Der Wal - Textentwurf ... und Songgerüst

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Hi allerseits,

das ich eigentlich mal Meeresbiologe werden wollte, hängt mir immer noch nach. Ja schade. Ich glaube, ich wäre darin auch aufgegangen. Na ja ....
Immerhin bin ich dem Meer noch sehr verbunden und verbringe dort auch noch meine Zeit.
Aber nun mal Zeit für einen Text. Der "Wal", das dämmerte mir, als ich mit meiner Gitarre ein paar swells spiele, die ähnlich eines Wals klangen. Jetzt ist der noch recht grobe Text da, frei von mir heruntergeschrieben. Das Songgerüst steht auch so weit.
Jetzt muss es halt noch passen, Text/Songgerüst. Ob deutsch/englisch oder spoken word oder Gesang muss ich mal sehen.


Der Wal

Sieh doch,
folge meinem Finger,
genau der untergehenden Sonne entgegen,
dort am Horizont,
ein Wal, der Wal.

Man kennt ihn hier,
sein Revier,
er zieht seine Bahnen,
vielleicht ein Schwarm Krabben,
bevor er wieder in die tiefen,
in das Dunkle des Ozeans taucht,
zu zweit,
mit seinen jungen,
in einer Gruppe,
manchmal auch allein.

Er ist stolz und mächtig,
dennoch ein gutmütiger,
und auch schwerfällig,
So gesehen ist er einer von uns,
ein Säuger,
gar nicht weit weg,
und er brauch uns ...
der Wal.

(Text ist wohl wahr noch ausbauffähig, vielleicht auch zu kurz)

.... und hier der grobe Songentwurf:

Schöne Grüße JP
 
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Yeah, das ist wahre Wal-Musik! Cool. Text muss/kann deutsch bleiben, finde ich... LG, Frank
 
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Ja - Text kann deutsch bleiben ... und muss nicht unbedingt länger ... Passagen könnten auch ruhig wiederholt und/oder neu arrangiert werden ...
Ich finde ihn ambivalent: Für mich (!) steht das Staunen im Vordergrund: der größte Meeressäuger, eine imposante Erscheinung, zieht seine eigenen Wege ...
Er braucht uns - das ist wahr. Wahr ist aber auch, dass er ohne uns viel besser dran wäre ... Deshalb würde ich überlegen, inwieweit ich da überhaupt in dem Song selbst darauf eingehe und was der Zweck davon sein soll - die letzten beiden Zeilen (er braucht uns / der Wal) finde ich da zu kurz, zu unvermittelt.

Mal als Idee: Man findet bestimmt super Film-Material, das man verwenden könnte - oder zumindest Fotos für ein Songvideo. Da könnte man am Ende oder im Abspann kurz auf die Gefährdung der Wale aufmerksam machen, wenn man will eine Adresse für weitere Informationen oder Spenden einblenden. Ich glaube, das hätte mehr Effekt als ein (aus meiner Sicht) zu kurzer Halbsatz am Ende.

Herzliche Grüße

x-Riff
 
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  • Ersteller
  • #4
Ja - Text kann deutsch bleiben ... und muss nicht unbedingt länger ... Passagen könnten auch ruhig wiederholt und/oder neu arrangiert werden ...
Hi, schon gleich drei gute points zu Beginn. Ja stimmt, Wiederholungen denke ich mal an. Das hatte ich in meinem letzten "dark" Song auch, das wirkt immer ein wenig mit länger werden des Textes vertrauter.
Deutsch probiere ich zuerst, und die Länge kompensiere ich dann mit Wiederholungen.
Wahr ist aber auch, dass er ohne uns viel besser dran wäre ...
Na ja, so erlaubt es immerhin unser schlechtes Gewissen mit ein bisschen Aktionismus unserem Übel ein besseres Gewissen zu schaffen.
Eine Evolution ohne Menschheit wäre interessant. Ob es da noch Wale gäbe, würde ich allerdings anzweifeln, ginge das möglicherweise in eine ganz andere Richtung ohne Säugetiere und Co.
und er brauch uns ...
Ja stimmt, das ist zu platt. Okay, das mal besser raus.

