E-Drum Millenium MPS-750, MPS-850 Fehler-Historie

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Hallo. Ich würde gern eine Art Fehler-Historie für die beiden E-Drum Sets Millenium MPS-750, MPS-850 aber auch für das vergleichbare Fame DD ONE Professional umsetzen.

Der Hintergrund dafür ist, dass ich mich mit meiner Band für eines dieser Sets interessiere. Ließt man sich jedoch etwas tiefer in das Thema und die E-Drum Sets ein, stößt man immer wieder auf Probleme und Bugs, die in den Shop-Reviews und Testberichten (Bonedo, Amazona) seltsamerweise nicht auftauchen und für die die nahmhaften Music-Megastores als Verkäufer aufgrund der China-Kooperation teilweise auch keine Lösung finden können.

Wenn Anwender hier mithelfen würden, wäre das denke ich eine tolle Sache für ambitionierte Einsteiger in den Bereich der E-Drums.

Ich fang dann einfach mal an und versuche die Liste auf Basis der Beiträge anderer die Liste permanent zu aktualisieren.


Millenium MPS-750
  1. DAW-Verbindung: Modul sendet beim manuellen "Choke" eine PolyPressure Midi-Message mit Wert 127, beim Loslassen jedoch keine 0, weshalb der Wert 127 aktiv bleibt. Eine handgestrickte Lösung könnte es hier geben (greift die auch beim MPS-750?!).
  2. Fehlen von Daten bei der USB-MIDI Übertragung im VST-Betrieb.
  3. Mehrzonigen Becken verlieren Zonen-Erkennung.
  4. Modul nimmt nach einiger Zeit der Anwendung keine Trigger-Daten mehr an (auch durch Ein- und direktes wieder Einschalten nicht zu beheben (braucht eine Weile)). FW-Update wurde durch Thomann ca. 06-2018 anvisiert. Umsetzung FW-Update unklar.
  5. Haarrisse an Kunststoff-Spannklammern bei zu viel Spannung, verrutschen bei zu wenig.
  6. Rack instabil und kaum gerade aufzubauen.
  7. Aufhängung Snare: Halterung hält kaum, Snare rutscht nach unten.
  8. Übersprechen der Trigger auf grund von X-Schwingungen am Rack.


Millenium MPS-850
  1. BD Pad verrutscht leicht.
  2. HiHat-Gefühl weit ab von einem analogen Drumkit.


Fame DD ONE Professional
  1. DAW-Verbindung: Modul sendet beim manuellen "Choke" eine PolyPressure Midi-Message mit Wert 127, beim Loslassen jedoch keine 0, weshalb der Wert 127 aktiv bleibt. Eine handgestrickte Lösung könnte es hier geben (greift die auch beim MPS-750?!).
  2. Snare-Halterung scheint recht instabil.
  3. HiHat-Gefühl weit ab von einem analogen Drumkit.
 
Mintberry Crunch

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Also wenn man ernsthaftere Ambitionen in Sachen e-Drumming hat, sollte man sich schon gescheite Hardware zulegen. Da ist es dann DER Fehler schlechthin, ausschließlich auf diesen China-Hersteller zu setzen. Besonders die Beckenpads von Medeli sind einfach grottig... Ich würde, wenn es schon Medeli sein muß, mein Set richtig pimpen und mit viel Lust auf Basteln, Austauschen und Software-Tricks versuchen, das Ding richtig aufzuwerten. Dann kann man natürlich für vergleichsweise wenig Ausgaben schon auch Einiges aus so einem Teil rausholen.

Und bist du übrigens sicher, daß der Cym-Choke-Bug nicht auch beim 850 auftritt?
 
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Und bist du übrigens sicher, daß der Cym-Choke-Bug nicht auch beim 850 auftritt?
Dort noch nichts davon gelesen. Sobald ich da eine Meldung bekomme nehm ich den Punkt auf und werde ihn dann auch bei Thomann hinterfragen.

