[Gitarre] Fender - Gold Foil Telecaster (MiM, 2022)

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Fender Gold Foil Telecaster

Ab und zu schaut man ja mal bei den Gitarrenläden in der Nähe, was die so da haben. Man sucht nichts, man findet einfach. Genau so bin ich an meine Fender Gold Foil Telecaster gekommen, die ich in diesem Review vorstellen will.

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Spezifikationen (laut Fender Webseite):

Produktname: Gold Foil Telecaster®, Ebony Fingerboard,
Farbe: White Blonde (auch in Candy Apple Burst erhältlich)
Ausrichtung: Rechtshänder

Körper (Body)
Material: Mahagoni
Form: Telecaster®
Oberflächenveredelung: Glanz-Polyester

Hals (Neck)
Material: Ahorn (Maple)
Form: ’60s "C"
Konstruktion: 4-Bolt Standard
Oberflächenveredelung: Satin-Urethan mit passendem Kopfplatten-Finish
Griffbrett-Material: Ebenholz (Ebony)
Griffbrett-Radius: 12" (305 mm)
Kopfplatte: Telecaster®
Anzahl Bünde: 21
Bundgröße: Medium Jumbo
Sattelmaterial: Synthetischer Knochen
Sattelbreite: 1.650" (42 mm)
Einlagen: Weiße Perlmutt-Punkte
Seitliche Positionsmarkierungen: Weiß
Halsstab: Kopfjustierung (Head Adjust)
Halsstab-Schlüssel: 3/16" Hex (Allen)

Elektronik
Pickup-Konfiguration: HH (2 Humbucker)
Bridge-Pickup: Gold Foil Mini-Humbucker
Hals-Pickup: Gold Foil Mini-Humbucker
Pickup-Abdeckung: Gold Foil mit Chrom-Umrandung
Schaltung: 3-Positionen-Kippschalter:
Position 1: Bridge-Pickup
Position 2: Bridge- und Hals-Pickup
Position 3: Hals-Pickup
Potis: Master Volume, Master Tone

Hardware
Bridge: 3-Sattel Custom "Cut-Off" Vintage-Style Tele® Bridge mit Messing-Sätteln
Brückenbefestigung: 4-Schrauben Vintage-Style
Mechaniken: Vintage-Style mit Fender® Logo, weiße Knöpfe
Halsplatte: 4-Bolt mit "F"-Logo
Saitenhalter: Butterfly
Schalterknopf: Barrel Style, Schwarz

Potiknöpfe: Geriffelte Kuppel
Hardware-Finish: Nickel/Chrom
Pickguard: 3-lagiges Parchment
Gurtknöpfe: Vintage-Style

Maße
Mensur: 25.5" (648 mm)

Zubehör
Gigbag: Deluxe Gig Bag (inklusive)
Halsstab-Schlüssel: 3/16" Hex (Allen)

(vgl. https://de.fender.com/products/gold-foil-telecaster?variant=49502311285023)

Preis: Neu ist die Gitarre für rund 1250 Euro zu haben. Ich habe bei Bigfoot-Guitars gebraucht und inklusive Plek-Service knapp 1000 Euro bezahlt. (vgl. https://www.bigfoot-guitars.de/portfolio-items/2022-fender-mim-goldfoil-telecaster/?portfolioCats=63).

Händler: Top! Besser kann es nicht laufen. Per Email zuvor Termin geklärt. Hingefahren, angespielt, mitgenommen. Zuhause dann in Ruhe festgestellt, das das Setup für mich persönlich nicht optimal ist. Kurzfristig konnte ich vorbei kommen und die Gitarre wurde ohne irgendeinen Aufpreis auf der Plek für mich optimiert. Klasse!

