Eure eigenen humorvollen Gedichte (Sammelthread)

  • Ersteller Ersteller naldosuhr
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  • #21
Nicht ganz klassische Reimform, hatte ich jetzt nur als Jpeg scan..... Ruhige, nächtliche Busfahrt nach Lima.webp
 

  • Ersteller
  • #22
Hier kommen mal weder vertonte Verse:

Rheumatismus oder Vergesslichkeit hat auch Vorteile
Von Anfang an hatte ich vor, diesen Text zu vertonen
Im Song unten ist der Text noch stellenweise noch anders,
er wurde im Laufe der Zeit von mir 'verschlimmbessert'.


Auch wir Männer werden älter,
das Meiste ist gebraucht
Alles fällt und knittert,
alles schrumpft – Ach wie das schlaucht.

Saufen, fressen und den Sex hat man uns längst vermiest.
Und ‘Gesundheit‘ sagen Ärzte nur noch wenn man niest.
alles ohne Saft und Kraft und alles eingeschränkt
Doch als Ausgleich hat das Leben uns auch was geschenkt:


Rheumatismus – kranker Magen,
mit dem Lümmel ist nix mehr los.
Doch Du solltest nicht verzagen,
denn dafür ist die Leber riesengroß.

Und das Herz schlägt tolle Rythmen
und zum Bücken brauchst Dun Mut.
Auch gut sehen kannst Du nicht mehr.
Nur schlecht hören kannst Du gut.

Reichlich Hüftgold, – kaum noch Haare
dauernd drückt Dich Dein Gebiss.
Aber mach die keine Sorgen,
denn schon heute oder morgen
hast Du alles das vergessen - ganz gewiss.

Wenn Dich dann am Morgen Deine Galle freundlich grüßt
und der Alterszucker Dir auch diesen Tag versüßt,
pfeifst ein kleines Lied, wenn Du die dritten Zähne putzt
und Du triffst den Ton, weil Du den Ton im Ohr benutzt.

Kräftig husten, schniefen, schnaufen gibt der Lunge Kraft.
Und die Wanderniere macht sich auf die Wanderschaft.


Rheumatismus – und Arthrose -
steife Glieder – eins leider nicht.
Dauernd braucht - der Bauch ‘ne größ’re Hose
und das Lauschen eig’ner Töne wird zur zur Pflicht:

In den Ohren zartes Summen
und das Bein, das knackt so fein,
in dem Kopf sonores Brummen
und der Darm stimmt auch mit ein.

Du hast reichlich Hämorrhoiden,
ständig Angst vor hartem Schiss.
Aber mach Dir keine Sorgen,
denn schon heute oder morgen
hast Du alles das vergessen - ganz gewiss.


 
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N
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  • #23
Summer

Du denkst, Du weißt schon
worum es hier geht
bist schließlich jemand
der viel versteht

Dir reicht schon der Titel
und du erkennst
jetzt kommt der Sommer
selbst wenn Du pennst

Doch etwas stimmt nicht
deutsch ist der Text
muss nicht was kommen
wenn Du wen weckst?

Da klingt schon der Summer
der Wecker, die Uhr
Du dachtest an Sommer
ein Traum war es nur

Und so macht der Summer
Schluss mit dem Traum-Sommer
lässt der Summer keinen Raum
für Deinen schönen Sommer Traum
 
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  • #24
..meine Berliner Liebe..

Ich fragte, "soll ich noch bleiben?"
Sie sagte, "Jeh nie"
Ich sagte, "Ich liebe dich"
 
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  • #25
Wir Männer sind sehr liebenswert,
empfindsam, freundlich, kompetent.
Kein Wunder, daß man uns verehrt,
denn unser Ruf ist exzellent.

Wir sind nicht nur phänomenal,
wir sind brillant, – das trifft’s genau.
Wir sind ganz einfach erste Wahl :
das Sahnehäubchen auf der Frau.

Wir sind auch schön, – mehr als erlaubt,
sind fleißig, ehrlich, hilfsbereit.
Jedoch das Beste überhaupt
ist unsere Bescheidenheit.
 
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  • #26
Als Berliner muß man ja auch mal ein Gedicht in seinem Dialekt verfassen.
Hier kommt ein sehr langes Gedicht, das nicht nur den in Berlin aufgewachsenen
Mitgliedern hier im Board als Anregung für einen Vortrag in der Familie dienen könnte:


Siehst juut aus, alter Junge oder Mann-oh-Mann – die Zeit vajeht
Een Berlina Jeburtstachsjedicht zum 70sten

Lieba Willi
Eenen Tusch mitsamt Fanfare
Du wirst runde 70 Jahre !
Fraachst Dich, wenn die Jahre pesen :
“Isset det nu schon jewesen ?“
Tröstest Dich dänn mit Jewalt :
’Keene Sau wird je so alt !’
An ’ne Lichtjahre jemessen
kannste Deine jlatt vajessen.

