Oh ha - frĂŒher war es wohl wesentlich einfacher. Man hat entweder seinen Dipl.-Ing./ Doktor oder sonst was gemacht.
Diese ganzen Möchte-Gern-Internationalen Bezeichneichnungen sind doch wohl voll fĂŒr den Wertesten!
High-Grade-Non-Immigrate oder sonst wie. Ich lasse mich ja sonst nie ĂŒber diesen Schmu aus, aber hier kriege ich 200 Puls!! Mit diesen ganzen supra-nationalen (nicht vergleichbaren) Doktor-WĂŒrden ist doch eine polnische Altenpflegerin mit Möchte-Gern-Diplom dem Blattablesen nach einer deutschen promovierten Ărztin gleichgestellt, oder wie??!!
Man kann jetztn natĂŒrlich eine Vergleichstabelle anlegen, ja - gerne sogar! Die wird aber NIEMALS in der deutschen Ăffentlichkeit und im ALLGEINBEWUSSTSEIN ihren Platz haben.
Vielleicht in 20 Jahren erst, wer weiss.....
Nur mal als Beispiel: Siehe "bachelor" als ErklrÀung bei Wikopedia. Ja wat denn nu? 3 oder 4 Jahre Studium? Frankreich / USA?? Halberfahren usw. und dann gleich drauf auf den zahlenden Kunden?
Wenn ich mir die Pfeifen anschaue, die frisch von der Uni kommen und von der Praxis Null Ahnung haben - na dann Gute Nacht Deutschland!!
(Nichts gegen wirklich gute Uni-AbgÀnger, aber ich habe schon viele Pferde vor der Apotheke kotzen sehen....)
So: Nun zu Bacchus - Du merkst ja selber, daĂ Dich dieser ganze Zirkus schlaucht.
Hast Du mal Vor- und Nachteile vergleichen? Bringt Dir ein Studium wirlich mehr?
Und ich meine folgendes: Die TCO - Total Cost of Ownership.
Die Jahre, die Du spÀter erst ins Berufleben einsteigst, eine vermutlich 50-60-Stundenwoche hast, nur weil du studiert hast und viele Tausend Euro in Uni & Nebenkosten investiert hast. Dann evtl. Versprechungen des Arbeitgebers. "Ja wir zahlen Dir mehr, aber erst, wenn Du Dich bewÀhrt hast....
Ich habe ganz ehrlich das GefĂŒhl, daĂ die heiutige Generation schamlos ausgenutzt wird.
"Wie bitte?!! Du hast mit Anfang 20 noch keinen Doktortitel und noch keine 2 Jahre Auslandserfahrung? Und Du sprichst auch nur Englich und kein Mandarin und kein Russisch und kein Afrikaans???"
Ich bin froh, nicht studiert zu haben und ein noch relativ normales Leben fĂŒhren zu können.