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Hersteller: „Die Fender Musical Instruments Corporation Inc. (FMIC) ist ein international operierender, US-amerikanischer Konzern der Musikinstrumenten-Industrie mit Sitz in Scottsdale (Arizona). Das Unternehmen wird synonym mit deren Kernmarke oft als „Fender“ abkürzend bezeichnet. FMIC wurde 1946 von dem Rundfunkelektriker und Erfinder Leo Fender unter dem Namen Fender Electric Instrument Manufacturing Company in Fullerton (Kalifornien) gegründet. Durch die ursprünglichen Innovationen Leo Fenders ist das Unternehmen heute zu einem der anerkanntesten Hersteller für E-Gitarren, E-Bässe, Gitarrenverstärker und PA-Systeme gewachsen. Über die Produkte der Kernmarke „Fender“ hat sich FMIC seit den 1990er Jahren durch gezielte Zukäufe namhafter Marken der Musikinstrumentenindustrie zum weltweit größten Konzern der Branche entwickelt. Das Unternehmen befindet sich in Privatbesitz, die Unternehmensanteile befinden sich mehrheitlich in den Händen der Gesellschafter und leitenden Führungskräfte des Unternehmens. Präsident ist Matt Janopaul, die operativen Geschäfte leitet hauptverantwortlich seit Juni 2015 CEO Andy Mooney.“
(vgl. Wikipedia: Fender (Musikinstrumente), in: https://de.wikipedia.org/wiki/Fender_(Musikinstrumente), Stand: 24.3.2026)

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Goldfoil-Pickups: Gold-Foil-Pickups wurden erstmals Ende der 1950er Jahre verbaut. Ursprünglich handelte es sich meist um Single-Coil-Modelle mit geringer Ausgangsleistung, wobei die Bauformen variierten: von Single-Coils bis zu Humbuckern, mit niedriger oder hoher Leistung. Technisch basierten sie auf schwachen, gummiummantelten Ferritmagneten – entweder als Stab- oder Polstückmagnete, vergleichbar mit heutigen Kühlschrankmagneten. Der Name „Gold Foil“ bezieht sich lediglich auf die goldfarbene Lackierung des Metallgitters; es existieren auch schwarze oder silberne Varianten, die sich nur in der Farbgebung unterscheiden. Verwendet wurden diese Pickups vor allem in kostengünstigen Gitarren von Marken wie Silvertone, Harmony, Kay oder Guyatone. Trotz ihres Rufs als „Billigprodukte“ schätzen Sammler die alten Modelle wegen ihrer klanglichen Eigenschaften: ein harmonienreicher, dynamischer Sound mit hoher Anschlagssensitivität. Da Magnete bei sachgemäßer Handhabung nicht an Leistung verlieren, sind diese Pickups auch heute noch funktionsfähig. Aktuell fertigen Hersteller wie Jason Lollar, Curtis Novak und Fender eigene Gold-Foil-Pickups – so auch die in der besprochenen Telecaster verbaute Variante. (vgl. Fender Gold Foil Telecaster, in: https://www.thatguitarlover.com/blog/fender-gold-foil-telecaster)

Aufbau/Konstruktion

Die Fender Gold Foil Telecaster fällt aus dem Standart durch ihre klassische Telecaster-Form, kombiniert mit ungewöhnlichen, aber durchdachten Materialien. Besonders auffällig ist der Body aus massivem Mahagoni – eine seltene Wahl für eine Telecaster, die sonst meist aus Erle oder Esche gefertigt wird. Mahagoni verleiht der Gitarre nicht nur ein spezifisches Klangfundament, sondern auch ein erhebliches Gewicht: Mit 3,93kg ist es die schwerste Telecaster, die ich je hatte. Schade, dass man sich bei Fender in diesem Fall nicht zu dem Thinline-Body entschieden hat.

Die Pickups sind das Herzstück dieser Gitarre und bleiben – typisch für Fender – etwas geheimnisumwittert. Die Gold Foil Mini-Humbucker sind zwar optisch ein Hingucker, doch konkrete technische Details sucht man in den offiziellen Spezifikationen vergeblich. Eine Messung zeigt, dass der Neck-Pickup mit 8,6 kΩ und der Bridge-Pickup mit 8,8 kΩ recht gleichmäßig ausgelegt sind.

