, da ich in einer verdammten Entscheidungskrise stecke.

    Warwick Buzzard BO oder Rickenbacker Model 4003

    Will mir nach Fehlkaufs eines Epiphone Thunderbirds was richtiges zulegen.

    Bitte schickt mir irgendeinen Grund mich für einen zu entscheiden.
    Ach ja, soundtechnisch wirds bei mir so Richtung Southern Rock/Doom Metal
     
  2. Dwarf_berserk

    Dwarf_berserk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.07   #2
    welchen sound magst du, was gefällt dir besser, warst du schon antesten?

    bissal mehr infos wären schon nett^^ außerdem kann dir die entscheidung keiner abnehmen.
     
  3. lampeg

    lampeg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.07   #3
    Also es sind beide nicht schlecht, aaaaber beide auch sehr unterschiedlich! Vom Shaping des Bodys einmal abgesehen, die Hälse sind sehr undterschiedlich und der Buzzard ist verdammt schwer! Also Hilft dir eigentlich nur antesten, selbst wenn uns der Rickenbacker besser gefallen sollte kann es sein das du den Buzzard besser findest...
     
  4. michor

    michor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.07   #4
    Ich würde den Rickenbacker vorziehen, da ich die Hälse der Warwicks nicht mag.

    Da das aber ne absolut subjektive Meinung ist, würde ich dir auch anraten, auf jeden Fall beide zu testen! Nur so kannst du dir ein vernünftiges Bild der beiden Bässe machen.
     
  5. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 29.08.07   #5
    ich habe meine schwierigkeiten, einen ricki im doommetal vorzustellen, nicht wg der optik ... (klingelt´s ;) ?) aber was soll´s, kenne mich in dem genre nicht so aus. leichtgewichte sind beide nicht.
     
  6. Flea4

    Flea4 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.07   #6
    Wiso nicht gleich den 4001.

    Ich persönlich kann etz nur was über das aüßere sagen und der rickenbacker macht einfach mehr her:great:
     
  7. John-Locke

    John-Locke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.07   #7
    also wenns dir auch auf den Look ankommt würd ich auch eher zum Warwick tendieren.
    Aber wenns dir besonders (was hfftl der Fall ist) in erster Linie um den Sound geht, solltest du mal beide, falls du die Möglichkeit hast, Antesten oder Nach Testberichten schaun
     
  8. palmann

    palmann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.07   #8
    Hallo und Willkommen im Musiker-Board! :)

    Uh, was hat dir denn am Epiphone nicht zugesagt? Was war denn das Problem? Was hat ihn zum Fehlkauf gemacht?

    Gruesse, Pablo
     
  9. rev.johnbonereev

    rev.johnbonereev Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.08.07   #9
    Erstmal danke für eure Antworten

    Mir gings bei dem ganzen mehr um eventuelle Erfahrungen mit einem der beiden Bässe.

    Probe spielen werd ich den Buzzard am Freitag.
    Bei dem Rickenbacker schauts schlecht aus weil fast kein Musikladen den auf Lager hat, sondern nur auf Bestellung. Deswegen meine Frage. Hab mit dem Verkäufer schon gesprochen ob er ihn bestellen könnte und nach probespielen und nichtgefallen zurücknimmt.
    Tja da muss er erst noch Chef fragen.

    Hauptsächlich gehts mir natürlich um den Sound bei den beiden. Aber mir gefallen diese typischen Bassformen eben nicht. Entweder den Ur E-bass (RIC) der so richtig nach Rock´n´Roll aussieht oder eben komplett anders wie den Buzzard.
     
  10. rev.johnbonereev

    rev.johnbonereev Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.08.07   #10
    an Palmann (keine Ahnung wie ichn Zitat hinkrieg)

    Für mich war der Epi Thunderbird totaler Fehlkauf.
    Hab ihn im Laden probe gespielt und ich fand er klingt recht gut.

    Dann nach Kauf bei der Bandprobe probiert und es war ein totales desaster. Extrem schwammig, keine Durchsetzungkraft. Das Teil hat sich nicht mit meinem Effektgerät und Amp vertragen. So komisch es sich anhört. War aber nicht nur meine Meinung sondern auch meiner kompletten Band. Besonders schlimm wars mit Distortion.
     
  11. palmann

    palmann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.08.07   #11
    Hast du mal einen Preci getestet? Ist der auch zu schwammig?

