Festgelegte Pausen (laut Vertrag) werden trotzdem kritisiert

von jerosguitar, 07.06.19.

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  1. jerosguitar

    jerosguitar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.19   #1
    Hy! Habe schon einige Male in einem Familien-Hotel im Bar-Bereich gespielt (Gesang, Gitarre) und hatte meine erste Pause immer nach 1 Stunde gehalten (steht auch im Vertrag so drinnen).
    An und für sich hatte sich damals noch nie jemand beschwert, jedoch meinte heute der Barkeeper, dass ich die Pause "zu Früh" gemacht habe und deswegen einige Gäste gegangen sind.
    Ich war etwas verwundert und fragte ihn, ob die anderen Kollegen länger spielen würden und da kam er dann mit einem Kollegen X, der 2 Stunden durchmachte. Respekt.
    Da ich ja ausschließlich singe und dazwischen wenig "Erholungsphasen" habe, ist meine Kondition auch begrenzt und ich eigentlich nach einer Stunde eine Pause brauche.
    Nach dem Auftritt suchte ich das Gespräch mit dem Barkeeper und bot ihn ein Kompromiss an, zukünftig evtl. ein wenig zu überziehen; trotzdem bestand er, dass ich 1 1/2 Stunden vor der ersten Pause
    spielen solle.
    Ehrlich gesagt, finde ich das eine Zumutung. Das ist ein Familien-Hotel und kein Halli-Galli Lokal...die Leute gehen ohenhin auf´s Zimmer, weil sie ihr Kinder auch zu gegebenen Zeiten zu Bett bringen wollen
    oder einfach schon müde sind. Mir deswegen den Vorwurf zu machen, halte ich jetzt für etwas weit hergeholt und obendrauf den Vergleich mit dem Musiker Kollegen X zu machen, auch entwertend.

    Habt ihr ähnliche Erfahrungen, was Spielzeiten und Pausen betrifft?
     
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  2. dubbel

    dubbel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.19   #2
    Ist der Barkeeper der Vertragspartner?
    Ist das Problem ein Problem, oder ist es nur die Wahrnehmung des Barkeepers?
    Oder die der Gäste?

    Anders gefragt: ist das ein Thema für Musikbusiness und Recht, oder für soziale Kompetenz gegenüber passiv-aggressivem Verhalten?
     
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  3. siebass

    siebass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.19   #3
    ist der barkeeper dein vertragspartner? wenn nein, brauchst du mit ihm nicht zu diskutieren.
    horst
     
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  4. jerosguitar

    jerosguitar Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.19   #4
    Es geht sehr wohl um Musikbusiness und Recht, da ja ein Vertrag im Vorhinein aufgestellt wurde (ca. 1 Stunde Spielzeit, dann 5-10 Min. Pause).
    Ich war deswegen auch irritiert, da es ja nie ein Problem war.
    Und ja, ich kann den Bar-Chef den Vertag zeigen und fertig.
     
  5. siebass

    siebass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.19   #5
    ... und deinen vertragspartner über den konflikt informieren.
     
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  6. Stollenfiddler

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    Erstellt: 07.06.19   #6
    @jerosguitar : nicht beirren lassen. Gäste kommen, Gäste gehen. Und immer andere Menschen bedienen ohne selber etwas fordern zu können, das frustriert. Du hast nen Vertrag und der ist mit Grund so konzipiert. Mehr Leistung = mehr Geld. Möchte Mr. Barkeeper dies finanzieren?

    Es findet sich immer jemand, der nörgelt. Die Gründe sind keine Gründe sondern nur Aufhänger, irgend etwas einzufordern, vor allem Aufmerksamkeit oder Machtausübung. Mach deine Musik so gut du kannst, und wenn DU unzufrieden bist, dann ändere was dir nicht gefällt. Falls jemand konstruktive Kritik vorträgt, nimm sie ernst und überlege, sie dir eigen zu machen. Genörgel ist keine konstruktive Kritik. Lerne den Unterschied schnell zu erkennen.
     
