Drum-/Groovemachine Hardware oder Software?

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Adventure1170
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N'abend, liebe Leute!

Ich hatte die letzten Tage Spaß mit dem Drumaxx Plugin von FL Studio und habe einige Videos zum Roland TR-8 gesehen. Ich würde gerne weiter in diese generelle Richtung gehen, also Drum Machine mit Sequenzer, bin mir aber noch unsicher, ob ich auf Hard- oder Software bauen will.
An Hardware habe ich abgesehen von meinem Code 61 noch nichts, plane aber früher oder später in einen Korg Monologue zu investieren. Mir geht es aktuell mehr darum mich an vielen Einstellungen auszutoben und interessante Sounds zu entwickeln, als tatsächlich einen "Song" zu bauen.

Nun stehen den 90€ für Drumaxx (benutze aktuell nur die Demo) die krassen fast 500€ für die TR-8 gegenüber. Drumaxx werde ich immer mit neuen Sounds bestücken können, die TR-8 muss mit den mitgelieferten Sounds auskommen, soweit ich das verstanden habe. Wenn ich unbedingt an Knöpfen drehen will, kann ich diese in FL Studio zu meinem Code linken. Andererseits finde ich das Konzept der TR-8 ziemlich interessant und in Verbindung mit einem Monologue käme sie schon ziemlich cool.

Versteht mich nicht falsch, ich vergleiche hier irgendwo natürlich Äpfel mit Birnen, aber gibt es in meiner Situation irgendwelche Argumente, die ganz klar für die TR-8 sprechen? Also für Hard- und gegen Software? Kosten mal außer Acht gelassen, versteht sich...
 
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Hardware finde ich spaßiger wegen der Haptik. Echtanalog geht aber z.B. nur mit Hardware, wobei es natürlich auch Hardware ohne eigene Bedienelemente geben kann. ;-) Hast du dir DrumBrute von Arturia angeschaut? Da würde es sich allerdings noch anbieten viele Effekte daran anzuschließen. Ob die dann auch Hardware sein müssen – wäre eine eigene Frage. Wegen der Haptik – wieder ja. ;-) Und Platz muss man natürlich haben, um das alles aufzustellen. :cool:
 
Drumaxx werde ich immer mit neuen Sounds bestücken können, die TR-8 muss mit den mitgelieferten Sounds auskommen, soweit ich das verstanden habe.
Nicht nur. Für die TR-8 gibt es auch die (kostenpflichtige) 7X7-Expansion, mit der die Sounds der TR-707, TR-727 und TR-606 hinzukommen, dazu noch ein paar Variationen der TR-808 und TR-909. Insgesamt sind das 48 zusätzliche Sounds, dazu gibt es noch ein paar andere, kleine Features. So hat man etwas mehr Flexibilität.

Allerdings ist die TR-8 hauptsächlich dafür da, die Sounds von Rolands früheren TR-Drum Machines nachzubauen. Das kann sie auch recht gut. Aber einen gänzlich anderen Klangcharakter kann man da nicht rausholen. Die Bearbeitungsmöglichkeiten beschränken sich auf zwei bis vier Regler pro Sound.
Eigene, gänzlich neue Sounds kann man damit nicht erstellen. Daher sollte man die Sounds auch mögen, ansonsten wird man damit auf lange Zeit nicht glücklich. Für Experimentierfreudige ist sie eher nicht das Mittel der Wahl.

Das Hauptargument für die TR-8 ist neben dem typischen TR-Sound wohl die Bedienung. Durch die vielen Fader und Regler ist jeder wichtige Parameter direkt erreichbar. Auch das Programmieren von Beats geht sehr intuitiv von der Hand, wenn man es einmal verstanden hat. Wenn man will, kann man in Echtzeit ganze Songs erstellen und wiedergeben.
Die TR-8 ist ein Performance-Instrument, bei dem man nicht einfach Play drückt und abwartet, sondern während der Wiedergabe auch Änderungen vornimmt. Dadurch kann eine Aufnahme deutlich dynamischer klingen als einfach nur am Computer programmierte Beats.

In Verbindung mit anderen Synthesizern funktioniert sie übrigens auch ziemlich gut. Sie hat einen Audio-Eingang für externe Signale, den man auch mit einem Side-Chaining-Effekt belegen kann. Gerade, wenn man über den anderen Synthesizer eine Sequenz abspielt und die TR-8 dazu die Drums liefert, kann man damit viel Spaß haben.

Insgesamt würde ich sagen: als Performance-Instrument, auch in einem Setup mit anderen Synths, ist die TR-8 eine gute Wahl. Aber wenn man den Klangcharakter nicht mag oder etwas ungewöhnlichere, eigenständige Drum-Sounds haben will, würde ich sie nicht unbedingt empfehlen.
 
