Digitalpult für div. Veranstaltungen als Verein

deXta
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Hi zusammen,

Ich schreibe jetzt mal nicht als Musiker, sondern als Vorstand eines Vereins, der bei uns in der Region Bandförderung betreibt. D.h. wir bieten Workshops für junge Musikerinnen und Musiker bzgl. Songwriting, Recording und Bandcoachings etc an, organisieren diverse Konzerte von der Anti AFD Demo auf dem Markplatz, bei der zwischendrin 2-3 Songs gespielt werden, bis hin zum jährlichen Konzertabend mit ingesamt 4 Bands.

Was uns fehlt ist ein vernünftiges Mischpult, es ist lediglich ein alter Yamaha Analogmixer vorhanden, der zwar an sich nicht schlecht ist, allerdings mit seinen verbleibenden 7 Eingängen, verbogenen und abgebrochenen Fadern nicht mehr wirklich eine Option darstellt.

Bisher ist es so, dass wir, wenn wir selbst Veranstalter sind, uns ein Pult samt Techniker leihen. Bei 2-3 Veranstaltungen im Jahr kommt da aber auch schnell eine Summe zusammen, für die man selbst ein Pult anschaffen kann.

Ich selbst nutze in meiner Band ein X32 Producer als Monitormischer und komme damit gut zurecht. Bei wechselnden Veranstaltungen fände ich die Scribble Strips schon praktisch, von daher würde ich für uns mindestens zum X32 Compact tendieren (oder sogar das Full Size X32?)

Aber ist das überhaupt der richtige Weg? Lohnt es sich 2024 noch ein X32 anzuschaffen? Vorteil ist halt, dass das Pult sehr verbreitet ist und jeder Fremdtechniker, den die unterschiedlichen Bands ja immer mal mitbringen, damit zurechtkommen sollte. Das Ganze sollte schon eine zukunftsträchtige Investition sein, da wir nicht vorhaben, das Ganze bald sein zu lassen ;-)

Über Tipps und Hinweise würde ich mich sehr freuen!
 
Wenn ich lese das Du Dich mit dem X32 schon auskennst dann wäre das schonmal ein Argument für dieses Teil.
Hättest Du die Lust und Zeit Dir die Personen aus Deinem Verein zu schulen damit sie die Aufgabe des Technikers übernehmen würden? Das sehe ich als absolut notwendig.

2. Gedanke: Wenn ihr bisher mit einem Analogpult gut zurrecht gekommen seid, wieso nicht ein neues Yamaha Analogpult kaufen? Das ist auch von Motivierten Laien nach einer kurzen Anweisung bedienbar.

3. Gedanke (Mein persöhnliche Meinung): Die Soundcraft UI Serie finde ich besser als die Behringer X32 beim Umstieg von Analog auf Digital. Grund: Die Oberfläche des UI is dem Analogpult nachempfunden. Viel kann intuitiv bedient werden wenn vorher mit Analogpulten gearbeitet wurde. Desweiteren gibt es eine Simulation im Netz. Hier kann der angehende Techniker schonmal etwas rumspielen und sich vertraut machen.
 
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Bin für das X32, das ist die Brot und Butter Maschine in dem Sektor. Da kommt man auch noch die nächsten 10 Jahre gut mit aus und es ist in vielen Venues und bei einigen Veranstaltungen anzutreffen. Ich denke, wenn du auf dem Pult eh schon fit bist, machst du damit nichts verkehrt. Zudem gibt es bei Compact und Fullsize auch noch was zum anfassen im Gegensatz zu der UI Serie.
 
Ich sehe auch viele Vorteile beim Einsatz eines X32. Es ist jetzt war von den aktuell so verfügbaren eine sder älteren, wenn nicht das älteste, aber gerade in Hinblick auf den Einsatz in Workshops finde ich es ganz gut, weil es sehr viele Konzepte eines modernen digitalen Pultes umgesetzt hat. Da sind die "Marktbegleiter", die in Frage kommen könnten, nicht so gut aufgestellt.

Ein analoges Pult würde ich da jetzt nicht mehr anschaffen, da zum einen die meisten jüngeren Techniker-Aspiranten schon in die digitale Welt rein gewachsen sind und mit analogem Zeug so ihre Probleme bekommen würden, denke ich mal.