Danke für die Tipps. LG JP
 
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Mir gefällts sehr, die Musik ist tatsächlich "walmäßig". Erstaunlich finde ich, wie schnell die 4 Minuten vergehen. Für mich ist das immer ein Zeichen für Spannung und Abwechslung. Also mus. interessant.

Dass der Text zu kurz ist, finde ich nicht. Ich hätte die letzte Strophe vielleicht anders gestaltet. Ist aber wirklich Geschmackssache.
Vielleicht in der Art, was in ihm wohl vorgeht, was er sich vielleicht denkt oä., jedenfalls etwas, womit man nicht rechnet.

Die erste Strophe macht ja auf ihn aufmerksam, die zweite Strophe beschreibt was er vielleicht macht oder auch nicht, die dritte Strophe ist mir etwas zu abgeschlossen/definierend. Eine (ruhig etwas abgefahrene bzw. phantasieanregende oder mystische) textliche Steigerung fände ich da auch passend.
 
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  • Ersteller
  • #6
Mir gefällts sehr, die Musik ist tatsächlich "walmäßig".
Hi, das ist wirklich schön zu hören. Ja, die Gitarren-swells haben schon Ähnlichkeit mit Walgesangslauten. Einige Gitarristen machen da ja eher auf Möwe. :) Der (noch) Track - später (dann) Song, assoziiert oder bildet musikalisch schon so etwas wie eine Unterwasserwelt ab.
Interessant, und da freue ich mich schon darauf, wird es nun, den Text, nach neuer Ausarbeitung, stimmlich einzubetten.
Ich hätte die letzte Strophe vielleicht anders gestaltet
die dritte Strophe ist mir etwas zu abgeschlossen/definierend. Eine (ruhig etwas abgefahrene bzw. phantasieanregende oder mystische) textliche Steigerung fände ich da auch passend.
Das spornt mich jetzt doch gut an. Kopfkino erste Reihe. Moby-Dick/
Kapitän Ahab hatte ich schon mal verwurstelt. Die kennen das schon.
Nach den hier bisher gewonnenen Erkenntnissen schreibe ich den Text noch mal um.
Auch hier viel Gutes an Feedback, Danke!

Schöne Grüße JP
 
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Das wird krass eigenstäbdig, der Text in Kombi mit dem Backing.

Anregung zur Umsetzung, hier singt Brad Roberts in der letzten Strophe über einen Fisch, der entdeckt wurde, er "doesn't need eyes". Crash test dummies setzen viele Songs auch so um, dass man sich wie in einer anderen Welt fühlt.

Dein Backing vermittelt jedenfalls Unterwasser-Flair und Schwerfälligkeit im angenehm zu hörendem Sinne, zum "eintauchen".


View: https://youtu.be/gChvjmGccLM?si=876H25-RUKliFmkX
 
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  • #8
Text 2.0

Habe hier vor allem die letzte Strophe umgeschrieben und eine Wiederholung mit "Der Wal ... schau da ist er wieder" drin.
Vielleicht ist nun aber das Ende zu abrupt. Mnnn ...


Der Wal

Sieh doch,
folge meinem Finger,
der untergehenden Sonne entgegen,
dort am Horizont.

Der Wal ... schau, da ist er wieder.

Man kennt ihn hier,
sein Revier,
er zieht seine Bahnen,
vielleicht ein Schwarm Krabben,
bevor er wieder in die tiefen,
in das Dunkle des Ozeans taucht,
zu zweit,
mit seinen jungen,
in einer Gruppe,
manchmal auch allein.

Der Wal ... schau, da ist er wieder.

Weißt du,
die Leute hier sagen,
er sei von den Göttern berufen,
um Furcht und Leid abzuwenden,
wie vor Jahren, bei dem großen Sturm,
ein Fischerboot kenterte,
drohte zu versinken,
ein Drama bahnte sich an,
doch der Wal hielt es oben,
schob es laut schnaufend an die Küste,
das Meer schäumte grell wie nie zuvor.

