Epiphone Les Paul Standard Plus Honey Burst empfehlenswert?


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kuhfi
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Hallo MB,
Ich interessiere mich für folgende Gitarre: Klick Mich

Ich habe bereits eine (umgebaute) Ibanez RG350 EX, und suche jetzt eine LP mit fester Brücke, einfach damit Sachen mit umstimmen und so einfacher von der Hand gehen. Jetzt hört man ja über Epiphone nicht nur gutes, und ich möchte mein Geld nicht in etwas stecken, was hinterher Müll ist. Das Design ist einfach rattenscharf und ich denke, für 600€ kann ich was erwarten ;)

Hat hier jemand Erfahrung mit diesem Modell? Ich habe hier in der Nähe leider keine Möglichkeit, sie anzuspielen, ich bin also wirklich auf Onlineshops angewiesen.

Viele Grüße
 
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Gr3gor
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Sorry MS, aber 600€ für eine Standard Plus ist ziemlich überteuert! Die gleiche gitarre bekommst du beim Musik Schmidt für 405€! http://www.musik-schmidt.de/Epiphone-Les-Paul-Standard-Plus-HB.html
Empfehlen würde ich dir, wenn du 600€ ausgeben willst aber die hier:https://www.thomann.de/de/epiphone_les_paul_tribute2010_outfit_fc.htm
Näher kommst du nicht an eine Gibson ran! Sie hat gibson tonabnehmer die man von seriell af parallel (quasi singlecoil) umschalten kann, und die ganze elektronik ist made in usa! also schwitchcraft buchse etc.
 
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Azriel
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Wenn du 600 Euro übrig hast und eine Les Paul haben willst, dann hol dir eine gebrauchte Gibson Studio oder sieh dich bei Edwards, Tokai, Greco und anderen Japanern um. Da bekommst du definitiv mehr fürs Geld.
 
RobbinCrosby
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Wenn du eine Paula willst und bis 600,- ausgeben möchtest, kannst du schon zum Original greifen...
https://www.thomann.de/de/gibson_les_paul_studio_limited_wbcr.htm

Vorrausgesetzt, die Farbgebung gefällt dir. Sehr schöne Klampfe und durch die Wornlackierung schwingt das Holz um einiges freier. Musst du halt wissen, ob du noch 40-50,- drauflegen möchtest.
 
bluesfreak
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Servus,

ich hab ne Standard Plus in Amber aber vom großen T und deutlich günstiger und wenn Du noch Geld in vernünftige PUs investierst (ich hab Tonerider AlNiCo 2 drinnen) ist das nicht mal ne schlechte Klampfe. Falls Du aber wirklich 600 ausgeben willst nimm entweder die 2010 Tribute oder die Standard 1959. Insbesonders letztere sticht mit Burstbuckers und Long Tennon aus der Epi Reihe hervor...die 2010 Tribute hat die 57 Classics, die sind etwas gewöhnungsbedürftiger vom Sound her, eher was für Classic Rock... alternativ sparst und wartest Du noch bis Oktober und schießt Dir dann ne Slash AFD für knapp 800...
 
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kuhfi
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Naja, 600€ war jetzt wirklich die Obergrenze, die ich auch nur genommen habe, weil ich die Flamed Decke so affengeil finde... Hab da irgendwie echt nen faible für, aber wenn die Git an sich nix is, dann lass ich das. Da es die aber für 400€ gibt wird sie nochmal interessanter...

Bin aber auch nicht abgeneigt, wenns in Richtung 600€ was mit Flamed Decke gibt, das mag nicht jedermann verstehen, aber für mich ist das absolutes Kaufkriterium - Bespielbarkeit und Sound natürlich auch, aber ich brauch jetzt einfach ne Flamed Decke... Die sind nen Traum für mich seit ich angefangen hab :D
 
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Statt der Tribute 2010 empfehle ich diie Epiphone Standard 1959 https://www.thomann.de/de/epiphone_les_paul_standard_1959_ftb.htm Die sah im Laden sehr viel besser aus, als auf den Fotos. Die hätte ich mir fast gekauft, weil sie auch Gibson Humbucker hat, einen Hals etwa so dick wie bei einer Gibson Studio (der Hals der 2010 ist dünner), Long Tennon Neck, Koffer. Sie hat kein Coil-Splitting wie die 2010 aber eine AAA-Decke und die ist wirklich hübsch, dagegen sah die 2010 in diesem Cherry nicht so toll aus.

