INTERVIEW Dirty Loops

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Vor ca. zwei Jahren gab mir Christian Koch, Artist Relation Manager bei Sabian, einen Musik-Tipp. Christian und ich haben jahrelang zusammen bei Seconds Out gespielt, daher bin ich bei seinen Tipps immer neugierig, denn er hat sozusagen das Ohr auf der Schiene und bekommt mit, wohin die Musik sich entwickelt. Dirty Loops sollte ich mir mal anhören...

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Wenn man dann liest: Justin Bieber Cover, Rihanna, Britney Spears Cover, Adele, Justin Timberlake – dann hat man eine gewisse Erwartungshaltung. Schön, dass es mit YouTube so schnell geht! Bereits nach 10 Sekunden ahne ich, dass das höchst interessante Musik ist, was die Jungs aus Schweden da arrangiert haben. Hört selbst:


Inzwischen haben Dirty Loops eine Asien Tour im Vorprogramm von David Foster (einem der erfolgreichsten Produzenten der Welt. Er produzierte unter anderen Michael Jackson, The Tubes, Michael Bublé, Rod Stewart, Andrea Bocelli, Celine Dion, Barbra Streisand, Earth Wind & Fire, Lionel Ritchie, Alice Cooper, Hall & Oates, Lee Ritenour, Seal, Chicago, usw....). Er ist auch irgendwann via YouTube auf ein Dirty Loops Video aufmerksam geworden und hat die Band spontan als Vorgruppe für seine Asien-Tour 2012 engagiert – nicht schlecht aus der Sicht der drei Jungs aus Stockholm!


Als Dirty Loops nun endlich in Deutschland unterwegs waren ergab sich über Christian Koch/Sabian, der den Tourmanager gut kennt, die Möglichkeit, ein Interview zu machen. Wir trafen Aron Mellergårdh und Henrik Linder in Frankfurt in der Batschkapp.

Interview

Musiker-Board: Hallo Aron und Henrik, toll dass ihr euch die Zeit für uns nehmt. Es war schon etwas besonderes, euch beim Soundcheck zuzusehen, obwohl der Sound natürlich ohne Publikum noch recht verhallt war.

Henrik Linder: Ja, es ist anfangs immer sehr verhallt, wenn der Saal leer ist. Aber wir bekommen das eigentlich kaum mit (wegen der InEar-Hörer – Anmerkung der Redaktion).

Musiker-Board: Fast alle Bands, die man zu hören kriegt haben einen Gitarristen. Bei Euch fällt auf, dass Ihr ohne Gitarre auskommt. Wann habt Ihr Euren Gitarristen raus geschmissen?


Henrik Linder: (Grinst) – wir hatten nie einen. Jeder von uns übernimmt bei den Songs die Rolle, die sonst vielleicht die Gitarre einnimmt. Von Anfang an hatten wir diesen Sound! Wir haben so relativ viel Platz in unserer Musik, uns zu entfalten und einen Gitarristen haben nie vermisst!

Musiker-Board: Wie lange gibt es Euch als Band und wann habt Ihr Euch zuerst getroffen?

Aron Mellergårdh: Wir haben Dirty Loops 2008 gestartet. Wir trafen uns an der Musikhochschule in Stockholm.

Henrik Linder: Aron und ich kennen uns seit wir 15 waren und Jonah kenne ich seit wir neun waren.

Musiker-Board: Jungs wie ihr müssen ordentlichen Musikunterricht gehabt haben. Wie hat das bei Euch funktioniert?

Henrik Linder: In Schweden haben wir eine Einrichtung, die übersetzt wohl Kultur-Schule heißen würde. Es funktioniert so einfach, wie wenn du dich im Fußball oder Basketball spielen willst, und es kostet nichts! Du gehst einfach hin, machst mit und wenn es dir nicht gefällt gehst du wieder und probierst etwas anderes aus. Das hat zur Folge, dass viele Kinder anfangen, Musikinstrumente auszuprobieren, und so hat sich mit der Zeit eine große Musikszene entwickelt.

