Der Zon und der Wal

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Um zu der Debatte "Wie im Studio .." mal Butter bei die Fische zu packen:

1) Wal MkII, mit Plek und Palm-Mute 8tel durchgeballert
PU-Balance auf 45/55 Richtung Brücke, alle sonstigen Regler neutral.
Signal ging durch 'nen Samsamp VT mit echt zarter Einstellung
http://www.file-upload.net/download-2268522/Teeniemusik_-_Smile_for_me.mp3.html

2) Zon Sonus 5/2, FingerFunk
PU-Balance center, alle Regler neutral
http://www.file-upload.net/download-2268525/Teeniemusik_-_Bonnie_and_Clyde.mp3.html

Beide Aufnahmen sind "live" im Studio eingespielt, wie ich im Thread
https://www.musiker-board.de/plauderecke/376557-guide-bass-im-studio-abnehmen.html#post4492369
schon schrob.

Signalwege waren jeweils zu ca 70% das DI-Signal und zu ca. 30% das Amp-Signal, das sich wie folgt ergibt:

GenzBenz GBE 750 mit NeoX 212T mit meiner Standard Soundeinstellung und in moderater Lautstärke, davor in ca 1 m Abstand ein Neumann Mikro (fragt nicht welches .. sah teuer aus).

Beide Instrument haben am Tag vorher neue DR-Hibeams spendiert bekommen.

Tom
 
Eigenschaft
 
Insgesamt ein sauber eingespielter Bass mit sehr kontrolliertem Sound.

Bei Smile for Me würde ich mir einen rotzigeren Sound wünschen, hätte eher zu einem Preci gegriffen. Das konsequente Palm-Mute macht den Song etwas nervös, auch scheint mir die Basslinie treibt zu sehr das Schlagzeug an.

Bei Connie und Clyde passt der Basssound zum Song. Ich würde mich bei Betonungen mehr auf die Kickdrum konzentrieren, etwas mehr Half-Time feel in den Song bringen.
 
Danke für die Kommentare ... jajaja, das alte Problem, immer vor der Time :rolleyes:.
 

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