EASY DRUMMING von Siegfried Hoffmann (in Not)

von Supermandre, 14.10.07.

  1. Supermandre

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    Erstellt: 14.10.07   #1
    Um vorweg schon mal etwas Schuld von mir zu weisen: ich bin neu hier und die Suchfunktion hat auf die schnelle nichts Relevantes hervorgebracht.

    Ich benutze seit einiger Zeit schon, dass Schlagzeuglehrbuch "EASY DRUMMING" von Siegfried Hoffmann, welches mich bis jetzt auch gut vorangebracht. Mein Anliegen ist nun folgendes (und das ist wirklich kein Witz): Letztens kam mein Hund in unseren Proberaum und ist über das Buch hergefallen. An sich nicht schlimm, weil so sehr ist das nicht zerruppt wurden, fatal nur, dass er auch auf der beiliegenden CD rumgekaut hat und die jetzt natürlich nicht mehr abspielbar ist (zumindest zu einem großen Teil nicht). Ich will ja jetzt niemanden zu gesetzwidrigen Machenschaften anstiften, aber wenn mir jemand weiterhelfen kann, dann könnte man mich ja per E-Mail kontaktieren (ich halte übrigens Megaupload etc. für äußerst praktisch).

    Und damit der Thread hier noch etwas mehr Leben bekommt, würde ich auch Erfahrungsberichte mit dem Buch und ähnliches begrüßen.
     
  2. TimyFreak

    TimyFreak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.10.07   #2
    Kann ich bestätigen, dass sein Hund n ganz böser und die CD Schrott ist, falls gleich jemand ankommt mit "jaja Ausrede" ;)
     
  3. Puncher

    Puncher Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 14.10.07   #3
    Frag doch mal beim Verlag nach, ob du die CD nochmal bekommen kannst.
     
  4. Supermandre

    Supermandre Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.10.07   #4
    Ha, gute Idee!
    Ich habe mal bei Voggenreiter wegen einer Ersatz-CD angefragt. Das kostet zwar ein bisschen was, aber das kann ich verkraften.
     
  5. Luparak

    Luparak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.07   #5
    hi
    ich fand das Buch ganz gut. ich habe mir damit das Schlagzeugspielen selbst beigebracht.
    aber ich hatte das Buch dann scho nach 4 Monaten durch, dann hab ich weitergeschaut und Unterricht genommen, wo ich jetzt alles lerne was nicht im Buch vorhanden ist.

    Ich hab Zeitweise meinem Cousin Unterricht erteilt, da er aber noch sehr jung ist und noch nicht Notenlesen kann, hab ich ihm da buch nur wegen der cd dagelassen, dass ers anhören kann, aber unterrichtet hab ich ihn dann mit einem andern Lehrbuch.

    Das Buch von Hoffmann fängt für totale Anfänger, die noch nie ein Instrument gespielt haben wirklich zu schnell an. Der Meinung war auch mein Lehrer.
    Ich bin jedoch sehr zufrieden damit, weil ich auch schon andere Schlagzeugbücher gesehen hab die wirklich nicht zu gebrauchen waren.
     
  6. Supermandre

    Supermandre Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.07   #6
    Nach 4 Monaten? Hui, ich komm mir richtig faul vor.
     
  7. Luparak

    Luparak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.07   #7
    ja
    aber als ich mim schlagzeugen angefangen habe, konnte ich schon perfekt noten lesen und hab dann auch jeden Tag 1 bis 1,5 stunden gespielt.
    Klar kommt perfektes timing und technik erst mit der Zeit und man kann erst wirklich nach paar Jahren behaupten alles perfekt zu spielen mit dynamik, lockerheit und auch noch gleichmäßig.
    Vom reinen Spielen dürfte das Buch keine Schwierigkeiten machen.

    manche lernen schneller manche langsamer, aber im grunde erreicht jeder den Punkt wo er von sich behaupten kann, dass er super spielt!!!!! Der einzige Unterschied ist der Zeitaufwand.
     
  8. GieselaBSE

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    Erstellt: 15.12.07   #8
    Kommt ja auch drauf an, wie lange bzw. gründlich man jede Lektion durchgeackert hat.
    Manche legen die Übung nach ner Stunde beiseite und meinen, sie drauf zu haben, andere üben jede Übung mehrere Tage.

    Genauso verhält es sich mit dem Talent.
    Einige brauchen halt mehrere Tage pro Übung, um auf dem gleichen Stand zu sein, wie ein anderer, der es gleich auf Anhieb drauf hat.