Ich habe sie dann doch nicht gekauft, weil mir die Einlagen auf dem Griffbrett nicht gefallen haben, sahen irgendwie nach Plastik aus und waren auch schlampig eingelegt. Aber ich überlege immer noch, ob ich darüber hinweg sehen kann.

Die günstige Gibson Studio würde ich persönlich nicht kaufen, die haben so einen dünnen Lack, nach kurzer Zeit wird sie an der Stelle, wo der Arm aufliegt, glänzend, das sieht nicht schön aus, aber ansonsten auch eine gute Gitarre.
 
RobbinCrosby
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Fakt ist, dass Epis eine grössere Quali-streuung aufweisen, als Gibson. Heisst aber nicht, dass Gibson immer "besser" wäre.
Aber wenn ich mir ein paar Euro verkneife draufzulegen, nur weil ich unbedingt eine geflammte Decke (du weisst, dass es ein Furnier ist?) haben möchte... Aber ok, vergleiche die beiden Gitarren aber mal gegeneinander! Zudem mehrere Modelle (auch gleichen Typs) testen. Wenn dann immer noch die Epiphone besser ist, würd ich auch die Epi nehmen; musst du dir allerdings eingestehen, dass die Gibson besser klingt, wäre es nicht wirklich schlau nur nach Optik zu gehen. Aber das ist nur MEINE Meinung... :)
Das mit dem Lack sind aber eher Ausnahmen und eine Gitarre die gespielt wird, bekommt auch so irendwann ihre Spielspuren.
 
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Also, wenn dein Herz eher an einer Flamed Honey Burst Decke hängt du aber nicht so sehr auf die klassische Les Paul Form versessen bist, dann kann ich dir die Washburn WI-66 FHB ans Herz legen. Bekommst du für 400 Euro, hast gleich mit Seymour Duncans 59 und Custom Custom zwei sehr ordentliche PUs eingebaut, kannst die PUs splitten und bekommst vom Fundament eine sehr, sehr gut verarbeitete Gitarre für das Geld.

http://www.musik-schmidt.de/Washburn-WI-66-PRO-FHB.html

Edit: Uhh, die Burny ist lecker. Nimm die.:D

Edit vom Edit: Wenn ich mich nicht täusche, ist die Burny eine Japanerin (also wirklich Made in Japan und nicht in Lizenz irgendwo). Die Chancen hier eine sehr, sehr hochwertige LP für kleines Geld zu bekommen ist da wesentlich höher als bei Epiphone oder auch bei allen anderen in China produzierten Gitarren.
 
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Wow, die Burny is aber wirklich legga *sabber*
 
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Wenn ich 600 Euro zur Verfügung hätte würde ich definitv keinen Gedanken mehr an eine Epiphone verschwenden. Entweder würde ich auch zur vorgeschlagenen Gibson Worn greifen ...

Und einer der beide besitzt würde eher die Gibson abgeben als die Epiphone....

;):rolleyes:

Tante Edit fragt:
Wie kommen die auf einen Preis von 598 Euro?
Die Tribute beokommt man beispielsweise schon für 499 wenn man mal etwas sucht.
Die Standardmodelle liegen doch eher im Bereich um 400 Euro.

Tante Edit antwortet:
Das ist der Preis von der Fx mit dem Freudlostremo.
 
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Und für die Burny würde ich die Gibson und die Epiphone abgeben:D:D:D
Wenn man die Gitarren nicht hat kann man ja vieles dahersagen....
:rolleyes:
Aber wenn Du öfter solche Deals machst sag' mal bescheid.

:p
Gut geeignet auch für Einsteiger, muss ja der Hammer sein.
 