Wenn mehr Geld locker gemacht werden kann dann ist sicherlich das WING eine gute Variante. Das ist prinzipiell einen modernen Variante des X32 mit deutlich mehr feinen Features. Dafür kostet es halt gut um 50% mehr als ein X32 Full Size.

Preislich darüber angesiedelt ist ein Allen&Heath SQ (ich sag mal das mittlere SQ6). Aber da bist du mit Stageboxen usw, schnell mal bei gut 6-7 Tausender während du beim WING schon mit gut 4.500 recht weit springen kannst (immer Pult, Stageboxen und Cat-Core gerechnet).
Die Soundcraft UI Serie finde ich besser als die Behringer X32 beim Umstieg von Analog auf Digital. Grund: Die Oberfläche des UI is dem Analogpult nachempfunden.
findest du? Ich finde die Remote Oberfläche eines X32-Edit auch recht nah an der analogen Sicht.
Und mit Mixing Station relativiert sich das ohnehin, da sehen ja alle Mischpulte am Ende des Tages in der App gleich aus.
Und von den hier besprochenen Pulten gibt es im Netz Demo Versionen die ganz gut das widerspiegeln, was das Teil so drauf hat.
 
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Ich hatte nur ein paar Wochen ein X32, bis dann unser bestelltes WING lieferbar war.

Für X32 spricht sicherlich die weite Verbreitung. Aber zum WING ist m.E ein Riesensprung.
Das Routimg ist flexibler und m.E. nach der Einarbeitung einfacher. Das größere Display ist eine große Hilfe.
Und dann das jeder Kanal Mono oder Stereo sein kann und Stereo nicht 2 Fader belegt.
Mehr Busse, mehr Effekte usw.
Für mich ist der Sprung in der Ausstattung gegenüber X32 mehr Wert als die 50% im Preis.
Für eure Anwendung würde ich aber in jedem Fall zu einem Fullsize Digitalpult tendieren. Insbesondere für Veranstaltungen mit mehreren Bands
 
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Und dann das jeder Kanal Mono oder Stereo sein kann und Stereo nicht 2 Fader belegt.
Das halte ich auch für einen sehr großen Vorteil. Weil man dann nämlich mehr Quellen gleichzeitig im Zugriff hat. Vor allem wenn man mehrere Stereoquellen hat (und das hat es schnell mal mit Keyboards und Gitarren an Modellern mit Stereo Ausgang).
 
Hallo!

Da Du ja nen X32 Producer hast, macht es wohl klar Sinn dann nen X32 zu nehmen.
So hast Du keine große Einarbeitungszeit etc. pp.
Wobei ich auch klar sage, das ich kein Behringer Fan bin. Software etc. sind für mich gruselig. Aber das ist Geschmacksache.

Wenn Du magst schau Dir mal das Presonus Studiolive 32SX an.
Ist natürlich ne andere Preisklasse, aber ich mag die Presonuspulte und deren professionelle Software einfach.
Ist aber alles Geschmacksache.

Das Wing würde ich niemals nehmen wollen. Finde ich viel zu teuer.
Das liegt preislich sogar über dem Presonus Studiolive 32SX.
Das Studiolive hat direkt am Pult alle 32 Eingänge, alle Ausgänge etc.
Beim Wing sind nur sehr wenige Anschlüsse. Somit muss man direkt nen digitale Stagebox dazu kaufen.
Klar, jetzt kann man argumentieren das man die eh braucht, da das Pult nicht auf die Bühne soll.
Es kommt aber auf den Anwendungsfall an, finde ich. Und wenn ich für weniger Geld mehr bekomme ...

Gruß
sven
 
Vereins, der bei uns in der Region Bandförderung betreibt. ... Was uns fehlt ist ein vernünftiges Mischpult, ... X32 Producer ... Full Size X32?)

Vorteil ist halt, dass das Pult sehr verbreitet ist und jeder Fremdtechniker, den die unterschiedlichen Bands ja immer mal mitbringen, damit zurechtkommen sollte.

Hallo,

für das Vorhaben entweder ein X 32 Fullsize oder die Allen & Heath Qu-Serie. Ich besitze diese beiden, das Soundcraft Ui 24 R und ein Yamaha MG 166 C USB.

