Der Schlagzeugermangel im Metal-Bereich - überall?

von bassophil, 05.04.20.

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  1. bassophil

    bassophil Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.20   #1
    Hi allerseits!

    Ich weiß nicht, ob das Thema irgendwo hier im mb schon mal aufkam (zumindest habe ich über die Suche nichts dazu gefunden), von daher wollte ich es mal zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und für evtl. Tipps zur Suche aufmachen. Oder um einfach mal den Frust abzulassen darüber, warum es so gut wie NIEMANDEN GIBT! Und bei uns in Mittelhessen erst recht nicht! :mad:

    Ist das in ganz Deutschland so? Geht es nur den Death Metal und Grindcore-Bands so, oder gibt es da auch noch Unterschiede nach Beliebtheit der Musik oder wie melodisch das Ganze ist?

    Also heraus mit der Sprache, wo verstecken sich die Metal-Drummer, die noch keine Band haben? Oder die zumindest Zeit für eine zweite Band und richtig Bock auf Death Metal haben? Schön "Double-Bass-Geballer", "Maschinengewehr-Snare", Blastbeats, aber tight und geradeaus. Ohne Schnörkel! Diejenigen, die sich sagen "ach, die 200 BPM halte ich locker und sogar noch bisschen mehr!", dabei aber auch nicht den Groove außer Acht lassen und hier und da noch paar Akzente setzen.
    Jetzt habe ich die Kriterien schon auf 0 reduziert, ich merke es...

    Also BLOODJOB aus Gießen suchen schon seit Ende 2017 nach einem neuen festen Drummer! Dabei hat es bis 2017 doch so gut geklappt! :(

    Die beste Werbung für uns ist wohl unser Album von letztem Jahr. Hört mal rein auf bloodjob.bandcamp.com. Zum Glück eingeprügelt vom Session-Drummer Julian Dietrich, der, wie so viele, nicht fest einsteigen will, weil er andere Pläne oder schon vor lauter Bands und Projekten keine Zeit hat. :)
     
  2. EPBBass

    EPBBass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.20   #2
    Also die Drummer Problematik kenne ich persönlich auch. Ebenso wie die Basser Problematik.

    Meiner Erfahrung nach sind das Genreübergreifende Probleme. In meiner aktuellen Band haben wir nur einen guten Drummer, weil ich meinen besten Kumpel gefragt habe, mit dem ich schon vor Jahren (und jahrelang) in einer Band spielte, jedoch hatten sich unsere Wege musikalisch eine Zeit lang getrennt.

    Er spielt unter Vertrag mit seiner Hauptband und nebenher noch in 2 Projekten, plus meine Band. Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich mir selbst (Bass) auch noch zwei Extra Projekte suchen, in die ich einsteige. Ich bin zwar bei weitem kein so guter Instrumentalist wie mein Drummer, aber scheinbar gut genug, dass ich schon ein paar mal gefragt wurde.

    Ich meine aber, die Diskussion hatten wir hier im Forum schonmal... Vielleicht bilde ich mir das aber auch nur ein.
     
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  3. MS-SPO

    MS-SPO Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.20   #3
    Ich denke, das liegt an der instrumentenverteilung, also an der Beliebtheit eines Instruments. Hier gab's 2 Auflistungen mit ähnlichen Ergebnissen:

    Demnach sind die Chancen, einen xxx zu finden yyy %, wenn Jemand Untericht auf diesem Instrument nimmt:
    • Pianist ca. 25 %
    • Gitarrist ca. 21 %
    • Drummer ca. 3 - 5 %
    upload_2020-4-5_19-38-23.png

    Klar gibt es viele Autodidakten ohne (regelmäßigen) Unterricht, sowie gestandene Profis. Aber das dürfte in etwa die Verhältnisse widerspiegeln.
     
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  4. crazy-iwan

    crazy-iwan Gesperrter Benutzer HFU

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    Erstellt: 05.04.20   #4
    E-Gitarrist ganz niedrig?
    Halte die Statistik nicht für übertragbar.
    Wenn ich nach Bandgesuchen schaue, gibt es aber E-Gitarristen ohne Ende.