    Jedem liegt dann wiederum eine Übung besser, dem anderen eine andere.

    Ist halt individuell und schlecht zu vergleichen.

    Edit: Was für ein Text, ich hoffe, man kann den einigermassen verständlich lesen):eek:
     
  9. Leberfläkel

    Leberfläkel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.07   #9
    So leid es mir tut - aber das entspricht nicht ganz der Realität ;)
     
  10. Luparak

    Luparak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.12.07   #10
    naja
    klar gibts welche, dies nie zu was bringen. aber meiner meinung nach können alle die sich regelmäßig hinsetzen und üben zumindest so weit kommen, dass sie in der schule mal beim weihnachtskonzert oder so spielen und applaus bekommen.

    die, die nie üben, die werden natürlich auch nach 5 Jahren noch nicht gut spielen (kenn da son paar Fälle)

    ich bin hald von leuten ausgegangen, denen das üben auch spaß macht und nicht nur sagen:
    Hey ich spiel Schlagzeug, jetz bin ich cool alta!!! (da kenn ich nämlich auch'n paar so Spezialisten, die schreiben dann auch basedrum oder high head !!! soviel zum Unwort des Jahres)
     
  11. mb20

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    Erstellt: 16.12.07   #11
    Ich halte da jetzt mal konsequent dagegen:

    Gibt etliche Drummer die es "drauf haben", aber das bringt dir nichts, wenn du nicht "entdeckt" wirst dabei. Wow, da hat einer bei nem Weihnachtskonzert mitgemacht und Applaus für bekommen... also er würde auch Applaus bekommen, wenn's nicht so toll war, weil das auf Grund des sozialverhaltens der Zuhörer sich in der Gesellschaft so durchgesetzt hat und folglich einfach dazugehört. :p

    Das mit dem Applaus, nun, ja es ist eine Bestätigung, aber ich würde ja nicht da mitmachen und spielen wenn ich's nicht schon vorher wüsste das ich es kann, von daher solltest du dem ganzen keine zu hohen Stellenwert geben... ;)

    Ich habe erst kürzlich wieder ne Band auf einem lokalen Newcomerfestival gehört, derren Drummer ne DOFUMA hatte, diese aber während des gesamten Konzerts kein einziges Mal eingesetzt hatte. Nach dem letzten Stück der Band, legt er dann ein "Solo" ein, was aus stupidem 16tel gebolze bestand (Also ist die DOFUMA doch für was da!! :eek:) und das Publikum hat ihn daraufhin vergöttert während ich nur kopfschüttelnd da stand und mich gefragt habe ob noch niemand stupide 16tel am Stück gehört hatte vorher und was daran so spezielles ist, dass darauf so euphorisch eingegangen werden muss... :screwy:

    Grüße
    mb :)
     
  12. bartender

    bartender Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.12.07   #12
    Außerdem ist es häufig so, dass im Publikum eher wenig Leute mit ausreichendem Verständnis für die Instrumente sind, um das, was man spielt, richtig zu bewerten (gerade die Feinheiten). Da muss ich mb recht geben, die Klatschen einfach, weil es dazu gehört.
     
  13. Leberfläkel

    Leberfläkel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.12.07   #13
    wenn es dabei bleibt wird man nicht behaupten können, dass man super spielt. Ansonsten kann ich Gunnarsen und mb20 nur beipflichten. Die 80/20 Theorie hat auch bei Musikhörern einen ihrer Anwendungsbereich; gerade dort vielleicht stärker als anderswo, da sich sehr viele Leute einbilden, etwas von Musik zu verstehen - abgeleitet aus der täglichen, omnipräsenten Konfrontation mit der Musik...

    Hab übrigens gestern die "neuen Popstars" gesehen (ihren Namen aber vergessen) - wer sich so was kauft sollte sich gaanz ernsthaft mal überlegen, ob er was von Musik versteht bzw. ob er sein Geld nicht lieber der Kindernothilfe oder sonst wem anvertrauen sollte...;)
     
  14. GieselaBSE

    GieselaBSE HCA Eigenbau Drums HCA

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    Erstellt: 16.12.07   #14
    Ich werde es sowieso nie kapieren, wie man sich so hoffnungslos überschätzen kann, wie doch so einige.

    Ich bin vielleicht übertrieben selbstkritisch, aber bis mir mal etwas richtig gut gefällt, was ich gemacht hab, muß es aber auch schon echt gut sein.
    Und davon bin ich noch echt weit entfernt, auch wenn meine Bandmitglieder mich loben.