Sowohl das X 32 als auch ein Qu-16/24 sind weit verbreitet und beide schnell zu erlernen, auch wenn man sonst Analogpulte gewohnt ist. Insgesamt finde ich das A&H Qu übersichtlicher (hat auch weniger Ausstattung).

Das Soundcraft Ui 24 R schätze ich sehr, würde es aber anders als "Fish" nicht für diesen Zweck in der Auswahl sehen.

Viele Grüße,

Carsten
 
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Yamaha DM 3 S oder mit Dante DM 3 oder Allen & Heath SQ 5. Midas M 32 R
 
Das Wing würde ich niemals nehmen wollen. Finde ich viel zu teuer.
Das liegt preislich sogar über dem Presonus Studiolive 32SX.
Du bist mal wieder da, und willst das Presonus schöner machen, in dem du deine subjektiven "Nachteile" bei anderen anführst.
Man kann auch so rechnen: das 32SX inkl NSB32 Stagebox kostet gleich viel wie das WING mit einer S32 Stagebox.

Also zumindest in diesem Zusammenhang erst mal ein Patt.

Aber wichtiger ist für mich was in der Kiste selbst so vorgeht, und da muss ich, der ja gerne mal mit vielerlei Pulten arbeitet, je nach Anwendungsfall, den Behringer Teilen konstatieren, dass die viele Beschränkungen, die andere haben so nicht hat.
Gerade die Presonus haben an vielerlei Stellen so Eigenheiten, die man aber so richtig mögen muss. z.B dass die es nicht schaffen, das Pult nach einem Neustart genau so herzustellen wie es vor dem Abschalten gewesen war (wohlgemerkt inkl. ordnungsgemäßem Shutdown). Die Szenenverwaltung ist spätestens wenn man etwas Musical-Ähnliches machen will, ein Witz, aber ein schlechter. Dass ich den Tap Point für die Mixbusse eines Kanals nicht individuell einstellen kann, ist auch ein fürmich gravierendes Manko. Ich will z.B auf einem Mixbus, der generell Pre Fader eingestellt ist, ein paar Kanäle, z.B die Zuspieler, aber post fader haben. geht nicht. da muss man quasi den Gain als Fader hernehmen. Geht halot nicht, schade eigentlich, oder dass man die Bearbeitungsreihenfolge im Kanal nicht verändern kann, oder dass man in den Eingängen, neben High und Lowcut noch 6 Bänder Parametric hat, dazu nich frü die Pre-Fader Auxes einen extra 3-band Parameteric (auch hilfreich wenn man einen Boutique EQ im Kanal benutzen will). Alles dinge die man so nicht mit dem reinen Äußeren abklären kann.
Klar, kann man jetzt sagen, brauch ich nicht, interessiert mich nicht. Aber wenn man dann doch mal damit gearbeitet hat, möchte man es nicht missen. Hat das WING so seine Problemzonen? Sicherlich, ich finde dass sie das Pult, mit all den aktuellen Fähigkeiten auch in einer kleineren Kiste unterbringen hätten können. So finde ich dass z.B das SQ6 ein recht kompaktes Teil mit vielen Fähigkeiten, wenn auch nicht mict allen, die ich mir so wünsche, ist. dasWING ist da im Vergleich um gut 200mm breiter als das SQ6. Oder dass nach wie vor, leider, die Remote Apps hinter der Firmware des Pultes hinterher hinken. Aber ich rechne damit, dass spätestens mit dem Erscheinen der Rack-Version dieses Manko behoben ist.

Beim SQ wie beim X/M32 finde ich den Umstand, dass sich die Mixengine, unabhängig von derBauform desPultes, nicht ändert. Das ist bei demQU oder auch bei den Presonus nicht so, will man ein kleineres, kompaktes Pult haben, dann muss man beim QU und StudioLive mit Abstrichen in der Funktionalität rechnen. Da das WING aktuell nur in genau einer Ausprägung existiert, kann man da über die Zukunft noch keine Aussagen treffen. Aber ich denke die werden von ihrem Weg nicht abgehen.

Aber vielleicht warten wir mal auf @deXta und was er so zu unseren Vorschlägen zu sagen hat.
 
Hallo!