Du krichst Falten, wat nich ausschließt,
det man saacht, det Du juut aussiehst.
Janz im Jegenteil, janz plötzlich
saacht det jeda – wie entsetzlich !
Lobjesänge und dergleichen
war’n noch nie ’n jutet Zeichen.
Jestern noch‘n junget Küken.
Jetzt beinahe schon uff Krücken.
Ob man bettelt, ob man fleht -
Mann-oh-Mann – die Zeit vajeht.

Ooch wenn Jugend mal vorbei is
gloobt man lange, det noch Mai is.
Gloobt, man hat noch junge Flüjel,
kiekt dänn leider ooch in‘ Spiejel.
Und schon trifft ein‘ da die Keule,
sieht man vorn die Pasta-Beule
und beim Mann vom Spül’n der Nierchen
prall den Friedhof von den Bierchen.

Und dänn äugt man ooch bedeppert
wat sich da an Runzeln läppert.
Steht da nackt – im ’Kleid der Liebe’
und man denkt, selbst wenn’s so bliebe,
müßte man den Fetzen heben
und sehr bald zum Büjeln jeben.
Ach, wie graust sich der Ästhet.
Mann-oh-Mann – die Zeit vajeht.

Jeder Mann liebt seine Mähne.
Doch dänn schwindet manche Strähne.
Erst de Hälfte, dänn Zweedrittel.
Da hilft ooch keen Düngemittel.
Kommt er weita inne Jahre,
kennt er jedet seiner Haare.
Haarausfall und Altersfalten
war’n noch nie nich uffzuhalten.

Nur an unjeahnter Stelle
wuchert plötzlich det Jewölle.
Neese, Ohren - Jott bewahre -
uff’m janzen Körper Haare,
der jetzt ooch von Flecken wimmelt.
Keene Angst – is nischt vaschimmelt.
Jestern noch’n junga Hüppa -
heut‘ schon lange Baumwollschlüppa.
Janich toll, wie man’s ooch dreht.
Mann-oh-Mann - die Zeit vajeht.

Fast ein jeda – unjelogen
hat am Anfang jute Oogen.
Doch dänn trübt sich de Pupille
und der Mensch brauch dänn ‘ne Brille -
1, 2, 3, 4 Dioptrine !
Rollt erst eenmal die Lawine,
bleiben ihm zum Schluß alleine
dann vom Baumarkt Glasbausteine.
Und darunter wie zum Schrecke
schlabbern ooch noch Tränensäcke.

Will der Mensch mal wat verdauen,
muss er erst ‘n bisschen kauen.
Jehn die Beißerchen dänn flöten
is zumeist Ersatz vonnöten;
denn so’n Mensch wird nich sehr schwelgen
kauta nur noch uff de Felgen.
‘Beiß Dich durch‘ heißt die Parole !
Darum kooft er für viel Kohle
een Gebiß für sich alleene -
strahlend weiß – doch diese Zähne,
zwar die teuersten von allen,
sind ihm oft ins Wort jefallen
und dänn jibt et Brei-Diät.
Mann-oh-Mann – die Zeit vajeht.

Hat der Mann zu ville Kräfte
tauscht er jerne Körpersäfte.
Klettert dänn als Strahlemännchen
flugs uff Heidi, Jutta, Ännchen.
Eijentlich sollte man sammeln
anstatt tierisch rumzurammeln.
Und so wird er dänn bald merken :
een Kondom läßt sich nicht stärken.
Schließlich blinkt unter der Wampe
ooch schon die Reservelampe.
Jestern blies er noch Trompete,
heut‘ die kleene alte Flöte.
Und er denkt, wenn nischt mehr steht :
Mann-oh-Mann - die Zeit vajeht.

Manche Frau wird sich erst zieren,
Alter schlichtweg ignorieren.
Alle Frau’n – bis uff die alten
sorjen sich um ihre Falten.
Schon als noch sehr junget Bräutchen
sorgt die Frau sich um ihr Häutchen -
nee, nich die Intim-Passage -
Dekolltee und die Visage !
Überall macht se Menkenkel.
Bürstet ooch die Oberschenkel.
Hadert mit der Obstmarkt-Brangsche :
will nur Pfirsich – kricht Orangsche.