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Also erstmal möchte ich klarstellen: Es kommt mir nicht nur aufs Aussehen an. Aber mit einem Instrument, das mir optisch nicht gefällt, kann ich mich einfach nicht anfreunden, und ein Instrument, mit dem ich nicht befreundet bin, ist einfach nicht mein Instrument. Da bin ich einfach sehr penibel :D

Die Washburn ist jetzt nicht so meins, aber die 1959 Standard und die Burny sind schon nice. Ich denke mal, die fallen in die engere Auswahl - jetzt nur noch Burny oder Epiphone, wo hier ja einige wohl eher deutlich zur Burny tendieren, nicht wahr? :D

@RobbinCrosby wie gesagt, ich habe leider keine Möglichkeit, groß was anzuspielen, hier gibts einfach nix in der Nähe :(

€: Wie sieht's mit der hier aus? http://www.leihinstrumente.de/index.php?artikel_ID=453, ist auch ne Burny, kostet weniger und sieht sogar besser aus :D
 
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Chris Jetleg
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Wenn man die Gitarren nicht hat kann man ja vieles dahersagen....
:rolleyes:
Aber wenn Du öfter solche Deals machst sag' mal bescheid.

:p
Gut geeignet auch für Einsteiger, muss ja der Hammer sein.

Ich hatte bereits eine Epi Les Paul und bin immer noch im Besitz einer Gibson Les Paul Goldtop Reissue VOS. Ich hatte einige Jahre eine Burny und trauer der immer noch nach, da sie eigentlich fast noch besser als die VOS war. An die Epiphone hingegen habe ich schon Jahre keinen Gedanken mehr verschwendet...
 
Mr96
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Wenn du um die 600 zur Verfügung hast, rate ich dir dringend zu Gibson. Das Studio Worn Model ist eine gute Gitarre zu einem tollen Preis (hatte auch mal eine), oder schau dich nach einer gebrauchten Studio um. Zwischen Gibson und Epiphone & Co. liegen Welten.
 
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Na ja, Welten liegen natürlich zwischen einer 200Euro Epi und einer 2000Euro Gibson, nicht nur was den Preis anbelangt, das ist doch klar. Bei der 600Euro Epi sieht der Unterschied nicht mehr so deutlich aus, da sind es nur noch ein paar Kleinigkeiten und die Kopfplatte. Aber mit einer Epi wird man vielleicht nicht alt, mit einer Gibson ist die Chance da schon größer, allerdings auch nicht unbedingt bei den Einstiegsmodellen.

Wo wird die Burny eigentlich gebaut? Ich tippe auf China, sonst würde der Händler ja nicht vom "Vertrieb" des japanischen Herstellers reden. Zudem hat sie irgendwelche PUs eingebaut, die man dann irgendwann austauschen will.

Aber ich will hier Epi gar nicht verteidigen, ich finde Gibson auch besser, wenn man das nötige Kleingeld hat. Ich habe mal eine Gibson Studio angespielt in Silverburst-Lackierung mit den 490er PUs, die hat mir sehr gut gefallen, kostete aber leider schon wieder 1200Euro.
 
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Wo wird die Burny eigentlich gebaut? Ich tippe auf China, sonst würde der Händler ja nicht vom "Vertrieb" des japanischen Herstellers reden. Zudem hat sie irgendwelche PUs eingebaut, die man dann irgendwann austauschen will.

Die Burny hat diese Metallzeiger für die Potiskalen und ist damit erstmal Indiz für eine "Made In Japan". Bei den Tokais ist das zumindest so.

Hab aber gerade das hier am Board gefunden.

Ich hoffe das hilft Dir:

BURNY Made in China / Japan Inspection
PLC-65 NEW! PP
PSG-50 NEW! PP
RFA-70 BS, VN, BLK
RLC-50 BLK, SW, PLB
RLC-50 STB, STR
RLC-50JS BLK
RLC-50P BLK
RLC-50RR AWT
RLC-55 SLSP
RLC-60S BLK, SW
RLC-70S BLK, SW
RLC-70JS BLK
RLG-50 VGT, VCS, VLD
RLG-50JP SBB
RLG-50P VGT VGT
RLG-50Z HSB
RSA-60 BS, CR
RSG-50′63 BLK, CR, SW
RSG-50′69 BLK, WR

Chinese Burnys are currently made by Yako (Taiwan) Verwirrung pur *grins*

An eine RLG 90 bis RLG 150 wird sie wohl nicht anstinken können.

Du hast also recht und ist keine Japanerin. Dürfte dann wohl auf einer Stufe mit teuren Epis und in China oder Taiwan gebauten Washburns oder Fernandes stehen.
 

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