Großen Dank an Rockin'Daddy!!
Eine bei ihm übrige Rollerbridge hat nun eine Verwendung auf meiner Gretsch 5420 gefunden (siehe Bild).
Ist eine Schaller-Bridge, deren Sacklochbohrungen von mir zu Durchgangsbohrungen erweitert wurden, damit sie auf die Gewindebolzen des Gretsch-Stegs passt und auch in der Höhe vernünftig eingestellt werden kann.
Der Sound ist etwas anders geworden dadurch, aber ich finde ihn genauso klasse wie mit der Original Bridge. Klingt jetzt etwas perkussiver und heller, was ich gerade in Verbindung mit dem Neck-PU für einen echten Gewinn halte. Das Beste ist aber: Das Bigsby arbeitet jetzt ohne auch nur die kleinste Verstimmung zu produzieren. Butterweich geht das und alles bleibt in tune.
Das leichte Scheppern der Original-Bridge ist natürlich auch verschwunden und die Rollerbridge zeigt keine Nebengeräusche. Einfach klasse!
Eine Untersuchung der Gretsch-Bridge hat ergeben, dass die kleinen Böckchen für die Saitenreiter von G-, h- und e-Saite zuviel Spiel haben. Dadurch können sie sich senkrecht zur Saitenrichtung leicht verschieben und das passiert natürlich bei stärkerem Anschlag oder eben auch bei den "passenden" Frequenzen => leichtes Scheppern. Das ist nun erledigt und ich bin zufrieden.
Gruß
Maddin