Hat se schlaffe Hautbeschwerden,
muss se ‘n bisschen praller werden.
Und so jeht jede Amanda
janz allmählich aussenander.
Mal trägt selbst der schärfste Feja
links und rechts die Hüftausleja.
Ooch am Bauch von unsern Täubchen
stauen sich die Sahnehäubchen.
Selten konnten ooch gefallen
hintenrum die prallen Ballen.
Früher Flachland ohne Ende,
heute schweret Berch-Jelände.
Und selbst dann, wenn Ihr druff steht :
Mann-oh-Mann, die Zeit vajeht.

Und schon komm‘n die nächsten Pannen
mit deie prallen Feinkost-Wannen.
Wenn det Janze dänn verwittert,
allet runzelt, fällt und knittert
und det janze Fettjezappel
schrumpelt wie’n alter Appel.
Die verfluchte Erdanziehung.
trotzt ja jeda Stütz-Bemühung.
Schließlich knacken ooch die Knochen.
Da ist wirklich nischt zu kochen,
und man schickt’n Stoßjebet :
Mann-oh-Mann – die Zeit vajeht.

Doch ick saare Euch janz ehrlich :
“Trotzdem is det Leben herrlich !
Zwischen Wiege und der Bahre
liejen oft die scheensten Jahre.
Und keen Mensch uff’m Planet
Schielt schon vorher unter’s Beet.“

Mann-oh-Mann – die Zeit vajeht !
“Macht Euch Spaß“, rät der Poet.
 
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  • #27
  • #28
Jestern noch n stolzer Gockel
heute biste weg vom Sockel …
 
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  • Ersteller
  • #29
Schade - ich hätte in einem Forum musikalischer Menschen hier eigentlich viele Beiträge erwartet,
aber vielleicht kommt ja in der kalten 'Home-Office' Zeit noch was.
Ich hätte noch reichlich, wie zum Beispiel dieses hier:

Anatomischer Irrtum

Frau Schmitz, die wohnte jetzt seit Jahren
in einer Residenz mit Alten, –
und Zimmer, Essen, Service waren
vom Feinsten, – es war auszuhalten.

Auch ält’re Herren wohnten hier,
und einer war ihr aufgefallen.
Sie dachte oft: „Den schnapp’ ich mir.
Der ist der Knackigste von allen.“

Und heute war die Freude groß,
denn es war Tanztee, – mit Kapelle.
Sonst war ja hier rein gar nichts los,
nichts für Frau Schmitz auf alle Fälle.

Der Tanztee war zwar kein Exzess,
denn schon die Band, die kam, war einzig.
Sie hieß ‘Geriatrie-Expreß’,
drei Musiker so um die 90.

Jedoch sie spielten wundervoll
und grade recht für manche Oma
die alten Schlager. – Das war toll.
Ihr neu‘ster Hit war ‘La Paloma’.

Frau Schmitz lief dann bei ‘Damenwahl’
zu ihrem Schwarm, um ihn zu fragen:
„Was meinen Sie? – Ob wir einmal
zusammen hier ein Tänzchen wagen?“

Der lachte und er sagte dann:
„Das können wir sehr gerne machen.
Doch kommt es auf den Rhythmus an.
Ich tanze nur die ruhigen Sachen.

Die wilden Tänze laß ich aus,
denn häufig, – eigentlich fast immer,
springt dabei mein Meniskus raus.“ – – –
„Na, na“, drohte Frau Schmitz, – „Sie Schlimmer.“
 
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  • #30
Schade - ich hätte in einem Forum musikalischer Menschen hier eigentlich viele Beiträge erwartet,

Ich finde eure/deine Texte sehr schön und erheiternd. Ich selbst schreibe auch gern heitere Texte. Aber nicht im Akkord. Und ich würde sie wohl eher in einem eigenen Thema posten und nicht in einem Sammelthread.

Zudem ist dieser Bereich ein Sub-Sub-Forum. Also eine eher kleine Nutzergruppe.

Und knapp 30 Posts sind nun schon auch ganz ordentlich.
 
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  • #31
Jetzt 31:

Ich hab dich nie geliebt,
nur da und hie geliebt,
doch nach der letzten Nacht im Sinnesrausch schrieb ich dir ein Gedicht
und wollte ewig bei dir bleiben,
tausend Liebeslieder schreiben ...
ne, lieber nicht.
 
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  • #32
REIMZWANG TRIFFT AUF SINNFREIHEIT

Die definitiv diffuse
Nichtbestimmbarkeit des Seins,
ist leider absolut nicht meins.
In der Blödigkeit des schönen Scheins
liegt der Promillegehalt des letzten Weins.