Komisch, das bei mir beim Presonus immer alles so ist wie vorm ausschalten.
Szenenverwaltung ist um Welten besser als bei Bekringer.

Vermute mal das Du einfach vieles nicht findest oder so.

Gruß
sven
 
Komisch, das bei mir beim Presonus immer alles so ist wie vorm ausschalten.
ich verwende an einem 32SC die DCAs alsMutegruppen. Wenn ich DCAs mute, muten auch die Kanäle, wenn ich dann das Pult aus- und wieder einschalte, sind die DCAs, und auch die Kanäle, nicht mehr gemutet.

Szenenverwaltung ist um Welten besser als bei Bekringer.
Dann erkläre mir mal, wie ich beim Presonus in einem Projekt, sagen wir mal 60-100 Szenen ablegen kann.In einem Projekt, denn von einem Projekt zum nächsten zu wechseln geht nicht, da sich da zu vieles verändern kann, das nur im Projekt selbst abgelegt ist. So viele Szenen hat man schnell wenn man z.b ein Musical mischen will. Ich hatte mir mal echt gedacht, dass ich eventuell das 64S für eine solche Produktion einsetzen könnte. Nur das scheiterte definitiv an der Szenen Verwaltung von Presonus.
Ich bin ja einer, der gerne jedem Gerät eine Chance gibt und auch, wie ich finde, schlau genug, um festzustellen wo die Stärken eines Gerätes, und selbstverständlich auch dessen Schwächen, zu suchen sind. Das Presonus kann in bestimmten Umgebungen wohl ganz gut funktionieren. Aber als Allrounder sehe ich es definitiv nicht. Ein wirkliches Manko z.B ist für mich auch die AVB Geschichte, die klingt im ersten Moment recht praktisch, hat aber doch sehr viele Einschränkungen wenn man sich vernetzen will. Und ich finde es auch schade, dass es beim Presonus keine Möglichkeit gibt Erweiterungskarten zu benutzen, z.B Dante. Es gibt halt den Presonus Use Case, wenn der einem passt, ist alles gut, wenn da aber abweichende Anforderungen sind, hat man halt Pech gehabt. Und gerade da sehe ich eine der immensen Stärken des Behringer Konzepts. Das lässt ishc gut und schnell in die Kiste Verwandeln, die einem den Job erledigt, auch mal in einem sog. heterogenen Umfeld.
Vermute mal das Du einfach vieles nicht findest oder so.
Kann ja sein, aber ich bin noch aus einer Zeit, in der man gerne aus vielen Quellen seine Kenntnisse angereichert hat, z.B auch einem Handbuch. Da ist ürbigens Behringer schon lange Negativ-Beispiel. Die haben mal gute Handbücjher gehabt, inzwischen sind die nur mehr grottig.
 
Aber vielleicht warten wir mal auf @deXta und was er so zu unseren Vorschlägen zu sagen hat.
Das nehme ich mal als Anlass:

Danke für die Vielzahl an Rückmelden. Wie bei Instrumenten merkt man doch, dass es persönliche Präferenzen gibt die sicherlich im Einzelfall ihre Relevanz haben.

Da wir allerdings ein sehr breites Spektrum abbilden wollen, also das Pult mal zum recorden einer Demo, mal zum Mischen von nur einer Hand voll Signalen und mal für einen vollwertigen Abend mit 4 zumindest semiprofessionellen Bands nutzen werden, würde ich auf jeden Fall zu einem Digitalpult tendieren. In den allermeisten Fällen handelt es sich aber um wirklich junge Musikerinnen und Musiker, die das erste Mal auf einer Bühne stehen. Da wir natürlich auch sehr aufs Geld achten müssen und da ich das Pult kenne, würde ich zum X32 tendieren. Digitale Stagebox und Case sind für uns auch ein Muss. Eine S16 sollte reichen und für die eine größere Veranstaltung im Jahr kann ich meine eigene S16 zusätzlich mitbringen.

Kann man diese Dinge grundsätzlich gebraucht kaufen oder besser neu?
 
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Kann man diese Dinge grundsätzlich gebraucht kaufen oder besser neu? ... Wie bei Instrumenten merkt man doch, dass es persönliche Präferenzen gibt die sicherlich im Einzelfall ihre Relevanz haben.