    Ich denke, jeder Hans und Schwanz kann sich n Mini Gitarrenrig aufbauen und alleine spielen.
    Rhythmusinstrumente sind deutlich Bandabhängiger. Drums sind dazu noch deutlich teurer und aufwendiger, und besonders Einsteigerunfreundlich.
    Wenn man also irgendwie bischn n Instrument spielen will, wird man Gitarrist.
    Und wenn den einen oder anderen Wohnzimmergitarristen doch das Interesse schnappt, haben wir, was wir tatsächlich bekommen: zu viele Gitarristen auf zu wenige Drummer und Basser.

    Und wenn man dann einen findet, geht man teilweise schon krasse Kompromisse auf mehreren Ebenen ein...
     
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  5. MS-SPO

    MS-SPO Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.20   #5
    Für fundiertere Zahlen habe ich immer geöffnet : ) Vielleicht findet ja Jemand etwas über Verkäufe, dann sollte man näher dran sein ; -)


    Kann Dir leider in beiden Punkten nicht so ganz folgen ... Das mit der Bandabhängigkeit erlebe ich eher umgekehrt "Der kann ja (scheinbar) alles begleiten ..., da müssen wir uns ranhalten ..."

    Das mag so sein .... Masse, nicht unbedingt Klasse? Also doch ganz gut, auf die Schülerzahlen zu schauen?


    Im übrigen: Wenn denn (gute) Drummer, oder allgemein Musiker, schon so selten sind, dann könnte man ja auch ein bischen netter sein ; )
     
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  6. crazy-iwan

    crazy-iwan Gesperrter Benutzer HFU

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    Erstellt: 05.04.20   #6
    Definitiv nicht.
    Ich habe 15 Gitarren, ich kenne keinen Gitarristen mit nur einer Gitarre, aber ich kenne sehr viele Drummer mit nur einem Set, was die mal vor Ewigkeiten gebraucht gekauft haben.
    Oder sogar ohne eigenes Set, sondern nur irgendwas zur Mitbeteiligung im Proberaum, immerhin haben die dann eigene Becken/Snare.
    Eben. Die können sofort begleiten. Gitarristen müssen das oft erst lernen.

    Ich meinte das aber in der Tat anders.
    Schlagzeug kannst Du kaum alleine spielen, Du brauchst mindestens ein Playback.
    Dazu kommt ein Raum fürs Drumset, und die vergleichsweise intensive Erstinvestition fürn brauchbares Set. Dessen korrektes Setup und Pflege ist auch ne andere Geschichte als bei Gitarren. Bis ich kapiert habe, wie man Felle stimmt... zum Glück bin ich kein Drummer (mehr).
    Dann kommt ggf. der Lehrer, der das auch nicht in seinem Wohnzimmer machen kann - anders als bei Gitarre.

    Definitiv nicht. Zahlen von Musikschulen müssen nichts mit dem Bandmarkt zu tun haben.
    Ich kenne in allen Instrumenten viele gute Autodidakten, und Musikschulbesucher habe ich eher bei Gitarren, Gesang oder klassischen Instrumenten kennengelernt.
    Nur ein Bruchteil der Drummer die ich kenne haben Musikschulen besucht.
    Meinst mich? Ich meinte das keinesfalls doof in irgendeine Richtung :)
     
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  7. bassophil

    bassophil Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.20   #7
    Interessant das mal in Zahlen zu sehen! So genau habe ich mich bisher nicht damit befasst.

    Wenn man die ganzen Argumente miteinbezieht, dann ist es definitiv logisch und nachvollziehbar, dass so wenige Menschen sich für das Schlagzeug als Instrument entscheiden.

