onceagain
Registrierter Benutzer
- 13.04.23
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Noch vor ein oder zwei Jahren ging hier im Forum bei Threads um Gibson spätestens auf der zweiten Seite das Gehetze los: Zu teuer, schlechte Verarbeitung, Tokai bietet mehr für's Geld usw.
Daher bin ich ziemlich überrascht, daß die erste Negativmeinung zur Tribute so lange hat auf sich warten lassen. Zumal ich LostLovers Meinung nicht als Gebashe (nennt man das so heutzutage?) betrachte.
Ich dachte mir nur fast zwanzig Saiten lang, wie friedlich es sein kann, wenn Gibson optische Leckerbissen für kleines Geld rausbringt.
Daher bin ich ziemlich überrascht, daß die erste Negativmeinung zur Tribute so lange hat auf sich warten lassen. Zumal ich LostLovers Meinung nicht als Gebashe (nennt man das so heutzutage?) betrachte.
Ich dachte mir nur fast zwanzig Saiten lang, wie friedlich es sein kann, wenn Gibson optische Leckerbissen für kleines Geld rausbringt.
Ich finde nicht, daß er so tut. Vielmehr kommt es mir so vor, als ob diejenigen, die die Gitarre gut finden, das so interpretieren.@LostLover ... Und Du tust so, als wäre die Tribute grundsätzlich Schrott und jeder, der von ihr begeistert ist, keine Ahnung, kein Geschmack oder keine Ohren hat.
und sie bekommt Charakter und erzählt dir Geschichten. Es ist schließlich ein Tribute an Les Paul, eine echte Gibson, eine Limitierte Auflage. Alles feine Gründe mit dieser Gitarre alt zu werden - um die Qualität braucht man sich keine Sorgen zu machen in meinen Augen. Der Name Gibson und das dahinter stehende Image und damit das Gefühl, der Tribut an Les Paul, all das geben sicherlich noch eine Extra-Portion Placebo mit obendrauf 