Ich habe X 32 und Ui 24 R neu gekauft, Qu 16 und MG 166 C gebraucht gekauft.

Beim Gebrauchtkauf (von Privat) musst Du den Zustand des Geräts zwischen Ankunft beim Verkäufer und Geldübergabe überprüfen können. Beim Gebrauchtkauf von Händlern hilft das Widerrufsrecht. Für die Gewährleistung unbedingt die AGB lesen, weil darin manche Verschleißteile ausgeschlossen sind. Beispiel:

"Ausgeschlossen von der Garantie sind ..., ..., ..., Lampen, kratzende Potentiometer und alle anderen Verschleißteile. Ebenso ausgeschlossen sind Schäden durch Umweltweinflüsse (Hitze, Feuchtigkeit), unsachgemäße und/oder missbräuchliche Benutzung, Gewaltanwendung und Reparaturversuche in Eigenregie. Für Folge- oder Sekundärschäden übernehmen wir keine Haftung."

Ein Digitalpult mit Motorfadern und vielen Einsätzen an wechselnden Einsatzorten würde ich nicht gebraucht kaufen.
...
Mir wäre die Verbreitung der einzelnen Typen stets wichtig. Die Behringer-/Midas-Typen und A&H Qu und SQ sind häufig anzutreffen. Mir als Gasttechniker ist noch kein Presonus-Pult untergekommen und habe vor vielen Jahren einmal (!) ein frühes Studiolive bei einem anderen Techniker gesehen.
 
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Kann man diese Dinge grundsätzlich gebraucht kaufen oder besser neu?
Ich habe über die Jahre schon einige Pulte gesehen, die halt durch den intensiven Gebrauch schon recht mit genommen waren. Meist waren das dann die Motorfader oder Encoder, die durch den gebrauch gelitten haben. Auch habe ich persönlich keine tendenz gesehen, dass der eine oder andere Hersteller da schlechter unterwegs war. Also wenn, dann würde ich, wie bei allen anderen Gebrauchtgeräten, mir das Teil ganz genau ansehen. Da Versand da meist eher nicht rentabel ist, sollte das im Zuge einer Abholung durchaus drin sein. Aber da meist für die gebrauchten Teile wirklich Phantasiepreise aufgerufen werden, stellt sich die Frage, ob sich das wirklich rentiert.
Willst du auf Nummer Sicher gehen, dann kauf neu, eventuell B-Stock mit voller Garantie. wenn du dir das Teil genau begutachten kannst und der Preis stimmt, kann Gebraucht auch eine Option sein.
 
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Ich selbst nutze in meiner Band ein X32 Producer als Monitormischer und komme damit gut zurecht.
Wäre es eine Option, dass du dein Pult dem Verein - für die wenigen Auftritte pro Jahr, wo ein Digitalpult gebraucht wird - vermietest?
 
Wäre es eine Option, dass du dein Pult dem Verein - für die wenigen Auftritte pro Jahr, wo ein Digitalpult gebraucht wird - vermietest?
Das geht leider nicht, da es in unserem InEar Rack fest verbaut ist. Außerdem könnten sich Gigs der Band mit Vereinsveranstaltungen überschneiden.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Ich habe über die Jahre schon einige Pulte gesehen, die halt durch den intensiven Gebrauch schon recht mit genommen waren. Meist waren das dann die Motorfader oder Encoder, die durch den gebrauch gelitten haben. Auch habe ich persönlich keine tendenz gesehen, dass der eine oder andere Hersteller da schlechter unterwegs war. Also wenn, dann würde ich, wie bei allen anderen Gebrauchtgeräten, mir das Teil ganz genau ansehen. Da Versand da meist eher nicht rentabel ist, sollte das im Zuge einer Abholung durchaus drin sein. Aber da meist für die gebrauchten Teile wirklich Phantasiepreise aufgerufen werden, stellt sich die Frage, ob sich das wirklich rentiert.
Willst du auf Nummer Sicher gehen, dann kauf neu, eventuell B-Stock mit voller Garantie. wenn du dir das Teil genau begutachten kannst und der Preis stimmt, kann Gebraucht auch eine Option sein.
Danke, das wäre auch mein Punkt, dann lieber neu vom Händler.
 
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