Experiment A-Git, Looper, Amp(s).

  • Ersteller Poppotov
  • Erstellt am
Nein, diese Zusammenfassung ist völlig falsch. Der Mensch in #8 erklärt es richtig.

Apropos A-Git in Ghettoblaster: das Teil wiegt 11 kg, da ist ein ausgezeichneter Verstärker drin. Früher war mehr Qualität im Audiobereich, dieser Eindruck verfestigt sich.
 
HD600
  • Gelöscht von peter55
  • Grund: Userwunsch
Hi, @Poppotov
(quasi ein automatisches A/B
Ich hoffe, ich hab jetzt verstanden, worum es geht, wenn nicht, auch egal.
Mal loop Vergleich mit direkt gespielt auf einer Cort Myrtlewood sfx:
loop-direkt (ohne Effekt)




loop-direkt (mit reverb)



loop-direkt (mit reverb und delay)



mir fällt auf, das das direkt gespielte in allen Fällen für mich besser klingt:rolleyes:, d.h. dann wohl, zumindest bei meinem Boss RC-1 looper lässt die Klangqualität nach. Muß natürlich nicht jeder so hören:redface:.

(wenn es nicht passt, vielleicht trotzdem interessant,)

schönen Abend, Micky
 
Zuletzt bearbeitet:
Um ein Audio zu recorden, um den A/B-Vergleich "Akustik-Gitarre ohne jeden Strom und Verstärkung" sowie "genau das eben gespielte über ein Amp mit exakt der gleichen Lautstärke" bräuchte man ein Mikrofon und Aufnahmegerät. Wohin dann das Mikrofon? Das verfälscht doch wieder. Es geht um die Position der eigenen Ohren.
Du kannst statt des Loopers oder eines Delays auch eine DAW oder eine Kasettenrecorder nehmen, oder einen Looper mit Mic-Eingang. Es geht darum, ein einmaliges exaktes Echo des unverstärkten natürlichen Akustikgitarrenklangs zu erreichen. Der ist ja bei jeder Gitarre sehr einmalig an sich. Bis man die Saiten wieder wechselt.
Eine A-Git klingt sehr lebendig und dynamisch. Die hat nicht "einen" Klang für das Ohr sondern dutzende.
 

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