Quadratköpfe ziehen ihre Kreise,
undefinieren sich auf ihre Weise,
sind nicht weise, auch nicht leise,
bestimmen für den Ausverkauf die Preise.

Wo hauchdünne Mehrheiten
zuverlässig unbestimmbar sind,
sind alle für die Wahrheit blind,
Viel Glück für dich, du Unglückskind!

Graue Köpfe ergeben sich
jetzt der Verbal-Bigotterie,
spielen Schicksals-Lotterie,
wohin das führt, versteht man nie.

Die Schlafschafe, schlafen am Hafen,
trinken aus nestbeschmutzten Karaffen,
warten auf das unsinkbare Virenschiff,
suchen nach dem nächsten Unbegriff.

Der Kannibale macht sich fix
einen leckeren Cerebralien-Mix.
Ich weiß, ich bin ein Wortertrinker.
Dies Gedicht hier ist ein wahrer Stinker.

Hauptsache, es reimt sich.
Hauptsache es keimt nicht!

(hätte das Gedicht auch "GESCHRIEBEN WÄHREND DES CORONA-LOCKDOWN AUS LANGEWEILE nennen können, aber... egal.)
 
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  • Ersteller
  • #33
Auch Limericks sind hier willkommen, hier meine Anregung

Bei der Post war Gertrude aus Brück.
Doch sie hatte bei Männern nie Glück.
Bis zum Schluß stets allein,
schrieb man ihr auf den Stein :
‘Trudchen geht ungeöffnet zurück’.
 
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  • Ersteller
  • #34
Hier kommt mein rätselhaftes Gedicht

Urin-stinkt

Bei meinem alten Tantchen Klärchen
riecht‘s aus dem kleinen Klofen-sterchen.
Im Winter zieht es sie ins Warme.
Sie mochte immer Altbauch-arme.

Und als Naturfreund schaut sie gern
auf Rotzeder und Zwergel-stern.
Sie nutzt auch oft den Baumen-taster
Doch leider hat sie auch ein Laster.

So trinkt sie lieber Wein als Selter
und singt dann wie ein Bene-belter.
Ihr Gatte war ein Münsterländer,
war viel zu früh ein Hinster-bender.

Da hieß es: Ende vom Geländer.
Zum Glück war er kein Enter-bender. –
Bin ich mal zu Besuch, dann holen
wir oft beim Bäcker diese Polen-
tataler, meist mit Mehl gebacken.

Könnt Ihr den Blödsinn hier wohl knacken?

Als Zugabe gibt es statt Mehl hier,
das schöne Wörtchen Massa-telier.
 
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  • #35
Ist das auch für den mündlichen Vortrag gedacht?
 
  • Ersteller
  • #36
Die Frage ist ja sicher nicht ernst gemeint. Schon beim Lesen des Gedichtes hat man ja an einigen Stellen schon Schwierigkeiten zu erkennen, welche Wörter da, durch den Reim zunächst falsch ausgesprochen, versteckst sind. Beim Baum Entaster scheitern da schon einige und Polental Taler und Zwerg Elstern kennen auch nicht alle.
 
  • #37
Aus meinen musikalischen Zweizeilern…


Zwei Herzen im Dreivierteltakt,
das ist nicht leicht beim Liebesakt.
 
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  • Ersteller
  • #38
Spitze ! - Ist der von Dir oder aufgeschnappt und Deiner Sammlung hinzugefügt?

Da habe ich als alter 'Jatzer*' (* phonetisch geschrieben -wie wir das selbst immer ausgesprochen haben)
auch mal einen recht Böswilligen verfaßt

Die Menschen kamen wohl zum Jatzen
durch das Geräusch getret'ner Katzen
 
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  • #39
@naldosuhr

Der ist von mir. Der auch..

Bei Freibier und bei Marschmusik,
zog mancher Arsch schon in den Krieg.
 
  • Ersteller
  • #40
Ich hab mich mal um ein paar eigene Musik-Limericks bemüht.
Ein paar sind dabei auch entstanden z.B. der hier

Ein LKW-Fahrer aus Baden​

hatte 200 Banjos geladen.

Beim Unfall in Much

ging alles zu Bruch.

N'guter Anfang kann doch nie schaden.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

... der hier ist auch nicht übel
:
Zwei streitbare Streicher aus Bonn

war'n sich immer schon feindlich gesonn' !

Einer schlug ziemlich feige

dann sogar mit der Geige.

Doch der Kontrabassist hat gewonn' !
 
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