Prinzipiell geht es mir erst einmal darum aufzuklären, wo die Tücken der Sets liegen und aufzuzeigen, dass auch Software-Bugs vorhanden sind, die wohl auch über Geräte-Generationen nicht behoben wurden. Dieser Thread soll keinen Überblick über billige oder günstige Einstiegs-EDrum-Sets liefern sondern die Platzhirsche der China-Ware ins rechte Licht rücken.

Ich hoffe, dies gelingt mir und ich helfe damit nicht nur uns selbst bei der Pro/Contra-Entscheidung sondern auch anderen, die in dieser Preisklasse gefangen sind.
 
ThaInsane88

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Das was der Mintberry da sagt stimmt.

Der Kram eignet sich noch zum üben zu Hause. Spätestens bei Live-Auftritten kannst du dann die vereinfachten Instrumente knicken. Soundchecks mit nem Stereo-Edrumset sind der reinste Horror.
Die Hardware reicht nicht aus, um einen Bühnenalltag auszuhalten. Gelegentliche Auftritte in Dorfkneipen lassen sich vielleicht noch bewerkstelligen. Aber auch das nur bedingt.

Das Übersprechen passiert auch beim DD-One Professional. Lässt sich zwar durch Spieltechnik vermeiden und der ausgelöste Klang ist leise, aber trotzdem.

Die Stabilität der Hardware ist mehr als fragwürdig. Ist wie gesagt für zu Hause ok - im Bühnenalltag unbrauchbar.

Das Rack vom DD One ist nicht instabil aber halt Kunststoff.

Bassdrumpads verrutschen generell leicht. Die müssen eventuell irgendwo festgespaxt werden bzw mit den Krallen vom Pad und der Maschine in einen Teppich reingefressen werden. Das ist aber normal bei der kinetischen Energie. Ne Bassdrum rutscht ja auch auf Parkett.

Das Hi-hat Gefühl ist auch beim DD-One bzw allen anderen Sets mit so einer Hi-Hat Lösung nicht 100% mit akustischen vergleichbar. Das selbe gilt für die teuren Pendants der großen Hersteller auch. Blech lässt sich nun mal nicht durch Gummi ersetzen.

Du siehst, Hardwaretechnisch macht es wenig Sinn.

Spätestens beim Mixdown, wenn du auf virtuelle Instrumente zurückgreifen willst, brauchst du einen recht ordentlichen Computer, der Latenzfrei arbeitet und die Mulitchannelausgabe problemlos verarbeiten kann. Dann ein geeignetes Interface mit ausreichend Ausgängen, damit man für den Mixdown ausreichend Routingmöglichkeiten hat, um letztlich das E-Set live in jeder Situation abmischen zu können. Sounds sind letztendlich Geschmacksfrage.
 
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Oh sorry. Ich hätte im Startbeitrag erwähnen sollen, dass wir das E-Drum Set nur zu Recordingzwecken anschaffen wollen.
Deshalb wird es auch eine Band-Anschaffung und keine des Drummers.

Und genau zu diesem Zweck sollten sich auch solche Einsteigersets eignen, denn sie stehen einmal aufgebaut fix und werden nur zu diesem einen Zweck benutzt.
Dabei ist noch nicht einmal der Modulsound entscheidend, denn er gibt nur ein Feedback des Eingespielten.
Die erzeugte MIDI-Spur kann man dann ja mit einem beliebig hochwertigen VST wie zB einem virtuellen Drum-Tool aus der Toontrack-Linie finalisieren.

Für uns ist dies aus finanziellen Gründen, noch mehr aber aus zeitlichen, die einzig praktikable Möglichkeit Songs aufzunehmen, da es uns kaum möglich ist Studiotermine zu buchen. Da ist es schön, wenn der Drummer immer mal wieder "zwischendurch" 1-2 Tracks einspielen kann.

So ist der Plan ;)
 
ThaInsane88

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Gerade in dem Fall wäre natürlich geboten, sich zu überlegen, welchen Anspruch man hat. Triggerübersprechen lässt sich in einer DAW natürlich dadurch kompensieren, dass man die unerwünschten Signale in der Nachbearbeitung herauslöscht.

Bei VSTI 's ist es meiner Erfahrung nach dann auch geboten, nach der Aufnahme des drumtracks in Midi-Daten den ganzen Kladderadatsch noch mal in Audio-Dateien aufzunehmen. Da ist dann auch eine gute DAW das A und O. Leichteres Routing ist hier wichtig.