Moin! Erstmal vielen Dank für die Antworten!
Der Drumbrute sieht ja mal sehr vielversprechend aus! Aber was ihm im Vergleich zur TR-8 fehlt sind Effekte wie Delay und sowas, oder? Lässt sich der Brute irgendwie in FL Studio integrieren? Dann ließen sich solche Effekte doch auch bestimmt darüber nachreichen. (Zumindest bis wieder genug Geld für Hardware gespart wurde...)

Ich habe zwar schon mitbekommen, dass die TR-Reihen von Roland in der Szene extrem beliebt sind, aber quasi "nur" für einen Nachbau 500€ auszugeben finde ich schon etwas heftig. Ich glaube die Roland-Sounds habe ich bisher noch nicht ausreichend kennengelernt, um den Kauf der TR-8 zu rechtfertigen.

Also steht der Kauf des Drumbrute quasi fest! Allerdings ist mir eingefallen, dass ich bestimmt auch mal unterwegs am Laptop etwas Sounds basteln möchte. Leider finde ich nicht wirklich Infos zu Alternativen von Drumaxx, aber vielleicht suche ich auch unter den falschen Begriffen. Taugt Drumaxx denn grundsätzlich etwas, oder kennt ihr bessere Alternativen?
 
Richtig, einen Delay-, Reverb-, Flanger- oder Distortion-Effekt wie bei der TR-8 hat der Drumbrute nicht. Nur einen Filter, mit dem man die Höhen oder alternativ Bässe des Ausgangssignals wegschneiden kann. Das hat wiederum die TR-8 in der Form nicht.

Die Integration in DAWs funktioniert nur über MIDI. Es ist also möglich, am Computer einen Rhythmus zu programmieren, der dann über USB den Drumbrute fernsteuert. Audio-Signale werden aber nicht übertragen. Das wäre dann mehr etwas für die TR-8, die auch ein eingebautes Audio-Interface hat, mit dem man das Gespielte gleich am Computer aufnehmen kann.

Wobei allerdings gesagt sein sollte, dass der Drumbrute bei seiner Klangerzeugung auch nicht unbedingt flexibler ist als die TR-8. Selbst ohne die 7X7-Erweiterung hat die TR-8 mehr unterschiedliche Sounds und bietet bei vielen davon auch mehr Möglichkeiten zur Bearbeitung.
Einer der Hauptgründe für den Kauf des Drumbrute ist mehr seine analoge Klangerzeugung und seine einzelnen Audio-Ausgänge für jeden Sound. Und, dass er keine Neuauflage von Rolands TR-Sounds ist, sondern ein bisschen eigenständiger klingt. Wobei es bei manchen Sounds auch Überschneidungen gibt.

Drumaxx ist durchaus brauchbar. Falls du damit also zufrieden bist, brauchst du dich nicht nach Alternativen umsehen. Im Gegenteil findet man oft interessante Sounds erst, wenn man sich eine Weile mit den Möglichkeiten eines Synths beschäftigt hat. :)

Wenn es um Software-Drums geht, würde ich höchstens einen Sampler als Ergänzung empfehlen. Mit dem Schneiden, Layern und sonstigem Bearbeiten von Samples kann man noch mal einiges rausholen, was Drum-Synthesizer nicht können. Da kann man sich auch kreativ ziemlich austoben. Gerade auch, wenn man von einem Drum-Synthesizer selbst Samples erzeugt und diese weiter im Sampler bearbeitet.
 
Ich habe mir jetzt mal mehrere Tutorials zur TR-8 und Drumbrute angesehen und allmählich verstehe ich die Unterschiede. Ich glaube letztendlich finde ich die TR-8 trotz des höheren Preises doch interessanter. Auf den ersten Blick bietet die einen einfacheren Workflow, was mir als Anfänger sehr entgegen käme. Desweiteren habe ich schon einige sehr coole Songs auf Youtube entdeckt, die mit der TR-8 erstellt wurden, also kann ich mich mit den Sounds durchaus anfreunden.

Ist es eigentlich sehr störend, dass man bei der TR-8 nur 2 mal 16 Steps zur verfügung hat? Oder brauch man in der Regel nicht mehr?
 