    Mein Lieblingszitat in dem Kontext: Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden
     
  15. Luparak

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    Erstellt: 17.12.07   #15
    @ mb20
    hast scho recht, aber wer redet denn von berühmt werden.
    und ein "super solo" oder "super spielen" heißt ja auch nicht, dass man nur technisch Hochkompliziertes spielt, weil die meisten des eh nicht checken was man da macht. Ein gutes Solo wär schon, wenn man über 5 min. mal was richtig grooviges spielt, paar kreative fills, dynamik einbaut und so. Des dann fehlerfrei und schon hat man was, was des publikum begeistert
    (Hab ich selbst schon erlebt, wie drummer zwar einfache sachen spielen, aber damit mehr erreichen als durch dummes rumgewirbel auf 220 bpm)
    Bestes Beispiel AC/DC: Der speilt nix kompliziertes aber dafür sau gut!

    Ich setze jetz mal an einem Schüler der in der Freizeit trommelt, (auch wenn's 3 stunden am tag sind)
    keine Maßstäbe wie bei einem der schon 15 Jahre spielt oder bei nem Profi, da gilt natürlich ganz was anderes als super.
    Aber es ist ja nicht ausgeschlossen. Jeder fäng mal klein an. und wer am Ball bleibt, der kann nach 15 Jahren sachen spielen, von denen manche nur träumen können.


    PS
    Außerdem war des mit dem Wheinachtskonzert nur ein Beispiel.
    Ich hab das ganze jetz bissl auf unsere schule bezogen. Und an unserer Schule sind sehr sehr viele, die sich bestens mit musik auskennen (muss nicht schlagzeug sein, aber geige geht auch)
    und die wissen was sauber und gut spielen is.
    Sagen wir einfach mal stattdessen ein gig wo 5000 leute da sind. Wer soweit ist kann schonmal gar nicht so schlecht sein
     
  16. Leberfläkel

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    Erstellt: 17.12.07   #16
    das wage ich zu bezweifeln und auf Wunsch mit GENÜGEND Beispielen zu widerlegen. Auch aus anderen Lebensbereichen. :)

    Remember Milli Vanilli...die bekamen einen GRAMMY für ihre musikalischen Leistungen und haben erwiesenermaßen NIE einen Ton gesungen...
     
  17. Luparak

    Luparak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.12.07   #17
    kamma so auch nicht sagen.
    Milli Vanilli warn ja eigendlich keine Musiker in dem Sinne, haha, aber ein drummer wohl schon.
    Es gibt natürlich immer gegenbeispiele und Außnahmen bestätigen die Regel.
    Ich stimme dir auch zu, dass es viele schwarze Schafe gibt. Aber des muss man von Fall zu Fall unterscheiden.
    Hast du beim Eurovison Songkontest wo Lordi die Finnlandungeheuer gesiegt ham mal das Schlagzeug angeschaut. Klar dass der Kontest Playback is, aber am Schlagzeug hat man es deutlich gesehen.
    Die Felle nicht gestimmt; Wellen ohne Ende
    Keine Micros und unter den Becken dann noch fett Schaumstoff.

    Wir werden sowieso manipuliert und betrogen wo es nur geht. so is es hald
    Aber ich will annehmen, dass ein kleinkünstler, der sein instrument beherrscht nicht im großen stil mit playback anfängt.
    Ich finde unsere Diskussion führt zu nix, weil es zu allem genug Beispiele gibt und man natürlich nicht so veralgemeinern kann, alles schlecht, alles gut. Der mittelweg ist entscheidend. Da denke ich stimmst du mir auch zu, wobei dann nie eine Diskussion irgendwo zustandekommmt, wenn jeder so denkt.
    Naja
    Was ist des eigendlich für ein colle Profilbild des du hast. Wen oder was stellt des dar?
    Kommt mir irgendwie bekannt vor
     
  18. kiNk

    kiNk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.12.07   #18
    von sich selbst zu behaupten, dass man super ist, ist meiner meinung nach als musiker ein fataler fehler.

    liebe gruesse
     
  19. Puncher

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    Erstellt: 19.12.07   #19
    Semi-OT: Es ist strikte Vorgabe beim Eurovision Song Contest, dass alle Instrumental-Musik Playback ist sowie aller Gesang live sein muss.
     
  20. Leberfläkel

    Leberfläkel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.12.07   #20
    Ein gewisser Peter Gabriel zu seinen besten Zeiten :) Das waren/sind Leute, die von sich behaupten können, "super" zu sein..
     
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