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  7. Korki

    Korki Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.19   #7
    Hast du deine Pause dem Publikum angekündigt?
    "Kurze Pause, in knapp 10 Minuten get's weiter."
    Und läuft in deiner Pause Musik vom Band?
    Das hilft ja schon, die interessierten Leute zu halten.

    Ansonsten ist der Wunsch des Barkeepers natürlich verständlich und nachvollziehbar. Und wenn er gute Erfahrungen mit dem Spielkonzept eines Kollegen gemacht hat, kann er das ja schon als Beispiel anführen. Das würde ich ihm gar nicht übel nehmen. Es war ja auch alles in allem konstruktive Kritik, die sogar ein Lob enthält: Scheinbar hast du die Leute während deines Auftritts gehalten. ;-)
    Jetzt ist es deine Aufgabe, so wie du es tust, darüber nachzudenken, ob du ihm entgegenkommen kannst. Wenn das für dich scon konditionell nicht machbar ist, dann kannst du deine Spielzeit eben nicht verlängern. Das würde ich ihm ganz ehrlich genau so sagen. Sorry, aber ich brauche nach einer Stunde wirklich eine kurze Verschnaufpause.
    Wenn das ein großes Problem für den Barkeeper ist, kann er zu deinem Vertragspartner gehen und sich beschweren und der kann sich dann entscheiden, ob das, was ihr vertraglich festgelegt habt, für ihn auch für die Zukunft so passt. Da würde ich jetzt gar nicht selbst aktiv werden.

    Du könntest höchstens überlegen, ob du deine Darbietungsform vielleicht der Situation entsprechend anpassen kannst. Spielst du die Stunde komplett durch, Lied an Lied? Ist das wichtig oder sinnvoll? Könntest du dir zwischen den Liedern nicht auch 10-20 Sekunden zum Durchatmen Zeit lassen? Oder alle 3-4 Lieder mal eine "Tanzpause" von einer Minute? Vielleicht auch alle 20 Minuten mal ein halbes Lied vom Band laufen lassen und währendessen in Ruhe was trinken. So wären vielleicht auch locker 90 Minuten drin. Wichtig ist dann eben nur, dass du durchgehend auf der Bühne bleibst, damit allen klar ist, dass es jeden Moment weiter geht.
    Es gibt Veranstaltungen, da sollte es Schlag auf Schlag gehen. Wenn man eher Hintergrundmusik macht, können kurze Verschnaufpausen aber auch sogar positiv sein. Das musst du dann einschätzen.
     
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  8. jerosguitar

    jerosguitar Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.19   #8
    Also ich bin dann schon zu ihm hingegangen, um das noch anzusprechen um evtl einen Kompromiss zu finden; habe ihn angeboten, etwas länger zu spielen aber konkret gesagt, dass 1 1/2 Stunden für mich zu viel sind, da ich ja faktisch durchsinge... da gibt es wenig Zeit dazwischen...hat ansonsten eine merkwürdige Stille, wenn nichts passiert. Der Barkeeper bestand aber auf die 1 1/2 Stunden. Vom Publikum her, war aber auch nichts los; ein paar sind nur dagesessen und haben ein wenig zugehört...ist halt eher als Ausklang des Abends gedacht, wo dann was getrunken wird. Der harte Kern bleibt dann oft bis zum Schluss und applaudiert nach jedem Lied... ich werd sicher nicht die Bühne schlagartig verlassen, wenn das Publikum mehr hören will aber das war halt nicht der Fall; Musik habe ich an und für sich aus allen Sparten und achte darauf, was gut ankommt; nur ist es mit dem Publikum nicht immer so einfach. Natürlich will ich, dass alle zufrieden sind aber man kann es nicht jedem recht machen..
     
  9. frankpaush

    frankpaush Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.19   #9
    ... und das hat WELCHE Bedeutung für deine Rechte?? Schon etwas schwierig, wenn du simple Fragen nicht klar beantwortest, muss ich ja doch mal bemerken ...
    ...ist der identisch mit dem Barkeeper??
    Wenn nicht:
    wäre der korrekte Weg, der Barkeeper wendet sich an deinen Vertragspartner, der wendet sich an dich und ihr könnt eventuell Vertragsänderungen aushandeln.
    Wenn doch:
    warum macht er Verträge, die sich nicht mir seinen Anforderungen decken?