Der Wal ... schau, da ist er wieder.
Er kommt auf uns zu ...



Beitrag automatisch zusammengefügt:

Das wird krass eigenstäbdig, der Text in Kombi mit dem Backing.
Hi, ja danke. Schauen wir mal. :)

Crash test dummies
Die höre ich ganz gerne, meist im Radio. Die Stimme finde ich schön warm und angenehm zu hören, sie schmeichelt.
Dein Backing vermittelt jedenfalls Unterwasser-Flair und Schwerfälligkeit im angenehm zu hörendem Sinne, zum "eintauchen".
Danke, freut mich!
 
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@kingbritt - ich mag Deine Musik wirklich sehr! Dieses Stück könnte für mich auch 12 Minuten oder länger sein :)
LG
 
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  • #10
Das ist eine schöne und überraschende Wendung mit dem Boot, das zu versinken droht. Gefällt mir...
Der Backingtrack ist cool!
 
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  • #11
Der Text hat gewonnen, finde ich. Klarer, eingängiger, nimmt sich die Zeit, die er braucht.
Gleichwohl sind und bleiben mir zwei Textstellen fremd und stören mich. Mit dem Ende wird in der letzten Zeile eine Art Beziehung behauptet und aufgebaut: jedenfalls verstehe ich das "er kommt auf uns zu" so, während ich gerade das staunend-distanzierte Betrachten des uns immer auf gewissen Weise fremd bleibenden Naturwesens stark und passend finde ...
Zudem mißtraue ich der letzten Zeile und frage mich, welcher Wunsch des Lyrischen Ich dahinter steht, dass er oder sie möchte, dass der Wal auf sie oder ihn zukommt?

Vielleicht ist dies die entscheidende Frage: Welche Beziehung zum Wal soll dargestellt, aufgebaut, gewünscht werden?

Um meine Sicht der Dinge kurz zu schärfen: Zwei gute Bekannte machen seit längeren "Sight-Seeing-Touren" per Schiff, bei denen auch Wale gesichtet werden. Das ist abgestimmt mit Naturschutzorganisationen, eingebettet in eine Forschungsinfrastruktur (richtet sich nicht an "normale" Touristen, sondern an Leute, die ziemliche Strapatzen auf sich nehmen, um etwas über die Natur zu erfahren) und in Wissensvermittlung, soll aber auch dazu beitragen, dass das, was dort (auch gefühlsmäßig erfahren wird) dazu führt, dass diese Leute sich aktiver im Naturschutz engagieren. Das finde ich sehr gut - und ich glaube auch, dass solche Erlebnisse sehr tief und bestimmend sind und auch zu den beabsichtigten Ergebnissen führen. Und trotzdem bin und bleibe ich ambivalent, weil ich glaube, dass es auch zerstörerische Seiten hat und einen Eingriff in die immer seltener werdenden, vom Menschen unmittelbar betretenen Gebiete bedeutet. Es ist leider so, dass unsere Neugier, wenn sie das reine Schauen überschreitet, einen Eingriff bedeutet, der zu oft das zerstört, das er betrachten und verstehen will ... und das notwendigerweise.

Die Episode des menschenrettenden Wals finde ich in diesem Zusammenhang auch extrem schwierig - weil untergründig (oder vielleicht auch nicht so untergründig) ausgesagt wird, dass der Wal deshalb so sympathisch (und erhaltenswert ?) ist, weil er uns (den Menschen) von Nutzen ist. Dieses nützlich-Sein-für ist uns so vertraut und es scheint uns so unmittelbar klar zu sein, dass wir doch nun auch dem Wal helfen sollten, wo er uns doch hilft - aber genau das finde ich das Problematische: die Natur für sich (genau wie der Mensch für sich - und übrigens auch gegenseitig) hat einen (nicht gesondert zu begründenden) Wert: die Natur (und ein Mensch) muss sich nicht als nützlich erweisen, um einen Wert, um eine Daseinsberechtigung zu haben. Die Kehrseite dieses Verständnisses zeigt sich doch ständig: Unkraut (als das Kraut, das für uns als Menschen keinen Nutzen hat) kann und soll vernichtet werden, Nutztiere dürfen bleiben, unnütze Tiere können (unter-)gehen oder kommen in Zoo, während ihre natürlichen Habitate der menschlichen Nutzenmaximierung weichen ...