Musiker-Board: Inzwischen seid ihr ja weltweit bekannt und viele Musiker wissen, wie gut ihr auf euren Instrumenten seid. Werdet ihr inzwischen gebeten, auf dem ein oder anderen Album anderer bekannter Musiker als Gastmusiker zu spielen?

Henrik Linder: Ja, des gab einige Anfragen. Aber wir waren in den letzten Jahren so beschäftigt, dass es sich einfach bisher nicht ergeben hat. Wir haben uns statt dessen auf unser Album konzentriert und all unsere Energie dorthin investiert.

Musiker-Board: Der erste Song, den ich von euch hörte war „Baby“, eine Coverversion eines Songs von Justin Bieber, zu dem ich damals überhaupt keine Einstellung hatte. Ich kannte ihn einfach nicht. Jedenfalls nach 10 Sekunden war mir klar: das ist mal was neues, ein echt neuer Stil! Wie lange habt ihr gebraucht, diese, sagen wir mal sportliche Art zu covern, in eigene Songs umzusetzen und euren eigenen Anforderungen an Komposition und Arrangement gerecht zu werden?

Henrik Linder: Drei Jahre. Wir mussten einen Weg finden, unsere eigenen Songs zu entwickeln. Das hat einfach lange gedauert. Zum Konzept gehörte es eigentlich recht einfache Songs zu schreiben und sie dann auf ähnliche Weise zu arrangieren, wie wir das mit den Cover-Songs gemacht haben. Einfache Akkorde, die es zulassen würden starke Melodien darüber zu setzen. Es war beinahe so, wie wenn wir gleichzeitig zwei Alben aufgenommen hätten.

Henrik Linder: Wir sind eben nicht die schnellsten. Wir nehmen uns einfach die Zeit, die es braucht!

Musiker-Board: Welche Hobbies habt ihr neben der Musik, welche Bücher ihr lest, ob ihr kocht und wie ihr euch entspannt?

Henrik Linder: Aron kocht besser als ich. Er macht richtig gute Pfannkuchen. Ich kann überhaupt nicht kochen – echt schlimm. Entspannen? Auf Reisen spiele ich gern Videospiele oder schaue mir TV-Serien an.

Aron Mellergårdh: Wir haben uns gerade den Film Lucy mit Scarlett Johansson gesehen, der uns gut gefallen hat. Ich jogge regelmäßig im Wald. Henrik mag das wohl weniger. angesehen

Musiker-Board: Wir haben mitbekommen, dass deine Freundin gerade während des Soundchecks hier in der Halle angekommen ist. Wie ist es für dich lange auf Reisen zu sein?

Aron Mellergårdh: Das ist schon ungewöhnlich einfach so lange weg zu sein von der Familie und den Freunden. Diesmal sind es immerhin zwei Monate am Stück.

Musiker-Board: Dieses Jahr wurde John Mayall achtzig Jahre alt. Er ist beinahe non stop auf Tour. Ich habe gesehen, dass er im Frühjahr an 127 aufeinanderfolgenden Tagen ohne day off unterwegs war! Wie findet ihr das? Übrigens, der Kerl macht auch noch selbst das Merchandising in der Stunde vor dem Konzert!

Aron Mellergårdh: Wie ist das möglich?

Henrik Linder: Das ist der von den Bluesbreakers, oder? Womöglich ist das seine Art zu entspannen? Ich kenne ihn nicht persönlich, aber er muss das wirklich sehr gerne machen! Wenn einer schon so lange unterwegs ist, vielleicht macht er das bis er hundert ist? Vielleicht ist es das, was ihn am Leben hält?

Musiker-Board: Eine technische Frage: Ihr benutzt ja doch einiges an Sequenzen, Klicktracks die ihr mit InEar-Monitoring gut hören müsst. Benutzt du auch einen Buttkicker, oder reicht die dein Hörer aus?

