Also, ich hab unser beider Beiträge rauf- und runterdurchsucht, aber ich finde deine Fragen nicht

wenn es dir also unter den Nägeln brennt und du sonst nachts nicht mehr ruhig schlafen kannst - schreib 's doch bitte nochmal
Danke dass Du Dir die Mühe gemacht hast. Ich bezog mich auf Dein Post 618.
Dort hieß es, dass die meisten Männer sich nur unter sich unterhielten. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass ich auf Deine konkreten Fragen auch geantwortet hatte, nämlich dass die Probensituation in meinem Umfeld sehr frauenfreundlich ist. Ich habe auf Dich reagiert und Du hast jetzt auch mehrfach auf mich reagiert.
Danke nochmal!
Der Rat, den ich von Dir wollte ist eigentlich, was ich jetzt konkret machen sollte, wenn ich (wie schon oft geschrieben) nicht mit den geschilderten Problemen konfrontiert werde.
Ich leugne nicht, dass es das alles gibt was Du beschreibst, aber ich weiß auch nicht wie ich mich einbringen soll, wenn ich es nicht persönlich erlebe.
Petitionen und Demos sind nichts für mich.
Die empfindlichen Reaktionen rühren bei mir von einem starken persönlichen Bezug, wenn allgemein von Männern gesprochen wird. Irgendwie gehöre ich schließlich dazu. Und wenn es dann heißt, Gewalt in der Ehe, oder unzählige Männer haben ihre Frauen umgebracht - sind also Mörder, dann zeichnet das allgemein ein schlechtes Bild zu dem ich mich aber hinzu rechnen muss, obwohl mir das vollkommen absurd erscheint.
Das finde ich halt schwierig.
Aber sobald eine mir bekannte Frau sagt, ich habe dies und jenes mit XY erlebt, dann könnte ich auch konkret damit umgehen.
Es gibt nur persönliche Verantwortung, keine allgemeine.
Das ist das Dilemma in dem ich stecke und ich wollte von einer Frau hören, wie ich da raus kommen könnte oder was von mir erwartet wird.
Vielleicht sollte ich abschalten und nichts tun?