Da kann man in der tat ein Medeli für nehmen. Man sollte sich aber darüber bewusst sein, dass es letztlich auch etwas mehr Arbeit bedeutet und frustrierende Ergebnisse auf einen warten können. Außerdem ist das Feingefühl gerade bei Ghostnotes so eine Sache, weil die Trigger nicht so unglaublich empfindlicher sind.

Ich persönlich würde da eher zu tendieren, für das vorhandene Akustische Schlagzeug Trigger zu beschaffen, ein I/O Modul und etwas hochwertigerer Beckenpads.

In dem Fall wäre man auch vor bösen Überraschungen gefeit.
 
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Ich persönlich würde da eher zu tendieren, für das vorhandene Akustische Schlagzeug Trigger zu beschaffen, ein I/O Modul und etwas hochwertigerer Beckenpads.
Dazu würde ich auch gern tendieren, da es ein DW ist und man somit nach Belieben die Akustik mit dem Trigger mischen könnte. Dummerweise wird das Drumset von unserem Drummer aber recht häufig (in Teilen) ab- und wieder aufgebaut, da Teile auch im Proberaum Verwendung finden. Somit müsste man das Set jedes Mal neu Mikrofonieren und die Trigger anbringen, einpegeln, das CrossTriggern verhindern etc.

Da kommt mir ein festes China-E-Drum mit eventueller Nachbearbeitung von geringen Übersprechungen einfacher vor.
 
Mintberry Crunch

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Triggerübersprechen lässt sich in einer DAW natürlich dadurch kompensieren, dass man die unerwünschten Signale in der Nachbearbeitung herauslöscht.
Mit Midifiltern kriegt man die locker auch beim Echtzeit-Spielen weg (z.B. "Anschlags-Filter" in Cubase), wenn man einen e-drum-unkomfortablen Drum-Sampler spielt. Man muß nur ein Projekt erstellen, bei dem Sampler-Kit-Pieces einzelnen Midi-Spuren zugeordnet sind.

Außerdem ist das Feingefühl gerade bei Ghostnotes so eine Sache, weil die Trigger nicht so unglaublich empfindlicher sind.
Also ich kann mit der richtigen (und wesentlich strafferen als im Auslieferzustand(!)) Meshhead-Spannung eigentlich aus Erfahrung nur Gutes berichten, was die Trigger-Empfindlichkeit angeht (zumindest beim Fame DD6500 und DD-One)

Ich persönlich würde da eher zu tendieren, für das vorhandene Akustische Schlagzeug Trigger zu beschaffen, ein I/O Modul und etwas hochwertigerer Beckenpads.
Dann wird es aber wieder teuer, denn für gut Triggereigenschaften (-> z.B. gerade erwähnte Ghost-Notes...) reichen bei großen (= ab 12 Zoll aufwärts) Kesseln preisgünstige Randtrigger nicht aus. Das I/O-Modul darf auch kein Mist-Gerät sein (wie z.B. AlesisTriggerIO bzw DDrum DDTI, auch das Dimitri-Teil "MegaDrum" ist nix), sondern wegen nicht vorhandener Trigger2Midi-Geräte am Markt, ein (Roland-)Modul.
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stößt man immer wieder auf Probleme und Bugs, die in den Shop-Reviews und Testberichten (Bonedo, Amazona) seltsamerweise nicht auftauchen und für die die nahmhaften Music-Megastores als Verkäufer aufgrund der China-Kooperation teilweise auch keine Lösung finden können.
Naja, die Bonedo-Amazona-Fritzen stecken ja oft auch unter einer Decke mit den "namhaften" Läden, und deren Expertise in einem so speziellen Bereich wie z.B. Software-Drumming stelle ich mal in Frage. Dafür gibt es hier ein schönes Beispiel: in seinem "Software-Drumming-Tutorial" verliert der Spezialist "aus der e-Drum-Abteilung" hier keinen Mucks über das Gebratzel, nachdem er ein UR22 auf 3,7ms Latenz gestellt hat (wenn er selber nichts gemerkt hat, passt es ins Bild, und ansonsten ist es ihm völlig wurst: er stellt das Gebratzel online!), und auch die meisten Kommentatoren sind hoch zufrieden und merken komplett nichts. So sind halt solche quasi -bösegesagt- Wurstverkäufer.;) Und bei Bonedo-Amazona und Co ist das meist nicht viel anders.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Bzgl. MPS-850:
Dort noch nichts davon gelesen. Sobald ich da eine Meldung bekomme nehm ich den Punkt auf und werde ihn dann auch bei Thomann hinterfragen.
Nach meiner Erfahrung behaupte ich mal, daß alle Medeli-Module da gleich ticken und somit auch das 850 den Choke-Mist bei den Midi-Daten verzapft.
 