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Abgesehen von den Pickups und dem Mahagoni-Body bleibt die Gitarre jedoch eine klassische Telecaster – mit allen vertrauten Merkmalen: Der Ahornhals im ’60s „C"-Profil (mag ich sehr!), das Ebenholz-Griffbrett und die Vintage-Style-Hardware sorgen für den typischen Spielkomfort und die unverkennbare Ästhetik. Auch die Fertigungsqualität lässt keine Wünsche offen. Der Hals greift sich angenehm matt. Die Lackierung der Kopfplatte ist aus meiner Sicht nicht nötig gewesen aber ok. Die weißen Tuner finde ich persönlich nicht so hübsch, aber sie erfüllen ihren Zweck.

Die Zeiten, in denen „Made in Mexico“ als Synonym für minderwertige Qualität galt, sind längst vorbei – und das zu Recht. Bei dieser Gitarre ist das spürbar: Keine scharfen Kanten, keine ungleichmäßigen Lackierungen, keine lockeren Schrauben – selbst bei genauer Inspektion findet sich kein Makel.

Lack ist immer auch so eine Geschmacksfrage. Ein dünner Nitro-Lack wäre mir an diesem Instrument lieber gewesen. Das White Blonde hätte für mich durchscheinender ausfallen dürfen. Insgesamt passt das White Blonde aber schon für mich.

Einziger echter Wermutstropfen sind die Regler für Lautstärke und Ton. Ich habe keine Ahnung warum man bei Fender sowas macht...

Zur Einstellung ab Werk kann ich nichts sagen, da ich meine Gold Foil Telecaster bei gebraucht gekauft habe und sie einem Plek-Service unterzogen wurde. Damit spielt sie sich natürlich traumhaft.

Klang

Zunächst einmal ist es schwer, den Klang eines Instruments auf einzelne Komponenten zurückzuführen. Gegenüber einer klassischen Telecaster sind hier vor allem zwei Faktoren zu nennen, die für den spezifischen Klang dieser Gitarre mit ausschlaggebend sein dürften. Da ist zum einen der Mahagoni Body und daneben die Goldfoil Pickups. Beides nimmt sicher auf den Klang Einfluss. Was davon in welchen Anteilen vermag ich nicht zu sagen. Aber es sind nicht nur die Tonabnehmer. Schon umverstärkt spiele ich die Gitarre gerne mal ein wenig auf der Couch. Der relativ kräftige Hals und der Mahagoni-Korpus lassen das Ding einfach schon trocken nett schwingen.

Ich spielte die Gitarre bisher an zwei Amps: Einem Fender TMTR (vgl. https://www.musiker-board.de/threads/review-fender-tone-master-twin-reverb.755730/#post-9760497) und einem 68 Custom Vibro Champ Reverb Amp (vgl. https://www.musiker-board.de/thread...m-vibro-champ-reverb-amp.755753/#post-9760904). So direkt in den Amp gefällt sie mir am Vibro Champ besser. Ihre Pickups reichen um diesen in den Crunch zu treiben. Aber auch am TMTR mag ich diese Gitarre. Hier lädt sie mich immer wieder zu Fingerpicking ein. Und gerade hier profitierte die Gitarre erheblich von der Überarbeitung der Elektronik.

