G-Seite nicht bundrein

...da wäre ich mir...unter Berücksichtigung der "Problematik" umwickelte/nicht-umwickelte G-Saite ... nicht so sicher😜
 
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..da wäre ich mir...unter Berücksichtigung der "Problematik" umwickelte/nicht-umwickelte G-Saite ... nicht so sicher😜
man kann sich das Problem aber auch "schönreden", also ein Problem daraus machen, wo keines ist.
 
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also ein Problem daraus machen, wo keines ist.

Es gibt hier aber nun mal ein reales Problem weswegen dieser thread entstanden ist.

Wenn Du nichts zur Lösung beitragen kannst musst Du Dich ja nicht beteiligen.

@Snooker09 : Es war Dein erster Beitrag hier, was ich erst gesehen habe als ich Deinen thread noch mal überflogen habe.

Also zunächst mal herzlich willkommen im Musiker-Board!!!

Wir finden hier bestimmt eine Lösung für Dein Problem mit all dem Wissen hier wenn wir uns von all dem Unwissen nicht allzusehr ablenken lassen...

*
 
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Und wichtigtuerei :D

Und Witzbolde:rofl:

Willkommen bei uns :prost:
 
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Ja, vergleiche doch mal die durchgezogene Linie, die der HJ800 Steg bildet, ähnlich wie hier:
Grover B 7926 Archtop Guitar Bridge

mit zum Beispiel diesem:
Göldo HW155

Mit dem oberen Steg kannst du dich einer perfekten Intonation nur annähern. Erreichen wirst du sie nicht.
 
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Die Brücke der Gitarre des TEs ist zumindest durch den Winkel rudimentär kompensiert, wenn auch nicht individuell pro Saite justierbar.

1769065539059.png
 
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...und ist so wie im Bild gezeigt definitiv eine Brücke die nur mit umwickelter G Saite funktioniert!
Wenn da eine nicht umwickelte drauf ist kannst du alles ab dem 3. Bund aufwärts darauf gegriffen komplett vergessen...schon Grundgriffe klingen dann unsauber.
Und nein, in dem Fall wäre die Gitarre nicht falsch konstruiert (dann wäre ja jede Westerngitarre falsch konstruiert) sondern schlicht falsch besaitet...und das kommt bei solchen Gitarren leider öfter vor😉.
 
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Der Hersteller gibt die Werksbesaitung als "D'Addario EXP 115 (11-49)" an.
Soweit ich erkenne: G-Saite umwickelt - Nein
 
...an den Specs zu erkennen: 18w, also umwickelt...dann sollte die eigentlich nicht so sehr aus dem Rahmen fallen...falls die Saiten da wirklich drauf sind...was leider auch oft genug nicht eingehalten wird...
 
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Meine Ovation Matrix funktioniert mit beiden Sorten G Saiten, nur mit dünnen Saiten klingt sie blechern.

Intonation über die Saiten Stärke??
Auch bei den Gitarren mit den krummen Bünden, ist Saitenstärke nicht Wechselbar.
Funktioniert nur mit original Saiten.
 
...von Höfner gab/gibt es für deren Archtops Stege mit kleinen Schlitzen in die für jede Saite ein kleines Stück Bunddraht als Auflagefläche eingebracht war (H72/20N Bridge) Deren Funktion war klar: tiefe E bis D-Saite immer einen Schlitz weiter, dann G-Saite wieder einen zurück bei blanken, weiter bei umwickelten Saiten, h und hohe E Saite wieder weiter...das nicht ohne Grund...mehr schreib ich jetzt nicht mehr dazu...😑
 
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So
s-l500.jpg
61CC3gltEvL._AC_UF350,350_QL80_.jpg
das sind dann die jeweiligen Änderungen...erstes Bild nicht umwickelte, zweites umwickelte G-Saite...
 
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Wenn da eine nicht umwickelte drauf ist kannst du alles ab dem 3. Bund aufwärts darauf gegriffen komplett vergessen..

Der TE schreibt aber, dass er Probleme mit der Intonation der G-Saite bis zur 4. Lage (5. Bund?) hat. Da kann das ja nicht mit der Oktavintonation zu tun haben. Oder?
 
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...stimmt, da hast du Recht, das würde eher dafür sprechen, dass Steg und Besaitung zueinander passen und am Sattel was nicht stimmt...uiui, wer lesen kann ist eben klar im Vorteil...🙉😵
 
Das wurde aber schon ein paar mal geschrieben … von daher geht der Großteil ja davon aus, dass die Sattelkerbe der G-Saite nicht tief genug ist. Sowas kann bei jedem Hersteller schon mal ab Werk vorkommen und kann man mit ein bisschen Know-How selbst richten oder eben richten lassen.
Wenn der TE selbst ansetzen will, würde ich nicht mal die G-Saite abnehmen, sondern einfach nur weit genug entspannen, um sie aus der Sattelkerbe zu schieben. Dann mit feinem Schleifpapier die Kerbe vorsichtig nur mit wenigen Zügen tiefer schleifen, Saite wieder fest ziehen und stimmen und schauen ob es passt. Mit einem chromatischen Stimmgerät kann man auch super prüfen wann es wirklich passt, aber bitte dran denken: eine Gitarre mit geraden Bundstäbchen ist NIEMALS absolut bundrein und ein minimales „am Ton daneben“ ist vollkommen richtig und normal! Aber eben nur minimal daneben und nicht so weit, dass Akkorde falsch klingen 😉
 
Dann mit feinem Schleifpapier die Kerbe vorsichtig nur mit wenigen Zügen tiefer schleifen,

Na ich würde da doch eher eine geeignete Feile empfehlen.

So ein Sattel ist mit falscher Technik auch schnell ruiniert und dann landet man doch beim Gitarrenbauer, bloß dass es dann erheblich teurer wird.

*
 
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Ja selbst mit den billigsten Sattel feilen, aber die halten nicht lange, aber für den Zweck OK! die richtige Feile zu haben ist sehr vorteilhaft.
Alles andere wird nichts.
 
Habt recht … das passende Werkzeug wäre besser.
 

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