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Nach meiner Erfahrung behaupte ich mal, daß alle Medeli-Module da gleich ticken und somit auch das 850 den Choke-Mist bei den Midi-Daten verzapft.
Okay. Ich hoffe halt, das ich jemanden finde der ein 850 hat und dies entweder bestätigen oder widerlegen kann.
Parallel dazu werde ich aber auch einfach mal Thomann mit der Frage danach konfrontieren.
 
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Thomann mit der Frage danach konfrontieren
Versuchen kannst du's, aber ich glaube nicht, daß du auf die Frage eine wissende Antwort kriegst... Ohne selbst ausprobieren geht da meist nicht viel.
 
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Ich denke, wenn man auf solche Fragen keine Antwort bekommt ist das Antwort genug.
Bislang hab ich noch keine Antwort aber das wollen wir aufgrund der Kürze der Zeit jetzt auch nicht überinterpretieren ;)

Notfalls würde ich sowas aber konsequent zurückschicken, um den Druck für Bugfixes zu erhöhen.
Da so ein Set über 31 Kilo wiegt dürften da jedesmal Speditionskosten anfallen, wenn die nicht in 2 Paketen versenden.
 
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Nach 3 Tagen noch immer keine Antwort von Thomann. Ich habe das Set nun bestellt, gleichzeitig aber den Support darauf hingewiesen, dass ich das Ding sofort wieder retourniere, wenn einer der angefragten Punkte störend auftritt. Da das MPS-850 derzeit 4-5 Wochen Lieferfrist hat, haben die also noch die Möglichkeit eine unnötige Retoure zu vermeiden.

Ich halte Euch auf dem Laufenden!
 
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Nach meiner Erfahrung behaupte ich mal, daß alle Medeli-Module da gleich ticken und somit auch das 850 den Choke-Mist bei den Midi-Daten verzapft.
Mein neuester Verdacht: die genannten Millenium-Module stammen vom Hersteller Alesis und weichen ab von Geräten wie den Fame-Modulen (ob das unterschiedliche Hersteller sind, oder es insgesamt einer ist -wie quasi Alesis-, ist fraglich... -> man vergleiche das Design, Display, Sample-Import-Möglichkeit...aber vielleicht ist auch Medeli der (Modul-)Hersteller für Alesis), was die Sache mit dem Choke Bug für diese Millenium-Module nochmal fraglich macht. Woher hast du die Info (aus dem Start-Post) "Choke Bug bei MPS 750"?

Alesis als Modul-Hersteller würde aber in keinster Weise bedeuten, daß irgendetwas besser funktoniert (als bei einem eventuell anderen Hersteller von den Fame-Modulen), und in Sachen Midi-Latenz sind fast alle Alesis Trigger-Devices eher schlecht als recht, bis hin zu unterirdisch.;)
 