Der Drumbrute sieht ja mal sehr vielversprechend aus! Aber was ihm im Vergleich zur TR-8 fehlt sind Effekte wie Delay und sowas, oder? Lässt sich der Brute irgendwie in FL Studio integrieren?
Das Problem von internen Effekten in Hardware-Klangerzeugern ist, dass sie in der Qualität oder/und in der Anzahl der gleichzeitig nutzbaren Effekte meist nicht ausreichend sind. Gerade für die Drums, wie auch für jedes multitimbrale Arrangement, brauche ich eine Mixing-Umgebung mit EQs, Kompressoren und mehreren Reverbs. Mindestens einen kleineren Raum-Effekt für die Hi-Hats, den man evtl. auch für die Kick mit nutzen kann, noch was Eigenes für die Snare, für die Percussions nochmal einen längeren Reverb, die Toms brauchen evtl. wieder was Eigenes usw. Da sind Einzelausgänge bei Hardware obligatorisch, weil ich beim Erstellen von Rhythmen bzw. von Arrangements auch gleich den resultierenden Klang inkl. Effekte hören möchte. Wenn man bei Nutzung von Hardware-Klangerzeugern Effekte in der DAW in Echtzeit berechnen möchte, kommt natürlich etwas Latenz hinzu, und man braucht ein mehrkanaliges Audiointerface. Ansonsten sind auch digitale Mischpulte und DSP-Plattformen möglich. Meist teuer, außer man baut sich was auf z.B. mit älteren Creamware-/Sonic Core-Karten. Ich habe zwar schon seit langem eine Pulsar 1, hatte aber keinen Bock mehr darauf, und habe mir deswegen zwei MX400 von Lexicon angeschafft. Das war für mich die preisgünstigste Lösung in Hardware bei gleichzeitig ziemlich guter Qualität. Parametrische EQs in Hardware habe ich mir erstmal gespart, weil ich das auf der MPC5000 auf bis zu 5 Stereo-Bussen haben kann. Zwar etwas minimalistisch, spart aber zunächst eine größere Mixing-Umgebung.

Hier ein Beispiel, wie ich die zwei Lexicon MX400 – über 16 (symmetrische) Audiokabel! – zwischen der MPC5000 und einem kleinen Mackie 1202-VLZ eingebunden habe:



Besser wäre natürlich ein größeres Mischpult mit parametrischen EQs, Inserts und vielen Send-Wegen. Weil ich aber z.B. parametrische EQs und Kompressoren auf der MPC5000 auf bis zu 5 Stereo-Bussen nutzen kann, habe ich die Lexicons vor dem Mischpult eingebunden. Mein kleines Mackie hat sowieso nicht mal die 4 Stereo-Send-Wege, die ich für die zwei MX400 bräuchte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist es eigentlich sehr störend, dass man bei der TR-8 nur 2 mal 16 Steps zur verfügung hat? Oder brauch man in der Regel nicht mehr?
Es kommt ein bisschen darauf an, was man machen möchte. Bei elektronischer Musik bleibt ein Beat häufig über große Teile eines Lieds konstant. Variationen kann man erreichen, in dem man die einzelnen Drum-Sounds im Verlaufe des Songs stummschaltet oder wieder aufdreht. Beispielsweise wenn im Intro nur die Bass Drum spielt und dann allmählich die anderen Instrumente dazukommen. In einem Break könnte man dann alles bis auf die Toms und Snare stummschalten.

Das sind zwar eigentlich recht primitive Methoden, aber es ist interessant, wie stark sich der selbe Beat dadurch verändern kann. Gerade, wenn manche Drum-Sounds unterschiedliche Rhythmen spielen.

Für gelegentliche Fills und Übergänge ist auch die Scatter-Funktion der TR-8 praktisch. Damit können Teile des Beats rhythmisch wiederholt oder auch rückwärts abgespielt werden. Das braucht ein bisschen, bis man es beherrscht, zumal dazu im Handbuch recht wenig steht. Aber wenn man es erlernt hat, kann man damit ein paar hübsche Variationen einbauen.

Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit, benachbarte Patterns aneinander zu hängen, so dass erst die 2x16 Schritte des einen Patterns gespielt werden, dann die 2x16 Schritte des anderen und dann wieder von vorne. Das kann man auch mit mehreren Patterns machen, wobei einem früher oder später die Patterns ausgehen. Komplexere Beats kann man aber auch in MIDI am PC programmieren und dann über USB mit der TR-8 wiedergeben.

Da sind Einzelausgänge bei Hardware obligatorisch
Anmerkung für den Threadersteller: die TR-8 hat Einzelausgänge in der Software. Nutzt man sie als Audio-Interface an einem Computer, lässt sich jeder Drum-Sound plus Stereo-Summe und Audio-Eingang auf einer eigenen Spur aufnehmen.
Bei vielen gleichzeitig aufgenommenen Spuren kann allerdings die Latenz recht hoch sein, daher empfehle ich, beim Aufnehmen nicht das Audio-Signal der DAW abzuhören, sondern den Kopfhöreranschluss der TR-8.

Ein Audio-Interface mit genug Eingängen für jeden Sound des Drumbrutes kostet übrigens deutlich mehr als die Preisdifferenz zwischen TR-8 und Drumbrute.
 