Zum Text zurückkommend: Ich persönlich könnte gut auf die Episode des menschenrettenden Wals verzichten - hier gefällt mir die erste Fassung besser und zudem würde ich die letzte Zeile streichen.

x-Riff
 
Grund: Präzisierung und Episode des menschenrettenden Wals
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  • #12
ich mag Deine Musik wirklich sehr!
Hi und lieben Dank, ist ja meist schon etwas spezieller. So Mainstream-Sachen fallen mir auch schwer. Geht schon mal, aber dann auch wieder anders als gewohnt. :)
Dieses Stück könnte für mich auch 12 Minuten oder länger sein :)
🤗 ... Liebe Grüße JP

Das ist eine schöne und überraschende Wendung mit dem Boot, das zu versinken droht. Gefällt mir...
Hi und danke! Bisschen Drama muss dann sein.
Der Backingtrack ist cool!
Bin gespannt, wie das wirkt, wenn beides zusammen kommt.
Oder eine Art Suite in zwei/drei Teilen, der Musik wegen.
Liebe Grüße JP
 
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  • #13
"Vielleicht ein Schwarm Krabben"

finde ich etwas ungelenk wegen des fehlenden Reims.

Mir ist bewusst, dass es auch reimlose Gedichte gibt oder dass das auslassen eines Reims ein Stilmittel sein kann.
An der Stelle kommt es mir aber eher vor wie 'kein besserer Einfall.'

Jammern auf hohem Niveau, aber da ansonsten die Grundstimmung so atmosphärisch ist, stolpere ich sofort drüber.

Fände es gut, den schlechten Reimen von Apache etc. in 'alter Schule' stilecht etwas entgegenzusetzen. :))

Ich probiere gerade meinen Neffen für Gedichte zu begeistern, 6. Klasse und kein einziges Gedicht in der Schule behandelt.

Die Made und die Kellermaus von Heinz Erhardt mag er nun schon und übt sie vorzutragen.

Die kommen ja recht harmlos daher, sind aber meisterhaft gemacht bis ins kleinste Detail.

In diesem Sinne traue ich dir auch weiteres Feilen am Waltext zu, bzw. bin sehr gespannt darauf.

Im letzten Refrain des genannten Crash test dummies Song wird kurz der Backgroungesang von Ellen weggenommen: verblüffende Stimmwirkung.

Wird der Text denn in eine Melodie gegossen oder gesprochen mit dem Backing im Hintergrund?
 
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  • Ersteller
  • #14
Der Text hat gewonnen, finde ich. Klarer, eingängiger, nimmt sich die Zeit, die er braucht.
Hi, prima! Hui viel Text. Deine beiden Einwände:

Ja doch. Da gibt es natürlich neben all den umweltproblematischen Aspekten noch die Mythologie. Der Wal, seine Bedeutung und wofür er in der Historie sinnbildlich steht. Delfine und Orcas sind ja auch für allerhand bekannt. Und auch in der Literatur mit Moby Dick und Co.
Von daher habe ich hier schon so etwas wie einen Mix. Jetzt kann man natürlich sagen, das ist ja alles geschönt und verniedlicht, die schwierigen Lebensbedingen der Gegenwart und wohl noch schlimmeren Zukunftsperspektiven. Dann müsse der Text ein kritischer zur Situation der Wale werden, soll er hier aber nicht vorrangig.
Eine Beziehung zu dem Wal in dem Sinne, dass er für den Erzähler präsent ist, kein Phantom. Er ist sowohl real als auch sinnbildlich mystisch.
Die letzte Zeile mit: "Er kommt auf uns zu ..." ist so zu verstehen, das Wale, auch die Natur generell, recht eigenwillig sein kann und von daher unberechenbar und außerhalb unseres Einflusses steht.
Wenn ich nun die letzte Zeile herausnehme, fehlt mir da eine Wendung zum Schluss. Da müsste ich noch mal über ein Alternative nachdenken.