    Überhaupt: wie lange gelten denn die vertraglichen Vereinbarungen?
     
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  10. frankpaush

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    Erstellt: 07.06.19   #10
    .. ich tendiere eher dazu, beides gleich zu behandeln: sachlich, freundlich und mit Argumenten. Denn wir müssen eben auch mit Nörglern irgendwie auskommen. Und ein Nörgler, der sich nicht gehört fühlt, kann eindeutig ein gravierenderes Problem werden, mehr als einer, dem ich Wertschätzung versuche entgegen zu bringen.
    Wichtiger scheint mir, zu erkennen, wann alles wesentliche gesagt ist.
     
  11. jerosguitar

    jerosguitar Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.19   #11
    Also ich hab ja eigentlich versucht, aus dem eine Win-Win Situation zu machen; der Bar-Chef (ist nicht der Veranstalter!) möchte, dass ich länger spiele, damit die Leute nicht gehen und ich will aus Rücksicht meines Energiehaushaltes, eine Erholungs-Pause halten; deshalb war ja mein Vorschlag an ihn, dass ich etwas länger spiele bzw. wir uns halt in der Mitte treffen (zB. bei Bedarf 10- 15 Min länger). Leider wich er von seinem Standpunkt nicht ab und gab mir erneut den Vergleich mit dem Musiker-Kollegen. Schade eigentlich; ich hab über die menschliche Seite versucht ihn das verständlich zu machen, dass die lange Anfahrt von 2 1/2 ohnehin Kraft kostet und ich eben nicht so lange, wie erwartet, spielen kann.

    Aber im Endeffekt kann ich ihn ja beim nächsten Mal den Vertrag zeigen und fertig; offensichtlich hilft da nichts anderes...
     
  12. frankpaush

    frankpaush Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.19   #12
    ... bedeutet das, der Bar-Chef zahlt an den Veranstalter und der bezahlt dich, oder wie ist das geregelt?
    Dann müsste es doch eigentlich auch eine Regelung geben, die den deal zwischen Veranstalter und Bar-Chef irgendwie regelt, oder? Entweder ist da deine Spielzeit nicht definiert, oder es liegt ein Fehler vor ...

    Nein, das sehe ich anders. Dein rechtlicher Ansprechpartner dürfte der Veranstalter sein, nicht dessen Kunde .... auch wenn du natürlich auch mit dem zurecht kommen musst, das sehe ich ein. Deine primäre Aufgabe ist das aber nicht, sondern die des Veranstalters (der dafür vermutlich ja auch kassiert ...) Bei ernsthafteren Problemen mit dem Endkunden würde ich da den Veranstalter in die Pflicht nehmen.
     
  13. nasi_goreng

    nasi_goreng Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.06.19   #13
    Hi,
    ich sehe das auch so: Wenn Du nicht der Vertragspartner des Barkeepers bist, muss dieser sich mit dem Veranstalter einigen.
    Soweit die Theorie.
    Wenn Du nicht mit dem Barkeeper auskommst, dann hat diese Auftrittsserie sowieso keine Zukunft.
    Lebst Du von der Musik, bzw. bist Du auf diese Auftritte angewiesen?
     
  14. jerosguitar

    jerosguitar Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.06.19   #14
    Also der Vertragspartner ist ja die Chefin vom Hotel, deswegen war ich auch etwas irrtiert, dass der Bar-Chef mir die längere Spielzeit vorgeben wollte.
    Im Endeffekt läuft es so aus, dass mehr spielen und weniger Pausen sein Ziel ist. Also eigentlich nur eine in 3 Stunden.
    Es spielen auch hauptsächlich Duos und da kann man schon auch länger spielen, da man zu zweit sich ja abwechseln kann.
    Ich hatte damals bei anderen Auftritten auch 1 1/2 Stunden geschafft, aber das ist dann schon heftig, wenn man die ganze Zeit singt und selbst das war mal
    bei einem Auftritt in einem Pitztaler Hotel (3 1/2 Stunden Anfahrt!) nicht genug; als ich eine Pause machen wollte, wurde ich vom Barkeeper aufgefordert,
    weiter zu spielen, da ja ansonsten die Gäste gingen.
    Deswegen leg ich ja Wert darauf, dass der Spielrhythmus festgelegt wird (woanders waren es sogar 45 Min, dann 15 Min.) und in diesem Familienhotel geht es
    eigentlich sehr gemütlich zu; deswegen hat es mich gewundert, da es die letzten Male dort nie ein Problem war.