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Das Ding ist, dass man die DrumBrute auch Hardware-mäßig extern abmischen kann. TR-8 dann halt nur über den Rechner. In Echtzeit entsprechend mit Latenz. Ohne Latenz abhören heißt dann ohne Effekte aus dem Rechner. Wie groß die Latenz beim TR-8 über die DAW wäre, weiß ich allerdings nicht. Wenn man die TR-8 z.B. nicht in Echtzeit spielt, sondern programmiert, vielleicht akzeptabel?...
Ein besseres mehrkanaliges Audiointerface mit guten Latenz-Werten, um die DrumBrute in Echtzeit zum Abmischen in den Rechner zu bekommen, kostet aber tatsächlich bestimmt nicht wenig. Da wäre es wahrscheinlich sogar günstiger auf Hardware zum Abmischen zu setzen.
Im Rechner kann man allerdings das komplette Mixing schön abspeichern. Hardware-mäßig ginge das mit einem digitalen Mixer. Die werden aber auch immer günstiger.
Was noch ginge: Software plus ein darauf abgestimmter Controller. Der große Vorteil wäre neben der Anschaffungskosten, dass man das komplette Projekt im Rechner abspeichern kann.
 
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Nicht ganz, die TR-8 lässt sich auch zu einem gewissen Grad extern abmischen. Es gibt immerhin einen Master-Ausgang in Stereo und zwei frei zuweisbare Mono-Ausgänge. Instrumente, die den Mono-Ausgängen zugewiesen werden, verschwinden aus dem Master-Ausgang.
Wenn man dann noch auf dem Master-Ausgang die Instrumente ganz nach links oder rechts pannt, hat man effektiv auch vier frei zuweisbare Mono-Gruppen mit eigenem Ausgang. Das ist nicht all zu viel, aber manche Instrumente lassen sich sinnvoll zusammenfassen, beispielsweise geschlossene und offene Hi-Hats oder Snare, Rimshot und Clap.

Wer schon ein Heimstudio mit ausreichend großem Mischpult und Effektgeräten hat, der hat mit mehr Einzelausgängen natürlich mehr Möglichkeiten. Aber wenn man das nicht hat und seine Musik eher am Rechner produziert, kommt einem ein eingebautes Interface wie bei der TR-8 natürlich gerade recht. :)
 
Wenn man dann noch auf dem Master-Ausgang die Instrumente ganz nach links oder rechts pannt, hat man effektiv auch vier frei zuweisbare Mono-Gruppen mit eigenem Ausgang. Das ist nicht all zu viel, aber manche Instrumente lassen sich sinnvoll zusammenfassen, beispielsweise geschlossene und offene Hi-Hats oder Snare, Rimshot und Clap.
Für ein Stereobild braucht man die Ausgänge schon paarweise. Mit vier Monoausgängen könnte man aber zumindest in zwei Räume jeweils in Stereo rein. D.h. die Kick käme z.B. mittig in den kleinen Raum rein, die Snare mittig in den größeren Raum, und Elemente, die im Panorama verteilt werden sollen, könnten dann jeweils in den kleinen oder in den großen Raum. Besser als ein einziger Reverb wie z.B. bei der Electribe. ;) Natürlich könnte man dann nichts mehr trocken ausgeben, aber das will man dann wahrscheinlich auch nicht. EQ's und Kompressoren könnte man dann auch höchstens auf die zwei Stereo-Summen anwenden. Und FX-Send-Anteile könnte man so auch nicht regeln. Aber mit solchem Kompromiss könnte man wahrscheinlich schon arbeiten. Insb. wenn man vorhat den Rechner einzubeziehen, wäre die TR-8 wahrscheinlich interessanter, weil kein zusätzliches mehrkanaliges Interface erforderlich.
 
Oh wow, mir war nicht klar, dass die Sache doch so komplex werden würde. Allerdings habe ich erstmal sowieso nicht vor professionell abgemischte Songs aufzunehmen. ;) Erstmal geht es mir wirklich mehr darum mich etwas mit der Erstellung von Rhythmen und Beats zu befassen und etwas Erfahrung zu sammeln. Und dafür scheint mir die TR-8 als die bessere Lösung, da sehr einfach zugänglich und unkompliziert zu verwenden. Auch habe ich einige Songs gefunden, die nur mit TR-8 und Mini-/Monologue erstellt wurden, was eigentlich schon ziemlich interessant klingt.

Etwas Off-Topic, aber wie habt ihr euch eigentlich das Wissen über Pattern und co. angeeignet? Ich habe verschieden Instrumente gespielt und würde behaupten, dass ich sogar mehr als nur ein Grundverständnis für Musik besitze, aber trotzdem fällt es mir irgendwie schwer mal einen eigenen Song zu basteln. Habt ihr erstmal nur Songs nachgebaut, oder habt ihr einfach drauf losgebastelt?
 

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