Die Gold Foil Telecaster entfaltet klanglich eine faszinierende Dynamik und Anschlagsempfindlichkeit, die ihresgleichen sucht. Die Gold Foil Mini-Humbucker verleihen der Gitarre einen eigenständigen Charakter: Sie reagieren auf jeden Nuance des Spiels, von sanftem Fingerpicking bis zu aggressivem Plektrumanschlag, und übersetzen selbst feinste Spielweisen in ein ausdrucksstarkes, lebendiges Klangbild. Die Pickups sind zwar vergleichsweise leise – was sie nicht unbedingt zum idealen Kandidaten für High-Gain-Szenarien macht –, doch gerade in sauberen oder leicht übersteuerten Settings glänzen sie mit klaren Höhen, warmen Mitten und einem präzisen Bassfundament. Wer nach einem transparenten, aber charaktervollen Sound sucht, wird hier belohnt. Da ist Twang, da ist Schmatz. Insgesamt aber deutlich weniger aggressiv als man es von einer gewöhnlichen Telecaster kennt. Besonders gut gefällt mir eine klangliche Note, die ich als nasal bezeichnen würde. Sie ist schon im Betrieb eines der beiden Pickups zu hören, aber ganz besonders in der Mittelstellung. Und diese Dynamik… Habe ich die Dynamik schon erwähnt?!

Doch dieser positive Eindruck trübt sich schnell, sobald man die Regler bedient. Der Lautstärkeregler funktioniert zwar zwischen 10 und 8 noch akzeptabel, doch darunter bricht das Signal dramatisch ein: Höhen verschwinden, der Klang wird schlammig, und bei Position 5 ist das Ergebnis schlicht enttäuschend. Das Fehlen eines Treble-Bleed-Circuits macht sich schmerzhaft bemerkbar – wer die Lautstärke drosselt, verliert nicht nur Pegel, sondern auch Klarheit. Noch frustrierender ist der Tonregler: Zwischen 10 und 8 passiert kaum etwas Hörbares, doch alles darunter verwandelt den Sound in einen matschigen, unbrauchbaren Brei. Während der Lautstärkeregler noch als „suboptimal“ durchgeht, ist der Tonregler schlicht katastrophal – er macht die Gitarre bei zurückgenommenen Einstellungen fast unspielbar.

Unmodifiziert hinterlässt die Gitarre daher einen zwiespältigen Eindruck: Voll aufgedreht klingt sie herausragend, doch wer die Regler nutzt, wird mit Klangverlust und Frust bestraft. Für mich war klar: Ohne Nachbesserung keine Freude am Spielen. Die Lösung lag in einer Überarbeitung der Elektronik bei Peach Guitars in Paderborn – ein Schritt, der die Gitarre erst richtig zur Geltung bringt. Wer sich diese Telecaster zulegt, sollte sich also entweder an die „Alles-oder-nichts“-Philosophie gewöhnen oder direkt in eine Elektronik-Modifikation investieren. Schade, dass Fender hier so grobe Abstriche macht – denn das klangliche Potenzial dieser Pickups verdient bessere Rahmenbedingungen.

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Modifikationen

Der bereits zitierte Beitrag https://www.thatguitarlover.com/blog/fender-gold-foil-telecaster, benennt das Problem der Elektronik dieser Gitarre. Die darüber hinaus geübte Kritik an der Brücke in diesem Beitrag kann ich nachvollziehen. Allerdings mag ich eben genau diese Sattel an einer Telecaster. Letztlich scheiden sich hier die Geister und die vermeintliche oder tatsächlichen Vor- und/oder Nachteile verschiedener Konstruktionen der Sättel sind oft genug und hinreichend diskutiert. Ich gehöre dabei zu den Anhängern genau solcher Vintage-Sättel. Aber Stichwort Vintage… Sie teilt noch ein anderes Vintage-Gen, was ich wirklich nicht brauche: Die immer wieder locker werdende Klinkenbuchse.