Aron Mellergårdh: Nein, einen Buttkicker benutze ich nicht. Wir verwenden Ultimate Ears 18 Pro Custom InEar-Hörer

Henrik Linder: Die haben pro Seite je zwei Treiber für Höhen, Mitten und Bässe – also pro Ohr sechs Treiber – das beste, was wir kriegen konnten, und ich bin mit meinen Hörern sehr zufrieden!

Musiker-Board: (An Aron) Und du vermisst nicht einen doppel-18“ Subwoofer unter deinem Hintern?

Aron Mellergårdh: Doch, na klar! (lacht). Nein, im Ernst, ich komme auch so sehr gut zurecht und habe einen tollen Monitorsound. Ich hatte auch mal einen Buttkicker, aber irgendwie ist er auf der Strecke geblieben und wird nicht vermisst.

Musiker-Board: Wie schwierig war es für euch vom Covern umzuschalten auf Komponieren?

Henrik Linder: Das hat so ungefähr ein Jahr gedauert.Wir haben eine Menge Songs in dieser Zeit geschrieben. Aber das Problem war, die Songs zu arrangieren. Erst musste die Komposition fertig sein und zum Stil der Arrangements passen.

Musiker-Board: Ihr seid 2012 mit David Foster auf Tour gewesen. Was hat er euch mitgegeben?

Henrik Linder: Oh ja, er hat uns etwas mitgegeben. Aber vermutlich nicht wie du denkst. Wir gaben ihm ein Demo von Hit me und wollten wissen, wie er es fand. Er sagte: Ja... das ist irgendwie langweilig. Ihr solltet da viel mehr hinein tun! Schön war, dass uns die Plattenfirma absolute Freiheit gegeben hat zu tun, was wir wollen. David hat uns einfach gesagt: das ist gut, das ist schlecht und so... Er wollte sich aber nicht allzu sehr einmischen, er meinte es könnte unseren Sound zu sehr beeinflussen, wir sollten unser Ding machen! Die Herangehensweise von David Foster dürfte sich auch von der unseren stark unterscheiden. Er ist ein guter Typ und für uns waren seine Tipp sehr wertvoll.

Musiker-Board: Wann hat euch der Erfolg auf YouTube auch finanziell erreicht?

Henrik Linder: Richtig los ging es eigentlich mit Baby von Justin Bieber. Es waren immer kleine Schritte. Anfangs dachten wir, das würde sich wohl kaum jemand anschauen. Unser erstes Upload war Just Dance, ein Lady Gaga Cover. Das Video sollte uns dabei helfen, einfacher an Gigs zu kommen und ruck zuck hatte es sich verbreitet und wir hatten über 100.000 Views.

Als wir dann Baby fertig hatten haben wir uns überlegt, dass es vielleicht gelingen könnte, gleich am ersten Tag 10.000 Views zu erreichen. Am nächsten Morgen rief mich Aron an und sagte: "wir haben 125.000 Views!"

Musiker-Board: Das Musiker-Board ist ein Forum für Musiker, und die meisten sind Amateure mit wenig Geld. Ihr gingt zu YouTube und wurdet berühmt, habt aber kein Geld von YouTube bekommen. Inwiefern hat es sich ausgezahlt?

Henrik Linder: Ja, das ist schon lustig. Anfangs gingen wir zu einem Veranstalter in Schweden und wollten bei ihm auftreten, verlangten ein Gage und so... Nachdem dann Hit me heraus kam und die Views nach oben gingen rief er an und sagte: "Ja, OK, ihr könnt jetzt doch gern bei uns spielen." Allerdings waren wir uns inzwischen bewusst, dass wir eine bessere Gage verlangen konnten. Da hat uns der Erfolg auf YouTube definitiv sehr geholfen! Die Gagen sind deutlich besser geworden!


Musiker-Board: Seit wann könnt ihr von eurer Musik leben?