    Umso klarer wird es dann auch, wieso gute Schlagzeuger ihr Können oft als Dienstleistung für Bands live oder im Studio anbieten und sicherlich auch als Lehrer gefragt sind. Schade ist es natürlich für alle anderen Leute, die eine Band gründen wollen oder eben später Probleme haben einen neuen Drummer zu finden. Ich habe auch schon mitbekommen, dass sich Bands dann aufgelöst haben, als der Drummer ausgestiegen ist.

    Es gibt genügend Musikrichtungen, für die ein Live-Drummer nicht essentiell ist. Aber gerade im Metal-Bereich gehört das einfach neben den Gitarren und dem Gesang zum wesentlichen Sound.

    So ein Session-Drummer ist für die Band für eine kurze Zeit mal ganz toll. Aber wenn der Drummer bei den Proben fehlt, hat man nur die Möglichkeit mit programmierten Beats als Playback zu spielen und man hat einfach nicht das gleiche Feeling. Es ist alles nicht so dynamisch und eher steril! Außerdem fehlt eben der Puls der Band und eine weitere Person, mit der oder mit deren Spiel man interagiert und zusammen Spaß in der Band hat. Vor allem als Bassist! Sogar unser Sänger achtet auf bestimmte Einsätze oder Patterns!

    Es gibt einfach zu wenige Drummer da draußen und in Zukunft wird es wohl noch weniger geben, da Musikmachen ja nicht so angesagt ist in Zeiten von Soundcloud-Rappern, Laptop-Elektroproduzenten usw..

    Vlt. müssen wir einfach, nach der Corona-Zeit, erstmal mit unseren Beats vom Band weitermachen, bis ein paar neue Drummer endlich 18 geworden sind und zufällig unsere Mucke gut finden. Oder es lösen sich (leider) andere Bands aus der Region auf und deren Drummer haben mehr Zeit?
    Na ja, schauen wir mal! Bis dahin heißt es: weitermachen und nicht aufgeben! Uns und den Fans zuliebe.
     
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  8. phess90

    phess90 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.20   #8
    Naja es kommt auch auf die Bevölkerungsverteilung/-dichte an. Hier in Nordhessen (Kassel) könnte ich Dir aus unserem Proberaumkomplex genug Metaldrummer nennen, die auch mehrere Bands haben oder suchen. Aber ob die 120km eine Strecke fahren wollen...Und im Rhein/Main würdest du auch eher was finden.
     
  9. MS-SPO

    MS-SPO Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.20   #9
    Hey @crazy-iwan, gute Punkte :)

    Da ist 'was dran. Meine Set-Entwicklung, und da bin ich sicher eher zurückhaltend:
    • 1. Edrum (1) / Becken: 0
    • 2. Edrum, 1. Edrum in Zahlung (1) / Becken: 0
    • besagte Edrum, 1. A-Set (2) / Becken: 2
    • 2. A-Set (3) / Becken: 5
    • Edrum verkauft (2) / Becken: 7

    Jein. Das war für mich am Anfang hilfreich, unterhaltsam (Fun) und lehrreich, aber mittlerweile geht's auch gut alleine. In der Band ist dann mehr zuhören und "sanftes" Lenken angesagt.

    Interessant.

    Nee, meine ich nicht. Ich wollte nur allgemein gegen eine gewisse Geriztheit steuern. Ansonsten ist es ja eher eine logische Schlussfolgerung: "Knappes Gut muss man ja nicht auch noch verscheuchen." ;-) :)
     
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  10. MS-SPO

    MS-SPO Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.20   #10
    Rein rechnerisch kämen dann so auf jeden Drummer so um die 4 - 6 Gitaristen ... das könnte man auch "Band" nennen ;-) :)
     
  11. Filztier

    Filztier Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.20   #11
    Ich habe nicht das Gefühl, dass Drummer per se rar sind.
    Wenn es dann genrespezifisch wird - logischerweise schon.
    Welcher Drummer jetzt explizit "Death und Grindcore" spielt müsste ich auch erstmal erfragen...

    Aber zwei (ich schätze mal aktuell bandlose) Drummer fallen mir da schon spontan ein. Leider nicht aus Hessen.