    Gruesse, Pablo
     
  12. rev.johnbonereev

    rev.johnbonereev Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.08.07   #12
    Hab ich noch nicht getestet. das beste wäre, was ich auch probieren werde, den Verkäufer fragen ob ich mir den Buzzard für einen Tag ausleihen kann und damit mal mit der Band zusammen spiele. Auf meien Amp mit meinem Effektgerät
     
  13. John-Locke

    John-Locke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.08.07   #13
    jo das wäre echt am besten.
    eigtl isses ja eh am besten den Amp zum Bass zu kaufn als andersrum aber bei dir ging das leider nicht.
    echt schade, dass der T-Bird sich bei dir so kacke angehört hat, aber das muss echt am Amp liegen, denn sogar die Standartbesaitung des T-Bird ist eigtl recht gut
     
  14. Peter Venkman

    Peter Venkman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.08.07   #14
    Also wenn wir gerade bei dem Thema sind, was für einen amp hast du denn? denn wenn es in Richtung ampeg vom sound geht solltest du dir mal die band Wolfmother anhören. Der bassist spielt nen Rickenbacker über SVT CL und 6x10er boxen.

    Du solltest dir auf jedenfall die Bässe mit zu probe nehmen. das habe ich auch immer gemacht. denn auch wenn ein bass beim antesten gut klingt weiß man nie wie er sich in der band durchsetzt oder zu euren liedern passt.

    ACh und hier noch ein link für Wolfmother Woman:
    http://www.youtube.com/watch?v=sKPPnGsdh0A

    viel spass
     
  15. rev.johnbonereev

    rev.johnbonereev Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.08.07   #15
    Momentan spiel ich über nen Hartke 5500 500W hybrid und 2 4x10 Hartke Boxen mit aluminium woofer. Aber die nächste anschaffung ist eben der ampeg svt cl. aber das kann ich mir auf einmal nicht leisten. habs schon durchgerechnet. 1800€ fürn amp und 2000€ fürn bass, das ist verdammt viel asche. also für mich als student. aber bisher bin ich mit meinen stack sehr zufrieden. hat nen ordentlichen druck.
     
  16. mobis.fr

    mobis.fr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.07   #16
    ich glaub den hab ich live aber mit nem preci gesehen, aber der sound ist wirklich ric + ampeg

    @threatersteller,
    was für anlage und effekt spielst du den? vielleicht liegt es ja auch daran. mein effekt gerät raubt meinen stingrays auch den charakter! und das ist immerhin ein line6.
     
  17. liqid

    liqid Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.09.07   #17
    also ich spiel auch n rickenbacker und hab n epiphone und ich fang immer mehr an den epi zu bevorzugen. mir gefällt der sound einfach besser.. klar der rickenbacker klingt sehr transparent und ausgewogen aber mir fehlt einfach der druck dahinter...
    hab letzte woche 2 studen verschieden einstellungen getestest und bei keiner kam mit dem rickenbacker richtig druck raus, vorallem bei der e saite nicht.
    dann eben mal den epi gespielt , höhen bässe und tiefmitten geboostet, hochmitten zurück..comp an und los..und es hat gedrückt wie hölle...
    hab übern sunn 300t und ne hartke 410 gespielt (ampeg ist im proberaum)
    kommt halt drauf an ob man den rickenbacker sound mag oder nich
     
  18. lampeg

    lampeg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.09.07   #18
    Die Lieferzeit bei Rick kann bis zu 18 Monate betragen, problem ist das die Erbauer erstmal auf "eigen Versorgung" bauen, sprich für die USA und dann erst an den restlichen Markt denken! Ich würde nach einem Gebrauchten gucken, bei ebay gehen die so für um die 1200-1600 € weg, da würde es sich auch lohnen mal ein paar km zu fahren!!!
     
  19. szem

    szem Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #19
    ampeg svt cl, ja, viel asche, richtig, und du brauchst ja eine box auch noch (mindestens 4x10), aber glaub mir, dir wirds um kein flankerl asche leid tun, auch wenn du drei monate dafür kartoffeln essen musst und biertrinken in der kneipe abgesagt werden muss.

    zum thema buzz vs. rick: es ist imho verdammt schwer, diese beiden bässe soundmäßig zu vergleichen. also der ric hat diesen speziellen twäng, den ein warwick sicher nicht produzieren kann. dafür fehlt es ihm an tiefbässen und echten brillianzen. ich weiß allerdings nicht wie gut das der Buzzard hinbringt. Die Buzzards, die ich bisher angespielt habe, klangen eher naja ... kauf dir einen Stingray, hehehe ... der ist die ideale Kombi mit einem SVT und ist in der Klasse "mörderisch böser Rockbasssound, der zwar leicht heiser ist, aber trotzdem alle umschneidet" einfach unschlagbar. Ist halt eher auch die klassische Form.
     
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