Henrik Linder: Im Grunde seit wir die Platte in Angriff genommen haben. Wir haben einen Vorschuss von der Plattenfirma bekommen, und seit dem läuft es. Davor haben wir ja nichts verkauft. Das war schon ein weiter Weg. Es ist vielleicht ein guter Tipp für die Musiker, in die Offensive zu gehen und erst mal seine Musik oder Videos zu verschenken. Wenn das dann viele Leute interessiert wird es interessant. Dann kommt das eine zum anderen und du holst mit etwas Glück alles wieder raus, was du zuvor investiert hast?

Musiker-Board: Frage an Aron: baust du dein Drumset noch selbst auf?

Aron Mellergårdh: Nein! (grinst, Pause, schreit) Hallelujah!

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Musiker-Board: Und seit wann?

Aron Mellergårdh: Seit wir angefangen haben zu touren. Das ist schon eine tolle Sache! Manchmal wenn die Zeit kanpp ist helfen wir natürlich mit.

Musiker-Board: Du hast das eine besondere Ausstattung an Mikrofonen am Drumset. Das meiste von Beyerdynamic, nur das Snare-Mikro habe ich noch nie gesehen.

Aron Mellergårdh: Das ist ein schwedisches Mikrofon. Es heißt Ehrlund EHR-E und mein Soundmann findet den Sound und den Aufbau perfekt. Obwohl es so klein habe ich es trotzdem vorhin beim Soundcheck erwischt. Unser Soundmann steht sehr auf Beyerdynamic Mikrofone.

Musiker-Board: Du spielst ja ausschließlich Sabian Cymbals. Was macht für dich den Unterschied zu anderen Beckenherstellern?

Aron Mellergårdh: Ich habe hauptsächlich HHX-Cymbals. Die klingen sehr ausgeglichen, und ich kann mich darauf verlassen, dass diese Becken einfach perfekt sind und lange halten. Toll ist auch, dass ich in den USA oder Asien von Sabian mit einem Satz Becken versorgt werden. Da muss man sie nicht immer selbst mitschleppen, was wir natürlich sonst auf einer Tour schon machen.

Musiker-Board: Wie ist es im Vergleich zu europäischen Zuhörern z.B: in Asien zu spielen?

Henrik Linder: Oh da gibt es deutliche Unterschiede! In vielen Orten in Asien, wo wir gespielt haben, haben sich die Fans für zwei Sekunden die Lunge rausgeschrien, um dann abrupt zu verstummen – alle! Das ist schon sehr merkwürdig und unterscheidet sich sehr von Europa!

Aron Mellergårdh: Anfangs dachten wir, wir hätten irgend was falsch gemacht. Erst ein Riesenlärm, und dann mucksmäuschenstill, das ist schon sehr aufregend, und es ist jedes Mal das gleiche.

Musiker-Board: Wie sieht es mit Sightseeing aus – bekommt ihr viel zu sehen auf euren Reisen?

Henrik Linder: Die Paläste in Kyoto/Japan waren schon extrem beeindruckend...

Aron Mellergårdh: ...ebenso der Kölner Dom – echt riesig! Aber hier in Frankfurt z.B. haben wir bisher kaum etwas zu sehen bekommen, obwohl wir hier drei Nächte im gleichen Hotel waren, denn wir fuhren aus München und Berlin jeweils wieder nach der Show hierher zurück.

Musiker-Board: Ihr benutzt einen AVID S3L Mischer. Wie seid ihr dazu gekommen?


Henrik Linder: Diesen Mischer nehmen wir immer mit. Er ist nicht nur sehr kompakt, er verfügt auch über hervorragende Vorverstärker. Wir versuchen eben das beste Equipment zu nutzen, das wir bekommen können. So verwenden wir auch alle jeweils ein iPad, um den individuellen Monitorsound selbst einzustellen.

Musiker-Board: Diese Bässe die du spielst - ich konnte den Namen nicht erkennen. Was ist das für eine Marke, und was kannst du über die Bassanlage sagen?

Henrik Linder: Die Bässe stammen von Mattisson Bass – das ist ein schwedischer Bassbauer. Amp und Boxen sind ebenfalls aus Schweden von EBS. Die Effekte stammen von Fractal Audio. Das Setup ist ein wet – dry – wet System. Es benötigt vier Kanäle: einen für Line-Out clean und ein Mikrofon für das clean Signal sowie die Effekte in stereo. Das klingt übrigens auch im InEar-Monitor sehr gut.