    Ich bin nicht von den Auftritten finanziell angewiesen, aber ich würd halt trotzdem nebenbei das weiter führen, da ich ja sehr gerne spiele.
    --- Beiträge zusammengefasst, 08.06.19, Datum Originalbeitrag: 08.06.19 ---
    Der Bar-Chef ist ja nur ein Angestellter in diesem Familienhotel; der Vertrag ist über die Agentur mit der Hotel-Chefin gemacht worden.
     
  15. Korki

    Korki Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.06.19   #15
    Unabhängig von der aktuellen Situation könntest du vielleicht überlegen, ein paar Instrumentalstücke ins Programm einzustreuen, um deine Stimme zwischendurch zu entspannen. Wenn du da etwas interessante arrangiert, hat das sicher sogar einen Mehrwert für deinen Auftritt.
     
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  16. nasi_goreng

    nasi_goreng Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.06.19   #16
    Ich weiß ja nicht welches Verhältnis der Barkeeper zur Chefin hat, aber ich würde davon ausgehen, dass er einen besseren Draht als Du hat. Somit denke ich dass im Konfliktfall dein Vertrag unter den bestehenden Bedingungen nicht verlängert wird.
     
  17. lil

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    Erstellt: 08.06.19   #17
    Wenn er mit der Hotel-Chefin (die ja deine Vertragspartnerin ist) weder verheiratet oder liiert noch verwandt ist :-D würde ich beim nächsten Mal den Vertrag zwar in der Tasche haben, aber zuerst nochmal versuchen, "einfach so" vernünftig mit ihm zu reden. Argumente: die Stimme braucht es und ist vertraglich so festgelegt. Wenn er das nicht akzeptiert, dann Vertrag zeigen und wenn er das immer noch nicht akzeptieren will, dann mit der Chefin reden.
    Wenn er obiges (bzw. eines davon) ist, dann im Prinzip genauso vorgehen, es könnte aber sein, dass dann bei der Chefin seine Argumente mehr ziehen als deine und möglicherweise eine Vertragsauflösung im Raum steht ...
    bzw. - wie ist im Vertrag denn die Laufzeit definiert? Eine bestimmte Anzahl von Auftritten oder ein bestimmter Zeitraum oder bis einer der Vertragspartner sagt, "es reicht" oder ...?
     
  18. Absint

    Absint Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.06.19   #18
    Du kannst ihm ja anbieten, zu tauschen. ;)
     
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  19. jerosguitar

    jerosguitar Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.06.19   #19
    Kann sein, aber ich würde unter diesen Bedingungen ja nicht spielen wollen.
    --- Beiträge zusammengefasst, 08.06.19, Datum Originalbeitrag: 08.06.19 ---
    Es sind 5 Termine ausgemacht...hatte ja davor auch einen Vertrag mit 5 Terminen und offensichtlich hat ja alles gepasst, sonst hätten die mich ja nicht wieder über die Agentur gebucht.
    --- Beiträge zusammengefasst, 08.06.19 ---
    Ja, das wär sicher eine gute Idee!
     
  20. nasi_goreng

    nasi_goreng Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.06.19   #20
    Na eben, das ist ja in Ordnung, deswegen hast Du es ja auch vertraglich fixiert :great:
    --- Beiträge zusammengefasst, 08.06.19 ---
    Das ist generell eine gute Idee, gerade für diese Art von Bar-Unterhaltung. Ein typischer Bar-Pianist z. B. kann sehr entspannt "nebenbei" spielen und braucht selten 100 Prozent präsent sein oder sogar "Show machen".

    Aber in diesem Fall gehen ja wohl die Erwartungen des Barkeepers weit über die vertraglichen Vereinbarungen hinaus.
     
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