    Allgemein ist es doch klar, dass man Kompromisse eingehen muss, wenn man eine bestimmte Schiene bedienen möchte. 200bpm blast beat doppelkick Gehämmer kann und mag nunmal nicht jeder.

    Vor der Ausgangsbeschränkung wäre ich in eurem Fall auf Konzerte eurer regionalen Metal Szene gegangen. Da findet man in der Regel leicht Musiker im Publikum oder die Bands kennen da wen...
    Damit filtert ihr schonmal die potentiellen Metalfetischisten heraus und habt direkt die aus der unmittelbaren Umgebung.

    Oder ihr lockert eure Kriterien und sucht einfach "nur" nach einem Drummer und lasst ihn einfach spielen was er für richtig hält. Vielleicht seid ihr dann eher "Alternative" statt "Metal" oder so, aber es könnte euch gefallen.
     
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  12. crazy-iwan

    crazy-iwan Gesperrter Benutzer HFU

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    Erstellt: 06.04.20   #12
    Hier isr es schon bei Metal generell schwierig. Gitarristen wie Sand am Meer, Drummer und Bassisten rar.
    Das kannst Du dann meiner Erfahrung nach gut runterbrechen, genauso viel % aller Metalgitarristen haben Bock auf ne bestimmte Stilistik, wie % der Metaldrummer.
    Bei ner Bandgrünsung kann mans vlt noch machen, wenn Du aber Material hast und der Drummer abhaut, willst Du stilistisch was ähnliches haben.
     
  13. bassophil

    bassophil Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.20   #13
    Also unser Sänger kommt aus Nordhessen. Nicht ganz aus Kassel, aber ausm nördlichen Schwalm-Eder-Kreis und der fährt auch ca. eine Stunde pro Strecke und kommt trotzdem gerne ein Mal die Woche zum Proben nach Gießen.
    Ich weiß, dass das nicht jeder machen würde. Aber die Musik gibt einem ja auch die Möglichkeit Stress und Wut abzubauen. Ist also wie Sport und eine Therapie gleichzeitig .

    Ja, also wenn man die Gitarristen auf zwei Bands verteilt, dann hat man ja fast den Normalzustand. Und Bands mit drei Gitarristen gibt es ja auch paar: Iron Maiden, Kvelertak,...

    Richtig! Und wir haben diesen Stil ja seit 2007 für uns aus dem entwickelt, was wir mögen. 200 BPM bedeuten ja bei uns nicht, dass wir die ganze Zeit 8tel oder 16tel "durchblasten". Wir haben auch "Half-Time" und "Slam-"Parts mit 4teln drin, die das Ganze auflockern. Unser Drummer soll das einfach auch im Repertoire haben. Ansonsten grooven wir eigtl. auch ziemlich.

    Viel langsamer oder eher in die Groove- und Alternative-Metal-Richtung zu gehen, würde für uns bedeuten, die Band unter einem anderem Namen neu gründen zu müssen. Das wollen wir aber auch nicht.

    Das ist ansich keine schlechte Idee! Ich werde es mal den anderen nach der jetzigen Situation vorschlagen.
     
  14. Siebenstein83

    Siebenstein83 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.04.20   #14
    Ich stimme Filztier zu. Im Gebäude, in dem wir proben sind eigentlich immer Drummer zugegen, auch wenn sonst nichts los ist. Ich glaube, dass es eher an euren Anforderungen liegt. Wie viele Drummer kennst du persönlich, die überhaupt so spielen können, wie ihr es euch vorstellt?
     
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  15. bassophil

    bassophil Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.20   #15
    Hi @Siebenstein83,

    ich kenne die beiden, die bei uns ausgeholfen haben, aber nicht fest einsteigen möchten, weil sie schon mehrere feste Bands und Projekte haben. :D Ansonsten noch wenige andere, die aber zu weit weg wohnen oder keine Zeit haben.

    Gruß, bassophil
     
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