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Johannes Hofmann: Übrigens, mein Lieblings-Song im Moment ist Ta Fete – nur ein bisschen kurz ist der Song geraten.

Aron Mellergårdh: Oh ja, etwas kurz ist der Song! Das hat uns richtig Spaß gemacht. Das beste daran, Jonah spricht kein Wort französisch! Wir wollten unseren Fans in Frankreich etwas besonderes mitbringen.

Musiker-Board: Noch eine technische Frage: Welche Saiten benutzt du?

Henrik Linder: Elixir – ich benutze sie mindestens schon seit ich 15 wurde. Ich hasse es, Saiten wechseln zu müssen, und die Elixir Saiten halten wirklich lange. Außerdem fühlen sie sich meiner Meinung nach gut an, und das ist mir fast genauso wichtig wie die Haltbarkeit. Sie sind zwar teurer als andere Saiten, aber die Haltbarkeit gleicht das locker aus. Im wesentlichen benutze ich die gleichen Marken, die ich schon lange benutze. Ich wechsele nicht sehr oft mein Equipment.

Album: Dirty Loops | Loopified auf Musicload
Tourdates

Danke für das Interview!

Hier geht es zu einem Interview mit dem Keyboarder Jonah Nilsson


 

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Schönes Interview. :)

Vielen Dank!
 
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Ein schönes und lockeres Interview, gespickt mit technischen Schmankerln und Produkt-Links.
Was will man mehr?!

:great:
 
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Sehr cooles Interview und Infos. Dirty Loops sind schon lange eines meiner Favoriten, da machen Hintergrundinfos usw. richtig Spass!
Danke!
:D
 
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Die Videos haben mein Interesse geweckt und zum Kauf von Dirty Loops "Loopified" geführt, hier mein (absolut subjektives) Résumé der CD in Kurzform:

Instrumental geradezu grossartig, die Jungs beherrschen ihr Instrument auf allerhöchstem Niveau, die Arrangements sind komplex, sehr interessant gestaltet und rhythmisch stellenweise atemberaubend (gut!).

Gesanglich erinnert (mich) das Ganze (spontan) sehr an Gino Vanelli zu seiner Topzeit, stellenweise auch an Jamiroquai. Gegen Ende der CD wird der Gesang allerdings etwas anstrengend (zu hören...).

Die Scheibe ist mindestens für Musiker "Pflichtlektüre", als Konsument möchte man ab Stück No. 10 gerne etwas anderes einlegen.

Um die Zukunft von Dirty Loops muss man sich keine Sorgen machen, da die drei Musiker auf einem derart hohen Niveau leichtfüßig unterwegs sind, dass sie sich als Sidemen die "Rosinen" herauspicken könnten.

RJJC
 
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als Konsument möchte man ab Stück No. 10 gerne etwas anderes einlegen

So ging es mir auch, allerdings habe ich inzwischen ein paar Lieblingssongs - z.B. Lost in you - , die ich mir ständig anhöre - hoffentlich nicht so oft, bis sie mir aus den Ohren raus kommen :D. Bemerkenswert finde ich , dass mir die eigenen Songs von ihnen besser gefallen als die Covers, mit denen sie sich nach vorn gekämpft haben.
 
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heute habe ich dieses Video von Korg erhalten. Die haben am gleichen Tag wie wir ein Interview mit Jonah Nilsson, dem Keyboarder und Sänger von den Dirty Loops:


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Toll! Die Band ist echt stark. Der Basser ist der Hammer. Danke für das Interview.:great:

B&D
 
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Ich habe zwar die CD (noch) nicht, finde aber den Song "Lost in you" sehr gut arrangiert usw. - , Songaufbau, Synkopen, Breaks - einfach nur "sau"gut.
Das Youtube-Video hat schon eine verdammt gute Soundqualität...

=>
 
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