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Ok, dann bin ich mir jetzt nahezu sicher, daß das 850 auch so tickt, wahrscheinlich auch die ganzen billigen Alesis. Trotzdem würde ich auch dringend von teureren Alesis abraten (Crimson usw.), da die Midi-Latenz nicht gut sein wird. 3-4ms Gesamtlatenz laut Video-Macher kannst du sowieso völlig vergessen, da die Medeli-Dinger allein 8ms Midi-Latenz aufweisen (und die Alesis genauso, wenn nicht noch schlechter: ich hab da wirklich ganz Schlimmes von Alesis erlebt. Das Flaggschiff StrikePro soll übrigens laut Bonedo-Test 13ms Modulklanglatenz aufweisen; wenn das wirklich wahr ist, dann gute Nacht; ich kann's mir jedenfalls bei Alesis gut vorstellen). Bei 8ms Midi-Latenz sollte man auf ein mega-schnelles Audio-Device setzen, um nicht einiges jenseits der 10ms Gesamtlatenz zu sein, was ich so als Schmerz-Grenze für Software-Drumming ansehe (die allermeisten USB-Devices schaffen das nicht);).
Die Modulklang-Latenz ist bei den Dingern übrigens auch 9 - 10ms, das kannst du im Bonedo-MPS-850 Test nachlesen, und mein neuester Test mit einem DD-One ergab da ebenfalls ca 9-10ms.
 
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Ja, ds mit den 3-4 ms hatte ich bei seinem Video ja auch bereits angemerkt. Ich wollte an dieser Stelle allerdings nicht zu tief in die Diskussion.
Die externe Latenz wäre für unseren Aufbau kein Problem, da wir ja zum Recorden nur das Modul monitoren und erst in der Post-Produktion auf EZDrummer setzen.

@Mintberry Crunch sag mal, hattest Du nicht den Patch für den Choke-PolyPressure-Bug geschrieben? Hast Du den inzwischen wider aus dem Beitrag entfernt?
 
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@Mintberry Crunch sag mal, hattest Du nicht den Patch für den Choke-PolyPressure-Bug geschrieben? Hast Du den inzwischen wider aus dem Beitrag entfernt?
Ja, das war ich. Wieso entfernt? Ich habe nichts entfernt...
 
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Ja, sorry. Ich dachte irgendwie, dass Du den Patch schon irgendwie verlinkt hattest oder so.
Noch mal für die Akten: Bei Fame tritt der Choke-PolyPressure-Bug gesichert auf, bei Millenium laut Schnubbi im Video ebenfalls.
Sein Alesis-Kit hat damit aber keine Probleme.

Demnach wäre FAME & MILLENIUM aus einer Schmiede (Medeli) und man hätte einen Ansprechpartner, um denen Deinen Patch aufs Auge zu drücken, oder sehe ich das falsch?
Kann ja nicht sein, dass hunderte von Anwendern sich ärgern oder das Modul selbstständig (und unter Garantieverlust) patchen, wenn es für Medeli auf Basis Deiner Vorarbeit (Patch) wohl relativ einfach wäre eine offizielle Firmware zu veröffentlichen.

Hast Du einen Überblick, wie viele Deinen Patch wirklich angewandt haben und mit welchem Ergebnis?
Wenn das alles passt und sich gut anhört würde ich gern auch Thomann und den Musicstore mit ins Boot holen um Druck auf Medeli auszuüben.
 
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Demnach wäre FAME & MILLENIUM aus einer Schmiede (Medeli) und man hätte einen Ansprechpartner, um denen Deinen Patch aufs Auge zu drücken, oder sehe ich das falsch?
Oh, da hast du was falsch verstanden: der "Patch" ist für die modulare Host DAW "Bidule". Am Modul selbst kann man natürlich nichts machen.;)

Hast Du einen Überblick, wie viele Deinen Patch wirklich angewandt haben und mit welchem Ergebnis?
Also aktuell sind es mindesten 5 meiner festen Schüler, und ich glaube 3 Leute von außerhalb (Internet). Mit dem Ergebnis, daß der Fehler behoben ist, natürlich...
 
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Ich habe nun eine Antwort von Thomann bzgl. des Choke-PolyPressure-Bugs erhalten
wir haben vom Hersteller ein Update für das MPS-750 bekommen. Beim MPS-850 ist dieser Fehler nicht bekannt bzw. aufgetreten, hier sollte alles ohne Probleme funktionieren.
Bitte entschuldigen Sie die lange Wartezeit, allerdings haben bis vor kurzem keine Antwort erhalten.
Ich habe nun angefragt, wo die so ein Update veröffentlichen und zum Download zur Verfügung stellen.
 

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