Wenn man also ohnehin an die Kabel muss, dann empfehle ich dieses Problem gleich mit zu lösen. Gut funktioniert das hier mit:


An meiner Gold-Foil-Telecaster hat Wilfried Buchholz (Peach-Gitarren, Paderborn-Elsen, https://www.peach-gitarren.de/) die Überarbeitung der Elektronik realisiert. Dabei war etwas experimentieren angesagt, den man findet bisher nirgends im Netz konkrete Empfehlungen für eine gute Lösung. Nach etwas Ausprobieren hat Wilfried folgendes gemacht:
  • Umbau auf Göldo-Buchse (s.o.)
  • Austausch des Volumen-Potis in ein CTS 500K linear
  • Austausch des Tone-Potis in ein CTS 500K linear
  • TAD Orange Drop Kondensator
  • Treble-Bleed: 180K, 1000pF
Er hat diese Werte durch ausprobieren verschiedener Alternativen ermittelt. Bezahlt habe ich dafür 80 Euro. Vielleicht helfen diese Werte ja anderen mit dieser Gitarre, damit sie nicht wie wir hier bei Null anfangen müssen…

Nach diesem Umbau kann ich nun beide Potts sinnvoll benutzen. Einerseits geht damit erneut eine Sonne auf. Insbesondere am Fender TMTR. Auf der anderen Seite jedoch schade, dass man den Job bei Fender einfach mal nicht gemacht hat! Schade!

Fazit

Für wen ist diese Telecaster was und für wen nicht?
  • Du suchst 100% Ur-Tele-Twang? Eher nicht.
  • Du suchst deine erste Telecaster? Würde ich nicht unbedingt empfehlen, es sei denn diese ist klanglich exakt was du willst. Probier es aus!
  • Du brauchst unbedingt ab Werk eine gut einsetzbare Elektronik? Leider nicht.
  • Du bist bereit noch was an der Gitarre machen zu lassen, wenn du dafür ein extrem schön klingendes und unglaublich dynamisches Instrument bekommst? Auf jeden Fall!
  • Du wolltest schon immer mal wissen wie eine Mahagoni-Telecaster mit sensiblen und nicht so starken Humbuckern klingen kann? Hau rein!
Würde ich einen Neukauf empfehlen?

Neu ist diese Gitarre für rund 1250 Euro zu haben. Wenn ich dazu das Überarbeiten der Elektronik rechne sind wir schon bei 1330 Euro. Bei dem Preis ist aber noch kein Abrichten auf der Plek dabei! Dann reden wir schon über gut 1500 Euro… Dafür bekommt man dann eine perfekt eingestellte und super klingende Goldfoil-on-Mahagoni-Tele… Passen tut das schon bei den derzeitigen Preisen. Mich hat die Gitarre gebraucht von der Plek plus Überarbeitung der Elektronik 1079 Euro gekostet. Das ist sie definitiv wert. Sammlerpotential? Vermutlich eher nicht.

Welche Gitarre musste dafür gehen?

Bei uns gibt es nur begrenzte Aufnahmekapazitäten für Gitarren. Ist doof aber Anbau geht irgendwie auch nicht. Deswegen musste auch für die Gold-Foil-Telecaster eine andere gehen. In diesem Fall war das die Epiphone - Nighthawk Reissue Custom (2011) (vgl. https://www.musiker-board.de/thread...hawk-reissue-custom-2011.758881/#post-9814865). Mit der Nighhawk ging eine absolute Allrounderin. Sie wird abgelöst durch eine Spezialistin. Qualitativ sehe ich beide Instrumente auf einem Niveau. Aber die Töne der Nighthawk kriege ich mindestens genau so gut auf meiner Strat und den Teles gespielt. Die Gold-Foil-Telecaster hat eine wirklich eigene Stimme. Und das bisherige Alleinstellungsmerkmal der Nighthawk, den Mahagoni-Body, den bringt die Gold-Foil-Telecaster auch mit. Zudem schwingt dieser auch, nicht zuletzt wahrscheinlich wegen der Menge der Masse, noch satter als bei der Nighthawk.

Wird sie bleiben?

Schwer zu sagen. Die Honeymoonphase hat etwa zwei Monate gedauert. Seither ist sie in einem Status von "ich greife schnell zu ihr wenn sie in der Nähe ist". Sie hat das Potential zu einem Keeper, aber das hatten andere vor ihr auch schon. Fragt mal in ein paar Jahren nach!
 
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