Walforschung findet in einigen Kanälen ihre Finanzierung, das sind ja keine kleinen Beträge, die die Forschungsteams benötigen, um ihre wichtige Forschung betreiben zu können. Das gibt es ja in allen Bereichen, das auch Privatgelder, Nebeneinnahmen da mal mitgenommen werden. Finde ich nicht verwerflich, sofern sie den Alltag nicht groß einschränken.
Das sind ja letztlich auch die Leute/Journalisten usw., die die Probleme sehen und nach außen transportieren, in die Allgemeinheit.

Ganz lieben Dank für deine Ausführungen.

Liebe Grüße JP
Beitrag automatisch zusammengefügt:




"Vielleicht ein Schwarm Krabben"
Das heißt ja "Krill", was die Wale zentnerweise so durchsieben.
Wird der Text denn in eine Melodie gegossen oder gesprochen mit dem Backing im Hintergrund?
Wird sich im nächsten Schritt erweisen. Vom Text zum Songtext, oder sagen wir mal so, was machbar, im Fluss ist und klingt. Das entsteht dann beim doing.
 
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  • #15
Vom Text zum Songtext
Das entsteht dann beim doing.
Da bin ich gerade dran. Damit das auch irgendwie passt, probiere ich es direkt mit der Musik. Macht man auch so, denke ich.

Strophe1 Liedtext:

Der Wal

schau, schau ... schau doch,
schau wohin ich zeige,
dort am Horizont,
der Sonne entgegen.

schau, schau ... der Wal, da ist er .... wieder.

Und davon auch gleich ein allererstes Demo, damit man mal ein Gefühl dafür bekommt. Ich bin kein Sänger, von daher bitte keine allzu großen Erwartungen.

 
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  • #16
Das "ja, ja, ja" zieht es etwas ins Beliebige, finde ich, was ich angesichts der sonstigen Qualität etwas schade finde.
 
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  • Ersteller
  • #17
Das "ja, ja, ja" zieht es etwas ins Beliebige, finde ich, was ich angesichts der sonstigen Qualität etwas schade finde.
Okay, danke! Ist notiert. Ging erst mal um einen ersten Höreindruck, ist vielleicht zu lässig! Wie ist merke, sind 60bpm auch nicht so leicht vom Tempo her zu sprech/-singen. Da wird es schwierig eine bestimmte Dynamik aufzubauen. Ja, mal sehen.
Der Text passt von der Länge her ganz gut. Ab 2:12 ist ein dominanterer Gitarrenteil in Länge 1min., den es gesanglich zu meistern gilt, oder ich ziehe die Lautstärke runter.
 
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  • #18
Da die Atmosphäre ja eine besondere ist, falls du auf der Suche nach einer 'eigentümlichen' Melodie bist, hör gern noch rein in:

Kunze: Goethes Banjo

Crash test dummies: (Sorry, 'Werbung' hat diese Band ja nicht nötig, du kennst sie ja auch, aber ich staune immer wieder wie man auf diese Melodieführungen kommt):

Our driver guestures
Swatting flies
A worm's life
There are many dangers
Overachievers

You won't run out
An old scab
There are many dangers
All of this ugly
This old house
 
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  • Ersteller
  • #19
Kunze: Goethes Banjo
Gerade mal gehört, so kannte ich Kunze gar nicht, das hat ja progressive Züge. Schöne Nummer von 1994. Mnnn . . sein Gesang wird atmosphärisch schön untermalt.

Meinen Text --> Songtext habe ich nun soweit. Bisschen herumprobiert/Kosmetik. Songdemo morgen. :)
 
  • #20
Ja, auf dem zugehörigen Album
Kunze: Macht Musik
ist aus meiner Sicht kein einziger schwacher Song :)

Er ist 'mehr' als die bekannten Hits, habe harmonisch / modulations-technisch viel gelernt von seinen Titeln.
 
  • Interessant
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